Im Kindergarten

Frühe Fremdbetreuung von Kindern ist schädlich, wie Psychoanalytiker in einem Memorandum warnen. Je länger diese andauert, umso höher die Werte des Stresshormons Cortisol. Welche langfristige Auswirkungen hat dieses System?

Von Marco Maier

Eigentlich sollte es klar nachvollziehbar sein, dass kleine Kinder in erster Linie von ihren Eltern, bzw. der Mutter betreut werden sollten. Die familiäre Bindung und das gewohnte Umfeld sind normalerweise hervorragende Grundlagen für die frühkindliche seelische Entwicklung.

Ein Kind entwickle erst langsam die Fähigkeit, die Abwesenheit der Eltern innerseelisch zu verkraften, heißt es in dem Memorandum der Analytiker. Plötzliche oder zu lange Trennungen von den Eltern bedeuten in der frühen Kindheit einen "bedrohlichen Verlust der Lebenssicherheit, auch weil Sprach- und Zeitverständnis des Kindes noch nicht weit genug entwickelt sind, um Verwirrung oder Angst mit Erklärungen zu mildern". Langsame Übergänge hin zur Fremdbetreuung – wie zum Beispiel in Kindergärten – seien daher oberste Bedingung.
 
"Generell gilt: Trennungserfahrungen in sehr frühem Alter werden im Körper gespeichert. Sie tauchen in späteren Situationen als Ängste wieder auf", so DPV-Vorsitzende Gertraud Schlesinger-Kipp gegenüber der "Welt". "Natürlich kann und muss eine Trennung für ein Kind auch ein Entwicklungsmotor sein. Aber das funktioniert nur, wenn es gut aufgefangen wird", erläutert sie weiter. Abrupte Übergänge könnten zu einer "innerseelischen Katastrophe" führen. Anhaltendes Weinen und Schreien, später dann Verstummen, Schlaf- und Ernährungsstörungen seien Zeichen für eine "seelische Überforderung".

Damit zeigt sich, dass die ganze Ideologie, wonach Mütter ihre Kinder nach der Geburt möglichst schnell in die Fremdbetreuung abschieben sollen um hernach dem Arbeitsmarkt wieder voll und ganz zur Verfügung zu stehen, eindeutig zum Nachteil der künftigen Generationen ist. Dieses System, welches sowohl die Sozialisten (siehe DDR) als auch die Kapitalisten (siehe die aktuelle Entwicklung) umsetz(t)en, ist eine absolute Fehlentwicklung.

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Wie soll ein Kind, welches schon in jungen Jahren ständig zwischen verschiedenen Betreuern herumgereicht wird, überhaupt in der Lage sein, längerfristige und tiefe Bindungen einzugehen? Kann man damit vielleicht auch die heutige "Single-Gesellschaft" erklären, oder die abnormal hohe Scheidungsrate? Dies alles sind Fragen, die noch durch Studien schlüssig nachvollziehbar zu klären sind, um so diesen Ideologen für die Frauen nur weiteres "Humankapital" (früher: Menschenmaterial) sind, Einhalt gebieten zu können.

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17 KOMMENTARE

  1. Bindungsfähigkeit wird ebenso wie eine klare Identität und Solidarität innerhalb einer Gruppe von den Herrschenden auch nicht erwünscht. Vielmehr wird Vereinzelung, virtueller Ersatz für eigenes Erleben und Abhängigkeit von Staat und Unternehmen gefördert. Die Maxime lautet: Qualifiziert, motiviert und billig arbeiten und unkritisch konsumieren- wer da nicht mehr mithalten kann, wird unauffällig entsorgt.

  2. Nichts verstanden Herr Autor. Die zukünftigen Lohnsklaven sollen keine Bindung eingehen. Mit NIEMANDEM! Sie sollen Arbeitswerkzeuge sein, nicht mehr und nicht weniger. Ist das Werkzeug kaputt, wird es entsorgt und ein neues verwendet, bis auch dieses zerschlissen in der Ecke liegt.

  3. „Dieses System, welches sowohl die Sozialisten (siehe DDR) als auch die Kapitalisten (siehe die aktuelle Entwicklung) umsetz(t)en, ist eine absolute Fehlentwicklung.“
    Ja, es ist eine absolute Fehlentwicklung. Nur mit Kapitalismus hat das nichts zu tun, denn wir leben doch aktuell nicht im Kapitalismus, sondern im „Semi-Sozialismus“ (Peter Sloterdijk) man kann es auch Plutokratie nennen. Immerhin bestimmt der Staat über rund die Hälfte der Wirtschaftsleistung. Und die „Quotenregelung“ wurde schließlich auch nicht von den Unternehmen befürwortet, sondern von der Politik den Unternehmen aufgezwungen. Wie übrigens sehr viele andere Einschränkungen ihre unternehmerischen Freiheiten auch von der Politik kommen. Dem Staat geht es bei der sogenannten „Frauenförderung“ ausschließlich darum ihr Steuersubstrat zu erhöhen. Das ist einer der wesentlichen Gründe, warum Frauen heute immer mehr gezwungen werden eine Arbeit außerhalb der Familie nachzugehen, denn der Staat enteignet gerade die Familien, deren Ernährer einen durchschnittlichen Lohn erhalten dermaßen, dass es nicht mehr reicht, um eine Familie zu ernähren. Nach Steuern und Abgaben – hier darf man nicht nur die direkten Steuern nehmen, sondern auch die Steuern, die auf allen Waren lasten (wobei es hier auch nicht nur die Mehrwertsteuer ist) – bleiben dem „Normalverdiener gerade mal rund 30% zur freien Verfügung. Wie soll man davon eine Familie ernähren?

    Es ist die Politik, die es geschafft hat, dass die Löhne nicht mehr zum Leben und erst recht nicht mehr für die Ernährung der Familie reichen. Das wird deutlich, wenn man gedanklich die rd. 80 Mio. Menschen, die in Deutschland leben, auf 8 Menschen, die auf einer Insel leben, projizieren. Dann ist es so, dass von den 8 Menschen 4 gar nicht arbeiten. Von den 4 Menschen die arbeiten, verwalten 2, dann bleiben noch 2 übrig, die dafür sorgen müssen, dass die anderen genügend zu Essen haben, Kleidung bekommen, Wohnraum haben usw. Die beiden, die Verwalten, sorgen aber für so viel Reibung, dass die beiden produktiv arbeitenden Menschen nur die Hälfte dessen produktiv erwirtschaften können, was sie ohne diese Reibung könnten. Das heißt, es ist bei uns so, dass ein Mensch mit seinem Lohn 7 andere am Leben erhalten muss.

    Es ist die Institution Staat, die die Familie zerstört und somit den Nachwuchs schädigt.

    Wir haben eine Negativauslese, was wir deutlich in der Politik sehen. Das ist eine charakterliche Negativauslese. Wer wird denn nach oben kommen mit charakterlich positiven Eigenschaften?
    Politiker werden Medial in diese Position hereingebracht, reingehieft, die Menschen laufen ja nur mit, die sehen ja was sie zu wählen haben, dafür haben wir ja die Medien. Und dann ist er abgerichtet.

    Eva Herman unter Hinweis auf Gorden Neufeld sagt : Wenn man Kinder früh – mit 1 – 3 Jahren – in Kollektiv weg gibt, ins Kollektiv mit Gleichaltriger, dann beginnen die sich gegenseitig aneinander zu orientieren, was bedeutet, es gibt dann keine fortschreitende Entwicklung, sondern es ist eine Form von Stillstand und „rumwuseln“ (Eva Herman). Wenn das Kind 3 – 4 ist, dann sollten die Kinder zusammenkommen, um miteinander spielen zu können und voneinander zu profitieren und zu lernen. Vorher nutzt das gar nicht, da sind die Vorbilder wichtig. Wenn Kinder schon sehr klein, sogar schon als Baby zu gleichaltrigen kommen, dann werden sie zu einer Art Massentier. Da bist du das Kollektiv. Du wirst dann mit der Masse geschoben und du kennst gar nichts anderes. Du kennst nicht die individuelle eigene Charakterstärke, die du vom Vater gesehen hast oder von der Mutter, oder vom großen Bruder. Denn die sind ja nie da in deinem Leben. Allenfalls morgens ganz früh oder spät abends kurz. Dann bist du Massenware!

    Es sind gerade die totalitären Systeme, wie die Nazis, die die Mutter Kind Trennungen sozusagen von der Stunde Null an propagierten und etabliert. Was Familienfreundlichkeit angeht, ist Deutschland von 77 Ländern an Platz 76.
    Mutter ist inzwischen in Deutschland ein Feindbegriff geworden.

    Das was wir heute favorisieren, nämlich die Krippen und die frühe Trennung von Mutter und Kind, geht auf ein Gedankengut zurück, welches im Nazitum favorisiert wurden.
    Die Rolle der Mütter im Nazitum war es Kanonenfutter zu produzieren, das stammt aus dieser Zeit.
    „Nazitheoretiker“ (Andreas Popp)
    Ich brauche gerade in der frühen Kindheit die Mutter Kind Beziehung und nicht die Erziehung durch einen Staat oder durch einen Genderwahn oder sonst irgend etwas.
    Mehr dazu: https://www.youtube.com/watch?v=84NlWKqtMk4

  4. Guten Tag Herr Maier,

    Ich lese gerne Ihre Beiträge und stimme oft Ihren Analysen zu, aber das was
    Sie heute in Ihrem Beitrag festgestellt haben ist wohl nicht ganz richtig.

    Vorweg.Bin Jahrgang 54 und in der DDR groß geworden.Habe Hochschulabschluß.
    Kann mich nicht erinnern das ich die Eigenschaften die im Artikel genannt worden sind
    im meinem Leben erlebt habe.Bin mit 2 Jahren ab Tag von 08.00 – 17.00 Uhr in
    Fremdbetreuung gewesen.(Kindergarten).Das gleiche trifft für meine Kinder zu.Beiden haben jetzt einen
    Universitätsabschluss und einen verantwortlichen Arbeitsplatz.
    Nur so viel dazu.

    Zwei Fragen noch.Wer sind denn die Psychoanalytiker?Welche Stiftung unterstützt Sie?
    Sie glauben doch nicht das eine solche Analyse nicht gekippt werden kann.
    Habe auch einen Abschluß in Psychologie und Pädagogik.
    Ihren letzten Abschnitt der haut mich fast um.Nur so viel.Ich bin 40 Jahre verheiratet.
    Die heutige Singlegesellschafft bitte richtig analysieren.So einfach wie Sie das erkannt haben geht das nicht.
    Bitte bei einer allgemeinen Analyse der heutigen Zeit die vielleich einen Zeitraum von 10-15 Jahre betrachtet
    hat ein Vergleich mit der DDR nichts zu suchen.Bitte nicht nach Frau Merkel und Gauck orientieren.
    Diese Personen sind das schlechteste Beispiel was es gibt.

    • Natürlich hat Marco Maier vollständig Recht mit seinem Artikel. Das Kind gehört zur Mutter, das ist Teil der Natur, von der sollte man lernen. Hat schon jemand im Tierreich gesehen, das sich das Muttertier selbst verwirklicht und seinen Nachwuchs vernachlässigt? Natürlich sind die Kinder geschädigt, wenn sie zu früh von der Mutter getrennt werden. Es entstehen Ängste und diese Ängste werden genutzt von der Elite um sie zu gefügigen Sklaven zu machen. Angst ist die Voraussetzung für Gehorsam. Und wenn irgendwelche Foristen von sich geben, dass die Trennung von Mutter und Kind keine Auswirkungen hat, dann sollten sie sich mit Nic Rockefeller in Verbindung setzen und ihn Fragen: wieviel zahlst du mir für den Blödsinn, den ich in deinem Sinne verbreite:

       Nicholas Rockefeller sagte: " Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

      Fazit: die wissen schon, warum sie Mutter und Kind trennen und aus der Gesellschaft Zombies machen.

  5. Wenn der Nanny-Staat noch weiter zum sozialistischen Überstaat, der in die letzten Winkel aller Lebensbereiche eindringen soll um für alles zuständig zu sein, ausgebaut werden soll, dann ist im Umkehrschluss eine konkurrierende Solidargemeinschaft wie die Familie nur hinderlich und muss letztlich ausradiert werden.
    Da ist es nur konsequent, den Hebel bei den Jüngsten anzusetzen, um schon mal vorbereitend beziehungslose/beziehungsgestörte Individuen heranzuzüchten.

  6. Die Löhne der meisten geringqualifizierten Beschäftigten sind durch staatliche Maßnahmen so nieder, dass eine Familie mit Kindern, zumindest in Städten mit den hohen Mieten, nicht mehr von einem Elternteil durchgebracht werden kann. Folglich muss auch die Mutter arbeiten gehen. Und das ist so gewollt. Kinder großziehen und traditionelle Familien werden durch die links-grünen Parteien verteufelt, siehe das Mobbing gegen Eva Hermann und den ganze Gendermist. Die einst bürgerlichen Parteien CDU und SPD sowie Teile der christlichen Amtskirchen haben leider Teile dieses verqueren Denkens übernommen. Bald werden die unteren Lohngruppen durch noch billiger arbeitende Asylanten und Einwanderer ersetzt werden. Die Armutsspirale dreht sich hurtig weiter nach unten, die Mütter haben noch weniger Chancen ihre Kinder selber zu betreuen. So werden die Kinder vermehrt in den Betreuungseinrichtungen dem Genderwahn der Grünen und der nun anlaufenden Frühsexualisierung (Bildungsplan in Baden-Württ. mit folgendem Aktionsplan!!!) ausgesetzt. Die wenigsten sehen – und noch weniger glauben es einem – wie perfekt das geplant und rabiat durchgesetzt wird. Ein Mittel dagegen, von politischen Aktionen abgesehen, ist an sich nur der Konsumverzicht der Familien, Rückbesinnung auf das Notwendige und dafür Widmung der Kinder. Den Konsumverzicht habe ich mit meiner Familie zum Teil zwangsweise unternommen, dafür keine Abstriche an gemeinsamen Aktionen mit unseren vier Kindern gemacht, täglich vorlesen, spieln und basteln, die Oma pflegen, Brot backen und den Garten anbauen u.a. und nur ganz wenig fernsehen. Sie haben es uns gedankt mit besten Schulzeugnissen, besten Hochschulabschlüsse und vollen Einsatz in sinnvollen Berufen heute von allen. Ich habe damals auf viele Urlaubsfahrten, teure Fahrräder, Computerspiele und neue Autos u.a. gepfiffen und nie vermisst. Ich bereue keine Minute, dass wir das so gemacht haben und die Zeit in die Familie gesteckt haben. Damit ändert man nicht die zerstörerische Politik, wie sie derzeit über uns gestülpt wird. Man schafft sich aber neben einem eigenen sicheren Fundament für sich und die Kinder die Voraussetzung gegen diese existenzvernichtende Missstände in der Politik anzugehen.

    • @Hans 4711

      4 Kinder und eine Wohnung die einen Garten hat der so groß ist das Sie etwas anbauen konnten. Alleine das ist für Alleinverdiener doch schon lange nicht mehr erreichbar. Der Sozialversicherungspflichtige hat 2014 im Durchschnitt 36.000 Brutto gehabt, da gibt es keinen Garten für.

  7. Der Artikel beschreibt für einen Unwissenden, auf dessen Oberfläche bleibend, einen Systemzustands-Verfahren, welches gelebt wird und erkannt wurde.

    Damit eines gleich klar ist, ich als Kommentator fände ein gut vorbereitetes aufwachsen und Lernen im elterlichen Hause auch am besten, weil es dem Wunsch des Kindes nach einer optimalen Lebensvorbereitung am ehesten nahekommt – nur erfüllen die meisten Eltern die dafür nötigen Basisvorraussetzungen heute leider nicht – und da liegt der Hase im Pfeffer. Denn was nützt es Kinder Zuhause aufwachsen zu lassen, wenn die Eltern (egal wie alt) eigentlich selbst noch unmündige und leider somit auch nicht erwachsene Eltern sind – ganz zu schweigen von dem heute leider sehr oft vorliegenden Bildungsdefiziten und der geringen (Verwahrlosung / Selbstüberlassung der Kinder) oder völlig überbordeten Total-Überwachungs-Helikopter Verhalten, welches die Kinder nie erwachsen werden lässt, weil der Raum zum entfalten auf NULL gesetzt wurde. Gilt auch für die ganze Spionage Geschichten aktuell – dort nur auf die Menschen an sich bezogen – egal wie hoch naiv diese damit umgehen, sie werden bald einen sehr teuren Preis dafür bezahlen – ebenso wie die Eltern, die Ihre Kinder nicht auf die Neue Welt vorbereiten. Denn Regierung und Gesellschaft wird diese Eltern per Kosten-Regress (Schadensersatz) in die Pflicht nehmen, wenn deren Kinder (schwerste) Schäden in der Gemeinschaft und Gesellschaft anrichten.

    Den Einstieg den der Autor in seinem Artikel wählt ist leider nur die Beschäftigung mit der Folge und Wirkung – leider nicht vollwertig mit der Ursache der Ursache der Ursache – das ist schaade, denn gerade das sollte ja das qualitative Alleinstellungsmerkmal der Contra Artikel sein. Zurück zu den Aussagen:

    Fremdbetreuung = Alle ?
    Sie meinen ja wohl eher die -außerhalb- der Familie, denn nur darum geht es ja, sonst wären die Großeltern, Geschwister, Onkel und Tanten ja auch Fremde.

    Welche Analytiker kamen zu dem Ergebnis ?
    Haben Ihnen diese Informationen zukommen lassen ? Wurde schon gefragt, ist bisher nicht geklärt worden. Hier muß noch an der Quellenangabe gearbeitet werden, denn diese scheinen ja regulär und öffentlich zu sein.

    Trennung – worum geht es wirklich ?
    Grundsätzlich ist für ein reproduziertes Wesen irgendwann eine Trennung vom Elternbereich (Erzeugung und Betreuung) zu berücksichtigen, damit dieses für sich autark, selbstbestimmt, mündig und sich selbst bewusst, zum reifen Wesen werden kann – welches dann ebenfalls in die für sich selbst bestimmte Nicht- (als Single) oder Reproduktion (selbst Eltern werden) gehen kann. Beim Menschen bezieht sich das wegen der primären wirtschaftlichen Fokussierung dann auf die Arbeits- und Bildungswelt.
    Trennungen, genauso wie Verbindungen sind ein elementarer Bestandteil von Menschen in Zivilisationen. Also es handelt sich um einen fest definierten und deklarierten Gesellschaftsvorgang, mit dem ein Wesen auf jeden Fall konfrontiert wird.

    Die ersten Fragen sind dann:
    1) Wie gut bereite ich (m)ein Kind darauf vor (selbst wenn es in eine Fremdbetreuung kommen sollte), das es trotz der Fremdbetreuung eine hohe Verbindung zu mir / seinen Eltern / seinen Familiären Betreuern hat ?
    2) Wie kann ich für mein Kind das Lernen von Verbindungen und Trennungen am besten und wenigsten schmerzvoll vermitteln – ohne das es selbst durch die Vermittlung einen Schaden davon trägt ?
    3) Wie stelle ich sicher, das ein Kind die Auswirkungen von Verbindungen und Trennungen wirklich bewusst sich verinnerlichen kann ?
    4) Welche Methode des Vermittelns ist die für mein Kind geeignete (Nicht- / NULL- / Schock-Schock) – das ist die am schwierigsten zu beantwortende Frage.

    Wenn das Kind seinen eigenen Charakter und somit diesen weder extern eindeutig zeigen – noch für sich selbst zu diesem Zeitpunkt frei mitteilen oder für sich selbst gesichert erfahren kann – also selbst in der Luft hängt.

    Hier ist viel Platz für wildeste Spekulationen – denn die Chance den absolut besten und richtigsten Weg STETS zu garantieren gibt es NICHT ! Wenn wir den einen auswählen, welcher das beste Optimum bietet, haben wir einfach nur Glück gehabt.
    Da können Pädagogen noch so viel rumeiern mit abstrusen Forschungsergebnissen.

    Wir lernen aus der Historie von Siddartha genauso wie von Jesus – beide wenden sich nach der Realen Welt Aufklärung durch den Totalschock von der Welt und ihrer Umgebung ab und gehen in die rein eigene Welt über – das aber kann sich weder die Familie, noch die Gesellschaft (auch nicht Staat, Wirtschaft und Religion usw.) drumherum leisten, da lauter Voll-Isolierte zu generieren, denn es gibt nun mal keine parallele Erde hier.

    Sowas interessiert die Leser – und nicht nur die Anklagen ohne mögliche Wege aus dem Dilemma. Leider zeigt da der Autor wie viele Journalisten / Blogschreiber, das sie zwar gern anklagen und dies so medial ausleben – aber für ein aufklärendes Magazin / Blog ist dies heute keine gute Idee. Denn wer einen Mißstand anklagt und gleichzeitig 10 Verblödungen / offene und ungeklärte Fragen hinterlässt, welche unbewusste Leser sich nicht erklären und auch nicht beantworten können, begeht mehr Schaden, als das was er verurteilt – hier sollten alle Contra-Schreiber noch mal tief in sich gehen und lange darüber nachdenken, welche Strategie dieses Blog / Magazin wirklich fahren möchte und wie seriös dies gehandhabt werden kann.

    Was ist das negative bei einer Trennung ?
    Für etwas das einem lieb, teuer ist oder von dem man sich ungern trennt, ist der ungewollte Verlust und der daraus entstehenden negativen Gefühle und negativen Emotionen,wie Wut, Trauer …. usw, eine schwere Last.
    Auch wenn man sich bewusst von etwas negativen trennen will oder möchte, ist dazu ein erheblicher Willens-Energie-Aufwand verbunden, den viele scheuen, weil sie nicht den Willen und die Geduld aufbringen, in unserer heutigen reiz-reaktions-getriebenen Welt.

    Was wäre das positive bei einer Trennung ?
    Wenn ich etwas loslassen will und dies auch willentlich positiv durchführen kann, egal ob es gut oder schlecht für mich ist, in Bezug auf das Losgelassene.
    So wie man sich von etwas für einem nicht mehr nützlichen trennt, damit jemand anderes damit was positives anfängt. Oder man eine zu stark zerrüttete Beziehung in Frieden trennt, statt wegen einer Verlustaversion diese zu einem Rosenkrieg mit hohen Kollateralschäden ausufern zu lassen. Und somit jeder nach der Trennung dann wirklich positiv in seiner eigenen und somit friedlichen Existenz weiter vorran kommt. Sogesehen ermöglicht das Loslassen dann die Wiedergewinnung eigener Entscheidungsfreiheiten und weniger eigener Drangsalierungen.

    Was ist das negative der Staatlichen Fremdbetreuung von Kindern ?
    Das ein wie auch immer geartetes Macht- / Gemeinwesen-Konstrukt sich aufrecht erhalten möchte ist erst mal nichts ungewöhnliches, das macht jeder für sich selbst auch. In der Rolle der Eltern müssen diese dem Kind gegenüber ürbigends genauso strategisch vorgehen, wie Staat, Wirtschaft, Religionen auch gegenüber den Kindern – das wird hier leider oft vergessen.
    Das primäre üble ist dabei jedoch, das die eben genannten kein gemeinsames Konzept fahren, sondern jeder einen anderen Weg einschlägt und somit nicht nur solch ein betreutes Kind, sondern auch dessen Eltern / Erziehende nicht wissen, wem sie nun folgen sollen – also alle im ratlosen / wissenslosen Zustand gehalten werden. Ob das nun mit oder ohne Vorsatz erfolgt, sei eher den Umständen geschuldet, statt einer Verschwörungstheorie, auch wenn die eben genannten dabei am meisten von profitieren, wenn es um die spätere Ausbeute dieses Kindes geht.

    Was könnte das Gute an der (Staatlichen) Fremdbetreuung von Kindern sein ?
    Für Eltern, welche eben heutige Systemgefangene sind, könnte die Fremdbetreuung durchaus auch eine der wenigen Alternativen sein (auch wenn heute schon die Kita-, Schul- und Gymnasiumplätze mit harten Bandagen umkämpft sind). Besonders, wenn deren eigener geringer Bildungsgrad und die daraus meist resultierende Bildungsunfähigkeit / -unlust, keine Motivation zum lernen erzeugt. So wäre zumindest eine kleine Hilfe ggf. mehr als gar nichts, wenn diese Kinder total sich selbst überlassen werden. Denn die meisten die Heutzutage aufwachen, sind meist in dem Altersbereich zwischen 35 … 60 Jahre – also keine Kinder. Nur sehr wenige wachen in der Kinder- / Jugendphase bereits auf – selbst wenn man einigen von denen einen sehr hohen (Raumanalytik) Funktions-Intelligenzgrad bestätigt.

    Was können wir als Eltern oder Menschen von Trennungen lernen ?
    Wie wir uns besser auf das Kommende / Existente an Verbindungen konzentrieren, damit wir das damit Verbundene auch wirklich achtsam und seriös miteinander halten, uns dessen voll bewusst werden, neu aufsetzen oder wenn es schlecht ist sogar positiv davon uns trennen zu können.

    Im Falle der Eltern:
    Im Falle der Mutter ist es ganz klar das Kind in seiner wichtigsten Phase (bis 5 Jahre) stets zu begleiten, solange dies nötig ist. Arbeiten und Geld kann nicht die verlorenen Lebensjahre mit einem Kind ersetzen, auch wenn andere es uns so verkaufen wollen, weil sie damit gut Kasse machen – aber wir bezahlen die Rechnung dafür.

    Im Falle des Vaters ist es dem Umstand geschuldet, das wir in D das gleiche erleben aktuell, wie es GB bereits (unter Maggie Thatcher) erlebt hat, der Mann wird gering verdienend oder hat gar kein Einkommen (bis arbeitslos) und die Frauen gehen als billiger Männerersatz in die Arbeitswelt. Hier muß jeder Vater für sich alleine klären, ob es sich nicht sogar eher lohnt Zuhause zu bleiben und so wenigstens dem Kinde einen elterlichen (Bezugs-/Ruhe-/Vertrauens-) Pol anzubieten.

    Oder beide Elternteile bleiben Zuhause mit dem Erziehungsgeld. Denn die Lohnkürzungen für alle kommen so oder so, also warum dann auf die schönsten Jahre im Leben mit den Kindern verzichten.
    Eltern setzen da zum Glück immer mehr (und gerade die Generation Y als superjunge und sehr unerfahrene Eltern), nutzen diese neue Chance, weil sie genau selbst erleben mussten, wie Staat, Wirtschaft und Gesellschaft ihre Eltern kaputtgemacht hat und welchen hohen Preis sie selbst / die Eltern dafür bezahlen
    mussten.

    Somit lernt das Kind schon früh, wenigstens einer der Eltern ist da und kann sich um dieses kümmern und braucht daher keine Angst zu haben, wenn es sich mal von etwas trennen soll / muß. Und das für Verbindungen zum Fehlenden Elternteil ja immer der Weg offen ist.

    Und wenn die Eltern dann noch fit sind, können diese das erfüllen, was Kita / Schule / Universität dem Kind entziehen will – (selbst-)kritisches Infrage-stellen des Systems, all seiner Komponenten und allem – denn das ist der einzigste Grund, warum die ganze Indoktrinations-Kultur da stattfindet, denn das Kind soll in den Schulen nur Funktionsfertige Funktionsantworten für seine Existenz bekommen – aber NIE was fürs autarke Leben-Selbst-Leben lernen (welches ohne Nöte, Sorgen, Leid und Mißstände sich dann anbietet), indem es wichtige Menschenlebens-Fragen / richtige und viel wichtigere Fragen zu stellen – nicht lernen darf und dies auch nicht soll – sondern immer nur funktionell gehorcht, damit die feudale Ausbeiter-Kasse klingelt.
    Um diesen Prozess so umzusetzen, benutzt und mißbraucht der Bildungsbereich, genauso wie der Staat und die Kirchen, die Pädagogen, welche am Anfang meist noch mit viel Idealismus da gestartet sind, aber recht schnell feststellen – da läuft was falsch mit den System, den Kindern und bei sich selbst, was die Inhalte und die Art und Weise der Vermittlung angeht.

    Die Frage der Fremdbetreuung ist in dem Artikel dann auch zeitlich zuzuordnen, wenn die Eltern nicht selbst dem REAL-Neuzeit-Bildungsauftrag nachkommen können / wollen – und wie man dann damit umgehen möchte ?

    Die Eltern, welche sich erfolgreich diesem System wissend entgegenstellen, haben meist darum auch sehr erfolgreichere Kinder, die all ihre Talente entwickeln und ausleben können – denn diese Kinder werden später in der Wirtschaft dringend gesucht werden – denn die ganzen ungebildeten und nicht lebensfähigen, werden wohl so wie es jetzt aussieht verlieren statt zu gewinnen.

    Das einzige negative was auffällt ist jedoch, das diese Kinder eine Spur noch mehr neoliberaler (und somit schadenanrichtend mitmachend) denken, als ihre Eltern es waren – aber die Eltern dies dann als Erfolg der Gesellschaft verkaufen wollen – obwohl alle nur weiter so in den Abgrund sich treiben lassen, statt die wichtigen Probleme des Planeten Erde gelöst zu bekommen. Auch hier müssten sich manche Eltern echt mal fragen (lassen), warum sie das bei sich selbst als Reflexion nicht zulassen wollen.

    Mal ganz allgemein, die Fremdbetreuung ist übrigends weder eine DDR- noch eine vBRD / D Erfindung, sondern existiert schon einige Tausend Jahre, wenn man sich mal die Historie von Adel, Klerus und frühhistorische Herrscher (China, Ägypten, Indien usw.) ansieht.

    Die Frage an uns als Gesellschaft ist also, wie können wir und die durch uns authorisierten und die Eltern am besten dabei unterstützen, diese Kinder zukunfts- und lebensfit zu machen? Indem wir ihnen nicht nur das schöne sondern auch die häßlichen Seiten des Planeten schonend beibringen – ohne da Tabula Rasa spielen zu müssen.

    Danke und mfG verbleibend Dipl.Ing.Ing. Bernd Letz (2015)

  8. Fremdbetreuung muss sein, damit der neo-faschistische Staat, die BRiD, seine kulturmarxistische Agenda, der ‚Frankfurter Schule‘ (Kritische Theorie), der Herren Marcuse, Horkheimer, Adorno, Fromm und Konsorten auch endgültig durch setzen kann.

    Erziehung der Eltern ist da nur kontraproduktiv und störend. Denn es könnten ja christliche, allgemeingültige, humane Werte oder gar ‚Nazi-Gedankengut‘ vermittelt werden, wozu heutzutage in der DDR 2.0 alles zählt, was ureigenen deutschen Interessen dient.

    • Jesuiten: gebt uns die Kinder die ersten 6 Jahre und sie gehören uns!

      Sie wissen schon, warum sie die Kinder von der Mutter und dem Vater wegnehmen wollen in Kitas, am besten schon nach der Geburt.

      Kinder spüren die Gefühle der Liebe, die von den Eltern ausgestrahlt wird. Diese Wellen werden in der Aura des Kindes aufgenommen. Dieses vermittelt Wärme, Sicherheit, Geborgenheit. Dieses ist für die Babies, die hilflos auf die Welt kommen, das wichtigste überhaupt, das gehört zum Urvertrauen. Wenn sie von den Eltern weggegeben werden, werden sie zu gefühllosen Menschen, sie können später mit ihrem eigenen Nachwuchs gar nichts anfangen, dieses hat man mit Affen ausprobiert. Man kann nur das geben, was man selbst bekommen hat. Man will aber keine gefühlvolle Menschen, man will gehorsame Roboter.

  9. Fremdbetreuung muss sein, damit der neo-faschistische Staat, die BRiD, seine kulturmarxistische Agenda, der ‚Frankfurter Schule‘ (Kritische Theorie), der Herren Marcuse, Horkheimer, Adorno, Fromm und Konsorten auch endgültig durch setzen kann.

    Erziehung der Eltern ist da nur kontraproduktiv und störend. Denn es könnten ja christliche, allgemeingültige, humane Werte oder gar ‚Nazi-Gedankengut‘ vermittelt werden, wozu heutzutage in der DDR 2.0 alles zählt, was ureigenen deutschen Interessen dient.

  10. Man sollte erstmal recherchieren und analysieren bevor man entsprechende Meinungen veröffentlicht.
    Es hat wohl den wenigsten Kindern der DDR geschadet mit einem Jahr in die Krippe zu gehen – und ich würde mal stark behaupten dass weder die Scheidungsrate noch die Singlerate bei Ost-Kindern und West-Kindern so stark abweicht. Falls es Abweichungen gibt sind diese eher noch auf die höhere Flexibilität bei der Arbeitssuche zu suchen – denn wenn man 500km entfernt ist überlegen es sich manche vielleicht schon ob es sich mit Kindern arrangieren lässt (bleibt man in der näheren Umgebung dann hat man die Großeltern). Oder auch man lässt den Freundeskreis zurück – später ist es teilweise schwieriger sich zu binden. Ebenso die Scheidungsrate – diese ist wahrscheinlich bei Paaren ohne Kinder höher…oder auch wenn ein Partner für einen Job das Risiko der Fernbeziehung eingeht. Dies sind alles Aspekte, die Einfluss auf Single, Scheidung etc. haben – allerdings hat dies NICHTS mit der frühkindlichen Unterbringung zu tun!!
    Sollen die Frauen weiterhin abhängig von Männern sein – das ist der Fall, wenn nicht genug Unterbringungen vorhanden sind, in denen die Kinder ordentlich und lang genug betreut werden, damit Frauen arbeiten gehen können! In den seltensten Fällen wird sich der Kindesvater bereit erklären zuhause zu bleiben und sich von der Frau abhängig machen. Sicher dann hat man eventuell geringere Scheidungsraten – weil sich die Frauen nicht trauen die Scheidung einzureichen (egal wie das Verhältnis sich entwickelt hat oder was der Partner so alles tut..)…weil sie finanziell ruiniert sind (mehrere Jahre nicht gearbeitet, dann am besten nur Teilzeit…das finden sich nicht viele Jobs schon gar nicht gut bezahlte um sich und die Kinder zu versorgen). Aber ist das Sinn und Zweck einer Ehe – die nur besteht weil ein Partner von dem anderen abhängig ist?
    Eine ordentliche und ausreichend lange frühkindliche Betreuung ist eine Grundlage für eine selbstbestimmte Entscheidung beider Elternteile! Und wenn man sich auseinanderlebt, Differenzen entwickelt oder jemand anderen kennenlernt – muss man dann zusammen bleiben? Ist man dann glücklicher? Sicherlich ist eine langanhaltende Ehe die auf Liebe basiert etwas wundervolles – aber oftmals ist es bei vielen auch nur Alltag…die Liebe verschwindet und es bleibt die Gewohnheit und die Steuerersparnis. Heutzutage hat man die Möglichkeiten der Scheidung und der Unabhängigkeit – hätten die Menschen (besonders die Frauen) diese Möglichkeiten früher gehabt hätte es auch da eine höhere Scheidungsrate gegeben. Somit ist eine niedrige Scheidungsrate im allgemeinen kein Zeichen von glücklicheren Menschen – sondern einfach nur von Unterdrückung!!

    • Natürlich hat Marco Maier vollständig Recht mit seinem Artikel. Das Kind gehört zur Mutter, das ist Teil der Natur, von der sollte man lernen. Hat schon jemand im Tierreich gesehen, das sich das Muttertier selbst verwirklicht und seinen Nachwuchs vernachlässigt? Natürlich sind die Kinder geschädigt, wenn sie zu früh von der Mutter getrennt werden. Es entstehen Ängste und diese Ängste werden genutzt von der Elite um sie zu gefügigen Sklaven zu machen. Angst ist die Voraussetzung für Gehorsam. Und wenn irgendwelche Foristen von sich geben, dass die Trennung von Mutter und Kind keine Auswirkungen hat, dann sollten sie sich mit Nic Rockefeller in Verbindung setzen und ihn Fragen: wieviel zahlst du mir für den Blödsinn, den ich in deinem Sinne verbreite:

      Nicholas Rockefeller sagte: " Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

      Fazit: die wissen schon, warum sie Mutter und Kind trennen und aus der Gesellschaft Zombies machen.

  11. Einiges ist widersprüchlich. Wenn Kinder im Kapitalismus zu früh von ihren Müttern getrennt wurden, werden daraus mehr „Individualisten“ und weniger „Kollektivmenschen“, dagegen im Sozialismus mehr „Kollektivisten“. In früherer Zeit war die Trennung von den Müttern nicht so früh und trotzdem gab es „Kollektivmenschen“. Auch Leute die den Kirchen anhängen sind „Schafe“, also mehr einem Kollektiv anhänglich und weniger individualistisch. Will man vielleicht ein Weltbild mithilfe der Psychoanalyse bestätigt haben?

  12. Mutter mit 4 Kindern von 4 Männern…

    Das ist heute keine Seltenheit mehr… Aber das Familien,..ähhh Alleinerziehendenministerium prämiert sowas … und deren Anwälte bezeichnen es als Freiheit! Und die Mutter kann tun und lassen was sie will…

    Und dann, wenn der Papa wütend wird, fangen die selben Anwälte und Alleinerziehendenminister mit dem "Kindswohl" an….

    Dabei geht es um das Hurenwohl….

    Die Kinder werden wie der letzte Dreck behandelt…

    Ja, es ist ein einziges Grauen….. was die als Freiheit bezeichnen….

    Meine 3 Kinder weinen auch…. ich kann das nicht mehr ertragen….

    Früher gab es bei Promiskuität der Frau eine Umerziehungsmaßnahme…. Jeden war klar, dass es um die Kinder geht….

    der Gesetzgeber kennt diesen Bestand sogar noch… aber er wir Grund der 68er beflissen ignoriert….

    Was haben wir heute… gestörte Kinder aus kaputten Familien weit und breit…. (in der 1.Klasse meiner Tochter waren bis auf 2 Kinder alle aus dem Alleinerziehenden Millieu)

    bei einer Scheidungsrate von 50% (ohne die unverheirateten mit Kindern…)

    Es ist wie ein schleichendes Gift, was hier impleziert wird….

    Die Römer waren einst sehr stark, auch weil ihre Familien stark waren…

    Heute ist nur noch sowas wie ein Araberclan stark…. denen ist das Gequatsche von Anwälten und Alleinerziehendenministern nämlich scheiß egal….

     

     

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