"Wir sind die Borg. Sie werden assimiliert werden. Deaktivieren Sie Ihre Schutzschilde und ergeben Sie sich. Wir werden ihre biologischen und technologischen Charakteristika den unsrigen hinzufügen. Ihre Kultur wird sich anpassen und uns dienen. Widerstand ist zwecklos!"

Von Marcel Grasnick

Wer kennt ihn nicht, diesen Spruch aus Star Trek – abgesehen von all jenen, die die Filme und Serien nicht gesehen haben und nicht sehen wollen. Doch wenn man sich dieses Zitat einmal ansieht, kommen da nicht automatisch Parallelen in den Sinn? Parallelen unserer Zeit, unserer Kultur?

Wie viele Menschen haben schon ihr Leben aufgegeben, sind aus ihrer Heimat ausgewandert um woanders, auch bei uns, ihr Glück zu versuchen. Und wie werden sie empfangen? Von allen Seiten prasselt das große Wort auf uns, auf sie, die Neu-Europäer ein, das Wort "Integration". Und doch wird dabei oftmals der Begriff mit der Assimilation verwechselt, wie es scheint. Was viele nicht verstehen werden ist die Tatsache, dass Menschen aus Afrika, auch aus südlichen europäischen Ländern ein ganz anderes Verhältnis zum Leben, zur Arbeit haben. Dass wir kulturell sehr lange verschieden bleiben werden. Das ist nichts Schlimmes. Ein Ja zum Europa der Kulturen und ein klares Nein zu einem Europa des gewaltsamen Gleichstellung, einem Europa des grauen Standards, des Menschen-Einheits-Breis.

Ein muslimischer Prediger, der auf unseren Straßen gegen unsere Kultur wettert, ist dabei genauso fehl am Start wie ein Bürger der meint, alle Muslime wären Terroristen. Respekt voreinander, das ist es, was fehlt. Was zur Zeit herrscht, ist ein Versuch der gegenseitigen Assimilation. Die Neu-Europäer versuchen uns Alt-Europäern ihre Kultur, ihren Glauben aufzuzwingen wie auch andersrum. Das kann nicht funktionieren, nicht auf Dauer. Kein gegenseitiger Respekt. Weder vor der Kultur, noch vor dem Glauben.

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Integration heißt, Einwanderer aufzunehmen, auf dass sie ein Teil der Bevölkerung werden. Es heißt aber nicht, sie auf Zwang ihrer Kultur zu berauben. Für die Einwanderer heißt es aber auch, sich den Gepflogenheiten und Gebräuchen ihrer neuen Heimat anzupassen. Doch wer sich einmal in den sozialen Stadtteilen, die mittlerweile auch gerne Slums genannt werden, in diversen Großstädten umsieht, sieht genau das Gegenteil. Und leider wird auch das ganze Dilemma durch Staat und Presse beschönigt, weil alle lieber in einer offensichtlichen heilen Welt leben wollen, als in der harten Realität. Ein Teufelskreis, in dem wir seit Jahrzehnten stecken und dem wir nicht entfliehen können. Und alles nur deshalb, weil zwei Begriffe verwechselt werden …

Schlussendlich bleibt zu sagen: Integration ja, Assimilation nein. Nur verstehen werden das unsere Volksvertreter niemals.

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6 KOMMENTARE

  1. "Was viele nicht verstehen werden ist die Tatsache, dass Menschen aus Afrika, auch aus südlichen europäischen Ländern ein ganz anderes Verhältnis zum Leben, zur Arbeit haben. Dass wir kulturell sehr lange verschieden bleiben werden. Das ist nichts Schlimmes. "

     

    Kurzzeitig dachte ich ja da kommt endlich mal die verdiente Watsche für die Gutmenschen und dann geht der Schuß doch eher in die andere Richtung. Die Unterschiede gehen viel tiefer, als Haltung zu Arbeit & Leben, da fehlt Haltung zur Religion, Kriminalität (Korruption), Politik (was jetzt nicht positiv gemeint ist) und immer so weiter. Also alles was in Europa viel blutige Jahrhunderte brauchte, um sich anzugleichen, auch in Deutschland, was Einheit und etwas mehr Frieden brachte. Und dann kommt der Hammer "wenn jetzt lauter Fremdkörper kommen, dann ist doch nicht schlimm, alles so schön bunt hier". Das Problem ist nicht der Islam, sondern der Islamist (Was ist ein Islamist? Jemand der zu viel Koran gelesen hat?, Oder fragen wir Herrn Erdowahn den Großprächtigen "Es gibt keinen Islamismus, sondern nru den Islam." Aber was wird der schon wissen?)

     

    Ohne Assimilation, die bei solchen Horden von Fachkräften längst total unmöglich ist, wird das hier ein Höllenloch. Integration war und ist Betrug. Wer das nicht erkennen will, der bräuchte nur in die USA schauen. Länder mit einer homogenen Einwohnerschaft sind stabil, bunter Brei ist es nicht und gerade wenn der Islam mitmischt, gibt es Mord- und Totschlag, vom Balkan bis zum Chinesischen Meer.

  2. Diese Leute werden gebraucht: Sie werden jeden noch so ausbeuterischen Job annehmen für jedes Geld, uns damit "wettbewerbsfähig" halten und dafür sorgen, dass Deutschland weiter zum Niedriglohnland umgebaut wird. Die Schuld dafür liegt nicht bei den Einwanderern, sie liegt bei dem System, dass sowohl ihre Heimatländer als Höllenlöcher ausbeutet als auch weiter an den Stellschrauben der Ausbeutung hierzulande drehen will. So werden die Einwanderer unfreiwillig zu der nächsten Generation Stützpfeiler eines Systems, dass letztlich dafür verwantwortlich war, dass sie für ihr Glück in die Ferne ziehen mussten. Sehe bei vielen dieser Leute so Lebensziele wie "dickes Auto, Rolex usw.", Dinge, die den Menschen hier inzwischen schon lächerlich vorkommen. Kapitalismus kann nur Fremde noch anfixen, dadurch hält er sich am Leben.

  3. Ich denke, es wäre das Beste, Leute reinzulassen, die ein paar Jahre hier arbeiten und dann wieder gehen müssen. Damit bekommen wir keine Überfremdung und stellen sicher, dass Kapital in diese Armen Länder kommt und auch Wissen, so dass sie sich selbst entwickeln können. Alles andere schafft nur Probleme und Gewalt. Tatsächlich hat der Afrikaner auch nicht die richtige Hautfarbe und wird sich hier so wenig integrieren wie in Amerika, wo die Rassen auch so ziemlich unter sich bleiben. Alle Gefühlsduselei von buner Vielfalt geht an der Realität vorbei. Die Mächtigen wissen das, warum sie es iniziieren damit wir das selbe Chaos und Schwächung bekommen wie die USA. Völker ohne Identität lassen sich leichter beeinflussen.

    • Anspielung auf die Türken. Doch deren Rang wurde bereits von anderen Migranten längst abgelaufen. Bulgaren, Rumänen (Roma, Zigeuner usw.) , Syrer, Iraker und Afrikaner sind jetzt da, wo die Türken vor 40 Jahren in Deutschland standen.

      Das stellt für die Deutschen die neue Herausforderung. Die kommen aus dem Armut, und sind bereit, jede erdenkliche Arbeit zu machen. Wie die einfachen Deutschen im Nachkriegszeit.

      Diesmal schätze ich, wird die Rechnung nicht aufgehen. Denn die Frage lautet doch, wieviel fremde Kultur erträgt eine Nation? Wo ist die Bruchstelle? Und die Bruchstelle ist nicht weit weg. Die Bruchstelle definieren die deutschen, die selber unter der Armutsgrenze leben. Und diese Zahl steigt permanent. Bei der ersten grösseren Finanzkrise könnte es deshalb einen Knall geben. Eine Entladung gegen die Kulturfremden Minderheiten.

      Die Ursachen allen Übels sind aber nicht die Migranten, sondern die 100% USRael hörigen  Politiker.

      Die Kriege in Afrika und im Nahen Osten zwingen die Menschen zu fliehen. 

       

  4. Assimilation vor Integration. Insbesondere die rechtliche und gesellschaftspolitische Zwangsassimilation ist das Mittel der Wahl bei integrationsresistenen Kombatanten und Schmarotzern. Abhilfe kann- jederzeit- das weltweit und gesellschaftsevolutionär probate Mittel gegen eingebildete oder im Einzelfall tatsächliche Gastgeberhbris schaffen: die Heimreise.

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