Nach Germanwings-Berichterstattung: Medien im Zwielicht

Gerade als es nach monatelangem, empörtem Wirbel rund um den Begriff "Lügenpresse" wieder ein wenig ruhiger wurde, kocht nun die Mediendiskussion nach der sogenannten Berichterstattung rund um den Absturz des Germanwings-Fluges U49525 erneut hoch.

Von Marcello Dallapiccola

Was ist passiert? Nun, manche Medien sind mit ihrem Vorgehen – gelinde ausgedrückt – weit übers Ziel hinausgeschossen. Nicht nur, dass Name und Fotos des Copiloten veröffentlicht wurden, der mutmaßlich (!) den Absturz verschuldet hat, ein Vorgang, der an sich schon höchst fragwürdig ist; es wurden auch weitere, teilweise ziemlich geschmacklose Fehler begangen, wie zum Beispiel die "Berichterstattung" aus dem Heimatort des Copiloten, wo sich Bewohner des Ortes schnell ein paar Euro verdienen konnten, indem sie betroffen in die Kamera blickten und ein paar beliebig interpretierbare, düstere Sätze murmelten.

Niveau-Limbo

 

Oder die Aufmachung diverser Print- und Online-Publikationen, wo sich die einzelnen Redaktionen offenbar einen knallharten Wettkampf um das geschmackloseste Cover lieferten. Mit einer Kombination aus eilig zusammengepfuschten Fotomontagen und reißerischen Schlagzeilen wurde da versucht, ein möglichst mulmiges Gefühl bei den Lesern auszulösen. Das wurde auch erreicht, allerdings auf andere Art als gedacht: Denn bei "Amok-Pilot" und ähnlichen Formulierungen aus der untersten Schublade drehte sich vielen Lesern beinahe der Magen um – und zwar nicht aus Angst (die hier ganz augenscheinlich zu erzeugen versucht wurde) sondern vielmehr ob der inquisitorischen Hetze, die da betrieben wurde.

Auch das Fernsehen spielte brav mit im Konzert der Geschmacklosigkeit: Tagelang ergingen sich auf allen Kanälen alle möglichen "Experten" immer wieder über die gleichen Fragen, flankiert von betroffen nickenden und banale Fragen stellenden Reportern.

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Profilierungsneurose der Politik

 

Ein zusätzliches Ärgernis war auch der immer wiederkehrende Fokus auf die Politprominenz, die nichts besseres zu tun hatte als sich ins Licht der zahlreichen Kameras zu drängen und bedeutungsschwere Worte von sich zu geben. Hollande, Rajoy, Merkel, Kraft, Steinmeier, Dobrindt und noch viele mehr – alle hatten sie es eilig, "an die Unglücksstelle zu eilen" und "den Betroffenen ihre Anteilnahme auszusprechen". Und immer schön im Scheinwerferlicht der artig buckelnden Massenmedien.

Doch nun regt sich Widerstand gegen diese Art der medialen Ausschlachtung eines tragischen Unglücks. Viele Blogger und Alternativjournalisten (und im Anschluss daran sogar einige Vertreter der Massenmedien) warfen den Politikern "Betroffenheitstourismus" und sogar "Trauerterror" vor. Man fragt sich – und wahrscheinlich zurecht – was ganze Flugzeugladungen von Politikern am Absurzort verloren haben. Und ob die Medien wirklich nichts wichtigeres zu tun haben, als diesen tragischen Absturz bis ins letzte Detail hinein zu sezieren und auszuschlachten.

Gut, von den Politikern erwartet sich der gelernte Europäer ohnehin schon lange nichts anderes mehr als in schöne Worte verpackten Lug und Betrug – doch auch die Medien müssen kräftig Federn lassen: Schon seit der von vielen Lesern als einseitig und tendenziell wahrgenommen Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt und dem darauf folgenden, kindischen Kleinkrieg einiger der Atlantik-Brücke zuzuordnenden Journalisten gegen die Satire-Sendung Die Anstalt (die als eine der wenigen tut, was eigentlich ureigene Aufgabe aller Medien wäre: hinter die Kulissen der Macht zu blicken und aufzuklären) regt sich immer mehr Widerstand bei der Leserschaft.

Spürbarer Widerstand

 

Die Absatzzahlen brechen ein, immer mehr Menschen verzichten ganz bewusst darauf, jene Hetzblätter, die sich durch besonders reißerischen Krawalljournalismus negativ hervortaten, weiterhin zu kaufen. Mehr und mehr Verkaufsstellen verweisen stolz darauf, dass sie seit neustem dieses oder jenes Schmierblatt nicht mehr führen und erhalten dafür nicht nur Zustimmung, sondern gar Beifall weiter Teile der Leserschaft; auf allen Social-Media-Kanälen wird eifrig diskutiert und nach Alternativen gegen den medialen Einheitsbrei gesucht, Alternativmedien freuen sich schon zum zweiten Mal innerhalb eines guten Jahres über regen Zulauf neuer Leser.

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Denn nach den beleidigten und trotzigen Reaktionen der "etablierten" Journaille auf die "Lügenpresse"-Vorwürfe ist es genau das, was die Systemmedien am wenigsten brauchen können: Nämlich, nachdem man sich erst den (berechtigten) Zweifel vieler ehemals treuer Konsumenten zugezogen hat, sich nun auch noch zusätzlich dem Zorn eines großen Teils derselben auszusetzen.

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12 Kommentare

  1. Am schlimmsten hat sich bei den Vorverurteilungen die FAZ mit ihren Spekulationen hervorgetan. Denen steht vermutlich das Wassernis zum Hals, dass sie die BILD noch ausstechen wollen.

    Das ganze Szenario mit einer solchen Unmenge widersprüchlichster "Berichte" von Leuten, die tun, als hätten sie mit in der Maschine gesessen, erinnert mich an die "Beweisführung" im NSU-Verfahren.

    Es hat den Anschein, als sollte hier "ein ganz dicker Hund" vergraben werden und als sei dafür jede,noch so abwegige Verschwörungstheorie gerade recht.

  2. Ganz besonders übel ist auch das Zusammenspiel(!) dieser korrupten Medien mit einer gewissenlosen Staatsanwaltschaft: Schon beim Edathy-Fall und ganz besonders schon zuvor beim Fall des Ex-Bundespräsidenten Wulff haben die mainstream-Medien die Staatsanwaltschaften bei ihrem unlauteren Vorgehen stets unterstützt.
    Das unlautere Vorgehen der Staatsanwaltschaft bestand immer darin – unter Vorenthaltung der tatsächlichen FAKTEN – „Würdigungen“ und „Wertungen“ vorab durchsickern zu lassen, um die öffentliche Meinung vorab in eine bestimmte Richtung zu lenken. Gegen eine Überprüfung ihrer Behauptungen und der Preisgabe der Fakten ihrer „Würdigungen“ und „Bewertungen“ hatten sich die Staatsanwaltschaft zugleich immer verwahrt. Und die korrupten Medien haben dieses Spiel auch noch vorangetrieben – und stets davon Abstand genommen, der StA auf den Zahn (Fakten – nicht Würdigungen) zu fühlen.

    Dasselbe nun im Fall Germanwings 9525: Lauthals verkündet die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, der Browserverlauf eines vom Co-Piloten benutzten Tablets zeige auf, daß der Co-Pilot sich mit „mit medizinischen Behandlungsmethoden befasst“ habe, gezielt nach der „Umsetzungsmöglichkeiten einer Selbsttötung“ gesucht und sich „mit Suchbegriffen über Cockpittüren und deren Sicherheitsvorkehrungen auseinandergesetzt“ habe.

    Unsere Lügenmedien haben dies sofort markscheierisch übernommen (z. B. http://www.spiegel.de/panorama/germanwings-absturz-co-pilot-informierte-sich-im-netz-ueber-suizid-a-1026935.html ).

    Sieht man sich die Presseerklärung der StA Düsseldorf an – siehe z. B. (pdf): http://www.welt.de/bin/pe-139061852.pdf – so fällt auf, daß die StA , die doch ohne weiteres hätte schweigen und eine endgültige Bewertung/Würdigung hätte abwarten können, unbedingt vorpreschen will, mit den dramatischen Behauptungen der Co-Pilot habe sich mit „medizinischen Behandlungsmethoden befasst“, „Umsetzungsmöglichkeiten einer Selbsttötung“ und „mit Suchbegriffen über Cockpittüren und deren Sicherheitsvorkehrungen auseinandergesetzt“. Aber WARUM die Staatsanwaltschaft diese „Suchbegriffe“ so bewertet und insbesondere WELCHE Suchworte denn (angeblich) der Co-Pilot in seinen Browser eingegeben haben soll, will die StA wieder einmal auf gar-gar-gar- keinen Fall bekannt geben!.

    Die StA will nur mit ihren „Bewertungen“ und „Würdigungen“ vorpreschen und die öffentliche Meinung in dieselbe Richtung wie die Lügenmedien steuern. Und ihre alleinige(!) Aufgabe allein TATSACHEN zu verlautbaren (zumindest bis zu einer abschließenden Auswertung aller Tatumstände), will sie gerade nicht nachkommen!

    Statt dessen macht die StA diese längliche und zeitraubende Ausführung (s. link oben): „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir einzelne Suchbegriffe auch auf Nachfrage nicht bestätigen oder gar mitteilen werden und deren Bewertung der Auswertung und Würdigung aller Beweismittel vorbehalten bleiben muss. Aufgrund des Umfanges der Dokumente und der Vielzahl der Dateien sind weitere Ermittlungsergebnisse in den nächsten Tagen nicht zu erwarten. Um den Ermittlungen Fortgang geben zu können, bitten wir auch deshalb, bis dahin von Nachfragen abzusehen.“

    In einem Bruchteil der Zeit, die sie für diese längliche Erklärung brauchte, hätte die StA die paar Suchworte einfach bekannt geben können! Eine Gefährdung der Ermittlung wäre nicht zu befürchten gewesen!
    Und gerade gegen ihre eigene scheinheilig vorgebrachte Begründung für das Verschweigen von Tatumständen – „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir einzelne Suchbegriffe auch auf Nachfrage nicht bestätigen oder gar mitteilen werden und deren Bewertung der Auswertung und Würdigung aller Beweismittel vorbehalten bleiben muss“ – verstößt doch die StA garade selbst! denn sie selbst prescht doch vor mit ihrer „BEWERTUNG“ und „WÜRDIGUNG“ der Suchworte im Browserverlauf!

    Und die Journaille macht dieses Spiel wieder einmal (Affäre Wulff) begeistert mit, die StA „bewerten“ und „würdigen“ und die öff. Meinung lenken zu lassen – statt nach den zugrundeliegenden Fakten (Suchworte) zu fragen!

  3. "Ob die Medien wirklich nichts wichtigeres zu tun haben, als diesen tragischen Absturz bis ins letzte Detail hinein zu sezieren …"

    Das tun sie ja gerade nicht, denn das würde bedeuten, den zahlreichen Widersprüchen und teils hanebüchenen Behauptungen (bspw. dieser französische Staatsanwalt) nachzugehen.

    Auf welche Weise bei Staatsaffären verfahren wird, lässt sich in aller Breite auf der Webseite des Arbeitkreises NSU (=> NSU-Leaks) zum sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund studieren.

    Im Falle der Germanwings-Katastrophe muss zuerst die Forderung auf den Tisch, die Aufzeichnungen des Cockpit-Voice-Recorders öffentlich zu machen. Ich schätze, dass dies das schnellste Ende der Selbsttötungsbehauptung durch den Copiloten bedeuten würde. 

    Schaut man allerdings in die Leserforen, findet man nur ein Minimum an Urteilsvermögen. Die meisten haben nicht nur nichts gelernt aus Charlie Hebdo, Boston, Oslo, Sauerlandzelle, Unterhosenbomber, MH 17, 9/11, 7-7-05, Oklahoma, de Maizieres Realtestkoffer, Gladio, NSU, Oktoberfestattentat usw. usf., sie scheinen völlig ahnungslos zu sein, in welch schöner NEUEN WELT ORDNUNG wir bereits leben.

  4. Wer des Französischen mächtig ist, sollte den französischen Staatsanwalt Brice Robin unter die Lupe nehmen. Das ist der Mann, der sagt, was zu berichten ist, und der sich schon nach 48 auf ein psychologische Problem festgelegt hat.

    Mit der Festlegung lenkt er geradezu inquisitorisch die Untersuchung in die gewünschte Richtung. Damit übertritt er auch rechtliche Grenzen, denn die Untersuchung dient nicht der Feststellung des Verschuldens.

    Ein Browserverlauf ist in einem unglaubwürdigen Umfeld kein Beweis. Da wird er geradezu zum Antibeweis, der ist wirklich ganz leicht zu manipulieren.

     

  5. Die Maschine war vollgetankt, sie hätte nach dem Aufprall explodieren müssen. Es hätte eiin Höllenfeuer gegeben. Aber nein es passirte nichts dergleichen aber kurz nach dem Unglück wussten alle Bescheid. Ich glaube dieser verlogenen Journaille nichts mehr. Diese Hetzjagd auf den Copiloten ist unerträglich und völlig unglaubwürdig. Wieso sollte sich ein ausgebildeter Pilot übers Internet über technische Fragen eines Fliegers informieren? Der kennt die technischen Daten! Ich hoffe nur, dass sich noch mehr Verkaufsstellen von der BLÖD und Co. distanzieren.

  6. Danke für diesen ausgezeichneten Artikel, der mein Urteil über den derzeitigen jämmerlichen Zustand der Medienlandschaft bestätigt. Es ist ja nicht nur die Berichterstattung über dieses Unglück, Gratisblätter ruinieren mittlerweile ungestraft das Leben unbescholtener Mitbürger, wie der Fall der Dschihadistenverdächtigung in Wien gezeigt hat oder zeichnen sich nahezu täglich durch hirnrissige Schlagzeilen aus, wie es z.B. das unsägliche Fellner-Blatt beweist.

    Weiter so

  7. Ich spüre, daß ich mit meinen Zweifeln nicht allein bin. Dem Artikel und den vorhandenen Lesermeinungen bin ich sehr nah. Der Politik und den dazugehörigen Medien, welche die sich wissentlich schon fast angeeignet haben, glaube ich schon lange nicht mehr, weil ich in meinem bisherigen Leben schon sehr viele Lügenbeispiele erlebt und erkannt habe. Junge Menschen  und jene, welche ihre graue Masse unter den Haaren nicht beanspruchen möchten, sind das willige Futter für diese Lügenknilche. Wer sich verkaufen läßt, braucht nicht auf Mitleid hoffen, wenn der Dreck bis an die Unterlippe angestiegen ist. Davon sind wir wohl nicht mehr weit entfernt. Ist es soweit, hat natürlich keiner etwas gemerkt, wie er verschaukelt wurde. Kennt man doch, gell!

  8. es gab die meldung das flugzeug hätte einen notruf gesendet und zwar auf n24 cnn und bbc.diese meldung wurde dan aber volkommen verschwiegen und auch nicht mehr dementiert nachdem die mord und selbstmord thesed aufgestellt wurde.es kann gut sein das ein sneder einfach vom anderen abgeschrieben hat und das tatsächlich eine falsch meldung war.wiso ein so eklatanter punkt der die gesamte kamikaze geschichte unglaubwürdig macht nicht richtig gestellt wird oder als falsch meldung dementiert wird ist allerdings sehr komisch .entweder jornalisten schreiben ohne kritik einfach von ein ander ab und der jenige der die geschichte auf grund eines irtumms in die wlt gesetzt hat hat nicht den mumm es richtig zu stellen oder man hat sich dazu entschlossen kein aufsehen mehr um diesen wieder spruch zu machen weil es von mächtigen stellen nicht gewünscht auf andere möglichkeiten für das unglück ein zu gehen.die möglichkeite technischen versagens ist fast grundsätzlich ausgeschlossen worden .es gibt im netz auch berichte von mirage kampf jets die zu zeit des unglücks an der unfall stelle rumgeflogen seien sollen.auch dazu keine einlassung vieleicht waren die kampfjets ja auch gar nicht da und das war nur eine ente?wobei es üblich ist das kampfjets loss geschickt weerden wenn flugzeuge ihren vorgesehenen kurs verlassen und die kommunikation verweigern.das flugzeug ist in tausende stücke zerrissen worden zynisch gesagt wie konfetti .ich glaube allerdings nicht das das ein abschuss des flugzeugs es in so kleine teile zerreissen würde.wenn es mit viel zu hoher geschwindichkeit in eine zu dichte luftschicht eintritt (hohe geschwindichkeiten sind meines wissen nur in dünnen hohen luftschichten möglich)und das kerosin beim zerreissen des flugzeugs in den tragflächen explodiert vielleicht dan?ich weiss es ehrlichgesagt auch nicht.ich habe aber auch noch kein abgestürztes flugzeug gesehen was in so winzige einzelteile zerlegt wurde.jedenfalls ist die amok flug geschichte seit beginn ihrer verbreitung quasi kriticklos und auch alternativlos durch die medien posaunt worden und das ist auffällig fast alle grossen medienkonzerne haben begonnen argumente zu suchen die ausslichlich die psychpathen storie stützen kein gedanke mehr an andere ursachen . ich meine wenn pötzlich alles sofort glas klar und nur so sein kann ist eigentlich nur klar das vertuscht gelogen wird.oder wie seht ihr das?
     

  9. "stilles Atmen" – buergerstimme
    "menschliches Atmen" – bild
    "schweres Atmen" – pi-news
    "nur sein Atmen" – zeit
    "ganz ruhig weiter geatmet" – alles-schallundrauch
    "schweres Atmen" – koptisch.wordpress
    "dieses schwere Atmen" – stern und "Paris Match"
    "schweres Atmen" – web.de
    "bis zuletzt schweres Atmen" – faz.net, Abendzeitung München
    "schweres Atmen" – aerointernational.de
    "atmete, ein gleichmässiges, ruhiges Atmen, bis zuletzt" – pressereader.de

    Also, wie hat der Copilot denn nun geatmet?

    Hört man denn normales Atmen auf dem Voicerecorder, fragte ein Tagesschau-User?

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