Ständig hört man von Homophobie, von den anderen Phobien wollen wir erst gar nicht sprechen. Von Heterophobie spricht man bei Abneigung gegenüber Menschen, die anders sind oder als anders wahrgenommen werden, kann aber auch die Angst vor dem anderen Geschlecht sein. Dieser Begirff ist völlig falsch deffiniert, denn eigentlich sollte er das Gegenteil von homophob darstellen. Eine Abneigung gegenüber Menschen mit einer sexuellen Ausrichtung bezogen auf das andere Geschlecht.

Von Andre Eric Keller

Dass man "normal" sei, wenn man heterosexuell ist, soll man sowieso nicht sagen. Das hören Homosexuelle nicht gern. Im Anschluß käme nur die Frage nach dem, was denn schon "normal" sei. Gesetz dem Fall, man würde behaupten normal sexuell orientiert zu sein, dann lauft man Gefahr als homophob zu gelten. Aber was ist denn die Norm in Sinne von normal? Natürlich ist es die heterosexuelle Mehrheitsgesellschaft. Also trifft das Wort "normal" hier garantiert zu. Es gibt hier leider schon so viele Denkverbote, so wie in vielen anderen Bereichen auch. Natürlich sind wir im 21. Jahrhundert schon um einges weiter. Noch in den 70ern des vorigen Jahrhunderts galt Homosexualität als abnorm. Ganz wichtig, und das möchte ich mit Nachdruck sagen, ist der Respekt allen Menschen gegenüber – egal welcher sexuellen Ausrichtung. 

Wenn es eine Normalität in Verbindung mit Sexualiät gibt – die an und für sich nichts Besonderes ist, nämlich evolutionär, vielleicht für manche auch gottgegeben – dann ist es für Menschen mit gesunden Verstand völlig klar, für seine Ausrichtung auch einzustehen, je nachdem wie öffentlich diese Person ist, auch dafür zu werben und sich darzustellen. Nichts anderes tun auch Homosexuelle. Da gibt es Prominente wie den "Volks-Rock'n'Roller" Andreas Gabalier, die gerne ein Interview geben. Natürlich glaubt und hofft die Journaille auf Aussagen, welche etwa den berühmten Star endgültig als Homophobiker entlarven würden. Zu dumm nur, wenn die Rechnung nicht aufgeht und ihm sein Publikum weiterhin den Rücken stärkt. Das dürfte wohl daran liegen, dass eben die Mehrheitsgesellschaft an einer Art des Zusammenlebens festhält, nämlich die einer heterosexuellen Partnerschaft, also die von Mann und Frau inklusive tradtioneller Rollenbilder.

Die klassische Familie ist lang noch nicht tot. Zumindest dann nicht, wenn auch diese Form des Zusammenlebens eine Lobby hat. Früher war das natürlich die Kirche, welche im Laufe der Zeit dem Wandel in der Gesellschaft Rechnung tragen hat müssen. Ich möchte gar nicht erst auf die Fertiliätsrate in Europa eingehen. Die Abwärtsspirale ist sowieso nicht mehr zu stoppen, schon gar nicht umzukehren. Daran sind natürlich nicht die Homosexuellen Schuld. Das ist die mangelhafte und desaströse Familienpolitik, die es eigentlich seit den frühen 90ern nicht mehr gibt. Streichungen von Heirats- und Geburtenprämie, jahrelange Nichtanpassung von Familienbeihilfen, gewollte Kinderlosigkeit aus den verschiedensten Gründen sind nicht ganz unschuldig daran. Aber auch unser Lebensstandard der sukzessive zurückgeht, oder zumindest aufwändiger ist auf einem angenehmen Level zu halten, trägt dazu bei. Das alles möchte ich als Hetereophobie bezeichnen: Nämlich die "normalste" Form des Zusammenlebens nicht ausreichend zu unterstützen oder sogar – in welcher Form auch immer – gegen sie vorzugehen.

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19 thoughts on “Unsere Gesellschaft wird zunehmend „heterophob“”

    1. Hört sich an wie >Nacht ist es kälter als draußen<. Diese Feststellung ist ziemlich sinnfrei.

      Jedes Kind das im Biologie Unterricht etwas aufgepasst hat weiß, dass es überall in der Tierwelt homosexuelle Beispiele gibt. Warum nicht auch bei der Spezies Mensch?

      Das ändert aber nicht an der Tatsache, dass die Natur aufgrund der notwendigen Population die heterosexuelle Lebensweise bevorzugt. Es hat sich fast überall in der Natur durchgesetzt.

      Wenn wir akzeptieren, dass der Mensch im Unterschied zum Tier in der Lage ist kognitiver und selbstreflektierender zu denken so versteht sich von selbst, dass wir diesen Zusammenhang wie oben beschrieben respektieren. In unserer Sprache heißt das Toleranz.

      Das Problem aber ist, dass eine interessierte Gruppe von geldgierigen Finanzeliten auf die Idee gekommen ist, dass man die Toleranz sehr gut für die gesättigten Märkte der Industrienationen nutzen könnte. In dem man nämlich jedem einredet, dass die Gleichberechtigung erreicht werden müsse, für alle Unterminierten. Ziel dabei ist die Zerstörung der Familien, die mehr kosten als sie erwirtschaften ( aus deren Sicht ). Dabei ist ein angenehmer Nebeneffekt, dass Einzelpersonen in einer Matrix ( Facebook, Whatsapp, TV etc. )  viel einfacher führbar sind.

      So hat man sich ein paar Querdenker an die Hand genommen und das Gender Mainstreaming in den USA ( wo sonst ) erfunden. Seit 2001 selbstverständlich bei deren Wurmfortsatz, der EU ebenfalls gesetzlich installiert. Eine verquere Ideologie, die mittlerweile zu einer Industrie mutiert ist, in der Toiletten für Menschen diskutiert werden, die sich über ihr Geschlecht noch nicht im klaren sind. In dem die Sprache, die tausend Jahre Entwicklung brauchte, um Gedanken und Gefühle zu formulieren, auf ein Minimum ( wie o.k.) zu reduzieren. In dem bei Abbildungen auf Facebook der weibliche Teil immer ein paar Zentimeter vor dem männlichen abgebildet werden muss. In dem also höchtens 10 % angeblich Andersdenkende 90 % der Platform der Gesellschaft, die Familien, in Geiselhaft genommen haben. Eine dekadente Entwicklung die historisch betrachtet in den Abgrund führen wird.

       

      1. was soll an der Feststellung sinnfrei sein? Die Verteufelung der klassischen Familie ist Blödsinn. Der Großteil der Homosexuellen wuchs in einem Heterogemeinschaft auf, Vater und Mutter und das werden sie auch weiterhin tun müssen. (Schon rein biologisch)

         

  1. Heute gilt das Pädophile (diese Personengruppe gilt nur für Männer wurde komplett entmenschlicht) als abnorm und nicht Homosexualität, wer legt das den fest?

    Woher kommt diese Hetze gegen Pädophile?
    Mit dieser Hetze wird nur eines erreicht, die Familien als auch die Gesellschaft wird früher oder später an dieser Pädophilen Hetze als auch an der Vergewaltigung Hysterie zerbrechen. Ist es das was ihr wollt?
    Zumal die Pädophilen Hysterie als auch die Vergewaltigung Hysterie wurden von den Herrschenden (Ponerologie, Psychopathen) in die Welt gesetzt. Ferner ist die Pädophilen Hysterie als auch die Vergewaltigung Hysterie primär gegen die Männer als auch gegen die Jungen gerichtet.
    Wer mehr über dieses Thema wissen will der lese: Uncle sam’s sexualhölle erobert die welt von Max Roth
    und Politische ponerologie von Dr. Andrzej M. ŁOBACZEWSKI

  2. Immer viele Worte für dieses Thema.
    Man sollte sich gar nicht mehr damit beschäftigen.
    Denn dieser ganze Gender- und Frühsexualisierungs-Kram hat nur ein Ziel:
    Die Grünen wollen LEGAL Kinder ficken.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Ich habe nie verstanden, warum im Mittelalter Menschen verbrannt worden sind.
    Wenn ich mir allerdings Claudia Roth am Scheiterhaufen vorstelle – die Dornenmaske der Asa auf das Gesicht geschlagen – kann ich es fast verstehen

  3. das, was der geburtenrate am meisten schadet, ist die glorifizierung der karrierefrauen. frauen, die arbeiten gehen, haben eine aufgabe, die sie in anspruch nimmt, und entscheiden sich deswegen oft gegen kinder. was man machen müsste, wäre
    -die ganzen staatsjobs zusammenzustreichen, wo sie meist präsent sind. die kann man gar nicht mehr zählen
    -frauenquoten (auch die „freiwilligen“, also durch öffentlichen druck zustandegekommenen) abzuschaffen -jegliche beihilfen für alleinerziehende usw. – alles weg. wir sollten es nicht auch noch belohnen, wenn die familien gespalten werden
    -bezahlung/zuschüsse zur kinderbetreuung ebenfalls komplett wegstreichen, damit es sich für die überhaupt nicht lohnt zu arbeiten
    -die allgegenwärtige mediale gleichstellungspropaganda muss auch entfernt werden
    -weniger medialen druck auf eltern- es darf nicht so ein stress gemacht werden, die generationen vor uns haben es ja auch hingekriegt und die bedingungen für die waren viel schlechter
    -das bildungssystem zu ändern, damit jungen nicht so schlecht abschneiden. mädchen bekommen zwar bessere noten, aber in fächern, die die wirtschaft eh nicht interessieren und die nichts einbringen. man sollte für deren orchideenfächer saftige studiengebühren verlangen oder sie einfach privatisieren und wer es sich dann noch leisten kann zeit zu verschwenden kann’s ja von mir aus tun.

    nach diesem programm hätten jeder immer noch die freie wahl und niemand wäre diskriminiert, aber die anreize wären so gesetzt, dass die entscheidungen anders ausfallen.

    1. Wow, genau diese Einstellung beschert uns den Genderwahnsinn. Warum kann man nicht einfach jeden sein Ding machen lassen und gut ist's?

      Meine Tochter hat übrigens eine 1 in Mathe und liebt Physik. Und nun? Man kann überhaupt nichts am Geschlecht festmachen, das sollte die Gesellschaft als erstes begreifen. Wenn alle respektvoll miteinander umgehen, braucht es diese Debatte auch gar nicht. Und genau das ist doch bei den allermeisten der Fall. Als ob Homosexuelle beim Großteil der Bevölkerung nicht schon längst akzeptiert war und genau diese Genderwahndebatte treibt wieder einen Keil in diese Entwicklung. Wahrscheinlich auch gewollt, die Menschen dürfen in keinen Bereichen ihres Lebens mehr in Ruhe gelassen werden.

      1. alles was ich kritisiere sind die privilegien, die der staat karrierefrauen gewährt. dieses lebensmodell ist nämlich wirtschaftlich ineffizient und hätte ohne massive staatshilfen, die zu lasten der übrigen bevölkerung gehen, gar nicht so große verbreitung finden können. überlegen sie mal: die familien, in denen sich frauen selbst um kinder kümmern und dem staat keine kosten verursachen, müssen mit ihren steuern für die familien aufkommen, in denen frauen arbeiten gehen und die kinder betreuen lassen! das ist eine ungerechte benachteiligung der ersteren! respektvoll wäre es, wenn der staat alle gleich behandelt. und das ist heute nicht gegeben, karrierefrauen werden massiv bevorzugt!

  4. Wenn wir schon nicht mehr auf unsere 6 Sinne bauen, so nehmen wir doch die Erbinformationen als Grundlage des Geschlechts an, und das ist wissenschaftlich ja nun mal unwiderlegbar, dann ist eine „normale“ Beziehung die zwischen Mann und Frau – und Homosexuelle sind entgleist. Da spielen allerlei Faktoren hinein, soziales Umfeld, schizoide Erziehungsmuster, ich würde die Homosexualität eher als eine Entwicklungsstörung im freudschen Sinne beurteilen mit der Folge einer Einschränkung der Lebensqualität.

    Das Problem der „alternativen“ Medien ist mir, daß sie selten schlüssige Antworten geben. Die meisten gehen in den Graubereich der Emotionen. Weshalb ich die Euphorie nicht teile.

    Es kann ja nun auch nicht darum gehen, über Normalität abzustimmen. Die Faktenlage gibt den Heterosexuellen das Recht, zu sagen, was in der Gesellschaft als „normal“ zu gelten hat.

    @hubi stendahl gebe Recht in Bezug auf den zweiten Teil seines Posts. Daß „jedes Kinde“ im Biologieunterricht über homosexuelle Beispiele von Tieren aufgeklärt wird, kann ich nicht nachvollziehen, und sollte es da tatsächlich um relevante Größenordungen handeln, was ich nicht glauben kann, dann will ich sagen: ich bin kein Tier und Tiere waren nie meine Vorbilder. Homosexuelle stammen tatsächlich auch ganz normalen Beziehungen.

    1. Man lese sich bitte einmal die Biographie von "Edathy" bei Wikipedia durch. Wer psychologisch nicht geschult ist, wird zumindest an seinen "Bauchschmerzen" beim lesen erkennen, daß der Mann sich ein einer psychischen Schieflage befindet.

      Wir müssen aufpassen, daß wir das "Problem" der Homosexuellen nicht zu unserem machen. In der Psychologie ist dieses Phänomen bekannt als "Übertragung". Zu viel Nähe schadet einer Therapie. Der Psychologe muß den Überblick behalten, sonst wird er selbst zum Problemfall.

      Ein bekanntes Beispiel der Übertragung ist Entführung. Die Entführten fangen an die Entführer zu "verstehen" und nach der Befreiung zu verteidigen.

       

       

       

       

       

       

      1. Der Fall ‚Edathy‘ ist ein wie auch immer gearteter Angriff auf das NSU-Umfeld, mehr nicht.

        Weil mittlerweise jeder 10te Politiker mit Kindern hantiert oder Gedanken hegt, kommt Edathy keine besondere Rolle zu. Außer wie gesagt im NSU Fall.

  5. Sehr guter Artikel . Normal ist was die Masse lebt . Da können die Menschheitsfeinde sich ausdenken was sie wollen . Schwule und Lesben können nicht an der Tatsache rütteln , daß sie bezogen auf die notwendige REPRODUKTION der Menschen ein SINNLOSES Leben führen . Wer sich um sie kümmern soll im Alter ist auch eine Frage ,die sie nicht beantworten wollen .SCHWULE und LESBEN sind eine einzige Belastung für die SOZIALKASSEN und sollten verstärkt in die Pflicht genommen werden

  6. Der GenderGaga wurde 1992 in Rio durch die UN unter dem Hauptprogramm, der Agenda 21 von 192 Länder verabschiedet und ist somit beschlossene Sache. Man kann gerade in den skandinavischen Ländern beobachten, wie weit der Unsinn vorangeschritten ist, sich jedoch selbst die friedlichen Norweger immer mehr dagegen wehren – wenn auch noch zaghaft. So hat z.B. das größte englische Kaufhaus Selfridges vor einigen Monaten eine eigene Genderabteilung eröffnet, also keine Trennung mehr in die biologischen Geschlechter, sondern alles schön gemischt – ich werde es mir im Oktober vor Ort ansehen.

    Die Agenda 21 ist die Vorgabe für Frau Schwesig, ohne dass diese Agenda je in irgendwelchen Gremien oder gar im Parlament besprochen wurde, hier kommt die Zielvorgabe an allen Bedürfnissen und Notwendigkeiten von oberster Stelle. Die dahinter steckende Idee ist, das traditionelle Familienbild zu zerstören und eine orientierungslose Gesellschaft zu schaffen. Die Entfremdung der Kinder von ihren Eltern kann naturgemäß nur flächendeckend erreicht werden, wenn Mutti möglichst viel arbeiten geht und ihren Abkömmling zwecks Aufbewahrung bereits im frühkindlichem Stadium in die staatliche Obhut gibt – unter Schwesig demnächst aus 24 Stunden möglich, die 7 Tage Woche läßt also nicht mehr lange auf sich warten. Während ein Kinderbetreuerin mehr als das 10fache im Vergleich zur häuslichen Betreuung kostet, wird gerade diese Art der Verstaatlichung gefördert was natürlich logisch ist, denn Mutti soll ja schliesslich Steuern zahlen und möglichst wenig Einfluss auf das eigene Kind bekommen.

    Zur Agenda 21 gehören natürlich auch Geburtenkontrolle, Bevölkerungsreduktion, Urbanisierung, Sustainable Growth und Smart Meter. Man muss sich also nicht über schwule Ampelmännchen oder Eine-Toilette Spots wundern, das Programm ist die vollständige Umerziehung der Menschheit – Abschaffung der Individiualität und hin zum gehorsamen Gruppenmenschen – traurig, dass sich die Schwulenverbände und andere Minderheiten hier instrumentalisieren lassen und nicht erkennen, dass die neuen Freunde sie zu einem späteren Zeitpunkt fallen lassen werden wie eine heiße Kartoffel, dann wenn die Ziele erreicht sind.

  7. Ein SCHWULER sagte einst ,es sei doch eine furchtbare ,eklige SCHWEINEREI , wenn ein Mann sein Glied in eine URINVERSEUCHTE  Vagina versenke .Etwas irritiert konnte ich nur antworten : Und das Versenken des Schwanzes in eine DICKDARM-GÜLLEGRUBE soll  wirklich sauberer und schöner sein .???

  8. Erst kommen die homosexuellen mit ihrer Ehe und Gleichberechtigung, dann werden die Zoophilen und Pädos (Man schaue sich an was einige Anhänger der Pädo-Partei „Grüne“ über die „Liebe“ zu Kindern zu sagen haben) folgen. Wer Schwulenehe unterstützt und sich tolerant nennt, muss auch den Zoophilen und Pädos die gleiche Hilfe und Unterstützung anbieten! – Jeder ist gleich! Toleranz! Vielfalt! Die Welt ist Bunt! Kein Mensch ist illegal! Freiheit! – Alles nur hohle Phrasen ?!

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