Arabische Golfstaaten: Syrischen Flüchtlingen helfen? Aber bitte nicht im eigenen Land!

Während andere Länder teils Millionen von Flüchtlingen aus Syrien aufnehmen, wollen die arabischen Golfstaaten keinen von ihnen haben. Sie begnügen sich mit Geldspenden an das UN-Flüchtlingshilfswerk, Waffenlieferungen an diverse Rebellengruppen und dem Bau von Moscheen in Deutschland.

Von Marco Maier

In den arabischen Golfstaaten ist kein Platz für die Glaubensbrüder aus Syrien. Weder Saudi-Arabien, noch Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate oder Kuwait haben sich bislang dazu bereiterklärt, auch nur einen Flüchtling aus diesem Land aufzunehmen. Stattdessen begnügen sie sich mit Spenden an die Syrien-Hilfe des UN-Flüchtlingshilfswerk. 900 Millionen Dollar haben sie bislang dafür gespendet. Allerdings ist dies knappe Milliarde fast gar nichts. Allein die USA haben über 3,5 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt und auch die EU-Staaten waren nicht geizig.

Auf der anderen Seite jedoch ist dies ein doppelzüngiges Spiel. Immerhin zählen gerade die arabischen Golfstaaten zu den Hauptfinanciers der "Rebellen" in Syrien, die ihre Kämpfer auch aus dem Ausland herankarren. Nicht wenige davon sind bereits zum "Islamischen Staat" (IS) übergelaufen. Einige sprechen sogar davon, dass diverse fanatische Scheichs den IS direkt unterstützen, um damit sowohl die schiitische Führung im Irak, als auch die syrische Regierung von Baschar al-Assad zu schwächen – oder gar zu stürzen.

Wie lässt es sich mit dem muslimischen Glauben vereinbaren, die eigenen Glaubensbrüder derart im Stich zu lassen? Denn während beispielsweise die Türkei unzählige syrische Flüchtlinge beherbergt und Präsident Erdogan dies als muslimische Pflicht ansieht, verschließen gerade die oberlehrerhaften Saudis, die sich sonst immer als "Hüter der heiligen Stätten des Islams" und als puritanische Muslime aufspielen, ihre Herzen und ihre Tore.

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Zu groß ist die Angst der Scheichs davor, dass die Syrer revolutionäres Gedankengut vielleicht auch direkt ins Herz des islamischen Reiches tragen könnten. Zu sehr fürchtet man vor allem in Riad, dass das eigene knallharte Regime bald schon mit einem Ablaufdatum versehen sein könnte. Wenn es um die eigene Macht und den eigenen Reichtum geht, spielen die Gebote der muslimischen Nächstenliebe einfach keine Rolle mehr. Der kleine finanzielle Ablasshandel muss genügen, um den Worten ihres Propheten gerecht zu werden.

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Aber wenn sich schon Millionen Muslime aus Syrien nach Europa aufmachen, dann spendiert man ihnen eben wenigstens noch 200 Moscheen, die dann möglichst auch von wahabitischen Geistlichen geleitet werden. Es ist ja nicht so, dass die Saudis und die anderen Araber nicht helfen wollen würden. Aber bitte nicht im eigenen Land.

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8 Kommentare

  1. Denn während beispielsweise die Türkei unzählige syrische Flüchtlinge beherbergt und Präsident Erdogan dies als muslimische Pflicht ansieht, verschließen gerade die oberlehrerhaften Saudis,

    Und welchen Dinn macht das jetzt, zwischen verschiedenen Arten von Kameltreiberscheiße unterscheiden zu wollen? Sind wir denn schon auf dem Niveau angekommen, dass wir uns ernsthaft unterhalten wollen, welcher Haufen besser die Erdbeerrabatte ziert? Ich würde sagen, hier ist doch eine ganz wichtige Entscheidung übersprungen bzw. links liegen gelassen worden. „Besser“ ist da gar nichts. Denn wenn ich etwas als „besser“ bewerte, dann unterscheide ich implizit zwischen „gut“ und „nicht gut“. Bei dieser Art menschlichen Sondermülls (Erdogan/Saudis) sehe ich jedoch nur Note sechs. Wie soll man Sechsen miteinander vergleichen? „Das ist ein besserer Massenmörder als der andere … der hat nur 5000 Menschen umgebracht, der andere 5200…“ … oder was? Ich stehe gerade auf der Leitung 🙁

    1. „Kameltreiberscheiße“ ist schon etwas arg. Immerhin muss man den Türken, Libanesen usw. zugute halten, dass sie doch sehr viele Menschen aus Syrien aufgenommen haben – auch wenn der Großteil durch internationale Hilfsorganisationen gestemmt wird. Hätten sie das nicht gemacht, wären wohl schon seit Jahren hunderttausende Syrer nach Europa gekommen.

      Ich bin absolut kein Erdogan-Fan, dennoch muss man auch positive Leistungen der AKP-Regierung berücksichtigen. Ich bin grundsätzlich kein „Schwarz-Weiß-Zeichner“ der überall eine strikte Haltung einnimmt. Auch bei den Russen gibt es durchaus immer wieder Dinge die zu kritisieren sind, genauso wie ich ab und an auch mal lobende Worte für die USA finde. Man muss einfach lernen auch zu differenzieren, anstatt stur nach dem Motto „Die sind Scheiße, jene sind super“ zu agieren. Und in Sachen syrische Flüchtlinge darf man Erdogan sicher auch etwas loben, selbst wenn er in anderen Belangen eine Politik durchführt, die mir (und vielen anderen Menschen) nicht passt.

      1. Ich weiß, was „arg“ ist. Vor allem, wenn man mit normalen Menschen (Hautfarbe und Religion egal) zusammentrifft, versteht man oft selbst nicht mehr, das jemals gesagt/gedacht zu haben.

        Und trotzdem sprechen zwei Stimmen im Kopf hü und gleichzeitig hott. Denke, das geht nicht nur mir so. Ich bin vielleicht nur einer der wenigen, die darüber sprechen (und sogar die eigene Meinung hinterfragen) und letztendlich nur noch fragen, des Pudels Kern, WOHER diese Zweifel kommen? Um die Sache geht’s da gar nicht mehr, nur noch um die Metadaten.

        Wie Opa, (NSDAP)-Parteibuch und stets die ärgsten Nazisprüchen auf der Lippe, aber in Wahrheit hat er jedem Juden geholfen, deren Schulden geduldet und auch erlassen. Das Schuldbuch habe ich noch, stehen zu 1/3 Juden drin, die nicht bezahlen konnten, und auch nicht mussten.

        Ich hoffe, dass ich noch mal die Kurve kriege, zu verstehen, wie man Dinge bewertet, die gut und schlecht gleichzeitig sind, und die mit zwei Stimmen gleichzeitig hü und hott rufen. Aber das ist hier, in diesem Bericht, definitiv nicht der Fall!

        Schrieb ich es nicht schon mal? Unabhängig von Kultur, Religion und Hautfarbe sollte nur der Charakter zählen: Ist einer ehrlich, oder nicht ehrlich.

        Je reicher einer ist, desto mehr geht die Tendenz wohl zum letzteren. Wenn jemand Milliarden hat, z.B. Erdogan oder das Haus Al Saud, dann kann man ihn nach menschlichem Ermessen nur noch als „aus der Art geschlagen“ bezeichnen, wenn er immer noch ehrlich ist. Das ist die absolute Ausnahme und mir ist real kein Fall bekannt.

        Der Begriff „Kameltreiber“ (eigentlich ist es eine Beleidigung: soll es ja auch sein) trifft also korrekt die richtigen, wenn es um Personen dieser Größe geht. Das ist kein Neid, ich habe alles, was ich begehre, sondern Ausdruck der Abneigung oder des Ekels. Personen, die andere mit Geld totscheißen können, sollten Menschen helfen, die Hilfe brauchen, und nicht diese Menschen so behandeln, als wären es Figuren in einem Wargame.

        Welche Wahl haben wir denn hier?
        Wer ist die Pest, und wer ist Cholera?
        Und warum soll ich, der Leser, mich entscheiden, was ich lieber mag?

        1.
        Saudi-Arabien & Co, jeweils die Dynastie, haben m.W. ISIS auf die Reise geschickt

        2.
        Erdogan versorgt sie mit Waffen, Proviant und Mitteln lokaler Infrastruktur

        Also: WO bitte ist hier noch Platz, sachlich und geordnet zwischen beiden zu unterscheiden, um dem einen das Prädikat „besser als der andere“ verleihen zu können?

        Sind wir wirklich auf dem Level angelangt, auf dem wir Diskussionen führen, ob Läuse oder Flöhe angenehmer sind?

        Kommt als nächstes vielleicht die Unterscheidung, ob Pädophile, die bevorzugt Jungen missbrauchen, besser sind als solche, die Mädchen präferenzieren?

        Dann sollten wir dringend mal (irgendwo, wo weiß ich aber auch nicht….) RESET drücken. Aber vielleicht macht das ja der Gott für uns. Das ist schon lange überfällig ….

      2. Herr Erdogan ist ein Erznationalist.Er tanzt auf mehreren dunklen Hochzeiten.Lob braucht er nicht,denn er lobt sich selbst genug.An seine teils fanatisierten Anhaenger,welche mit tuerkischer Fahne in der Hand unterwegs sind,verteilt er seine Botschaften.WAs die syrischen Fluechtlinge angeht,sie haben in der Tuerkei nur begrenztes Bleiberecht.Kein Asyl.Sie leben in Zelten.Essen u.Trinken inklusive.Kinder duerfen nicht in die Schule.Erwachsene nicht arbeiten.Integrierung nicht erwuenscht.Wenn einige doch arbeiten werden sie leider oft um ihren Lohn betrogen.Was die Araber anbelangt,so machen sie eine noch schlechtere Figur in dieser ueblen Geschichte.

        Der Zugang zur Macht muss Menschen vorbehalten bleiben,die nicht in sie verliebt sind./Platon(427-348v.Chr.)

         

         

        1. Analysen sind immer gut. Da das Leben („Realität“) jedoch ein Teilprodukt des eigenen Denkens ist, ist jede Analyse auch immer der „Betrachtung des Betrachters“ unterworfen. Momentan wird dieselbe Sache, z.B. Syrien, von zwei verschiedenen Betrachtern, Ost und West, genau gegenteilig bewertet.

          Ich kann die Ansichten von Marco Maier gut verstehen, vertrat ich sie (jahrzehnte) lange genug selbst. „Nur nicht voreingenommen sein, keine Vorurteile haben, jedem Menschen jederzeit eine neue Chance geben“ – durchweg als positiv zu wertende Charaktermerkmale, die man, sofern man sie hat, auch nie wieder ablegen sollte. Um des Menschsein-Willens und vor allem: Um sich selbst ein Freund zu sein.

          „Vorurteile sind destruktive Charakterzüge eines Rassisten.“ In ihren Vorurteilen unterscheiden sich Krieger von friedliebenden, sozialen Menschen. Letztere haben so gut wie gar keine, bzw. sie unterdrücken sie als „unerwünscht“.

          Und damit ist die Angelegenheit für den normalen Menschen abgeharkt: Vorurteile gehören nicht in die moderne Gesellschaft, sie sind Relikte der Urzeit.

          Doch jede Sache in der Natur hat zwei Seiten.

          Hätte ein Tier, nennen wir es Pflanzenfresser, keine (angeborenen) Vorurteile, z.B. gegen Raubtiere, gäbe es vermutlich keine Pflanzenfresser mehr.

          Und hier kommt ins Spiel, was ich auch schon früh gelernt haben, aus der Erfahrung lernen musste: principiis obsta – Wehret den Anfängen! principiis obsta ist der kleine Bruder der Vorurteile.

          Heute ist es so, dass ich die Vorurteile nicht nur wieder „in meine Dienste“ gestellt, sondern in der Funktionalität ganz vorne angesiedelt habe. „Der erste Eindruck“ einer Sache, das sind die Vorurteile! Und sie sind in einer überwiegenden Mehrheit, ganz oder in Teilen, korrekt; denn Vorurteile sind keine Vor-Urteile, sondern ein an die Erinnerung und Erfahrung direkt gekoppelter Schutzmechanismus des Lebens. Ohne Vorurteile gäbe es, wie gesagt, keine wohl Pflanzenfresser mehr.

          Ein Spagat ist, das Vorurteil, welches stets in den ersten 10 Sekunden (eher noch weniger) eines Kennenlernens stattfindet, einzufrieren, also im abrufbaren Bewusstsein zu halten, und dann vorurteilsfrei die Prozedur des Kennenlernens fortzuführen.

          Allzu oft merkt man hinterher, dass der erste Eindruck „Vorurteil“ irgendwie doch nicht so ganz dumm war, aber ein erster Eindruck darf einem natürlich nicht leiten, einen Menschen abzuurteilen, bevor man ihn kennengelernt hat. Denn Hellseher ist wohl keiner von uns.

          Das ist nicht so einfach, wie es den meisten Menschen scheint. Würde Hitler noch leben, und pflegebedürftig und hilflos im Rollstuhl umherfahren, soll man dann Mitleid haben und ihm helfen, wenn der Rollstuhl in den Schienen des Gleises verklemmt ist? Oder soll man den herannahenden ICE mit Freude erwarten? Die Antwort kann nur jeder Mensch für sich selbst entscheiden.

          Nichts ist subjektiver – und damit irrealer – als der Begriff der „Gerechtigkeit“. So wie es fast unmöglich ist, zwischen „Gut“ und „Böse“ zu unterscheiden – alle Analysen enden mit: Es kommt auf die Seite an, auf der man selbst steht – kann man mangels Objektivität der beiden Begriffe auch keine „Gerechtigkeit“ ableiten:

          Je nach eigener Stimmung findet man dieselbe Sache mal gerecht, mal ungerecht. Und das sollte einem zu denken geben.

          Vorurteile und Urteile sind keine „Begriffe des Lebens und des Seins“, sondern jeder dieser Begriffe ist einer Kette von Vorgängen zugeordnet, die auf Erfahrungen, Lebenszielen, der eigenen Stimmung, Krankheiten, psychischer Verfassung, Stigmatisierung der Seele, …. aufbauen, und wo die eigene Auslegung fast tgl. (zum teil extremen) Schwankungen unterlegen ist. Wir werden das noch erleben, wenn die final geplante Anzahl Einwanderer erreicht ist. Die linksgrünen Wanderprediger sind vielleicht die ersten, die den Knüppel aus dem Keller holen 🙂 … einfach abwarten, man erlebt ja immer wieder neue Dinge.

          Weder bei Erdogan noch bei den Saud & Co Dynastien sind Vorurteile notwendig:
          Wir haben diese Sorte Mensch bereits erkannt: SCHULDIG!
          Jede andere Denkweise führt zum Gegenteil von Recht und Ordnung.

          Bei Erdogan und Arabern kann es also nur noch darum gehen, ob eine „zweite Chance“ vergeben wird. Oft kommt dann der Christ ins Spiel und predigt pauschal die Vergebung. Aber auch das ist falsch und oft nur Ausdruck eigener Ängste (…für angestrebte Sicherheit die Freiheit aufgeben…), oder eben einfach nur ein menschlich sehr korrektes Bedürfnis nach Harmonie.

          Die Natur der Sache lehrt uns bei jeder Gelegenheit: Der Pflanzenfresser kann dem Raubtier noch so oft vergeben, an dessen Fressverhalten wird sich dadurch nichts ändern.

          Fast alles baut auf Irrtümern auf, auf Fehlauslegungen und weil die meisten Menschen einfach gestrickt sind und auch nicht tiefer denken wollen, und weil die Realität komplexer ist, als dass sie mit einfachen Denkweisen jemals erklärbar wäre.

          Und doch ist manches ganz einfach: Das „Vergeben“, das in der Bibel steht, ist an eine ganz wichtige Voraussetzung gebunden:
          Dass der, dem man vergeben will, seine Fehler erkannt hat und SELBST um Vergebung bittet. Wer einem uneinsichtigen Despoten vergeben will, kann geradesogut den Kopf unter Wasser halten und darauf hoffen, dass Kiemen gewachsen sind, bevor die Luft ausgeht.

          Diese Voraussetzung „Bitte um Vergebung“ liegt weder bei Erdogan noch bei Saud & Co objektiv vor. Daher kann, objektiv, auch keine „zweite Chance“ erteilt werden. Wenn man es trotzdem tut – sofern ich nun auch mal analysieren dürfte – dürfte ein tiefes, eigenes Harmoniebedürfnis vermutlich der Grund und der Wunsch als Vaters des Gedanken sein, dass die Probleme sich dann lösen mögen, wenn man den Verursachern verzeiht. Aber sie lösen sich leider nicht, solange sich die Verursacher nicht ändern. Vor heranrollenden Panzern „Das Gute“ zu suchen, schafft nicht das Gute, sondern löscht es aus!

  2. Hatte mich früher als Unternehmensberater mit Analyse beschäftigt.
    Wenn ich mich mal versuchen darf:
    Sowohl „Herr Jeh“ als auch „Marco Maier“ vertreten vernünftig ihre Ansichten.
    Sie unterscheiden sich in der Bewertung eines Normalzustandes, der von Herr Jeh als „Gut“ umschrieben wird.
    Herr Maier akzeptiert auch die Bemühungen Erdogans, Flüchtlings-Camps einzurichten, als gute Tat.
    Für Herr Jeh ist dieses keine gute Tat, da Erdogan mit seiner Unterstützung des IS doch gerade die Flüchtlingsflut mit auslöst.
    Während Herr Maier sich mit Kompromissen in der Beurteilung von Gut und Schlecht/Böse eingerichtet hat, drückt Herr Jeh vor jeder Beurteilung den Reset-Knopf mit der Aufschrift „Faule Kompromisse“ und verlangt, nur das urständige „Gut“ als Gut zu werten.
    Im Ergebnis sind die Beurteilungs-Schemata von Herrn Maier entsprechend der vorliegenden Gesamtsachverhalte also flexibel, während Herr Jeh sich in seiner Beurteilung, für sich gesehen, nur selten vertuen kann, da sie auf ewig starren Grundfesten beruhen.
    Wissenschaftlich gesehen wären für Vergleichserhebungen der Werte „Gut“ und „Böse“ die Daten von Herr Jeh besser auszuwerten als die von Herrn Maier, da die angestrebten Funktionen bei Herr Jeh festen Zuordnungen zuzuweisen sind.
    Letztlich dürften Sie beide sich, bei einem Bierchen, schnell einig werden.

  3. Dann sollten die Golfstaaten mal ein paar Milliarden locker machen, in Moscheen können die Syrer nämlich nur beten und nicht wohnen! Ich kann nur sagen, wer Nachbarn hat, braucht keine Feinde mehr!

  4. Die Flüchtlingskrise – Was die Medien verbergen

    Die syrische Youtuberin SyrianGirlpartisan beschäftigt sich schon seit längerem mit der syrischen Politik, den Kriegen im Nahen Osten und der Interventionspolitik der westlichen Staaten. Im aktuellen Video erklärt sie die Zusammenhänge der Flüchtlingskrise in Europa.

    https://www.youtube.com/watch?v=TK1TyizRoYo

    Friede fuer Syrien!

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