Wiederaufbereitungsanlage La Hague in Frankreich. Bild: Wikimedia / Morpheus2309 CC BY-SA 3.0

Atomstrom sei billig und sicher, so die vollmundigen Versprechen der Atomlobby. Doch die Wahrheit sieht anders aus – auch ohne die Folgekosten der Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima.

Von Rui Filipe Gutschmidt

70 Jahre nach den beiden einzigen Atombombenabwürfen der Menschheitsgeschichte über Städten (Hiroshima und Nagasaki) und nunmehr fast 11 Jahre nach dem schlimmsten Reaktorunfall in der friedlichen Nutzung der Kernenergie nach Tschernobyl (Fukushima), gab Japans Regierung dem Druck von Tesco und anderen Atomlobbyisten nach und genehmigte die Wiederinbetriebnahme mehrerer Atomkraftwerke. Was muss dieses Volk, was muss die Menschheit denn noch erleiden, damit die Kernenergie ein für alle mal durch saubere Energieformen ersetzt wird?

Schon nach den ersten Erkenntnissen der Wissenschaftler über die verheerenden Auswirkungen der Radioaktivität und über die Dauer der Strahlenverseuchung, hätten die Menschen die Finger von dem Teufelszeug lassen sollen. Denn bei der Energiegewinnung im großem Stil, sind jede Menge Horrorszenarien bei Unfällen und noch schlimmer bei Anschlägen voraussehbar. Unmengen an hoch verstrahltem Müll fallen an und die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt. Doch sind die Kosten der Atomenergie nicht besonders niedrig? Warum wird uns erzählt, dass die erneuerbaren Energien so teuer und die Atomenergie so billig sei? Es ist eine Propagandalüge, so oft erzählt, dass viele Menschen sogar glauben, es wäre billiger wie Solar- oder Windenergie.

Die wahren Kosten der Atomenergie

Um Atomstrom zu produzieren braucht man zunächst umfassende Investitionen an Geld, aber auch an Fachkräften. Schon allein die Ausbildung von Atomwissenschaftlern (Physiker, Chemiker, Mathematiker…) und an Technikern, ist ein enormer Aufwand, der fast ausschließlich vom Staat finanziert wird. Hier haben wir im nach hinein auch noch die Gefahr, dass diese Leute abgeworben werden, „überlaufen“ oder sogar entführt werden. Es besteht die Gefahr, dass sie ihr Wissen missbrauchen, um Massenvernichtungswaffen zu produzieren. Deutschlands klügste Köpfe wurden, beispielsweise, nach dem Zweiten Weltkrieg unter den Siegermächten aufgeteilt und halfen mehr oder weniger freiwillig mit, die ersten 4 Atommächte zu erschaffen. Das Wissen über die „Todesstrahlen“ wurde nach dem Zusammenbruch der UdSSR ebenfalls an den Meistbietenden verkauft – und die Konsequenzen sind noch nicht absehbar. Spionageabwehr und Spionage – man möchte ja auf dem neusten Stand sein – sind also auch noch Kosten die vom Staat getragen werden.

Nun zum Uran, dem wichtigstem Brennstoff der Reaktoren. Beim Abbau des radioaktiven Materials, das Umweltschäden verursacht und auch für die Bergleute, trotz Schutzbekleidung und Sicherheitsmaßnahmen gesundheitliche Probleme zur Folge hat, bleibt ein großer Teil – sie ahnen es sicher schon – beim Steuerzahler hängen. Der Uranabbau wird außerdem von vielen Ländern subventioniert und auch Umweltstudien werden auf dem Steuersäckel finanziert – und entsprechend den Lobbyinteressen gefälscht. In Japan, Deutschland, Frankreich oder Finnland und einfach überall da wo die Atomenergie von privaten Unternehmen produziert wird, stehen Katastrophenschutz, Feuerwehren und Rettungsdienste bereit, um ihr Leben für die Rettung anderer zu riskieren, weil eine Handvoll Superreicher mit einem vor langem etablierten System eine Menge Geld machen kann. Auch das Militär steht allzeit bereit und Geigerzähler bei Fuß, weil unsere Regierungen den Goldesel der Stromkonzerne mit Steuergeldern füttert.

Jetzt aber zum größten Kostenfaktor – den Atommüll. Zum einem haben wir eine Art Recycling – die Wiederaufbereitung – die technisch aufwendig und daher nicht nur teuer ist, sondern auch nur an wenigen Orten durchgeführt wird. In Deutschland weiß inzwischen jedes Kind was im französischem La Hague los ist und dass Deutschland nichts vergleichbares hat. Daher karrt man die ausgebrannten Brennelemente aus ganz Deutschland quer durch die Republik (auch die französische) bis an die Kanalküste und verstrahlt nebenher laufende  Polizisten, Demonstranten und natürlich  auch die Anwohner. In Castortransporten wird die gefährliche Fracht ohne Rücksicht auf Gefahren für Umwelt und Gesundheit, auf Schiene und Straße, durch die Lande gefahren. Der „Castor“, wie allgemein bekannt, ist ein Strahlenschutzbehälter, der den sicheren Transport des Atommülls und anderer strahlender Materialien garantieren sollte. Sollte! In Wahrheit aber hat der vermeintlich sichere Castorbehälter einige Sicherheitsmängel. Doch für die Stromkonzerne rechnet sich das Ganze trotzdem. Zumindest solange der Staat ihnen die „Extras“ nicht in Rechnung stellt.

Die Menschen protestieren nun schon seit Jahrzehnten und stoßen dabei auf taube Ohren. Die Politik hat immer nur eine Antwort für die Demonstranten und sie lässt diese von der Bereitschaftspolizei in voller Montur überbringen. Wie die Truppen in der Antike, mit Schild, Helm und Rüstung, treten diese in Reihe und Glied an und überbringen mit dem Schlagstock dem Volk die Nachricht der Mächtigen. Wenigstens nehmen sie nicht das Schwert, wie ihre Vorfahren. Dafür haben sie Wasserwerfer, Betäubungs- und Tränengasgranaten, verwenden Pfefferspray und immer häufiger kommen auch Schusswaffen zum Einsatz. Meistens werden Gummigeschosse verwendet, aber auch scharfe Munition wird immer öfter benutzt, wobei es auch Tote gibt. Das zeigt, dass unsere Regierungen vor Nichts halt machen, um die Interessen der Atomenergiekonzerne zu wahren.

Für den Profit gehen sie über Leichen

Aber sie sind ja schon immer über Leichen gegangen, da sie genau wissen wie hoch die Rate der Leukämiefälle in der unmittelbaren Umgebung der AKWs ist und dass es keine „sicheren Kernkraftwerke“ gibt. Fukushima und Tschernobyl sind die besten Beispiele dafür. Außerdem gibt es noch weitere Orte die auserkoren wurden, um auf Jahrtausende oder sogar Millionen Jahre lang verseucht und verstrahlt zu sein. Die Rede ist von den Zwischen- beziehungsweise Endlagern. In Deutschland wurde der Wahnsinn auch schon sichtbar gemacht. In alten Salzstollen, im Herzen der Erde also, legen diese Massenmörder ohne Herz – und noch schlimmer – ohne Verstand, eine tickende Zeitbombe. Die unrentabel gewordenen Bergwerke hatten so wieder einen neuen Nutzen und die Gefahrenzulage lässt manch einen auch den Schmerz der Gewissensbisse ertragen. Doch diese Atommülllagerstätten, in denen die Arbeiter für ein überdurchschnittliches Gehalt ein mit ziemlicher Gewissheit kürzeres Leben in Kauf nehmen, weisen gewisse Mängel auf, die sich als fatal erweisen können.

Es sind schon einige Jahre vergangen und das Thema wurde inzwischen von den Medien totgeschwiegen und vom Volk vergessen. Als bei Inspektionen in Gorleben Grundwasserinfiltrierungen und dadurch durchgerostete Fässer gefunden wurden und als man bei den Mitarbeitern eine erhöhte Strahlenbelastung feststellte, ging ein Aufschrei durch die Republik. Die breite Masse der Deutschen forderte den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. Demos und eine Presse, die auf das Thema aufmerksam wurde und jede Menge Störfälle aufdeckte, zwangen die Bundesregierung dazu, den Ausstieg zu beschließen.

Aber bitte nur schrittweise, denn man braucht ja schließlich Zeit, um eine alternative Energieproduktion aufzubauen. Es wurden Windparks vor den Küsten Deutschlands errichtet und man experimentiert mit allen möglichen Energiequellen. Das Ganze immer schön langsam, bis die Lobbyisten von RWE, Vattenfall und Co ihren Willen durchgesetzt bekamen. Sie wollen die bestehenden AKWs so lange wie nur irgend möglich am Netz halten, um die Investitionen maximal zu rentabilisieren. Erst wenn diese Werke zerfallen oder sich ein Unglück á la Tschernobyl ereignet, haben die feinen Herren genug verdient. Doch dann wird es zu spät sein.

Also bleibt die Gewissheit, dass die Atomlobbyisten die Politiker gekauft haben und sich die Taschen auf Kosten unserer Gesundheit, unserem Leben und der Umwelt vollstopfen, sowie die horrenden Kosten die bei der Produktion von Atomstrom entstehen, auf den Staat abwälzen. Im Gegenzug haben wir die alternativen Energiern, die mit sehr geringem Aufwand, nicht zu hohen Kosten und dadurch ökonomisch ebenso wie ökologisch sinnvoll produziert werden können. Die Investitionen sind bei weitem nicht so hoch wie dies beim Bau anderer Kraftwerke der Fall war, ist und wäre. Warum wird uns dann ständig was von den „hohen Kosten der Energiewende“ erzählt? Wieso heißt es ständig der Atomstrom wäre billig?

15 KOMMENTARE

  1. Verglichen mit den zukünftigen Rückbaukosten der ganzen Windspargelfundamente sind die Kosten für den Rückbau der AKWs Peanuts. Verglichen mit anderem Bergbau ist der Abbau von Uran auch nicht gesundheitsschädlicher. Mit Ausnahme von Tschernobyl – weil keine passende Technik zur Verfügung stand und die Russen ihre Arbeiter ohne irgendwelchen Schutz dort hin schickten – ist bisher kein Mensch nachweislich an den Folgen eines AKW-Unfalls gestorben. Die Radioaktivität in der sogenannten Todeszone um Tschernobyl fördert mittlerweile sogar die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit der dort lebenden Tiere. Die Geschichte mit dem Atommüll wäre schon längst erledigt, würden westliche Staaten an fortschrittlichen AKW-Techniken weiterforschen. So erforschen und bauen eben nur die anderen Staaten diese Kraftwerkskonzepte und werden dankend unseren „Atommüll“ gegen teuer Geld in wertvolle Energie verwandeln. Und wir gucken durch die Röhre, fühlen uns aber totaaaal toll, weil wir ein paar wenige hundertstel Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes einsparen (und das auch erst, wenn man falsch rechnet, sonst würde der Ausstoß sogar erhöht) mit dem Risiko, dass unser Stromnetz kollabiert und bei einem mehrtägigen Blackout hundertausende von Menschen ihr Leben verlieren. Super Sache…
    Quellen:
    http://freiraum-magazin.com/2015/07/17/bn-800-laeuft-endlager-werden-ueberfluessig/

    http://freiraum-magazin.com/2015/07/21/die-maeuse-von-tschernobyl/

    http://freiraum-magazin.com/2015/04/26/000004712-prozent/

  2. Wie kommt es nur, dass trotz der crashenden Energiepreise meine Mietnebenkosten gerade für Warmwasser und Heizung bei konstantem Verbrauch geradezu explodieren, obwohl daran kein Atomstrom beteiligt ist? Die Realität, messbar an ganz realen Kosten sieht anders aus! Der Windmühlen- und Sonnenstrom wird erstens subventioniert und zweitens bezahlt Deutschland an die Abnehmer noch dafür, dass sie diesen Müll entsorgen. Dieser Schwindel fliegt spätestens damit auf, dass die Energiemultis hochmoderne Gaskraftwerke stillegen mussten, weil sie sich nicht rechneten. Damit gehen Tausende gut bezahlte Jobs verloren, während man die Monteure von grünen Anlagen mit einem Billiglohn abspeist. Das sind auch nur befristete Verträge. Wie hirntod muss man sein, so eine Energiewende ins Nichts zu veranstalten?

    Wer das noch gutheißt, der tut mir bestenfalls leid. Die AKW, die hier abgerissen und teuer entsorgt werden, werden an Deutschlands Außengrenzen neu aufgebaut. Wie lange sollen wir uns diesen Schwachsinn noch gefallen lassen?

  3. die regenerative Energie wird hauptsächlich über den Strompreis subventioniert, deshalb sieht man das auf der Stromrechnung. Der Atomstrom wird über unsere Steuern subventioniert, deshalb sieht man es nicht bei den Energiekosten bei der Nebenabrechnung. Wenn man die Atomkraftwerke jetzt alle abstellen würde, dann müßte man auch keine modernen Gaskraftwerke abschalten.

    Ich wünsche mir, dass alle die Atomstrom möchten einen Castorbehälter neben ihr Haus gestellt bekommen. Vielleicht werden dadurch ihre Nachkommen gesünder. Viel Spaß damit.

    • Das Kilo Uran kostet im Einkauf ein paar Euro. Die Kernbrennstoffsteuer liegt bei 145 Euro PRO GRAMM! Die jährlichen Steuereinnahmen lagen im Durchschnitt bei 1Mrd Euro – nur über diese Steuer. Kernkraft gibt es seit einigen Jahrzehnten. Ich denke nicht, dass die anfänglichen Subventionen die bis dato aufgelaufenen Steuereinnahmen übertreffen, ganz im Gegenteil: Die Energiekonzerne haben ihre Subventionen über diese immens hohe Steuer zurückgeführt – und dennoch war der Strompreis günstig. 

      • … und wer jetzt fragt, warum der Strompreis so günstig war: Er war günstig, weil diese Art der Energieerzeugung effizient war und ist – weil jedes Großkraftwerk effizient ist. Kleinkraftwerke, wie diese Windspargel sind weder effizient, was das Verhältnis von Herstellungsaufwand zur erzeugten Energiemenge angeht, noch sind sie zuverlässig, da abhängig vom Wetter. Wir brauchen aber den Strom zuverlässig in der Steckdose, sonst können wir einpacken.

        Durch diese unsinnige Energiepolitik gefährdet man in Deutschland mehr Menschenleben als durch alle AKWs auf dem Planeten, verteuert den Strom durch die nötigen Reservekraftwerke, die aber nicht mehr effizient betrieben werden dürfen, verschandelt die Landschaften, schreddert langfristig alle Großvögel und verringert, ohne einen wirklichen Nutzen oder Erfolg, unseren Wohlstand.
        Sorry, wie blöd kanns noch werden?
        Und ja, ich bin 10km Luftlinie von Grafenrheinfeld entfernt, das sie vor Kurzem abschalten mussten, obwohl noch locker 30 Jahre Laufzeit drin gewesen wären. Mehr Verschwendung geht kaum noch. Abwrackprämie lässt grüßen.

        • Ja die Lobbyisten haben ganze Arbeit geleistet. Gehirnwäsche 1A! Doch ist eine Lüge, auch wenn Tausend mal wiederholt, immer noch…

          eine Lüge. 

          Doch man kann es nicht allen recht machen, so viel habe ich in meinem langem, intensivem Leben schon gelernt. Würden die Menschen aber endlich verstehen, dass die Sonne umsonst scheint, wie auch der Wind und das Wasser, Wellen, Gezeitenkraftwerke usw., würden sie verstehen, dass man keine Kohle, Kernkraft, Öl oder Gas braucht. Das bringt aber ein System ins Wanken. ¨Keine Kriege um diese Rohstoffe? Was sollen denn die Generäle der aufgeblähten Supermacht USA machen? Womit sollen den die Börsianer ihre Billionen verdienen? Wie kann man Menschen denn besser versklaven, wie über einen zugedrehten Gashahn, Stromzähler…. Eine Photovoltaikanlage kostet 7-9.000 € und hält EWIG – nach 30 Jahren gibt es noch keine Anlage die nicht mehr funktionieren würde. Keine Stromrechnung – nur noch eine Abrechnung! Die Konzerne zahlen – klar, dass denen das nicht gefällt. Doch darüber schreibe ich ein anderes mal.

          • Es geht hier nicht um Gehirnwäsche, sondern um Fakten. Fakten, wie Energiedichte, Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit. Die Sonne und auch Wind haben abnehmbare Energiedichten jenseits der Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu anderen Energieträgern. Nicht umsonst sind sie – trotz Subventionen – teurer pro KW/h. Ohne die immensen Subventionen würde sich kaum jemand freiwillig eine PV-Anlage aufs Dach nageln. Ohne adäquate und wirtschaftlich (selbst-)finanzierbare Speichermöglichkeiten machen solche Sachen ohnehin keinen Sinn. Solange die Versogrungssicherheit global nicht gewährleistet werden kann (wohlgemerkt: Ohne teure, quersubventionierte Reservekraftwerke), gefährdet dieser Irrsin Wohlstand und (wegen der immer schlechter werdenden Netzstabilität) Menschenleben. Das werden die Klima- und EEG-Jünger natürlich nicht einsehen. Selbst wenn mal ein Netz-Katastrophenfall mit tausenden Toten eintritt, werden sie schon einen passenden Sündenbock finden, damit sie das "Gute" an der Energiewende nicht kritisch hinterfragen müssen. Aber gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht…

  4. „Warum wird uns dann ständig was von den „hohen Kosten der Energiewende“ erzählt? Wieso heißt es ständig der Atomstrom wäre billig?“

    Weil diese Energiewende den hohen Preis für Atomstrom offenbart.Denn Energiewende heist,man mus mit enorm hohen Kosten den Atomdreck loswerden.

    Was die hohen Kosten dabei sind,sagt doch kein Politiker.Es muss halt etwas verdeckt werden und darum geht man hin und schiebt es den alternativen Energien in die Schuhe.Der Verbraucher wird sogar mit den hohen Kosten gequält, bis er bereit ist wieder den Atomstrom zu nehmen und dann geht man hin und lässt durch das Geld der Verbraucher die Akws zurück bauen.Dabei fällt es natürlich keinem auf, das bei einem Zurück zur Atomenergie nicht mehr alle Akws inbetrieb genommen werden.

    Von der Wiege bis zur Bahre, verarscht die ganzen Jahre.

    Die beste Demo gegen Kernkraft ist,wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf,wenn möglich selbst macht.Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich das nötige zum Leben selbst macht.

    • Richtig. Ganze Dörfer versorgen sich inzwischen selbst und mit dem reichigem Mix ist alles machbar. Die Stilllegung von "Hochmodernen Gaskraftwerken wurde in Kommentaren erwähnt. Aber da das meiste Gas aus Russland kommt, und das grösstenteils über die Ukraine…..

    • Wollte einfach nur DANKE sagen, für die Unterstützung. Das gibt mir Kraft um weiter gegen ein scheinbar übermächtiges System zu kämpfen. In diesem Fall ist es ein Anrennen FÜR Windmühlen, so zu sagen…

  5. Die Arroganz der Technik-Verrückten und „Macht die Welt Untertan“-Anhänger gegenüber dem Lebendigen und Unkontrollierbaren ist für mich als bewusst fehlbares Geschöpf unheimlich und beängstigend…

  6. Es wurden von 1962 bis 1982 117.000 Tonnen radioaktiver Müll in Stahlfässern
    500 km westlich von Portugal in den Atlantik gekippt.

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