Die Deutschen sind gerne Weltmeister. Vor allem im Fußball. Nun aber auch in Sachen "niedrigste Geburtenrate der Welt". Dies ist allerdings kein Grund zur Freude. Schlechte Ratschläge kommen wieder einmal von der "deutschen Wirtschaft".

Von Marco Maier

Eine Studie der Wirtschaftsprüfgesellschaft BDO und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) offenbart eine dramatische Entwicklung: In den letzten fünf Jahren gab es in Deutschland nur 8,3 Geburten pro 1.000 Einwohner. Damit ist die Bundesrepublik knapp vor Japan (8,4 Geburten pro 1.000 Einwohner) Negativ-Weltmeister.

Wobei man hier allerdings noch hinzufügen muss: Ohne die geburtenstärkeren Zuwanderer sähe die Lage noch trister aus. Denn die Deutschen selbst haben immer weniger Kinder. Doch auch die jungen Zuwanderer – vor allem aus Ost- und Südeuropa – scheinen kaum Interesse an einer Familiengründung zu haben. Angesichts der ungewissen Zukunftsaussichten infolge von befristeten Arbeitsverträgen, der grassierenden Leiharbeit und der oftmals ausbeuterischen Löhne ist dies kein Wunder.

Die "deutsche Wirtschaft" sieht angesichts dieser Entwicklung schon den "Wirtschaftsstandort Deutschland" in Gefahr, ist jedoch nicht dazu bereit, die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Schlussendlich handelt es sich hierbei ja ohnehin nur um "Humankapital" (früher sagte man auch "Menschenmaterial" dazu…). Denn: Man sucht zwar angeblich händeringend Fachkräfte, doch jene die schon da sind, passen nicht. Genauer gesagt – sie sind oftmals "zu alt" und "zu teuer". Doch die "billigen Fachkräfte" werden kaum motiviert sein, Familien zu gründen.

Wie immer reagiert man seitens der "deutschen Wirtschaft" mit Vorschlägen, die genau das Gegenteil dessen bewirken was sinnvoll wäre. Die "Zuwanderung junger Fachkräfte" selbst behebt das Problem nämlich nur temporär, weil diese dann angesichts der niedrigen Bezahlung bei hohen Lebenserhaltungskosten trotzdem weniger Kinder haben. So verschiebt sich das Problem nur in die Zukunft. Ebenso problematisch ist der Wunsch, mehr Frauen in die Erwerbstätigkeit zu bringen. Damit fördert man nämlich die Geburtenrate auch nicht wirklich.

Was Deutschland braucht ist eine andere Einstellung zu Kindern und Familien. Sowohl die Entscheidung von Frauen, sich für ein Familienleben anstatt einer Karriere zu entscheiden sollte mehr Akzeptanz finden, wie auch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Denn wenn die Kinder krank sind oder Ferien haben, müssen sie auch versorgt werden. Das darf man nicht vergessen. Nicht zu vergessen: Schluss mit den befristeten Jobs, die keinerlei Zukunftsperspektiven bieten und oftmals nur vergleichsweise geringe Löhne beinhalten. Eine lebenswerte Zukunft muss man sich leisten dürfen.

12 KOMMENTARE

  1. Man muss sich doch nur mal umschauen, was für zum Teil bizarre Gestalten in deutschen Parlamenten sitzen!

    Was sollen denn Deutsche von kinderlosen Schwulen oder Lesben anderes erwarten dürfen, Politik für Familien? Lediglich solche Typen geben doch immer mehr und öfter den Ton an! Solche Typen machen doch nur noch Politik für ihresgleichen.

    Und Kinder! Wozu braucht die BRD Kinder? Die BRD schließt Schulen und andere soziale Einrichtungen aus ökonomischen Gründen und öffnet genau diese dann wiederum, natürlich im sanierten Zustand, um Flüchtlingen angeblich "ASYL" zu gewähren.

    Wie viele oder einige dieser sogenannten Flüchtlinge sich dann benehmen bzw. sich der einheimischen Bevölkerung gegenüber aufführen, ist doch schon längst grenzwertig!

    Davon abgesehen, ein Staat welcher seine Bürger lediglich nur noch abkassiert, schikaniert, quält – also lediglich nach gewinnbringenden Nutzen auswählt, hat kein Recht zu existieren!

  2. Nun, was für eine Überschrift.

    Die Deutschen haben sich BEWUSST entschieden zur Zeit keine Kinder in diese Welt zu setzen und dies verdient meinen höchsten Respekt.

    Ein Land, in dem das Gehalt des Vaters nicht mehr für die ganze Familie reicht,

    ein Land, in dem die Werte von Freundschaft, Miteinander, Vertrauen von der Regierung den Bach runtergeschwemmt werden,

    ein Land, in dem zwar mal schnell 2000 neue Stellen geschaffen werden, um die illegale Einwanderung zu koordinieren, aber eine solche Aktion der schnellen Stellenschaffung NIEMALS für Kindergärten stattgefunden hat,

    ein Land, in dem die Hebammen vernichtet werden durch eine Haftpflichtversicherung, deren Höhe einem Kriegsschauplatz alle Ehre macht,

    einem Land in dem Paternosterfahren plötzlich ein höchstes Gefahrenpotential darstellt,

    etc. etc.

    ein Land, das in tiefste Korruption, diktatorisches Gebaren und die Vernichtung alles Lebens investiert, das die Demokratie vollkommen unterwandert und in dem Transparenz ein Fremdwort ist, in dem GEHEIME Verhandlungen stattfinden, die so geheim sind, dass das schon fast gar keiner wissen darf und über das trotzdem von irgendwelchen Heinis abgestimmt werden soll … TTIP ein weiterer Schritt der Vernichtung allen Lebens, der Lebensfreude, … zu Gunsten einiger weniger US-Möchtegerngötter, …

     

    Kriegshetzerei von seiten der Kanzlerin, samt dem Bundespräsident, der nur so herumgaukelt, dazu Waffenweltmeister, Steuergelder, die den Krieg schüren, …

     

    Die Deutschen sind ein weises Volk, sie verzichten bewusst auf die Freude das Leben mit Kindern zu teilen, denn das, was LEBEN und Menschlichkeit ausmacht verschwindet mehr und mehr von diesem Planeten. Keine Kinder zu bekommen zeugt von großer Liebe und keine Angst, die Menschheit wird nicht aussterben, da z.B. in Afrika genug Kinder auf die Welt kommen und das weltweite Gleichgewicht des Bevölkerungszuwachses schon weitergeht.

    Der Klügere gibt nach, die Dummen werden mehr und mehr und die Menschheit geht dem Ende entgegen – welch eine Ruhe wird einkehren, wenn Mutter Erde wieder LEBEN darf, sich kreativ entfalten kann und die Menschen auf und in der Erde der Vergangenheit angehören.

    Deutschland könnte Vorreiter werden für GERECHTIGKEIT, für das Ehren des Mutterbodens, der Traditionen, der Kultur, der Sprache und der Lebensfreude. Deutschland könnte weltweit ein Beispiel SEIN für LEBEN, LebensFREUDE, Natürlichkeit und Menschlichkeit.

    Egal ob mit 80 Millionen oder 30 Millionen Menschen – die Zahl ist doch nur für die virtuelle Wirtschaft und den Verkauf des Humankapitals in virtuellen Welten wichtig, für Lobbyisten, US-hörige Politiker und wahnsinnige Atomliebhaber.

    Für die Menschen SELBST ist das Alles nebensächlich.

     

    Die Menschen wollen leben, lieben und sich kreativ entwickeln, im eigenen Garten, in der Kunstwerkstatt, beim gemeinsamen Singen, Tanzen und Lachen und dies ist weltweit überall gleich. Die Liebe kommt dann von ganz allein und 9 Monate später …

     

     

     

     

    • "Die Deutschen haben sich BEWUSST entschieden zur Zeit keine Kinder in diese Welt zu setzen und dies verdient meinen höchsten Respekt."

      Vielleicht meinen Sie das Richtige, haben es aber etwas für quer ausgedrückt.

      Den Deutschen wird mit allen Mitteln das Kinderbekommen vergällt. So ist ja auch der Plan. Die Zustimmung zum Einigungsvertrag (2+4) wäre von den Westmächten nie erteilt worden, wenn mit der Zerstörung der mitteldeutschen Wirtschaft nicht auch gleichzeitig ein massiver Bevölkerungsrückgang zu erwarten gewesen wäre.

      Die Indianer in Nordamerika konnten die Einwanderung nicht aufhalten, jetzt leben sie in Reservaten.

       

      • Der Einigungsvertrag ist kein Einigungsvertrag, sondern ein Souveränitätsvertrag. Im Brockhaus steht, daß der 2plus4-Vertrag Deutschland die „volle Souveränität“ garantiert.

        Es geht nicht um Elitenpläne und undurchsichtige Strukturen, sondern darum, daß Helmut Kohl gekauft war von der Pharma-Industrie, eben der Industrie, die schon Adolf Hitler an die Macht gebracht hat und ohne die es den 2. Weltkrieg nicht gegeben hätte.

        Helmut Kohl war der Strohmann und daß der korrupt war bis unter die Haarwurzel, das ist sattsam bekannt.

        Wir sind ja alle so geschichtsbewußt, in den Nürnberger Prozessen ist auch die Rolle der IG Farben verhandelt worden. Und genau diese Typen hat Adenauer gleich wieder ins Boot geholt. Der Amtsapparat der Nazis ist auch nicht entsorgt worden und schob sich direkt in die Bundesrepublik hinein.

        Belegt ist auch durch bekannte Dokumente und neue entdeckte Schriften, daß der Nazi-Plan darin bestand, eine kontinentaleuropäische Großraumwirtschaft zu erschaffen mit Einheitswährung auf Basis der Reichsmark. Weil der mit der Kapitulation gescheitert war, begann die Arbeit in der Bundesrepublik von neuem mit der Schaffung der Montanunion. Immer mehr europäische Verträge machte es notwendig, immer mehr Hoheitsrechte an europäische Institutionen zu übertragen. Der Schengen-Raum ist 1987 ratifiziert worden! Und der ist das Ursachenproblem für die Massenzuwanderung. Damals, so schien es, war der Mauerfall noch undenkbar und der 2plus4-Vertrag in weiter Ferne. Also hakt der Plan mit den Westmächten.

        Der Mauerfall kam auch überhaubt nicht überraschen, denn der Mauerfall war das Resultat langjähriger konspirativer Verhandlungen und geheimdienstlich gesteuerter Aktionen zwischen Ost und West. Man erinnere sich an das Celler Loch. Oder schaue in Wikipedia nach.

        Souveränität kann weder versagt noch verordnet werden, die hat man oder die hat man nicht. Zwei Beispiele:

        „Die Militärbehörde freilich war empört und der sonst so großzügige General Clay ließ es sich nicht nehmen, Erhard persönlich zu rügen. Eigenmächtig, so der Vorhalt, habe der Deutsche die von den Besatzern erlassenen Bewirtschaftungsvorschriften geändert. Erhard erwiderte kühl: „Ich habe sie nicht geändert, ich habe sie abgeschafft.“

        Die Deutsche Bank hatte sich zur Zeit der Nixon-Regierung gegen die Inflationierung durch den Dollar gewehrt und verweigerte weitere Dollarankäufe. Selbst, als Nixon mit dem Bruch von Bretton Woods drohte, hat sie sich nicht beirren lassen. Damals war Deutschland souverän, zwar nicht nach Vertrag, aber politisch. Bretton Woods zerbrach 1971. Ist das heute vorstellbar?
        Der Souveränitätsvertrag nützt deshalb nichts, weil nur gekaufte Kasper im Parlament sitzen. Hitler ging, aber die Nazis sind geblieben. Sie wollen noch immer dasselbe nur unter bunten Farben. Und das macht auch Sinn, denn einer Großraumwirtschaft stehen Familie, Traditionen, Kultur im Wege.

        Die EU ist eine revolutionäre Diktatur, die auf Psychoterror setzt und Einschüchterung. Was hier geschieht ist völkerstrafrechtlich relevant, denn die Politik ist vereidigt, die Grundrechte als Priorität ihrer Arbeit zu betrachten.

        Ich gebe der Userin „Maria“ Recht, die Deutschen sind vernünftig genug, keine Kinder zu kriegen. Laßt die Dummköpfe in die Hölle fahren und dort verschmoren.

  3. Ich bin in Brasilien geboren.  Die  deutschen in Brasil  haben  eine Kindereiche Familie.Es ist  hier in  bekannt daß  die   nachkriegsdeutschen in Deutschland gerne reisen und  keine  Kinder mehr  wollen.  Diese  Lücke wird  immer  mehr von den Ausländern  gefüllt,  bald werden sie, die  deutschen im eigenen Lande  in Minderheit. 

    • Falsch, die Deutschen wollen schon Kinder ! Ein Bekannter wollte 3-4 Kinder, konnte dieses mit zeitverträgen und einer Bezahlung an unsterten Limit nicht realisieren. Jetzt ( mit 40 J. ) hat er einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit guter Bezahlung. Nun will er allerdings nicht mehr !

       

  4. Und das hier das System dahinter steht, darauf kam noch niemand ? Deutschland muß doch endlich zerstört werden ! Der Beitrag ist sehr gut, wenn man aber glaubt, dass die Mehrheit der Menschen deshalb zu denken beginnt, irrt. Es wird Zeit, den Ahnungslosen Anleitungen in die Hand zu geben, denn die Gehirnwäsche war in den letzten Jahrzehnten so rfolgreich, dass es nichts mehr zu waschen gibt, ansonst müßten die Wahlergebnisse doch anders aussehen.

  5. Ein Staat, dessen vorrangige Priorität in der Sicherstellung maximalen Profits privater – häufige ausländischer – Investoren liegt, entzieht sich selbst die Daseinsgrundlage. Er ist nicht mehr Ausdruck einer auf Mehrheitsbeschluss hin verfassten Ordnung, zum Zwecke der Existenzsicherung und Wohlfahrt seiner Bevölkerung, sondern in letzter Konsequenz nicht mehr als ein umfassend kontrolliertes Arbeitslager. Sobald der Leidensdruck seiner Insassen groß genug ist, wird dieses Konstrukt hinweggefegt – dies ist so sicher wie ein Naturgesetz.

  6. Abgesang

    Worum kämpfen wir eigentlich? Es ist eine bizarre Tatsache, daß die Physik der alten Griechen den Gebrauch der Uhr nicht kennt. Ihre Physik war statisch, im Gegensatz zur Dynamik, die mit Tausendsteln von Sekunde rechnet. Die alten Griechen kämpften um etwas, das sein Ziel in sich selbst hat. Aristoteles Begriff der Enelechie ist der einzige zeitlose – ahistorische – Entwicklungsbegriff, den es gibt. Die Griechen kannten nicht das Wort: Wann? Ihre Geschichte findet sich in der ewigen Veränderung des trojanischen Mythos. Hier kam was weg, da kam was zu. Zeitlos. Stillstand.

    Wir Menschen mit unserem historischen Sinn sind eine Ausnahme und nicht die Regel, „Weltgeschichte“ ist unser Weltbild, nicht das „der Menschen“. Für den indischen und antiken Menschen gab es kein Bild der werdenden Welt und vielleicht wird es, wenn die Zivilisation des Abendlandes einmal erloschen ist, nie wieder eine und also einen menschlichen Typus geben, für den „Weltgeschichte“ eine so mächtige Form des Wachseins ist.

    Wir Deutschen sind jener Typus Mensch, der seinen Sinn in einer werdenden Welt sieht. Was uns irritiert, das ist die Statik, die plötzlich mit den Facharbeitern in unser Leben hereinbricht.
    Der Facharbeiter ist kulturlos, sonst hätte er sein Heimatland nicht verlassen und drum gekämpft. Für ihn ist das Leben alles und der Tod nichts.
    Die Straßen der EU sind das Gold, das er sucht. Er will dem Mammon huldigen und sich im Einkaufstempel betäuben. Konsum, das ist die neue Weltsicht. Die kommt von außen und von innen.

    Wir ahnen es, die Weltgeschichte fällt zurück in die Antike, Rom, das nur den Schein kannte, aber nicht das Sein.

    Oswald Spengler sagte den Untergang der Kultur des Abendlandes voraus. Und er sagte ihn für das Jahr 2000 voraus – ausgelöst vom Überdruß, der sich schon Ende des 19. Jhds. bemerktbar gemacht hatte. Dieser Punkt ist bis dato in der Literatur unbemerkt geblieben. Literaten, oder solche, die sich dafür halten, wissen mit der morphologischen Methodik Spenglers nichts anzufangen; sie stehen vor der EU wie der Ochs vorm Berg und halten die Umbrüche in der Europapolitik für normal. Was steckt dahinter? Realitätsblindheit? Anpassungwunsch? Konventionsdruck? Oder doch die Fischschwarmintellingenz mit ihrer Neigung zum Fußballrüpel im Stadion?

    Noch immer belächeln die „Entscheider“ die Angst vorm Untergang des Abendlandes.
    Und das ist tot?
    Weil das Abendland in ihrem Leben keine Rolle gespielt hat, sondern Geld, Aktiengewinn, Wirtschaft. Entscheider hofieren den mächtigen Bauplatspekulanten und verachten das Elend in den vielstöckigen Mietskasernen, wo man der militärischen Expansion mit einer Art sportlichem Interesse oder Gleichgültigkeit gegenüber steht. Entscheider sind Gehirnmenschen, irreligiös, intelligent, unfruchtbar mit einer tiefen Abneigung gegen das Bauerntum.

    Die Grenzen sind niedergrissen, die kulturelle Vielfalt Europas ist zerstört. Das Europa, das wir kannten, ist entwurzelt wie ein alter Baum, den der Sturm geknickt hat – von seiner Geschichte, den Dichtungen, Dramen, Opern, Kunstschätzen, Museen, Theatern, Tradtionen und heiligen Opferstätten, die heute zur Behausung böser Geister geworden sind; und die Facharbeiter bringen keine Kultur mit, sie sind bunt, Multikulti, Kindersprache, ein Abziehbild auf einem Joghurtbecher mit Neonfarbe ausgemalt.

    Viele Wünsche: Geld, Auto, Handy, Fernsehen und coole Frisuren mit Sonnenbrille, das ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf dem sich der EU-Bürger trifft.
    Trostlos wirken da schon die Restdeutschen mit ihren Punkfrisuren und Antinazi-Stickern, ja bemitleidenswert und verirrt. Aber sie wissen nicht um ihre Verirrung, haben die selber gewollt und drum gekämpft, Karma, was man wünscht, das kriegt man, also ist das Mitleid geschenkt.

    Der kultivierte Mensch hat seine Energie nach innen, der zivilisierte nach außen. Europa, das ist der Tatsachenmensch und die nackte Zivilisation, dessen expansive Tendenz etwas Dämonisches und Ungeheures hat und das den späten Menschen des Weltstadiums packt.

    „Ich glaube, die Wellen verschlingen
    Am Ende Schiffer und Kahn,
    Und das hat mit ihrem Singen
    Die Lorelei getan.“ (Heinrich Heine)

    Unsere Geschichte geht zuende, die Geschichte der Zeit geht zu Ende! Die Weltgeschichte, wie wir Deutschen sie kennen, ist gerade eben vergessen worden.

    Wir sind die letzten Dinosaurier. Wir reihten die Könige auf wie auf einer Perlenkette und fanden darüber unsere Identität. Wer noch?

    Aber! Sollten wir nicht dankbar sein? Denn vor 2000 Jahren hat uns das Schicksal einen Mann geschenkt, der uns die deutsche Freiheit gab. Im Morast des Teutoburger Waldes ist Varus stecken geblieben. Hermann, der edle Recke, siegte in diesem Drecke (frei nach Heinrich Heine)! Wenn Hermann nicht die Schlacht gewonnen hätte, so wären wir römisch geworden – und geblieben! Römer! Und sprächen heute Latein!

    Irgendwann ist alles zuende. Die 2000 Jahre, die wir geschenkt bekamen, sind vorbei.

    Der letzte vergißt bitte nicht, das Licht auszumachen. Schließlich lieben wir die Ordnung – den Göttern sei Dank!

  7. Wer Kinder gern hat, der sollte keine machen. Die haben hier 360 Millionen für den G7 Gipfel übrig- aber nichts für Kitas. Wer hat schon gerne, wenn seine Kinder sich ekeln. Sind die eigentlich noch deutsch- unsere Politiker oder sind die schon alle von Brüssel vereinnahmt.

  8. Ich möchte gar nicht dass meine Kinder in so einem Zensurland wie Deutschland aufwachsen und später mit ihren Steuern Schadensersatz für den zweiten Weltkrieg bezahlen müssen.

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