Nach dem Erfolg bei der Volksabstimmung zugunsten der homosexuellen Paare im katholisch geprägten Irland lebt auch in Deutschland die Diskussion um die Homo-Ehe wieder auf. Während die Unionsparteien diesen Schritt eher ablehnen, sind vor allem die SPD und die Opposition dafür. Konservative Scheinheiligkeit darf nicht zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft führen.

Von Marco Maier

Rationale Gründe für ein Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen gibt es eigentlich keine. Es sind vor allem religiös geprägte Vorbehalte, die – gerade im weitestgehend säkularisierten Deutschland – immer wieder vorgebracht werden. Doch wer sich diesbezüglich auf die Bibel beruft, sollte dann auch konsequent sein. Denn in Levitikus 20,13 heißt es: "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen".

Insofern ist die Haltung der christlich-konservativ geprägten Gegner von einer Gleichstellung homosexueller Paare eigentlich eine Pseudomoral. Denn wenn man sich schon auf die Bibel beruft, dann bitte auch konsequent. Dann müssen aber auch sämtliche Ehebrecher und Kinder die mit ihren Eltern nicht respektvoll umgehen auch zum Tode verurteilt werden. Entweder ganz oder gar nicht, oder?

Werbung

Zum Glück haben wir jedoch diese Zeiten, in denen Menschen wegen "religiöser Verfehlungen" ermordet wurden, längst schon hinter uns gelassen. Nun wäre es jedoch auch an der Zeit, den Homosexuellen eine rechtliche Gleichstellung mit den Heterosexuellen zu gewähren. Damit hätten diese Menschen genauso ihre (steuerlichen) Vorteile und Nachteile (ich sage nur: Scheidungen und Unterhaltskriege) wie die heterosexuelle Bevölkerungsmehrheit auch.

Mir ist es ohnehin unverständlich, wie manche Menschen sich einerseits über die staatliche Bevormundung (z.B. Glühbirnen-Verbot, Energierichtlinien für Elektrogeräte, Abschaffung des Bargelds und dergleichen) echauffieren können, dabei jedoch gleichzeitig verlangen, der Staat möge sich in die privaten Angelegenheiten von sich liebenden Menschen einmischen. Immerhin ist die Ehe formal nur die Festlegung eines bestimmten Rechtsstatus'. Den "heiligen Bund" nach christlichem Verständnis kann man ohnehin nur in der Kirche schließen, so dass dies eine Sache der Kirchen selbst ist. Doch der Staat an sich sollte diesen Rechtsstatus allen Erwachsenen gewähren, die sich für ein gemeinsames Leben (wenngleich inzwischen oftmals nur noch auf Zeit) entscheiden.

[poll id=“33″]

Insofern ist die Haltung der Unionsparteien, deren Abgeordnete sich mehrheitlich gegen die Legalisierung von Homo-Ehen aussprechen, geradezu scheinheilig. Denn die Berufung auf Worte die von irgendwelchen Leuten vor mehreren tausend Jahren niedergeschrieben wurden, mag zwar aus religiöser Sicht legitim sein – doch die Rosinenpickerei ist dann schon sehr scheinheilig. Oder etwa nicht?

Vor allem aber würden dann diese ganzen "Pornoparaden" obsolet, die insbesondere beim konservativen Bevölkerungsteil (auch bei jenen, die eigentlich in Sachen Homosexualität sehr tolerant sind) für Unmut sorgen. Eine Gleichwertigkeit – egal ob nun bei Homo-Ehen oder auch in Sachen Bezahlung der Frauen – im Umgang der Menschen untereinander ist schlussendlich unabdingbar, wenn man eine funktionierende Gesellschaft haben will.

39 KOMMENTARE

  1. Wer sperrt sich dagegen? Schwule dürfen auch eine Frau heiraten, oder bei Lesben umgekehrt. Dass sie das nicht wollen, ist eine ganz andere Sache…

    Funktionierende Gesellschaft basiert auf einer FAMILIE, sprich zeugeungsfähige Gemeinschaft, wo auch Kinder daraus entstehen. Bei homosexuellen Paaren ist das nicht gegeben, daher kann es auch keine "Gleichstellung" in diesem Sinne geben. Das ist ein rein politisch betriebener Unfug.

    Traurig, dass man das extra erklären muss.

    • genau so ist es und wer es befürwortet hebelt den verfassungsmässig garantierten Schutz der Familie aus. Denn eine Gleichstellung ist im Endeffekt eine Aufweichung der Verfassung und eine Benachteiligung der Familie. Sie haben doch die Möglichkeit der Lebenspartnerschaft und eine Ehe ist nun mal was für Mann und Frau.

      All diese Ideoten, die so was Befürworten sind Opfer der Propaganda, die uns vernichten will

      • Der Schutz der Familie wird dadurch ja nicht angegriffen und stellt ja keine Benachteiligung dar.

        Vielleicht sagt Ihnen der Begriff „Pareto-Optimum“ etwas. Als symbolisches Beispiel: Nehmen wir an, die gesetzliche Gleichstellung kommt. Dann wäre bei einer Punkteskala von 1-10 die Lage der heterosexuellen Paare nach wie vor bei 10/10 Punkten, während die homosexuellen Paare dann z.B. von 5/10 auf 10/10 aufsteigen würden. Für die Heterosexuellen ändert sich ja gar nichts, während die Homosexuellen dann auf der selben Ebene sind. Es ist ja nicht so, dass den heterosexuellen Paaren deswegen etwas weggenommen wird.

        • „Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Der Politologe Stephan Klecha, einer der Herausgeber des Walterberichtes, erklärte gegenüber dem „Focus“: Die Personen, von denen hier die Rede sei, seien im Bereich „Schwule“ der Alternativen Liste tätig gewesen. – Kindesmißbrauch wird mit bis zu zehn Jahren Haft geahndet.

          Praktisch gibt der Bekenner doch genau das mal zu, was die meisten eigentlich wissen, daß es zwischen Kindesmißbrauch und Homosexualität eine ziemliche Nähe gibt. Von 1000 Kindern (als Kind gilt, wer unter 14 Jahren ist) ist die Rede und einem pädophilen Netzwerk. Ausgerechnet in diesem Skandal-Umfeld die Forderung nach Gleichstellung zu stellen, ist ja schon ein bißchen merkwürdig.

          Die Homosexualität wird wie der gesamte Genderismus dafür benutzt, die Sprache zu reglementieren und darüber die Gedanken- und Meinungsfreiheit einzuschränken. Es geht darum, mit politisch korrekter Sprache die Diskriminierung der Ehe, des Glaubens, der Kultur, der Traditionen voranzutreiben und darüber die Identitätsfindung des Menschen zu verunmöglichenb.

          Die Bibel in moderner Sprache ist ein blaphemisches Werk.

          Wer ich selbst gefunden hat, wird sich an die Wirren der Jugend erinnern. Die Jugend bedarf Vorbilder und die findet sie nicht in Homosexuellen, worauf die Unterrichtsinhalte aber schon hinauslaufen. Homosexualität als „normal“ zu postulieren und die Gleichheit von Mann und Frau in Gesetze zu gießen, ist Tyrannei.

          Ekel und Scham sind zweckdienliche Gefühle. Wer Ekel und Scham ignoriert, wird zum Sklaven seines Trieblebens und damit auch offen für politische Indoktrination. Der neue Mensch ist ein dummer Mensch, dem das Selbstbestimmungsrecht abgesprochen wird mit dem Postulat, Homsexualität sei so normal wie Heterosexualität.

    • Können, ja. Aber bei so vielen kinderlosen Ehepaaren zieht das Argument nicht. Wer mehr Kinder in einer Gesellschaft haben will, muss eben auch die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Ob die in jeder Gesellschaft nunmal vorhandenen Homosexuellen dann heiraten dürfen oder nicht, hat damit doch gar nichts zu tun. Denn diese Paare sind so oder so vorhanden und werden damit wohl ohnehin keine Kinder zeugen. Wichtiger wäre doch dafür zu sorgen, dass die Familiengründung prinzipiell attraktiv(er) wird. Oder etwa nicht?

      • Ooh, ein wichtiges Thema, daß Sie nicht aus den Augen verlieren sollten.

        Es ist doch heutzutage in der Politik und den Medien so, daß man sich scheut wie der Teufel vor der Taufe, die gesellschaftlichen Ursachen für die Kinderlosigkeit in der deutschen Gesellschaft anzusprechen. Stattdessen wird an den Symptomen rumgedoktert, werden Talkshows veranstaltet und die Auswirkungen diskutiert. Endergebnis: Deutschland braucht Zuwanderung. Und das ist das Eingeständnis der Politik, diese gesellschaftlichen Belange nicht in den Griff zu bekommen. Es geht nicht, weil die Wirtschaft die Politik diktiert. Der Wirtschaft wäre eine Änderung suspekt, weil auf Jahre hinaus keine Maximalprofite zu erwirtschaften wären.

        Gelder würden anders verteilt und Lebensinhalte andes gestaltet. Es gebe dann ganz bestimmt nicht mehr so viele allein lebende Menschenso viele einsame Menschen in diesem Land, wo diese Partnerbörsen letztendlich die die wahren Gewinner einer solchen Politik sind.

      • Was ein Quatsch.

        Und was ist wenn man dann einfach ein "Paar" bleibt und sich symbolischg ein Ring reindreht ?

        Dann werden auch noch Steuerklassen gefordert die sie nicht verdienen und und und…

         

        Das alles darf garnicht erst anfangen bevor es nie aufhört

      • Ooh, ein wichtiges Thema, daß Sie nicht aus den Augen verlieren sollten.

        Es ist doch heutzutage in der Politik und den Medien so, daß man sich scheut wie der Teufel vor der Taufe, die gesellschaftlichen Ursachen für die Kinderlosigkeit in der deutschen Gesellschaft anzusprechen. Stattdessen wird an den Symptomen rumgedoktert, werden Talkshows veranstaltet und die Auswirkungen diskutiert. Endergebnis: Deutschland braucht Zuwanderung. Und das ist das Eingeständnis der Politik, diese gesellschaftlichen Belange nicht in den Griff zu bekommen. Es geht nicht, weil die Wirtschaft die Politik diktiert. Der Wirtschaft wäre eine Änderung suspekt, weil auf Jahre hinaus keine Maximalprofite zu erwirtschaften wären.

        Kinder kosten nun mal Geld, viel Geld. Ausgebildete Erwachsene aus anderen Ländern, möglichst mit Berufserfahrung bringen Geld, viel Geld

        Gelder würden anders verteilt und Lebensinhalte anders gestaltet. Es gebe dann ganz bestimmt nicht mehr so viele allein lebende Menschen so viele einsame Menschen in diesem Land, wo diese Partnerbörsen letztendlich die die wahren Gewinner einer solchen Politik sind.

    • Nein, was Sie schreiben macht einen vernünftig denkenden Menschen traurig. Nach ihrer Meinung dürften dann ja konsequenterweise ALLE Männer und Frauen, also auch heterosexuelle, nicht rechtlich gleichgestellt werden die aus biologischen Gründen nicht dazu in der Lage sind Kinder zu bekommen. Ich vermehre mich, also bin ich oder wie? Was ist das denn für ein Welt- und Menschenbild? Angesichts der globalen Bevölkerungsentwicklung und der Unfähigkeit bzw. der Unwillen der herrschenden Klasse die vorhanden Ressourcen/wirtschaftlichen/wissenschaftlichen Erzeugnisse gerecht zu verteilen ist die Diagnose des Nachwuchsmangels für die Menschheit ohnehin völlig daneben. Aufwachen und Finger weg von Völkischem/Religiösem Opium!

  2. ich gebe ihnen einen rationalen grund: 99% der menschen sind hetero. man kann kindern, die mit der gleichen wahrscheinlichkeit hetero sind, nicht zumuten, von homosexuellen adoptiert zu werden, was man wohl müsste, wenn man einmal die traditionelle definiton der ehe aufgibt. diese kinder haben auch das recht in einer familie mit mutter und vater aufzuwachsen! die homos können von mir aus in ihrer freizeit machen was sie wollen, aber die 99% können nicht dazu gezwungen werden, sich und ihre definitionen an diese minderheit anzupassen. man will eben mutter und vater haben und nicht elter1 und elter2!

  3. die ehe ist ein relikt aus zeiten wo moral anstand und glauben an die zukunft herrschte.

     

    das gibt es im deutschland der gegenwart nicht.

     

    deshalb sollte man total auf den schutz der ehe zum zwecke des schutzes der familiengründung,fortpflanzung völligst verzichten.

     

    und auf migranten setzen…

     

     

    denn

  4. Schwule tragen nichts zur Reproduktion der Gesellschaft bei. Die „Gleichstellung“ kann daher nur ein Witz sein.

    • Nun ja, angesichts von so vielen kinderlosen heterosexuellen Paaren müsste man dieser Argumentation folgend diesen die Ehe ja auch verwehren, wenn sie nicht „produktiv“ sind, oder?

      • Bis jetzt noch kinderlose Paare haben jedoch potentiell lange Zeit die Möglichkeit ihre Meinung zu ändern und können "produktiv" werden. Homos sind "unproduktiv". Die Familienpolitik ist eines der größten Disaster der deutschen Politik übehaupt, da sie es seit Jahrzehnten versäumt geeignete Maßnahmen zu implementieren, um die Geburtenrate drastisch zu erhöhen. Würde das gemacht, würden sich ziemlich sicher sehr viele Hetero-Paare anders entscheiden. Es wird lieber "umgevolkt" und ausgetauscht: In Summe ist das ein Verbrechen wofür man die Verantwortlichen auszeichnen sollte: Mit dem Laternen-Orden!

        Wie Pille schon anmerkte: Erst kommt die Homoehe, dann die Forderung nach dem Adoptionsrecht. Wehret den Anfängen mit aller Kraft! Keimzelle eines jeden Staates ist die Familie, als kleinste  und essentiell wichtigste Einheit. Sie sollte im Wesentlichen Vorbild-Funktion für unsere Kinder haben. Diese Lobby-Promille-Diktatur ist unerträglich!

         

      • Viele der bis jetzt noch kinderlosen Paare haben jedoch die Möglichkeit ihre Meinung zu ändern und können "produktiv" werden. Homos sind auf ewig „unproduktiv". Die Familienpolitik ist eines der größten Desaster der deutschen Politik überhaupt, da sie es seit Jahrzehnten versäumt geeignete Maßnahmen zu implementieren, um die Geburtenrate drastisch zu erhöhen. Würde das gemacht, würden sich ziemlich sicher sehr viele Hetero-Paare anders entscheiden. Jedoch wird lieber "umgevolkt" und ausgetauscht. In Summe ist, dass ein Verbrechen wofür man die Verantwortlichen auszeichnen sollte: mit dem Laternen-Orden!

         

        Wie Pille schon anmerkte: Erst kommt die Homoehe, dann die Forderung nach dem Adoptionsrecht. Wehret den Anfängen mit aller Kraft! Keimzelle eines jeden Staates ist die Familie, als kleinste und essentiell wichtigste Einheit. Sie sollte im Wesentlichen Vorbild-Funktion für unsere Kinder haben. Diese Lobby-Promille-Diktatur ist unerträglich!

         

         

  5. Man sollte sich doch die Frage stellen, warum man denn unbedingt die Ehe für Gleichgeschlechtliche durchsetzen will. In Sachen rechtliche Absicherung gibt es ja bereits die Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft. Das kann also als Argument nicht herhalten.

    Was ich bei der ganzen LGBT-Debatte nicht wirklich verstehe ist, warum man jetzt, da man bereits breitflächige Toleranz erreicht hat und eigentlich ungestört seinen Lebensvorstellungen nachgehen kann, mit der Tür ins Haus fallen will. Fingerspitzengefühl ist leider auch bei diesem Gesellschaftsthema keines vorhanden. Denn Fakt ist, es wird immer Resentiments geben. Das erklärt sich schon alleine aus dem Umstand, dass homosexuelle Praktiken für viele Menschen unangenehm bis abstoßend sind. Und das kann auch noch so viel vorgeschriebene Political Correctness nicht übertünchen. Im Gegenteil… je stärker man über diese Bedenken drüberfährt, umso eher werden auch Menschen, die nach dem Motto "Leben und leben lassen" agieren, radikalisiert und in eine Fundamentalopposition gedrängt. Und wie schnell sich die Stimmung umschlagen kann, dass weiß man nicht erst seit der NS-Zeit.

    Ich finde, es ist mal längst an der Zeit, das Thema LGBT von der Tagesordnung zu nehmen. Denn angesichts der riesigen Probleme, vor der unsere Gesellschaft steht, sind die – man muß es mittlerweile so sagen – "Befindlichkeiten" einer kleinen Minderheit wirklich nicht mehr wichtig genug, um ständig darauf Energie zu verwenden.

    • Nun, ich bin der Ansicht, dass sowohl Befürworter als auch Gegner sich dazu frei äußern sollen dürfen. Eine wirkliche Diskussion kann nur dann stattfinden, wenn alle Seiten ihre Ansichten aussprechen dürfen. Ich habe deshalb auch bewusst auf den Begriff „homophob“ verzichtet, weil ich diesen für falsch halte. Ich kann die Bedenken mancher Leute zwar durchaus nachvollziehen, bin aber eben grundsätzlich sehr liberal. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in meiner Verwandtschaft einige Schwule, sowie einen gewissen Gerechtigkeitssinn habe.

      Ich denke einfach, dass eine rechtliche Gleichstellung der heterosexuellen Mehrheit keinen Schaden zufügt, dafür aber die homosexuelle Minderheit eine Besserstellung zur aktuellen Lage erhält. Vor allem jedoch denke ich, dass dies vielleicht dazu führen könnte, dass die „LGTB-Lobby“ nicht mehr derart stark medial in den Vordergrund gerückt wird, so dass auch auf dieser „Front“ etwas Ruhe einkehrt und man sich dann – wie Sie schon treffend anmerkten – den wirklich wichtigen Themen zuwenden kann.
       

      • "Vor allem jedoch denke ich, dass dies vielleicht dazu führen könnte, dass die “LGTB-Lobby” nicht mehr derart stark medial in den Vordergrund gerückt wird, so dass auch auf dieser “Front” etwas Ruhe einkehrt…"

        Ich denke, daß genau das Gegenteil eintreten wird. Wenn in Deutschland das von den Schwulen erreicht wird, dann bekommen die solches Oberwasser, daß sie sich berufen fühlen, die Politik dieses Landes zu mißbrauchen, um auf andere Länder, die sich noch ein bischen realistisches Einschätzungsvermögen bewahrt haben, Druck auszuüben. Die Medien in diesem Land werden dann verstärkt die etwas abartigen Veranlagungen den Zuschauern, Zuhöhern und Lesern näher bringen. Kunst, Kultur und Medien werden doch schon von dieser Zunft dominiert.

         

        Aber scheinbar ist meine Meinung zu deutlich von der Ihren unterschiedlich, daß meine Diskussionsbeiträge auch nur als Meine Meinung deklariert, nicht veröffentlicht werden.

        Schauen Sie sich doch Ihre Umfrage an, wie die Meinung ist, dann kennen Sie die Meinung der Bevölkerung. Zumindest den Teil Ihrer Leserschaft.

         

  6. und ich dachte das sei wirklich ein unabhängiges Portal.
    Mein Gott, die Homoehe ist ein Teil der Taktik des Gender Mainstreaming zur Vernichtung der Völker, Kulturen und Traditionen.
    Die gleichen Leute die in der Ukraine den Putsch und den Krieg finanziert haben, die im Nahen Osten das Chaos und Tod angerichtet haben, die Griechenland im Schuldensklaverei treiben, die massiv Russland angreifen (mit Sanktionen, Gender usw..),.. diese Leute aus der Bilderberg-Mafia stehen doch auch hinter der weltweiten Durchsetzung der Homoehe mit allen Mitteln.
    In Irland waren alle MS-Medien,. alle MS-Parteien (der EUdSSSR), an der Seite Pro-Homoehe. Die Gegner hatten aber wirklich niemenden (die KKK kann nichts ausser predigen) und wurden massiv eingeschüchtert. Amerikanische Oligarchen-Banditen mischten auch in Irland mit, mit Hunderten Millionen für die Homo-Lobby. "Atlantic Philanthropes" des Milliärders Chuck Feeney der auch zu der Mafia (soros und Co.) gehört gaben ca. 30 MIo. Dollar.
    Ich dachte diesem Portal sei doch klar, ist es aber nicht. Siht man denn nicht dass die ganze Homo-Lobby von Rockefeller, Soros und Co. gefördert wird, plus von US-Regierung und anderen Westen-Regierungen.das ist alles zu einem bestimmten Ziel

    • Wir sind unabhängig. Dieser Artikel ist nicht umsonst als „Meinung“ kategorisiert, weil es sich hierbei um einen klaren Meinungsbeitrag meinerseits handelt. Mein Kollege Andy sieht das nämlich völlig anders.

    • feminismus, gender, pädophilie, gleichstellung… alles nwo-gesteuert. die grünen engagieren sich da besonders, da wundern einen auch die ganzen pädoskandale nicht mehr. wenn die erst mal die homoehe mithilfe massivster propaganda durchgedrückt haben, dann wird es wahrscheinlich auch schnell eine homoquote bei den adoptierungen geben – und dann werden die "kinderrechte" gestärkt, d.h. der zugriff des jugendamtes auf die kinder erleichtert. schließlich soll jeder ein staatliches recht auf kinder bekommen, menschliche beziehungen existieren dann nicht, und da dürfen auch die homopaare nicht fehlen. so verteilt man dann nicht nur geld um, sondern bald auch noch kinder! und wenn sich pädos darunter mischen, sind es nur "einzelfälle"… ich schäume vor wut, es gibt keine ausdrücke für das, was diese großverbrecher verdient hätten!

  7. Sollen die SCHWULEN doch treiben , was sie wollen.! Sie können doch einen Gesellschaftsvertrag abschließen . Einen Anspruch auf einen EHEVERTRAG , der für Mann und Frau mit dem Ziel der Reprouktion entwickelt wurde, kann es für SCHWULE nie geben .Der ganze Schwachsinn zielt sowieso nur auf die Zerstörung der Familie ab . Die verlogene , heuchlerische Haltung der Kirche beweist nur , wie krank der Laden ist. Leider gibt es SCHWULE ,  mit einer Neigung die wir akzeptieren , aber nicht unbedingt fördern müssen .Und sie scheinen sich zu vermehren . Sollte es wie schon vermutet ein Impfschaden sein  ?  Wer soll eigentlich diese tauben Nüsse im Alter pflegen und finanzieren .Der Gender-GAGA-Wahnsinn wird diesen Irrsinn auf die Spitze treiben . Wann wird der Erste seine Ziege heiraten wollen , wenn er immer wieder hört ,die Ehfrau sei eine alte Ziege.???

  8. für uns Deutsche kein problem frag mal einen Moslem mit 4-8 Kindern wie er darüber denkt

    wer sich so manipolieren lässt ist selber schuld.Es gab Sie schon immer aber jetzt werden aus 0,001 prozent viele erzeugt und das eben nur um unsere Kultur in den Ar….zu treten wir sind dank der Amis dort angelangt wo sie uns hinhaben wollten viele dumm und verblödet dank neuster Technik und der totalen intolleranz da wir ja aus der Geschichte heraus lernen durften die Sie geschrieben haben.

    hoffe nur das ein wesentlicher Teil seine Augen öffnet und diesen Schei….sieht

    um neues zu bewirken

     

  9. "Immerhin ist die Ehe formal nur die Festlegung eines bestimmten Rechtsstatus'. Den "heiligen Bund" nach christlichem Verständnis kann man ohnehin nur in der Kirche schließen, …"

    Da hat aber jemand ziemliche Lücken in den Geschichtskenntnissen. Die Ehe ist viiiiel älter als die christliche Lehre. Und so wie sich die Christen so manches andere Fest der "Ungläubigen" mit einem anderen Inhalt zu eigen machte und nun darauf rumargumentiert, daß die Atheisten/Ungläubigen von den Riten der Christen profitieren würden, indem sie die kirchlichen Feiertage genauso in Anspruch nehmen würden wie die Christen.

    Aber darum geht es doch gar nicht in erster Linie. Es geht doch darum, daß eine eigentlich sehr kleine Minderheit in der deutschen Gesellschaft der Mehrheit penetrant mit ihren angeblichen Problemen dermaßen auf den Sack geht.

    Es ist doch nicht normal, wenn der schwule Beck tagein tagaus darüber parliert, daß in Irrland, auf dieser Insel es nun mal erlaubt ist, daß zwei Schwule/Lesben heiraten können und einer ordentlichen Ehe von Mann und Frau dann gleichgestellt sind.

    Mit einer solchen Gleichstellung wird doch der Sinn der eigentlichen Ehe ausgebelt.

    Wenn es denn so sein soll, daß zwei gleich Veranlagte zusammen leben wollen, dann bitte auch mit einer rechtlichen Gleichstellung die es ja bereits gibt, wo eine/r für den/die Andere/n einstehen kann und bestimmte rechtliche Befugnisse hat.

    Aber das ist doch bitte keine Ehe!

    eine Ehe ist doch bitte schön eine staatlich und gesellschaftlich sanktionierte Liebesbeziehung, war aber immer auch eine materielle Beziehung zwischen Menschen – unterschiedlichen – Geschlechts, bei der die Zeugung von Nachkommen, also dem Urtrieb der Arterhaltung, eine wesentliche Rolle spielte.

    Wo ist denn bei diesen Schwulen/Lesben diese Voraussetzung gegeben?

    Es ist doch schon belastend genug, wie viele von diesen Leuten die Kunst, Kultur und die Medien in Deutschland dominieren.

  10. Eigentlich ein interessanter Diskurs,

    meiner Meinung nach sollte man Menschen nicht nach Geschlecht oder gar nach ihrer Sexualität einteilen, jeder sollte jeden so behandeln wie er behandelt werden will. Eine Ehe unter Homosexuellen, ja warum nicht. Adoption für Homosexuelle nein eher nicht hier fehlt dem kind dann eine andersgeschlechtliche Bezugsperson und das ist für die Identifikation eines Kindes meiner Meinung nach sehr wichtig. Ich denke man könnte auch mal den Umgekehrten weg gehen, anscheinend geht es hier ja eher darum das Ehe und eingetragene Partnerschaft nicht das gleiche sind, und ich muss eingestehen dass ich keine Ahnung habe welche Unterschiede es hier gibt, aber man könnte es ja auch wie vorher schon gemeint Umgekehrt sehen und einfach Standesamtliche Hochzeiten bei Heterosexuellen Paaren auch als eingetragene Partnerschaft sehen und kirchliche Hochzeiten als Ehe sehen  –  vor dem Gesetz gleich aber halt im kirchlichen Sinne unterschiede denn eine Religion wird man nicht davon überzeugen können.

    Nun dazu was mich immer nervt: mich nervt es wenn Homosexuelle ihre Homosexualität immer zur schau tragen ist ja nicht so als würden Heterosexuelle auch alles was im Schlafzimmer passiert in die Öffentlichkeit tragen. Sexualität ist etwas was zwischen 2 Menschen im Privatem rahmen passieren sollte und kein Lifestyle Produkt, daher verstehe ich auch nicht was Metrosexuell mit Sexualität zu tun hat. Des weiteren kommt mir vor dass anscheinend jeder denkt man kann sich seine Sexualität aussuchen. Hier wäre es interessant wenn mir die Leute hier sagen würden ob sie es sich ausgesucht haben ob sie lieber mit einem Mann oder einer Frau intim werden oder es von Anfang an klar war welches Geschlecht bevorzugt wird. Homosexualität gab es schon weit vor irgendwelchen Agenden für eine NWO oder sonstiges. Was mir auffällt ist dass momentan der Prozentsatz von Homosexuellen Leuten durchaus ansteigt. Was der Grund dafür ist kann man nur raten.

    Ich persönlich bin der Meinung das Homosexualität eine Sicherheitsfunktion in der Natur ist, früher waren die Menschen und heute noch einige Tiere nur in kleinen Gruppen unterwegs, stellen wir uns vor es gibt aus einem Genpool zuviele nachkommen, wie verhindert man wohl am besten Inzucht auf natürliche weise gesehen. Ich denke Homosexualität ist hierführ am besten geeignet. Homosexuelle mögen mich für diese Meinung steinigen da sie mit dieser Meinung sicher nicht einverstanden sind aber dies ist meine Meinung und ich bin bekennend Homosexuell.

    Ich bin hier jetzt übrigens schon auf Meinungen aller anderen sehr gespannt.

     

     

     

  11. Was sich mir bisher noch nicht erschlossen hat: Weshalb will man überhaupt heiraten – wurscht ob Hetero oder Homo?
    Steuerliche Vorteile sollte es sowieso nur für Partnerschaften geben, in denen Kinder erzogen werden – auch hier sollte es dann wurscht sein, ob die Eltern Heteros oder Homos sind.
     

    • Das ist quasi der nächste schritt um steuerbetrug zu begehen.

      jetzt wird erst geheirat, dann Kinder Adoptiert, sei es auch nur Formal und dann nur mit Babysitter oder sonst was. Also keine Papa Papa oder Mama Mama, sonder schlicht anhängsel für bessere steuerklasse.

  12. Zweiter Versuch gen Meinungsunterdrückung

    "Immerhin ist die Ehe formal nur die Festlegung eines bestimmten Rechtsstatus'. Den "heiligen Bund" nach christlichem Verständnis kann man ohnehin nur in der Kirche schließen, …"

    Da hat aber jemand ziemliche Lücken in den Geschichtskenntnissen. Die Ehe ist viiiiel älter als die christliche Lehre. Und so wie sich die Christen so manches andere Fest der "Ungläubigen" mit einem anderen Inhalt zu eigen machte und nun darauf rumargumentiert, daß die Atheisten/Ungläubigen von den Riten der Christen profitieren würden, indem sie die kirchlichen Feiertage genauso in Anspruch nehmen würden wie die Christen.

    Aber darum geht es doch gar nicht in erster Linie. Es geht doch darum, daß eine eigentlich sehr kleine Minderheit in der deutschen Gesellschaft der Mehrheit penetrant mit ihren angeblichen Problemen dermaßen auf den Sack geht.

    Es ist doch nicht normal, wenn der schwule Beck tagein tagaus darüber parliert, daß in Irrland, auf dieser Insel es nun mal erlaubt ist, daß zwei Schwule/Lesben heiraten können und einer ordentlichen Ehe von Mann und Frau dann gleichgestellt sind.

    Mit einer solchen Gleichstellung wird doch der Sinn der eigentlichen Ehe ausgebelt.

    Wenn es denn so sein soll, daß zwei gleich Veranlagte zusammen leben wollen, dann bitte auch mit einer rechtlichen Gleichstellung die es ja bereits gibt, wo eine/r für den/die Andere/n einstehen kann und bestimmte rechtliche Befugnisse hat.

    Aber das ist doch bitte keine Ehe!

    eine Ehe ist doch bitte schön eine staatlich und gesellschaftlich sanktionierte Liebesbeziehung, war aber immer auch eine materielle Beziehung zwischen Menschen – unterschiedlichen – Geschlechts, bei der die Zeugung von Nachkommen, also dem Urtrieb der Arterhaltung, eine wesentliche Rolle spielte.

    Wo ist denn bei diesen Schwulen/Lesben diese Voraussetzung gegeben?

    Es ist doch schon belastend genug, wie viele von diesen Leuten die Kunst, Kultur und die Medien in Deutschland dominieren.

  13. Wer hier ein Anliegen hat, der könnte es wenigstens in Deutsch formulieren.
    Ansonsten kann es ja nicht so wichtig sein.

    Andererseits läßt das interessante Schlußfolgerungen auf die Urheber des Schwachsinns zu…

  14. Es ist müßig Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

    Die „Ehe“ ist ein „Vertrag“ zwischen „Mann und Frau“.

    Wa soll die ganze Aufregung?

    Es kann keine „Ehe“ zwischen „Mann und Mann“ bzw. „Frau und Frau“ geben!

    Da muß einfach was anderes her!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here