Eine Moschee in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Magazins "stern" ist eine knappe Mehrheit der Deutschen der Ansicht, dass der Islam nicht Teil der deutschen Gesellschaft wäre. Gleichzeitig lehnen ebenfalls mehr als die Hälfte der Befragten Islamfeindlichkeit ab.

Von Marco Maier

Wie die Umfrage ergab, bejahten 44 Prozent der Befragten die Feststellung, dass der Islam inzwischen zu Deutschland gehöre. 52 Prozent hingegen gaben an, dass sie diese Auffassung nicht teilen würden. Damit zeigt sich die deutsche Gesellschaft in dieser Frage sehr gespalten. Dabei ist vor allem eine gewisse Tendenz je nach Parteienpräferenz und Region festzustellen.

Vor allem unter den Anhängern der Grünen (69 Prozent) und bei den 14- bis 29-Jährigen (61 Prozent) finden sich die Befürworter. Bei den SPD-Anhängern teilen noch 50 Prozent diese Ansicht. Deutlich niedriger ist der Anteil bei der Wählerschaft von CDU/CSU mit 36 Prozent.

Deutlich ablehnend äußern sich erwartungsgemäß die Anhänger der AfD mit 82 Prozent. Auch die Ostdeutschen (69 Prozent), jene mit Hauptschulabschluss (63 Prozent), über 60-Jährige (61 Prozent) und die CDU/CSU-Wähler (60 Prozent), sowie interessanterweise Anhänger der Linkspartei (51 Prozent) können sich mit dem Satz, dass der Islam zu Deutschland gehöre, nicht anfreunden.

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Allerdings muss die Ablehnung des Islams als Teil der deutschen Gesellschaft nicht mit einer Islamfeindlichkeit Hand in Hand gehen. Denn insgesamt 53 Prozent der Befragten gaben an, dass diese genauso abzulehnen sei wie der Antisemitismus. Dies wird von den Wählern der Grünen (74 Prozent), den höher Gebildeten mit Abitur und Studium (62 Prozent) und von Männern (61 Prozent) besonders stark unterstützt. Dieser Aussage stimmen auch 59 Prozent der SPD-Anhänger beziehungsweise 53 Prozent der CDU/CSU-Anhängerschaft zu.

Angesichts dessen, dass es im Westen der Bundesrepublik schon seit vielen Jahren eine beträchtliche Anzahl an Muslimen gibt, während die neuen Bundesländer keine nennenswerte Zuwanderung von Muslimen erfuhren, ist das Gefälle zwischen Ost und West hinsichtlich der Akzeptanz erklärbar. Auch die eher ablehnende Haltung der älteren Jahrgänge und die Zustimmung der jüngeren Deutschen darf als Resultat der Lebenswirklichkeit aufgefasst werden.

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Historisch gesehen ist diese Differenz bei den Ansichten normal. Schon das frühe Christentum kämpfte in Europa lange Zeit mit Akzeptanzproblemen, bis sich auch die Heiden dann irgendwann daran gewöhnten. Und heute, in einer Zeit in der viele Deutsche nur noch auf dem Papier christlich sind (59 Prozent der Deutschen bezeichnen sich nach Angaben einer Gallup-Umfrage im Auftrag der Washington Post als Atheisten bzw. nicht gläubig), ist auch das Christentum selbst eigentlich nur noch ein Minderheitenprogramm. So viel Realismus muss dann auch sein.

Angesichts dises Umstands, müsste man eigentlich sagen, dass der Islam genauso zu Deutschland gehört wie die christlichen Religionen, der Atheismus, der Agnostizismus, die heidnischen Religionen und jene der Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen (wie z.B. Hindus, Buddhisten und dergleichen). Allerdings gilt es auch zu verstehen, dass es viele Menschen gibt, die aus unterschiedlichen Gründen – ob nun bezüglich der Stellung der Frau, die Steinigungen, religiöse Extremisten… – ihre Probleme mit dem Islam haben. Weder eine verordnete Toleranz noch eine verordnete Intoleranz sind hier hilfreich. Das Gebietet das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung, welches ebenso viel Wert wie das Recht auf die freie Religionsausübung ist.

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41 KOMMENTARE

  1. Islam ist eine faschistoide Herrenmenschen-Ideologie ("wahre Gläubige"), die unvereinbar mit den Werten des Humanismus und der Aufklärung ist.

    Allein gültig sind die Worte aus dem Pamphlet eines Wüstenräubers, Kinderf.ckers, Genitalschnipplers, Frauenverkäufers und "Ungläubigen"-Kopfabhackers mit über 2000 Mordaufrufe gegenüber "Ungläubigen", die ebenso als minderwertig dargestellt werden, wie Frauen.

    Wenn man sich die Länder betrachtet, die unter dieser "Religion" bitterstes Elend, Bestialität und mittelalterliches Sklaventum zu ertragen haben, so kann man verstehen, dass diese unter Lebensgefahr aus diesen Elendgebieten fliehen; was unverständlich ist, ist dass diese Menschen, kaum hier angekommen, sofort "Toleranz" gegenüber dieser Ideologie einfordern, vor der sie doch gerade geflohen sind.
    Diese Menschen haben nicht begriffen, dass eines der Hauptübel ihres Elends eben diese "Religion" ist.

    • Keiner fordert Toleranz für islamische Extremisten! Wobei man sich hier im Westen (gerade in den USA) mal fragen sollte, woraus dieser Extremismus entstanden ist => Gier nach Rohstoffen (öl), Stationierung von westlichen Truppen im Nahen und Mittleren Osten, Osama bin Laden – der Rest dürfte bekannt sein.. Würden hier nicht fremder Länder Ressourcen als die Unseren angesehen, gäbe es keine extremistischen islamischen Terrorgruppen.

      Kommentare wie Ihrer zeugen von völligem Unwissen über diese Religion. Ihre Diffamierung aller Muslime als Islamisten ist pure Hetze. Die von Ihnen angeführten Vorgehensweisen sind allesamt durch den Koran verboten. Islamistische Gruppen bieten vom Leid gebeutelten Muslimen eine religiöse Legitimation für ihr grausames Tun, was natürlich unbestreitbar paradox ist (deswegen der Satz am Anfang).

      Der Großteil der Deutschen und Bewohner westlicher Länder trägt mit seinem Lebensstil, seiner Ignoranz und Arroganz jedoch wesentlich mehr zum globalen Ungleichgewicht der Gesellschaftsschichten und deren Auseinanderleben bei als alles, was mit dem Islam zu tun hat. Extremismus ensteht immer aus Leid, Ungleichheit und Ungerechtigkeit und man sollte sich fragen, wie dieser in der muslimischen Welt enstanden ist. Davor kann man die Augen nicht verschließen!

      Die Jahrzehnte andauernde Angstmache vor dem Islam hat anscheinend gewirkt (wie bei Ihnen). Wenn weiterhin so subjektiv bewertet wird, ist eine Zuspitzung des Hasses auf der westlichen und eine Ausweitung von Anschlägen, Entführungen etc. auf islamistischer Seite vorprogrammiert.

      Es wird Zeit, dass die Amerikaner aus dieser Region abziehen, um islamistischen Gruppen ihres obersten Arguments zu berauben.

      • Leider zeugt IHR Kommentar von absolutem Unwissen über den Islam. Ich bin selbst vor 20 Jahren zum Islam konvertiert, als ich noch genau so dachte, wie Sie. Die Realität hat mich eines besseren belehrt.   Sicher sind nicht alle Muslime Extremisten, aber der Islam in extremistisch. Die Tötungsbefehle im Koran sind unmissverständlich! 

        Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten.“ (Sure 2, Vers 191)

        Bekämpft sie, bis ihr Versuch aufgehört und Allahs Religion gesiegt hat.“ (Sure 2, Vers 194)

        Der Kampf ist euch vorgeschrieben“ (2,217)

        Sie haben das Wesen des Islam nicht verstanden. Und daran ist die proislamische Propaganda der letzten Jahre Schuld. Als ich damals konvertierte und einen Moslem heiratete, wurde ich von allen Seiten gewarnt. Heute hört man überall: Islam heißt Frieden. NEIN, Islam heißt Unterwerfung unter den Willen Gottes und diese Forderung richtet sich an alle Menschen. Nicht alle Moslems wollen den Krieg, aber alle wollen den Sieg. Die gemäßigten unterscheiden sich von den Radikalen nur in der Wahl der Mittel. Während die einen mit Terror den Sieg erzwingen wollen, haben die anderen mehr Geduld und werden mit ihrer höheren Geburtenrate, der Religionsfreiheit und der Demokratie langsam aber sicher die Macht übernehmen. Und wie bei einem Frosch, der in einem Topf mit Wasser sitzt, das so langsam erhitzt wird, dass er nicht merkt, dass er gekocht wird, verpassen wir den Punkt zur Wende. Wann soll der denn kommen? Wenn die demokratisch gewählte Islampartei in Deutschland die Einführung der Scharia fordert? Dann ist es bereits zu spät!!!

        • Da haben sie ins Schwarze getroffen. Aber eine Islampartei ist nicht notwendig, die Scharia ist angekommen. Die Frauen werden auf unseren Straßen, wegen der Bekleidung angepöbelt, die Mehrehen werden in DE akzeptiert. Der gute Bürger zahlt ganz gehörsam seine sozialen Beiträge, die Muslime schöpfen sie, indem sie ihre 4 Frauen und unzählige Kinder durch die Krankenkasse absichern, Beträge vom Staat kassieren aus verschiedenen Gründen: keine Krippe – Unterstützung vom Staat, die Frauen arbeiten nicht – Unterstützung vom Staat usw. Die Gerichte urteilen schon milde, aufgrund des "kulturellen Hintergrundes". Wozu braucht man noch eine Islampartei, die sind auch ohne sie erfolgreich!

    • nicht der Islam ist schuld das diese flüchtlinge herkommen sondern die Amis und danke denen leider die deutschen auch. also findet eich mit dem folgen ab. bin kein Moslem und auch kein Christ. alle Religionen sind scheisse auch wenn sie dem menschen was gutes übermiteln wollen interpretiert jeder mensch was anderes dauraus was es so gefährlich macht. Fuck Allah und denn Juden namens Jesus.

  2. Ablehnung ist nicht Feindlichkeit. Hier wird bvewußt mi falschen Begriffen gearbeitet als Abschreckung. Mit diesr Strategie kann ich alles durchsetzen und der Bevölkerung aufzwingen.

    Wann immer man will, wird selbst eine vorsichtige Distanz als einer kriminelle Haltung definiert und gesellschaftlich geächtet auf grund von einseitiger Definition, was "politisch korrekt" ist und was nicht. Ich kann Akzeptanz nicht politisch erzwingen, egal was. Das ist undemokratisch und zeugt von einer Ideologie, die ganz klar diktatorische und faschistoide Züge zeigt. Nicht der ist faschistisch, nach Definition der linksgrünen Anhänger, der sich gegen einen ungefragten, gesellschaftlichen Paradigmenwechsel seitens der Politik wehrt, sondern jener, der gegen die Bevölkerung agiert. Ohne demokratische Rückfrage. Abgesehen davon traue ich keiner einzigen Umfrage.

  3. Muslime sind vor allem eines, Menschen. Sie lieben ihre Kinder, haben so ihre Wünsche und Sorgen, schämen sich hier und da mal ein wenig oder ärgern sich gehörig. Genauso wie wir auch. Wenn  also Menschen zu Deutschland gehören, dann auch Menschen muslimischer Konfession. Ja, der Islam gehört zu Deutschland, genauso wie auch zum Rest der Welt.

    • Du schreibst hier uff de falsche Seite, hier schreiben nur Hardcore Sozialisten – die werden esch und wolle esch net verstehe… PUNKT.

      Ja wirklich, das sind hier alles Hardcore-Sozialisten/Supergau-Atheisten (Marxisten-Leninisten-Darwinisten), die hier schreiben. Wie sonst erklärst du dir, das die uns einreden wollen, das die Rettung der Menschheit bei den Chinesen oder Ironern liegt? Ok, die Amis sind Böse, ist der Chinese oder Ironer den besser? Wenn man hier liest, dann sind die Chinese oder Ironer wirklich besser!

      Wetten, wenn man die Frage so gestellt hätte „Gehört der Mullah nach Deutschland“, dann hätten alle mit „JA“ geantwortet!!!!!

        • Nazis waren Hardcore-Sozialisten „Nationalsozialisten“, aber soweit würde ich nicht gehen und euch als Nazis bezeichnen. Ihr habt nur eine verkehrte Weltansicht und denkt, das die Errettung der Menschheit nur mit Hardcore-Sozialismus/Supergau-Atheismus gelingt „?“.

        • Ja, es treiben sich definitiv auch Nazis hier rum.

          Neulich habe ich auf so eine ähnlichen Seite folgendes gelesen „Christen, sind modernes Judentum“.
          Wenn das nicht Faschismus ist, was ist es dann?!

          • OLLI, tut mir leid dir folgendes mitteilen zu müssen und ich entschuldige mich schon im Vorhinein.  "Du bist strohdumm!"  Ich bin ehrlich und deshalb sage ich es dir. 

          • A bissel zu schnell bisch du, du klöner Schwätzer!

            Es war ein ähnliche Schwätzer der folgendes gesagt hat „Christentum sind modernes Judentum und gehören nicht nach Dötschland“ – „Deutschland ist weder Christlich noch Jüdisch, sonder GERMANISCH ! ! !“ .

            Würde mich nicht wundern, das viele GERMANIA „Hardcore-Nationalsozialisten/Supergau-Atheisten“ sich hier rumtreiben!

          • Gefährlich daran ist, das Hardcore-Nationalsozialisten, Hardcore-Sozialisten und Supergau-Atheisten sich vermischen – denn sie haben viele gemeinsame Nenner ! ! !

            Nichts ist unmöglich: irgend jemand hat es geschafft Hooligans „Chaoten“ und Nazis „Faschisten“ zu vermischen „HUGESA“ ! ! !

          • Hat einen Grund, warum man aus Hooligans „HUGESA“ gemacht hat.
            Fußball, Chaoten, Nazis – was wir hier gespielt „?“

          • Das ist einfach nur die Ablehnung von Kirchen des evangelischen und jüdischen Glaubens! Faschismus ist eher eine Regierungsform.

    • Danke Reiner, ich bin Deutsche und Ende 50 und kenne dies auch noch aus meiner Grundschulzeit, wo es ein Lehrer noch geschafft hatte, dies uns Kindern anzutun.

      Er zog uns an den Ohren in die Höhe, wenn wir nicht schnell genug antworteten und fragte:

      Siehst Du das Wahrzeichen (unserer Stadt), siehst Du das Wahrzeichen?

      Natürlich war der Schmerz so groß, dass man nicht schnell antworten konnte …

       

      Auf die zusammengehaltenen Fingerspitzen knallte dieser Lehrer mit einem Holzlineal drauf,

      es tat so weh und mir kommen gerade beim Schreiben die Tränen.

       

      ALSO: Dieses Land hier hat sich weiterentwickelt in Richtung Frieden, Freiheit, Mensch SEIN und jetzt fällt der Regierung dieses Landes nichts Besseres ein, als dieses Land, das eigentlich für GERECHTIGKEIT steht zu unterwandern, … sie gehören alle in den Knast wegen Volksverrat (meiner persönlichen Meinung nach).

       

  4. Wie bereits oben geschrieben kommt es auf die Genauigkeit des Ausdruckes an –

    NEIN, der Islam gehört nicht zu Deutschland.

     

    JA, der Islam ist ein Weltregion, die nicht zu Westeuropa gehört, doch Menschen mit der Religionszugehörigkeit Islam sind in Westeuropa willkommen.

    DOCH wird die Gastfreundschaft der westlichen, christlich geprägten Länder darauf bestehen können, dass sich der Islam den hiesigen Gegebenheiten anpasst und nicht umgekehrt!!!

    Der Gastgeber kann sich dann FREI-WILLIG dieser Religion annähern und schauen, ob und was ggf. das hiesige Christentum bereichern kann oder er hat die Freiheit Nein zu sagen und seine Traditionen, seine Heimat, seine Kultur und Sprache schützen, so dies denn erforderlich sein sollte.

    Ich persönlich glaube, dass sich MENSCHEN, die ein liebendes Herz haben und Empathie und die Liebe zu Mutter Erde, … sich IMMER zusammenfinden werden,

    doch leider sorgt die politisch gewollte und gezielt eingesetzte Invasion der muslimischen Welt nach Westeuropa (und die Ausraubung der hiesigen Steuerzahler, die Förderung der Armut, das Wegsehen der steigenden Kriminalität, …) mit all den negativen Verhaltensweisen (die bestimmte Gruppen dieser Menschen hier ausleben und arachisch durchsetzen (und das ist ja für Teile dieser  Menschen normal, denn so leben sie – wie JEDES Volk sein einzigartiges spezifisches Volksbewusstsein hat und lebt)) dafür,

    dass sich die heimische Bevölkerung verraten fühlt und ihre eigene einzigartige Seele, das eigene Volksbewusstein mit Füßen getreten wird.

    AM ENDE eines solchen Zwangsweges steht Widerstand und Krieg –

    DAS will kein liebendes Wesen, wie der Mensch es ist!!!

     

    ALSO sollen, müssen, dürfen, … ALLE Nationen dieser Welt sich zuerst ihrer eigenen Seele bewusst werden und diese vervollkommnen,

    bevor dann FREI-willig

    Kooperationen geschlossen werden, die von Ehrlichkeit und Realwirtschaft, Respekt und Achtung auf der Basis von Souveränität und Liebe getragen sind.

     

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland, doch alle Menschen mit all ihren Religionen gehören zur MENSCHHEIT und zum einen Planeten ERDE.

     

     

    • Die Kern-Problematik ist eine andere: im Urbegriff der Religion ( = die Regeln) geht diese davon aus, gesamthaft für die Anhänger und Adepten zuregeln, zu sprechen, zu befehlen, zu sanktioneren und zu vergeben. Das hat sich im Islam, der die letzte monotheologische Religion ist, bis heute festgestzt und wird sogar weiter kristallisiert. Um: den politischen, sozialen, räumlichen, religiösen Macht-Anspruch der Religions-Führer zu dokumentieren und in nicht-muslimischen Räumen zu stärken oder auszubauen. Das müssen die christlichen WEICH-Eier verstehen. Die Muslme müssen verstehen dass ihre religion toleriert wird, sogar geschützt wird, wenn sie sich nicht belehrend, autokratisch oder diktatorisch als EINZIGES Lebensmuster kämpferisch gibt und alle anderen der Niedrgkeit zeiht!

      Der Islam hat Grosses geleistet, nun versucht er wegen seiner minderwertigen Welt-Politik (in allen Islam-Ländern herrscht Chaos oder Armut oder Autokratie) die vergangene Bedeutung durch krieg wett zu machen; das ist genau so ineffektiv und dumm wie die minderwertige Politik der USA, alles unterjochen zu wollen.

      Jeder Muslim sollte uns Christen dankbar sein, das wir seine Religion durch gesetz schützen, aber das heiss nicht, dass er uns deshalb ( wegen des Schutzes) auf der nase tanzen darf und schon gar nicht, unsere Religion als verachtenswert darstellt. Der Religions-Ausübungsschutz ist im Übrigen keine genehmigte "fremdartige" Handlung, sondern eine ideelle Grosszügigkeit des Glaubens – und der spielt sich im mentalen, inneren glauben ab. Religionsfreiheit heisst: ich darf glauben was ich will, aber ich darf nicht agitatorisch handeln oder Handlungen begehen, die die Kultur, das Recht, die gesetze, den Gast-Staat oder die Bevölkerung verunsichrn oder verletzen.

      Wer z.B. europäische Kleidungs-Standards in senem muslimischen Staat angreift und bekämpft, muss sich anhören und sagen lassen, dass seine muslimischen Kleidervorschriften in unserem Land auch nicht toleriert werden. Wer gleichgeschlechtliche Partnerschaften verboten sehen will, muss ertragen, dass wie Vielweiberei auch verbieten- schon weil das gesetz es so sieht.

      Die privilegierte Ober-Ober-Sicht des Muslim über alles in der Welt und jeden menchen ist eine vor-vor-gestrige und geschichtlich wie soziologische überkommene Sicht einer Welt, die schon untergegangen ist und hier bei uns nicht mehr Bestand hat. Wir respektieren die religion und wir ehren die grossen mittelalterlichen Leistungen des islam, der seinerzeit extrem – wissenschftlich bewiesen – tolerant und verträglich war; aber wir respektieren nicht und ehren nicht, was wir leider täglich im Namen des Islam in Deutschland erleben müssen: 

      Machismo, Mord, Totschlag, Ehrenmorde, Zwangsverheiratung, Sharia, Lügen und Betrug vorsätzlicher Art, kriminelle Handlungen aus übersteigertem Egoismus. Zum Schluss lassen Sie mich hier eine Warnung aussprechen: wenn der Islam denkt, Europa auf seine beisher unlautere Verhaltnsweisen okkupieren zu können, dann irrt er sich- wir sind keine Weich-Eier- wir sind zivilisietrt und können genauso knallhart zurückschlagen, wenn es drauf ankommt. 

    • Marie, das kann ich gut unterschreiben. Der Islam darf jedoch nicht zur bestimmenden Sichtweise werden und hat sich in den Gastländern verdammt noch mal unterzuordnen!

  5. Deutschland ist über Jahrhunderte vom Christentum geprägt. Es hat eine Reformation, eine Aufklärung, einen Positivismus, eine Säkularisierung (Trennung von Staat und Religion) durchgemacht und ist nicht zuletzt auch massgeblich durch die französische Revolution mitgeprägt worden. Letztendlich hat damit die Bevölkerung u.a. immer wieder gegen Machtmissbrauch der autoritären Regierungen – u.a. vor allem auch gegen die Kirche – aufbegehrt. Die Menschen haben sich unter viel Blutzoll gegenüber ihren Regierungen Schritt für Schritt emanzipiert, bis es zu einer für alle Menschen gültigen Verfassung kam. Religion wurde aus vielen historischen Gründen heraus zur Privatsache. Das sind Entwicklungen, die den islamischen Ländern fehlen.

    So wie es aussieht, blieben die islamischen Bevölkerungen unter ihren autoritären Machtsystemen entwicklungsmässig blockiert, wozu die Religion nicht unerheblich beiträgt. Religionszugehörigkeit bedeutet dort Machtzugehörigkeit, was eine völlig eigene mentale Sichtweise erzeugt, die sich fundamental von der europäischen und damit auch der deutschen Sichtweise und Lebenseinstellung unterscheidet.

    In diesem Sinne gehört der Islam nie und nimmer zu Deutschland. Der Islam ist eine zusätzliche Religion in Deutschland, die aber keineswegs das Recht hat, machtbeanspruchende Postulate zu stellen, die die eigene Bevölkerung beleidigen und unterdrücken. Auch für die Moslems gilt hier in Europa und in Deutschland: Religion ist Privatsache. Wenn das den Herrschaften nicht passt, sollen sie zurück in ihre Länder gehen, wo angeblich alles besser ist.

     

  6. Alles, was mir über den Islam als Religion bekannt ist, stößt mich ab. Ich finde es widerlich und möchte Vertreter dieser Glaubensrichtung nicht in meinem Umfeld haben. Ich bin mir aber auch darüber im Klaren, dass  meine Empfindungen für die jetzt beschleunigt sich vollziehenden gesellschaftlichen Entwicklungen irrelevant sind und de facto die Zukunft in diesem Land dem Islam gehören wird Davon bin ich zutiefst überzeugt und würde jede Wette darauf halten. Eines fernen Tages wird man im historischem Rückblick zu dem Schluss kommen, dass sich vieles zurückentwickelt hat. Dies ist in der Menschheitsgeschichte keineswegs neu – man braucht nur den wet fortgeschrittenen Organisationsgrad antiker Hochkulturen und ihre zivilisatorischen Glanzleistungen mit denen im nachfolgenden Mittelalter zu vergleichen. Gewiss, die digitale Revolution, die noch lange nicht abgeschlossen ist, hat faszinierende Innovationen gebracht, doch es fragt sich, wer sie künftig zu welchem Zweck nutzen wird. Wahrscheinlich werden sie in erster Linie Kontroll-, Überwachungs- und Sanktionsinstrument der herrschenden Klasse sein, die in einer anderen Sphäre leben wird als die breite Masse eines patriarchalischen und in archaischen Glaubens- und Gesellschaftsstrukturen verorteten Pöbels. Die Prinzen-Herrschaft in Saudi Arabien und in den Golf-Emiraten gewährt uns einen Ausblick auf die Verfassung eines zukünftigen Emirats Germanistan!

  7. Ich will es mal so ausdrücken: … Ja Deutschland ist Deutschland und dort gibt es Moslems, Christen, Atheisten, Buddhisten, etc. Jedoch Religion ist nicht Deutscland oder gehöre dazu. Wenn überhaupt dann ist Deutschland traditionel Germanisch, Wedisch, Keltisch etc, Im späteren wurde daraus "Theodisk" – Die vom Volk – Deutsche. Die sich als die Menschen-, das Volk verstandenj und sich nicht von irgend welche daher gelaufenen Möchtegernmachthabern, über Ohr hauen, berauben und verblöden lassen wollen. Das Volk, welches die Nase davon voll hat, dass einer mit irgend einen "Gott" kommt und versucht einem was vom Pferd zu erzählen. Man ist im Volk immer bereit dazu zu lernen, denn es geht immer um Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Doch wenn etwas Irrsinn ist, dann stellt sich das als irrsinn heraus und dann hat das hier nichts zu suchen. Denn Deutschland ist Ehre, Wahrhaftigkeit, Verantwortung und Treue. Weil wir sind das Volk. Und unsere kultur ist das Erbe unserer Ahnen, die für die Freiheit, das Recht und die Einigkeit in der Gerechtigkeit, Wahrheit und Weisheit eingestanden, dafür gearbeitet und dafür geopfert und gebetet haben, für ihre Nachkommen und für derer Wohlergehen Verantwortung zu übrenehmen und dafür Sorge zu tragen. Der Glaube ist eine Sache des innersten eines Menschen. Allein sein Tun und seine erfüllung im Sinn der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit, .. also seine Bewahrheitung und sein Nutzen in der Welt und für das Leben ist ausschlaggebend … auch vielleicht dafür, ob er wahrlich Gott-, der heißen kann wie man es für sich selbst am besten erkennt – oder doch nur eine Art Satan anbetet, der nur Irrtum, Verführung und Ungemach einbringt. Also wer wollte da meinen zu wissen wer Gott iswt. Doch eines kann gewusst werden, nämlich das was sich entweder bewarheitet und Nützlich ist oder ob was daneben geht. Dazu haben wir die Intelligenz, unsere Hände zum Erfahren, Erarbeiten und zum Lernen geerbt, um wahre Werke zu tun und keinesfalls solch Muschpoke, wie man sich hier erdreistet – jeglische natürlichen und wahren Werte zu vergewaltigen, zu verunstalten und sich wie die Esel den Wahsinn mit Löffeln reinzuschaufeln .. und dabei zu meinen, man wäre besonders was von Klug und so selbstherrlich Weise.

    • Das sage ich doch hier die ganze Zeit „Germanisch, Wedisch, Keltisch“ und nicht „Christlich, Jüdisch und Abendland! ! ! !

      Die SS-Offiziere waren das auch „Germanisch, Wedisch, Keltisch“. Die wollten nach Walhalla und sind freiwillig in den Freitod gegangen, deschwege hobe die uch de Totenschädel getroge. Das ist kein Wirt dem Walhalla, das haben die von der SS wirklich geglaubt!

      Jetzt verstehe ich auch, wie das Ergebnis von der Umfrage da oben, zustande kommt ! ! !

      • Olli, Du bist offensichtlich der größte Dummschwätzer den man hier finden kann.

        Wenn Du von etwas keine Ahnung hast, dan probier doch einfach mal deine Sucht Blödsinn zu posten in den Griff zu kriegen. Niemand, auch die SS nicht, geht freiwillig in den Tod. Denn auch ein Soldat ist tot relativ nutzlos. Deswegen lernt man als Soldat auch zuerst das Überleben und dann erst das Kämpfen.

        Wenn es Dir also nicht zu viel Mühe macht, schalte beim nächsten mal vor dem posten das Hirn ein – soweit vorhanden.

  8. Hallo Contra, könnt ihr bitte eine neu Umfrage starten mit folgende Frage „Gehören Christen, Juden, Abendland nach Deutschland“ – isch bin uff das Ergebnis gespannt ! ! ! !

      • Macht euch die Hände nicht Blutig, in ein paar Jahren gibt es keine Christen mehr in Deutschland/Europa und Nein, die werden auch nicht durch Moslems ersetzt (dat ist gor nischt der Plan!)……… PUNKT.

        1949 waren deutsche zur über 95% Christen ( fifty-fifty Evangelisch/Katholisch). Heute sind es über 50% Säkulare „Atheisten“ (nur Ostdeutschland alleine, sind es sogar über 80% Säkulare) – dö andere Hälfte sind Christen ( fifty-fifty 25% Evangelisch/ 25%Katholisch… ).

        Das war schon vor dem 1. Weltkrieg so geplant gewesen, das man Europa und die ganze Welt Säkularisiert „Eugenics/Disgenics“. Hitler hat Eugenics geliebt (gibt ein Bild von Hitler mit dem Text im Hintergrund „Ich Liebe Eugenics“) und hat aus der Eugenics-Theorie, die „Blutreinheit und Rassenhygiene“ gemacht. Der Nazianalsozialismus ist aus dem Säkularismus aus entstanden ! ! !

        Der Erfinder von Eugnics/Disgenics ist der Gründer von IHEU – die größte Humanistische Organisation der Welt. Eine Weltregierung und keine Religion, dat ischt der Plan ! ! !
        (Religion ischt Scheiße, die kann man schlecht kontrollieren – Säkularismus ist Perfekt, die Lutschen alles!)

  9. die heiden wurden zwangschristianisiert

    die haben sich nicht "dran gewöhnt"….

    im westteil wurde es von Karl dem Großen durchgezogen der als "Sachsenschlächter" in die geschichte einging und im Ostnen wurde es im mittelalter durch den Deutschen Ritterorden den Völkern des Baltikums per Feuer und schwert gebracht…

    und genauso wir uns irgendwan der Islam nahegelegt….
    nach dem motto
    willst du nicht mein bruder sein schlag ich dir den schädel ein…..

  10. Die ganze Diskussion gehört der Islam zu Deutschland wird sich dann erneut zur Beurteilung stellen, wenn die Muslime anfangen und wollen ihren Glauben als politische Keule einsetzen. Dann spätestens werden auch die, die dieser Menschen verachtenden Religion eine friedliche Gesinnung bescheinigt haben, nur leider zuspät, auf die Barrikaden gehen. Der Islam denkt nicht in kurzen Zeitabständen sondern ist mit seiner Strategie langfristig angelegt.

    • Und was ist mit Christen und Juden, die haben den gleichen Stammbaum wie die Muslime?

      Ihr Nazis, ihr seid nicht ganz sauber in der Birne.

      Ich halte euch Nazis für wesentlich, für wesentlich wesentlich gefährlicher – wir haben ja gesehen, was ihr aus der Ukraine gemacht habt und dort gibt es nicht mal Muslime!

  11. Hey, isch hob mal nach euch gegoockelt und esch stimmt was man über euch sagt.

    Warum müsst ihr das in Deutschland abziehen, könnt ihr das nicht in Österreich machen?
    Es hat schon mal ein Österreicher Deutschland kaputt gemach,wir haben seit dem die Schnauze voll von Österreichern – „macht doch Österreich kaputt und Land Deutschland in ruhe „! ! ! !

  12. Der Islam gehört nicht zu Deutschland weil es "Den Islam" nicht gibt.

    Es gibt Schiiten, Wahhabiten, Sunniten. Lediglich Menschen welche einer dieser Islam-Auslegungen hörig sind und hier leben gehören zu Deutschland sofern sie einen Deutschen Ausweis haben und alle anderen die hier ohne deutsche Staatsbürgerschaft leben, genießen lediglich ein Gastrecht und haben rein gar nichts zu fordern.

    Humanismus ist kein Kind islamistischem Gedankenguts und somit kann niemand ernsthaft verkünden das Deutschland jemals eine Prägung durch den Islam erfuhr, auch nicht wenn man die Gastarbeiter der letzten 50 Jahre mit in die Waagschale legt. 

  13. Das Wesen des Islam

    „Der arabische Begriff Islām (islām / ‏إسلام‎) leitet sich als Verbalsubstantiv von dem arabischen Verb aslama („übergeben, sich ergeben, sich hingeben“) ab und bedeutet mithin "Unterwerfung (unter Gott)", "völlige Hingabe (an Gott)". Bezeichnung für denjenigen, der dem Islam angehört, ist Muslim. Grammatisch betrachtet ist das Wort das Partizip Aktiv zu dem Verb aslama. Die eigentliche Bedeutung von Muslim ist also "derjenige, der sich Gott unterwirft". Im deutschsprachigen Raum wird dieser Begriff gelegentlich auch als Moslem wiedergegeben.“ (nach Wikipedia)

    Ich bin immer wieder überrascht, über so manche Islam-Diskussion, genau wie hier. Denn alle zeigen, dass in der öffentlichen Islam-Auseinandersetzung in Deutschland das Kernproblem in der verschwommenen Sicht auf ihn durch unsere säkularisierte Gesellschaft besteht. Dabei wird der Islam mit den christlichen Kirchen auf eine Stufe gestellt und NUR als Religion gesehen.

    Es ist ein Fakt, dass der Islam nicht nur eine monotheistische Religion, sondern zugleich auch ein in sich GESCHLOSSENES RECHTLICH-POLITISCHES WERTESYTEM ist, das durch die Shari'a verbindlich geregelt wird. „In der islamischen Gesellschaft bezeichnet die Shari'a das Gesetz in seiner weitesten Form, es sind die Gesamtheit der religiösen, moralischen, sozialen und rechtlichen Normen, welche im Koran und in der prophetischen Tradition beinhaltet sind.“

    DER ISALM DURCHDRINGT ALLE BEREICHE DER MUSLIMISCHEN GESELLSCHAFT !

    Mit dem Begriff Shari'a wird das islamische Recht bezeichnet; es enthält die für den Moslem bezüglichen Vorschriften Allahs für alle seine Handlungen. Sie sind für alle Menschen in einer islamischen Gesellschaft die Gesetze der Shari'a verbindlich, das gilt auch für Nichtmuslime. Einige wenige Verpflichtungen, wie etwa das fünfmalige tägliche Gebet oder das Fasten im Ramadan, sind aber nur für Muslime vorgeschrieben. Die Shari'a regelt alle äußeren Beziehungen und Verpflichtungen des Moslem zu Allah und zu den Mitmenschen: Die Shari'a ist das Gesetz Allahs!

    Der grundsätzliche Unterschied:

    EINE TRENNUNG VON STAAT UND RELIGION IST NACH ISLAMISCHEN VERSTÄNDNIS VÖLLIG UNMÖGLICH!

    Es ist sicherlich richtig, dass der Islam im Rahmen einer islamischen Volksfrömmigkeit den Charakter einer Religion hat. Das trifft insbesondere für eine großen Teil der Bevölkerung zu. Nur im Denken der islamischen Funktionäre, die in der islamischen Gesellschaft einen ziemlich bedeutenden Einfluss haben, wird der Islam als eine totalitäre politisch-religiöse Ideologie benutzt, die unter Missachtung der Menschenrechte nach einer islamischen Beherrschung der Welt strebt. Dabei duldet er generell keine Kritik an sich, daher kann man durchaus den real existierenden fundamentalistischen Islamismus mit Ideologien wie den Nationalsozialismus und Marxismus-Leninismus sehen.

    Aber mir scheint sich hier eher, die Doppelmoral der Muslime zu zeigen? Sie verfahren dabei nach dem Grundsatz: "Hier, wo WIR in der MINDERHEIT sind, wollen wir nach UNSEREN Regeln behandelt werden. Denn dort, wo IHR in der MINDERHEIT seid, behandeln wir EUCH ja auch nach UNSEREN Regeln!"

    Mit dieser Doppelmoral ist in unserer freien säkularen Gesellschaft, aber ein gedeihliches Zusammenleben mit den Muslimen auf Dauer nicht möglich zu sein. Das muss früher oder später zum Konflikt führen, wie es schon 1995 Huntigton in „Zusammenprall der Kulturen“ angekündigt hat. Aber zum Glück durchschauen bei uns immer mehr Menschen, diesen einseitigen Islam-Dialog, den uns die Politiker, die Administration und die Politcal Correctness oktroyieren wollen und uns ständig erklären: „Es gibt keine ISLAMIESIERUNG in unserem Land“ – Allahu akbar!

    Quellen: Fachliteratur, Internet (Wikipedia)

    © buhad – 03/2013

     

  14. Nein, der Islam gehört niemals zu Deutschland. Der Islam lehnt die Demokratie ab, er akzeptiert nicht die Weltliche-Rechtsprechung. Der Islam ist von der Wurzel her schon gegen die Würde des einzelnen Menschen und er ist Frauenfeindlich. Der Islam beansprucht die alleinige Herrschaft über die Erde. Der islam ist GEFÄHRLICH.

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