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Hillary Clinton und Barack Obama. Bild: Flickr / Marc Nozell CC-BY 2.0

US-Clanherrschaft: Wenn die Präsidenten verwandt und verschwägert sind

Da geben sich die Clans wieder die Klinke in die Hand, die Klinke der Eingangstür vom Weißen Haus in Washington. Als wenn die Amerikaner nicht genug Menschen in ihrem Lande hätten, die eine Wende der Politik durchführen könnten, nein - der mächtigste Mann der Welt bzw. die mächtigste Frau der Welt muss aus einem einem Clan kommen, der eh schon einmal an der Macht war.

Von Marcel Grasnick

Ob sie nun Bush, Clinton oder Obama heißen. Die momentanen und ehemaligen Regierungschefs, mit oder ohne tatsächliche Macht des amerikanischen Staates sind doch irgendwie alle miteinander verwandt und verschwägert. Ergo kommt auch der nächste Chef bzw. die nächste Chefin - wir wollen ja Gendertreu bleiben - aus der gleichen Familie. Dass Barack Obama familiäre Wurzeln in der Bush-Familie hat, hat sogar der Spiegel schon zugegeben.

Es ist an der Spitze der USA nicht mehr und nicht weniger als eine politische Vetternwirtschaft. Und wenn wir die Umfragewerte für bare Münze nehmen, die es bald nicht mehr geben soll, dann ist der oder die Nächste auf dem Stuhl wieder eine Clinton. Als ob es keine weiteren Möglichkeiten geben würde. Man könnte dadurch fast den Eindruck erhalten, dass es in den USA tatsächlich keine Demokratie gibt und sich nur wenige Familien, Clans sich die Macht teilen, die sogar noch untereinander verwandt sind.

Andere Kandidaten haben sowieso kaum Chancen. Um des Scheines Willen treten immer mal wieder welche an, die dann aber schnell und chancenlos wieder von der Bühne der Wahlgeschichte verschwinden. Mit Obama gab es in den letzten Jahren zumindest einmal eine namentliche Abweichung in der Linie der letzten Präsidenten, die immer wieder irgendwie Bush Junior oder Senior hießen. Nun haben wir die Wiederholung der Clintons, nur diesmal ist es die Frau des Ex-Präsidenten. Den Sympathie-Bonus der Weltwirtschaft bringt sie ohnehin als ehemalige Außenministerin mit.

Den Umfragewerten und eingenommenen Spenden zufolge sowie der medialen Präsenz ihrer Person zufolge hat sie den Sieg sowieso schon in der Tasche. Und mit ihren Versprechungen für das Wohl des amerikanischen Mittelstandes hat sie die gutgläubigen Schafe, ähm Wähler der USA sowieso schon für sich gewonnen. Ob die sich noch an die nicht eingehaltenen Versprechungen eines Obama erinnern? 4 Jahre sind eine lange Zeit zum vergessen. Das erleben wir in Deutschland ja auch ständig.

9 comments

  1. hi, guter artikel. könnt ihr die flickr-seiten der bilder noch verlinken? die lizenz muss afaik sowieso verlinkt sein 🙂

  2. Hat Jemand im Ernst geglaubt, daß die Typen eine/-n Außenstehende/-n dahin lassen ?

  3. Nicht nur die Präsidenten sind eng miteinander sondern auch einige oder viele Hollywoodgrößen sind verwandt mit den Präsidenten wie z.B. soll Angelina Jolie eine entf. Verwandt von Hillary Clinton sein, Brad Pitt ein entf. Cousin von Obama, Tom Hanks Vorfahre war Abraham Lincoln,
    Obamas u. Bush Stammbaum soll einige Präsidenten beinhalten. Madonna u. Celine Dion sollen ebenfalls um einige Ecken mit H. Clinton verwandt sein. Außerdem reichen die US-Präsidentenblutlinien bis ins Britische Königshaus usw. usw. usw.
    Gleiches gesellt sich halt gern unter Gleiches.
    So bleibt die Weltherrschaft jdf. schön in der Familie… würg

  4. „US-Clanherrschaft: Wenn die Präsidenten verwandt und verschwägert sind“

    Was heißt denn „Präsidenten“? So wie früher (fast weltweit) die Monarchen sind heute auch die „gewählten Staatsführer“ verwandt und verbandelt. Darüber schweigt allerdings „des Sängers Höflichkeit“ der Medien, weil der Filz sonst gar zu offensichtlich würde.

    So kann man doch sicher die Frage aufwerfen, welche „Staatsform“ sinnvoller ist: Demokratie oder Monarchie? Bei der Monarchie füllt sich schließlich nur EIN Clan die Taschen …

    Übrigens: Werden (auch fast weltweit) mal familiäre/verwandtschaftliche Beziehungen in räumlich begrenzten Gebieten oder Ortschaften näher betrachet, ist mir schon oft der Begriff „Inzucht“ begegnet. Ob das eine Art Vorspiel oder Variante von GENDER, HOMO, LESBEN über legalisierten Kindersex bis hin zu Sodomie war ?

  5. Wer es nicht weiss: ALLE US-PRÄSIDENTEN SIND VERWANDT - MITEINANDER UND MIT DER ENGLISCHEN KRONE! Lässt sich leicht recherchieren. Das geht vermutlich bis ins alte Rom und länger zurück. Man vergleiche z.B. die Gesichtszüge von Augustus mit Bush und Queen. Oder Obama mit Tut-Ench-Amun. Die Blaublütigen achten darauf, dass alle Macht „in der Familie“ bleibt. Blaublütig, weil ihr Blut einen erhöhten Kupferanteil ausweist und deshalb „blauer“ wirkt. Das geht auf den erhöhten Anteil reptoider Gene zurück. Die Reptoide Ahnenschaft ist ihnen sehr wichtig. Von den „gewöhnlichen“ Menschen mit zu viel Säugetier-Genen hält man sich geflissentlich fern. Daher seit alter Zeit die „Adelshochzeiten“. Man will sich den eigenen Gen-Pool erhalten. Da das heute schwierig geworden ist, installiert man weltweit das „Neugeborenen-Screening“. So können sie überall die „besten“, d.h. reptilischsten Gene ausmachen und sich so die entsprechenden Leute aussuchen.

  6. Jeff Bush wäre auch noch als Präsidentschaftskandidat im Angebot. Beim diesjährigen Bilderbergtreffen war er zu Gast mit von der Leyen. Ob die wohl unsere nächste Kanzlerin wird? Vergessen wir das mit den fairen Wahlen am besten.

  7. Gendertreu müsste es doch wohl Chefx heissen ? Im übrigen halte ich diese inzüchtige Kaste sowieso für satanistisch, guckt euch doch nur einmal diese Goschen ( Gesichter ) an…..

  8. Zur Erweiterung des Verständnisses, diese Adresse auf YouTube:

    Die Satanische Blutlinie auf dem Weg zur Weltherrschaft Teil 1/3

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