Screenshot "The Lie We Live"

Dieser kurze Dokumentarfilm von Spencer Cathcart zeigt uns die Wahrheit über unsere korrupte Welt und was für die Menschheit daraus geworden ist. Er behandelt unsere Freiheit, das Bildungssystem, Unternehmen, Geld, den Heuschrecken-Kapitalismus, die US-Regierung, einen auf uns zukommenden Welt-Zusammenbruch, Umweltzerstörung, Klimawandel, genetisch veränderte Lebensmittel und unseren Umgang mit Tieren.

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3 KOMMENTARE

  1. „Die Lüge die wir leben“:
    Und warum tun wir das?
    Was ist die – tiefere, wesentliche – Ursache?
    Und wie können wir die beseitigen?

    Wird darüber auch berichtet?
    Wird dem Menschen mitgeteilt, daß es sich um eine psychosomatische Erkrankung handelt und, daß sie in jedem Falle grundlegend heilbar ist?
    Werden die wesentlichen Schritte des Heilungsweges offenbart?

  2. Die größte und gefährlichste Gewalt geht von der Institution Staat aus. Allein in den letzten 100 Jahren gab es verschiedenen Schätzungen zufolge zwischen 170 Millionen und 300 Millionen Demozide, das sind Morde, die im Auftrag von Staatslenkern, wie Hitler, Stalin, Mao usw. verübt wurden. Quelle: Tod durch Staat, R.J. Rummel: Death by Government, veröffentlicht bei Kellermann-Stiftung – Humanismus und Aufklärung: http://www.demozid.de/toddurchstaat_1.htm Dazu kommen noch die Hunderten Millionen Tote aus den Ungezählten Kriegen, die immer von Staaten geführt wurden. Wenn diese Gewalt beendet werden soll, muss man sich dafür einsetzen die Institution Staat abzuschaffen.

    Auch die Demokratie ist nicht der Weisheit letzter Schluss, was hier http://www.misesde.org/?p=9283 bezüglich unserer hoch gelobten Demokratie sehr gut beschrieben ist.

    Ist etwa nicht richtig, was „[s]chon ein Einstein wusste, dass immer wieder dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten, auf Geisteskrankheit hindeutet.“

    Was nötig ist, um eine Welt zu schaffen, in der es sehr viel weniger Gewalt und Zerstörung gibt und in der friedliche Kooperation die tragende Säule der Gesellschaft ist, bedarf es einer marktwirtschaftlichen, kapitalistischen Gesellschaftsordnung ohne Staat. Kapitalismus ist nämlich keine Idee, wie die des ach so „humanitären“ Sozialismus, sondern nur eine gewöhnliche menschliche [sic!] Realität, die eintritt, wenn man Menschen in Ruhe lässt und von Ideen Verschont. Zur Vertiefung dessen, was Kapitalismus ist, empfehle ich den Vortrag von Prof. Dr. Thorsten Polleit: „Kapitalismus ist ethisch und freiheitlich“: https://www.youtube.com/watch?t=2658&v=22Z2Oqgd9wI
    Zitat daraus: „Der Kapitalismus ist nicht nur die leistungsfähigste er ist auch die einzige dauerhaft funktionierende Gesellschaftsordnung, und der Kapitalismus ist ethisch und freiheitlich. Und diese letzte Aussage möchte ich näher begründen und zwar unter Rückgriff auf die wissenschaftliche Methode, die Ludwig von Mises vorgelegt hat. Die Nationalökonomie fordert eine wissenschaftliche Methode, die anders ist und sein muss als die wissenschaftliche Methode, die in den sogenannten Erfahrungswissenschaften wie der Naturwissenschaft angewandt wird. Warum? Wissenschaftlich betrachtet ist der handelnde Mensch ein völlig anderes Erkenntnisobjekt als es Erkenntnisobjekte in der Naturwissenschaft sind, z.B. Steine, Planeten, Atome oder Regenwürmer. Der Mensch ist ein handelndes, lernendes Wesen. Er wählt zwischen Zielen, er hat Präferenzen und er bildet Werturteile und er lernt auch. Steine, Planeten, Atome und Regenwürmer wählen keine Ziele, haben keine Präferenzen, bilden keine Werturteile. Die Nationalökonomie lässt sich widerspruchslos daher nur als a priori Handlungswissenschaft begründen und verstehen, nicht aber als Erfahrungswissenschaft.“

    Durch den Staat werden die Menschen daran gehindert ihre Lebensbedingungen hin zum Besseren zu verändern.

    Alles was der Staat an Angeboten macht, kann von privaten Anbietern, die im Wettbewerb stehen, besser und preiswerter angeboten werden. Grundlage für die Kooperation unter freien Menschen, ist dann der Vertrag. Wer nicht nicht an einen vereinbarten Vertrag hält, der wird in einer freien Gesellschaft zur Entschädigung verpflichtet, wenn ihm der Vertrag von einen privaten Schiedsgericht nachgewiesen wurde. Welches Gericht angerufen werden soll und welche Entschädigungen zu zahlen sind, kann bereits zu Vertragsabschluss vereinbart werden. Für Diebstahl, Raub und Gewaltverbrechen kann man sich in einer freien Gesellschaft privat versichern und sich einen privaten Anbieter suchen, der einen schützt. Nicht jeder braucht den gleiche Umfang an Schutz, sodass es verschiedene Angebote für die unterschiedliche Nachfrage gibt. Reiche werden vermutlich mehr Schutz wollen als Arme, die nicht so gefährdet sind.
    Für Leute, die sich irgendeinen notwendigen Dienst nicht leisten können, wird es private Hilfsorganisationen geben, die die Kosten übernehmen. Alles wird auf Freiwilligen Übereinkünften geschehen. So etwas ist Frieden stiftend.

    Für alles, was Menschen begehren, wird der Markt ein entsprechendes Angebot bereit halten.

    Dass Länder arm geblieben sind, liegt daran, dass es dort noch keine freie Marktwirtschaft bzw. Kapitalismus gibt.

    Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Es geht nicht darum den Himmel auf Erden zu schaffen, sondern lediglich um eine lebenswertere Welt zu ermöglichen. Jeder soll so leben können, wie er es wünscht. Natürlich können sich dann auch Gemeinschaften bilden, die verschiedene Möglichkeiten des Zusammenlebens erproben wollen. Entscheidend ist, dass niemand andere dazu zwingt so zu leben, wie er es möchte. Das ist bekanntlich in einem Staat nicht möglich, der die Menschen dazu zwingt, nach seinen Vorstellungen (Gesetzen) zu leben. Im Staat findet der Kampf unterschiedlicher Gruppen statt. Eigentlich kämpft jeder gegen jeden, denn jeder versucht seine Interessen durchzusetzen. Wie soll so eine friedliche Gesellschaft entstehen?

  3. Sind wir frei ? Nein, wir sind die Sklaven einer großen bekannten Familie. Durch sie werden wir manipuliert, ausgebeutet

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