Täglich landen Tausende von Flüchtlingen mit Booten an Südeuropas Küsten an oder kommen aus Osteuropa über Griechenland nach Westeuropa herein. Insgesamt eine Dreiviertelmillion Menschen werden allein in diesem Jahr in Europa erwartet. Während es den Europäern langsam Angst und Bange wird, unterdrückt das politische Establishment aus Medien und Politik brutal jedwede Artikulation von Angst und Sorge mit der Nazikeule. Man setzt den Bürgern in Europa unabgesprochen und rücksichtslos Flüchtlingslager direkt vor die Haustür, fürchtet aber gleichzeitig, daß dadurch die rechtsextremen Kräfte in Europa gestärkt werden.

Zuerst erschienen auf Quer-denken.tv

Die Menschen, die aus Afrika in drangvoller Enge und unter Lebensgefahr auf schlechten Schaluppen übers Mittelmeer nach Europa schippern und nicht selten von Küstenwachen aufgegriffen und aus Seenot befreit werden müssen, kommen aus Ländern, in denen das Leben aus den Fugen geraten ist. Sie haben Grund zur Flucht. Ein Land Nordafrikas nach dem anderen wurde in den letzten Jahren (vom Westen) absichtlich und systematisch destabilisiert und ins Chaos gestürzt.
Europa sitzt in der Falle. Das Bizarre daran: Die Kaste der europäischen Politikdarsteller hat kräftig daran mitgebaut. Aus Dummheit? Aus Kadavergehorsam gegenüber den USA? Aus Habgier? Aus Feigheit? Die europäische Politikerkaste glaubte, im Windschatten der USA straflos mitzündeln und ausbeuten zu können, immer hilfreich flankiert von den Claqueuren der US-dominierten Medienindustrie.

Die heranbrandenden Flüchtlingswellen werden von den USA noch mit allen Mitteln verstärkt und gefördert. Sie finanzieren die Schlepperbanden, die die Nordafrikaner hinüber nach Europa transportieren. Daß dabei hauptsächlich junge, muskulöse, alleinstehende, gut genährte, aggressive, weil frustrierte Männer hierher kommen, ist kein Zufall. Es soll ja richtig scheppern und Tote geben, wenn es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen quer durch Europa kommt.

Wie wir nun wissen, richten die USA diese subversiven Aktivitäten über ihre NGOs jetzt auch auf Kerneuropa. Man richtet menschenfreundlich daherkommende Webseiten wie www.fluchthelfer.in ein, die dafür werben, als Fluchthelfer für Asylsuchende tätig zu werden und Flüchtlinge nach Europa hineinzuschleusen. Sucht man unter der als Kontaktadresse angegebenen E-Mail-Adresse nach, findet man schnell die dazugehörige Webseite heraus, und daß diese eine Landing-Page einer NGO ist, die Umstürzler und Aktivisten ausdrücklich für subversive Kampagnen rekrutiert und ausbildet. Die Instruktoren dieser "Workshops" dürften über einen weitreichenden Erfahrungsschatz aus Umstürzen in Nordafrika, Ägypten, Syrien und der Ukraine verfügen. Alles ist bestens organisiert für die Vernichtung Europas.
Das Schicksal der Flüchtlinge und der europäischen Völker ist dabei natürlich gleichgültig. Sie sind alle nichts anderes als Kanonenfutter für die US-amerikanische, globale Dominanzstrategie. Sie sind alle Opfer einer menschenverachtenden und rassistischen Strategie der hemmungslosen Macht.

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Und die „Qualitätsmedien“ erfüllen ihre Aufgabe. Jeder Versuch der Bevölkerungen, ihre Angst über die als überfallartig und bedrohlich empfundene Einwanderung großer Massen von Fremden zu Gehör zu bringen, wird schrill niedergeschrieen. Das ganze Arsenal von Beschimpfungen muß her, um die Leute zum Schweigen zu bringen. Von Rassist bis Nazi und Terrorist ist wieder einmal alles dabei. Das steigert die unterdrückte Wut in den Bevölkerungen, die Aggressivität gegenüber den Asylsuchenden steigt, was wiederum bei den Zuwanderern Angst und Wut erzeugt.

Es gilt, aus der bewußt produzierten Spirale von Haß, Chaos und Destabilisierung herauszukommen und die dahinterliegenden (ökonomischen) Herrschaftsinteressen zu erkennen und die von Medien, Meinungsforschungsinstituten und in deren Verlängerung von der Politik betriebene Desinformation zu durchschauen.

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2 KOMMENTARE

  1. Die dahinterliegenden Herrschaftsinteressen gehen immer von der Institution „Staat“ aus. Wer mein, man könnte nur durch die Wahl anderer Politiker solche Probleme wie die Zuwanderung lösen, der irrt sich. Es sind ja gerade Staaten, die mit ihren kriegerischen und sonstigen Interventionen Menschen dazu veranlassen ihre Heimat zu verlassen und zu fliehen.

    Die Staatsgläubigen sind einem neuen Götzen verfallen: Dem Staat, wie es Friedrich Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“ meisterhaft formuliert:
    „Von neuen Götzen
    Irgendwo gibt es noch Völker und Herden, doch nicht bei uns, meine Brüder: da gibt es Staaten.
    Staat? Was ist das? Wohlan! Jetzt tut mir die Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom Tode der Völker.
    Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“
    Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben.
    Vernichtet sind es, die stellten Fallen auf für viele und heißen sie Staat: sie hängten ein Schwert und hundert Begierden über sie hin.
    Wo es noch Volk gibt, da versteht es den Staat nicht und hasst ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten und Rechten.
    Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und des Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.
    Falsch ist alles an ihm; mit gestohlenen Zähnen beißt er, der Bissige. Falsch selbst seine Eingeweide.“

    Politiker und mediale Elite, vor allem in Deutschland, arbeitet mit Hochdruck daran, dass in Europa bald Zustände wie in Afrika oder dem Nahen Osten herrschen.

    Eine Gesellschaft lässt sich auch ganz ohne die Institution Staat organisieren, nämlich durch die Marktwirtschaft mit seiner kapitalistischen Produktionsweise, denn die Marktwirtschaft ist nicht nur eine Wirtschaftsordnung sondern auch eine Gesellschaftsordnung. Dem Kapitalismus mit freier Marktwirtschaft wohnt eine sich selbst regelnde natürliche Ordnung inne, die „Unsichtbare Hand“ (Schumpeter).

    Gerade der reine Kapitalismus mit freier Marktwirtschaft, steht für Solidarität, Menschenwürde, Gerechtigkeit, Gemeinwohl, denn die Ethik des Marktes ist besonders wirksam und nachhaltig, weil sie nicht dem Zwang, sondern dem freien Willen, der Eigenverantwortung und Vernunft des Menschen entspringt.

    Flüchtlinge kommen vor allem aus armen Ländern, in denen es an freier Marktwirtschaft und an kapitalistischer Produktion fehlt.

    Was oft nicht verstanden wird:

    Im reinen Kapitalismus darf jeder Mensch die Früchte seiner Arbeit selbst behalten. Dadurch entstehen für ihn ökonomische Anreize, sowohl für sich und seine Familie, wie auch fürs Gemeinwohl[sic!] Güter zu produzieren. Wenn z.B. ein Bauer Getreide auf dem Markt gegen Geld tauscht, um damit notwendige Güter für sein Leben einzukaufen, dann ist dessen Getreideernte seine Nachfrage und das Geld ist nur das indirekte Tauschmittel. Der Bauer braucht das Geld seiner Kunden und seine Kunden sein Getreide. Es entsteht eine für den Kapitalismus typische win-win Situation.

    Freiwilliger Tausch findet nur statt wenn jeder einen Vorteil hat. Der eigene Vorteil wird automatisch zum Vorteil aller. So führt die wirtschaftliche Selbstbestimmung im Kapitalismus zu Wohlstand, Frieden und Freiheit.

    Politisches Handeln ist im Gegensatz dazu gekennzeichnet durch Situationen in denen einer auf Kosten anderer profitiert. Des einen Nutzen ist des anderen Schaden.

    Systematisch gesehen ist der Staat sowie alle von ihm geschaffenen oder abhängigen Organisationen, Institutionen und Unternehmen (Murray Rothbards folgend) die einzige soziale Organisation, die ihre Ressourcen nicht durch ein gegenseitiges Übereinkommen mit den Gebern erzielen. Der Staat eignet sich Ressourcen ohne Zustimmung der Ressourceneigentümer an, ein Verfahren, dass außerhalb der Konstruktion des Staates als krimineller Akt, als Diebstahl oder Raub bezeichnet wird.

    Historisch gesehen ist der Staat das Ergebnis von Eroberung und zwar Eroberung zu genau dem Zweck, Raub (Aneignung fremder Arbeitsleistung) auf Dauer sicher zu stellen.

    Durch die schiere Dauer der staatlichen Okkupation vergessen die Menschen, dass sie diese Funktionen besser und günstiger selbst organisieren könnten. Es kommt zu der paradoxen Situation, dass auf der einen Seite theoretisch und empirisch für alle Staatstätigkeit nachgewiesen werden kann, dass sie moralisch gesehen ungerecht und ökonomisch gesehen zerstörerisch ist, während das Bewusstsein der Ausgebeuteten sich ein Leben ohne Staat nicht mehr denken kann.

    Was der Kapitalismus zur Folge hat ist, dass durch ihn Fleiß, Talent und Ideen belohnt werden, was dem Gemeinwohl dient! Jede Beschränkung der Freiheitsgrade führt zu weniger Gemeinwohl.

    Eine freie Gesellschaft ist möglich. Dass Menschen glauben, ohne Staat käme es zu Chaos ist ein Mythos, der von den Herrschern verbreitet wird.

    Gute Lösungen, gerade auch was Flüchtlinge betrifft, lassen sich nur auf der Grundlage friedlicher, freiwilliger Übereinkünfte finden. Dazu bedarf es einer freien Gesellschaft mit einer marktwirtschaftlichen Gesellschaftsordnung, denn die reine Marktwirtschaft ist nicht nur eine Wirtschafts- sondern auch eine Gesellschaftsordnung.
    „Eine freie Gesellschaft basiert auf der Idee des Friedens aufgrund der bestehenden Eigentumsordnung und nicht auf der Idee der Verteilungsgerechtigkeit.“ (Robert Nef)
    Murray Rothbard (1926 – 1995) hat in „Man, Economy, and State“ eine solche Gesellschaftsordnung beschrieben und eine logische Verbindung zu den Lehren der Österreichischen Schule entwickelt, die er „free society“ nannte. „In einer freien Gesellschaft […] ist jeder Mensch Selbsteigentümer [seines Körpers]. Niemandem ist es erlaubt, den Körper oder den Geist eines anderen zu besitzen, was das Wesen der Sklaverei darstellt.“
    Da der Mensch ein soziales Wesen ist, wird er seinen Mitmenschen, die in Not geraten sind, auch freiwillig helfen. Der heutige „Sozialstaat“ nimmt aber leider den Menschen zu viel ihrer Einkünfte, die sie durch ehrliche Arbeit erworben haben. Insbesondere nimmt er es einer der tragenden Säule der Gesellschaft, der sogenannte Mittelschicht, die durchschnittliche Einkünfte erzielt, diesen wird vom Deutschen Staat nur rund 30 % ihrer Einkünfte zur freien Verfügung gelassen. (Quelle: „Die skandalöse Steuer- und Abgabenlast in Deutschland“ im www)

    Flüchtlinge sind Menschen in Not, die lediglich versuchen ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Würden diese hier in eine freie Gesellschaft kommen, wären sie sehr motiviert dies aus eigener Kraft zu schaffen. Das wäre dann auch für die gesamte Gesellschaft von großem Vorteil, denn sie bringen neue, andere Qualifikationen mit, die eine Bereicherung wären. Unter den gut 80 Millionen Einwohnern in Deutschland würden sich in einer freien Gesellschaft auch Millionen Möglichkeiten für individuelle Hilfe ergeben, die für alle Beteiligten von Vorteil wäre, denn in einer freien Marktwirtschaft, geschieht alles Handeln zum Vorteil aller Beteiligten, da es auf Freiwilligkeit gründet.

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