Biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es nicht nur in der Anatomie selbst, sondern auch auf molekularer Ebene in den Gehirnen. Damit zerbröselt auch der Gleichheitswahn der Gender-Ideologen immer mehr.

Von Marco Maier

Wie eine neue Studie zeigt, die im "Journal of Neuroscience" veröffentlicht wurde, gibt es signifikante biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen in der molekularen Regulation der Synapsen im Hippocampus – einem der ältesten kortikalen Strukturen des Gehirns. Dieser befindet sich im Temporallappen und stellt eine zentrale Schaltstation des limbischen Systems dar.

Wie die Autoren der Studie feststellten, ist die unterschiedliche molekulare Reaktion der männlichen und weiblichen Gehirne ein Grund dafür, dass diese auch auf unterschiedliche Weise auf gewisse Medikamente reagieren. Schon früher wurde festgestellt, dass man diverse Arzneimittel bei beiden Geschlechtern auch anders dosieren muss und gewisse Wirkstoffe bei jeweils einem Geschlecht eine bessere bzw. schlechtere Wirkung aufweisen.

"Die Wichtigkeit die Geschlechtsunterschiede im Hirn zu studieren geht darüber, Biologie und Medizin für jeden – Männer und Frauen – relevant zu machen. Es geht nicht darum, wer besser Karten lesen kann oder warum mehr Männer als Frauen bestimmte Berufe auswählen", so Dr. Catherine Wooley der Northwestern University, die die leitende Autorin der Studie über hemmende Synapsen und Endocannabinoide ist.

Loading...

So fanden die Wissenschaftler der Northwestern University unter ihrer Leitung heraus, dass ein Medikament namens URB597, welches ein wichtiges Molekül in der Neurotransmitterfreisetzung regelt, bei Frauen einen Effekt erzeugte, der bei Männern nicht auftrat.

Die Studie selbst wurde an Ratten durchgeführt, da deren Gehirnsynapsen jenen der Menschen sehr ähnlich sind. Dieses Medikament und ähnliche werden jedoch auch an menschlichen Patienten getestet, wo sich ebenfalls Unterschiede zeigen. Allerdings seien sich manche Anwender nicht bewusst, dass insbesondere Endocannabinoide eben diese unterschiedlichen Effekte bei Frauen und Männern haben.

Die betreffenden Moleküle, die mit den Medikamenten angesprochen werden sollen, spielen bei vielen physiologischen Prozessen eine Rolle. Inklusive Gedächtnis, Antriebslage, Appetit und Schmerzen, sowie bei neurologischen Erkrankungen wie der Epilepsie.

Angesichts dieser Erkenntnisse wird jedoch wieder einmal aufs Neue deutlich, dass es sehr wohl auch weitere Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, die sich nicht nur rein äußerlich bemerkbar machen. Während die Gender-Ideologen trotz aller gegenteiligen Beweise weiterhin behaupten, das Geschlecht sei lediglich anerzogen nicht angeboren, ist diese Studie ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Widerlegung solchen Unsinns.

Denn wie man es dreht und wendet: Männer und Frauen sind nun einmal unterschiedlich, was jedoch nicht bedeutet, hierbei eine qualitative Wertung zu erheben. Denn es geht hierbei absolut nicht um "besser" oder "schlechter". Vielmehr geht es darum, Realitäten anzuerkennen. Nur wer die Unterschiede erkennt, sie respektiert und akzeptiert, kann auch wirklich darauf eingehen. Aber das lässt der Gleichheitswahn der Gender-Ideologen nicht zu.

Bitte unterstützen sie uns!

Wenn Sie liebe Leser, uns unterstützen wollen, dann tun sie das am besten mit einer Spende oder mit einem Dauerauftrag mit dem Kennwort "Contra Magazin" auf folgendes Konto: IBAN: DE54 7001 1110 6052 6763 88, BIC: DEKTDE7GXXX oder per Paypal und Kreditkarte. Wir bedanken uns herzlich!

Loading...

14 KOMMENTARE

  1. Entschuldigung, ich will nicht besserwisserisch klingen

    Wie eine neue Studie zeigt, die im „Journal of Neuroscience“ veröffentlicht wurde, gibt es signifikante biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen

    Das weiß ich schon seit meiner Scheidung

    • Super, lesen Sie dazu das Buch "Hier darf ich Frau sein – hier bin ich Mann; die weiblche und die männliche Weisheit". Das öffnet Ihnen die Augen und zeigt, wie das jeweils andere Geschlecht tickt…

      Viel Spaß dabei wünst

      Jana

  2. Die Probleme – geschlechterspezifisch – traten (oder vlt. kann ich das auch verallgemeinern: treten) bei zunehmehmendem Alter katapultartig häufiger zutage: Was „A“ für logisch korrekt hält, ist für „B“ der Supergau an menschlichem Fehlverhalten („A“ und „B“ gilt sowohl für SIE als auch für IHN).

    Das ging (geht) so weit, dass man(n) z.B. überhaupt nicht mehr realisieren kann, WARUM man gerade die Keule über den Kopf gezogen gekriegt gekriegt hat. Oh ja, ich erinnere mich sehr gut an das Gefühl, einem ALIEN gegenüber zu stehen.

    Ich denke, Mann und Frau sind verschiedene Arten Lebewesen – mit verschiedenen Aufgaben – deren Synapsen sich nur zur Lösung einer gemeinsamen Aufgabe koppeln, und dann wieder trennen.

    Bindung über die „gemeinsame Aufgabe“ hinweg ist in dem Maße der Ausprägung gegeben, je mehr der andere Präferenzen befriedigt (SEX, GELD, SCHÖNHEIT), die einem selbst wichtig sind.

    Also ist LIEBE – anthropologisch & evolutionspsychologisch gesehen – ein Mechanismus höchster Ausprägung von Egoismus.

    • Mann und Frau passen nicht zueinander nur aufeinander. Oscar Wilde. Obwohl ich glaube, das Oscar Wilde aus der Ecke: nanü nana, ein hinten drin und keiner da kommt, darf man ihn mit seiner Meinung ernst nehmen.

  3. Bisher war mein Wissensstand, dass sich die Aktivitäten und Funktionen des menschlichen Gehirns zwischen Mann und Frau nur in der Ausbildung des Verbindungsstückes beider Gehirnhälften, also dem Corpus Callosum beobachten ließ.

    Dass es zwischen Mann und Frau kognitive Angleichungsprozesse gibt mag den gesellschaftlichen Gegebenheiten geschuldet sein, aber wie schneiden die Hetero und Homos bei dieser Betrachtung ab? Findet man bei denen nun auch strukturelle Unterschiede in den Wirkmechanismen des Gehirns?

    • Auf dieser Welt weiß im Grunde genommen niemand, wie ein Gehirn funktioniert.

      Alle derzeitigen Erkenntnisse beziehen sich auf höchst einseitige, auf das gewaltige Potential des „Studienobjekts Gehirn“ plump wirkende Beobachtungen und periphere Analysen, die über „psychische Oberflächentests“ nicht hinauskommen.

      Analog als Beispiel findet die Wissenschaft einen seit Jahrzehnten unter Wasser liegenden, entsprechend verrostet und verrrottenden und überdies unvollständigen Altcomputer unbekannter Funktion, schneidet mit dem feinen Skalpell Teile der Platine heraus, um unter dem Rasterelektronenmikroskop die Funktion des gefundenen Computers eindeutig festzustellen. Ein hinkender Vergleich? Nein, das ist – umschrieben – der Stand der Wissenschaft.

      Jeder, der sich mit der Materie nur ein wenig befasst sieht, dass bei solchen „Analysen“ der Wunsch des Forschers im Vordergrund steht, eigene Wissbegier zu befriedigen. Wissenschaftliche Vorgehensweise sieht anders aus: Man mus auch erkennen können, wann und wo man nicht weiterkommt, und die gewonnenen Erkenntnisse dort einsortieren, wo sie hingehören: In den – wenn überhaupt – Promillebereich. Fritzchen antwortete, als der Lehrer nach der Vergangenheitsform von „Der Mensch denkt, und Gott lenkt“ mit: Der Mensch dachte, und Gott lachte

  4. IN ALLEN TOTALITÄREN REGIMEN NEHMEN FRAUEN EINE ENTSCHEIDENDE ROLLE EIN, WESWEGEN SIE AUCH BESONDERS GEHIRNGEWASCHEN UND IN ÄMTER GEHIEVT WERDEN. DER TRICK IST DER MUTTER-KONTROLL-INSTINKT. ‚WIR SIND ALLE MENSCHEN UND DAHER GLEICHWERTIG“. MENTALITÄTS- UND KULTURUNTERSCHIEDE DER ZUDRINGLINGE SIND FÜR FRAUEN „EXOTISCH“ UND „INTERESSANT“, ANSTATT EXISTENZBEDROHEND. WIRD SIE ABER EIN PERSÖNLICHES OPFER DES GENOZIDS (VERGEWALTIGUNG/BELÄSTIGUNG), WACHT DIE BUNTE BRD-SOLDATIN EVTL. AUF. ABER SELBST DANN AUCH NICHT ALLE. JUDASLOHN+SCHWEIGEGELD SIND VERLOCKEND. UND KINDER MACHEN NUR ARBEIT.

  5. Man sollte auch mal untersuchen, wie sich die Hirne von Grünen von den Hirnen der normalen Menschen unterscheiden. Ich gehe davon aus, das bei den meisten grünen Politikern eine ernsthafte Erkrankung vorliegt.

    Vielleicht stellt es sich auch heraus, das es sich bei den Grünen um Ausserirdische handelt.

    Bei Frau Roth bin ich mir eigentlich ziemlich sicher.

    Und Herr Beck macht sich auch langsam verdächtig.

    • Nun, da bin ich mir sicher. Da gibt es sicher unkontrollierte Synapsenschlüsse wie bei einem LSD Trip. Deshalb haben die so seltsame Halluzinationen "die notwendige zukünftige Gestaltung der Gesellschaft" betreffend.Ihre Träume sind die Albträume der normalen Menschen. Allein schon deshalb muß es einen Unterschied zwischen den Grünen und den Normalen geben. Ich glaube, daß das Problem bei Frau Roth weniger das des Geschlechtsunterschiedes ist, als ein Defizit die Identifikation mit ihrem Geburtslandes betreffend. Eine Seele, die eigentlich in die Türkei wollte, aber der Storch hat einen Fehler gemacht. Wäre leicht zu korrigieren, nur sie geht den etwas komplizierteren Weg. Anstatt in die Türkei zu übersiedeln, hat die Frau vor, den Großteil der Türken nach Deutschland zu emigrieren. Auch eine Möglichkeit.

      • Die Männer interessieren Claudia Roth nicht, mit denen hätte sie aber auch nie ein Problem, weil ihr Gesicht schon eine natürliche Verhütung ist.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here