Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke). Bild: Flickr / blu-news.org CC-BY-SA 2.0

In Zeiten von Internet und den Sozialen Netzwerken ist es leichter geworden, die Ablehnung der Politik zu kanalisieren und den Hass auf bestimmte Politiker selbst öffentlichkeitswirksam zu zelebrieren. Insbesondere die Politspitze, aber immer wieder auch Landes- und Kommunalpolitiker werden zunehmend zu Hassobjekten.

Von Marco Maier

Politiker zu sein ist keine leichte Aufgabe. Man steht ständig im Rampenlicht und wird dabei nicht nur medial immer wieder kritisiert. Dank des Internets und der sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook fällt es vor allem den unzufriedenen Bürgern immer leichter, ihrem Unmut auch öffentlichkeitswirksam Gehör zu verschaffen. Nicht selten auch mit strafbaren Äußerungen.

Beschimpfungen und Einschüchterungen von Politikern gehören inzwischen schon zur Normalität. Das Klima wird immer rauer. Was teilweise zwar nachvollziehbar ist, da sich die Bürger zunehmend veräppelt vorkommen, allerdings auch schon diverse Grenzen übersteigt. Morddrohungen, wie sie beispielsweise Thüringens linker Ministerpräsident Bodo Ramelow erhielt, gehören dazu.

Selbst wenn man mit der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik nicht einverstanden ist, so gehören Hassmails und -postings keinesfalls zum Repertoire, dem man sich im politischen Disput bedienen sollte. Wer eine politische Veränderung möchte, muss sich eben auch politisch betätigen. Beschimpfungen und Drohungen führen zu keiner Veränderung.

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Es ist klar, dass man es als Politiker ohnehin niemals allen Menschen recht machen kann. Gerade in der emotionsgeladenen Flüchtlingspolitik ist es besonders schwierig, da die politische Rechte einen zu laschen Umgang sieht, während die politische Linke deutlich mehr Engagement für die Asylwerber einfordert. Doch wenn beispielsweise Aydan Özoguz (SPD) als Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung Mails erhält, in denen Sätze wie "Du gehörst am nächsten Baum aufgehängt" stehen, geht das eindeutig zu weit.

Doch nicht nur "linke" Politiker landen im Fadenkreuz "rechter" Bürger – auch umgekehrt geschieht das immer wieder: FPÖ-Chef Strache kann zum Beispiel nämlich ebenfalls ein davon Lied singen, zum Hassobjekt der politischen Linken zu gehören. Denn wie es scheint, ist eine sachliche Argumentation für manche Teile der Bevölkerung kaum mehr möglich, weil die Auseinandersetzung zunehmend auf der emotionalen Ebene geführt werden. Da unterscheiden sich die politischen Ränder rechts und links nicht sonderlich.

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26 KOMMENTARE

  1. Was interessieren noch einzelne Politverbrecher? Diese ganze Kaste der Systempolitiker ist absolut kriminell und gehört weggesperrt oder aufgehängt. Und gerade ihr Beispiel, werter Autor, der "Flüchtlinge", ist doch hervorragend geeignet das zu belegen. Es sind nur in der Minderheit Flüchtlinge, Null Prozent von diesen "Flüchtlingen" & Flüchtlingen haben, laut gültigen EU-Verträgen, hier ein Recht darauf den Asylantrag zu stellen und trotzdem machen die Politverbrecher alles, um ja keine "Fachkraft" rauszuwerfen, sondern wollen 10 oder 15 Millionen weitere, versteht sich von selbst, Moslems, als zusätzliche "Flüchtlings Fachkräfte" herholen. Bezahlen sollen wir das und erdulden auch und das es die Definition des schleichenden Völkermordes erfüllt, gemäß in der BRD gültiger Definition der UNO, ist ja wohl völlig egal. Da das GG in 20-IV den Widerstand verlangt, nicht erlaubt, verlangt!, sind dies Politverbrecher und als Völkermörder ist aufhängen durchaus angebracht. Aber distanzieren Sie sich ruhig immer weiter eilfertig, das System wird Sie sicherlich deshalb lieben und den "erwartbar großen Erfolg" ihrer Gegenmaßnahmen, dürfen Sie sich dann hoffentlich eines Tages im Djimmireservat für die ungläubigen Ex-Einheimischen ansehen. Zu glauben ein System welches seine eigenen Gesetze immer wieder bricht, würde sich plötzlich bessern und plötzlich wieder seinen Auftrag gemäß Gesellschaftsvertrag, dem mit dem eigenen Staatsvolk, erfüllen, ist so geistig gestört, da darf man sich auch als Systempolitiker anbieten und würde genommen werden.

    • Vollste Zustimmung, nichts hinzuzufügen. Denen ist nicht mal mehr im entferntesten bewußt, das sie nichts anderes als die Interessen deutscher Bürger zu vertreten haben. Nicht ihre eigenen oder die völlig Fremder.

    • @ Markus Junge

      Noch vor wenigen Jahren hätte ich solch einer Schwarz-Weiß-Darstellung wie Ihrer niemals zugestimmt. Aber das uns von der Politik aufgezwängte Leben ist inzwischen tatsächlich zur Schwarz-Weiß-Farce verkommen: Lobbygesteuerte Politikerkaste gegen das eigene Volk.

      Sie haben leider mehr als Recht – und ich hoffe, dass die Zeit es einrichtet, dass diese Volkszertreter noch zu  Lebzeiten ihrer Strafe zugeführt werden.

       

    • Ich hofffe, dass die schweigende Mehrheit das genau so sieht. Hoffentlich erkennen wir das in Kürze bei den Wahlergebnissen!

       

  2. Da steht das  Hassobjekt ,der gutste Bodo,  der Ramelow  wohlfeil grinsend im Bild und

    erklärt uns Thüringern wie wir leben sollen ! Es ist schon ein starkes Stück uns für blöd zu

    erklären,da wir ja laut seiner Meinung nicht bis 3 zählen können ! Wie tief müssen Thüringer

    erst sinken um sich so etwas sagen zu lassen ? Bodo gehe wieder zurück in den Westen,

    da haben Kommunisten die besseren Möglichkeiten,vereint mit den Grünen-Volksverätern !

  3. StGB § 129 (2 abs. 1) Nehmt den Politikern das Recht weg, und es bleiben nur verlogene Räuber über. Die haben vorgesorgt niemals für irgendwas gerade stehen zu müßen.

    Ekelhaft.

    Heinz

     

     

  4. "Beschimpfungen und Einschüchterungen von Politikern gehören inzwischen schon zur Normalität"

    Tauscht das Wort "Politikern" gegen "Wählern" oder "Bürger" aus und es passt genau so.

    Dazu kommt auspressen der arbeitenden Bevölkerung mit einer Gesamtsteuerlast bis zu 80% mit anschließender Veruntreuung dieser Gelder.

    In Zukunft heißt es dann noch immer öfter "Platz machen".

    So protestieren Sie richtig:
    – Mitarbeit in der Politik ist erwünscht aber bitte nur im politisch korrekten Rahmen.
    – In Ausnahmefällen werden Petitionen oder ein paar bunt bemalte Plakate gerade noch toleriert.

    Das sind dann aber schon ganz schlimme Rebellen aus Sicht der Politik!

    Also bitte nicht zu weit treiben, sonst ist man rückwärtsgewandt, Nazi oder Terrorist.

    Es ist dabei völlig egal, ob Sie Kritik beweisen können oder nicht.
    Sollten Politiker massiv gegen bestehende Gesetze verstoßen haben, Maastricht, Völkerrecht, oder ähnliches. hat der Bürger dies stillschweigende hin zu nehmen. Diese obere Kaste darf das!

  5. Selbst wenn man mit der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik nicht einverstanden ist, so gehören Hassmails und -postings keinesfalls zum Repertoire, dem man sich im politischen Disput bedienen sollte. Wer eine politische Veränderung möchte, muss sich eben auch politisch betätigen.

     Und wer friedlich demonstriert, und sich auf harmlose Art und Weise *politisch* betätigt ist ein rechtsextremer Nazi und wird von den Medien vorverurteilt. Pegida lässt grüßen …

     

  6. Der Autor denkt doch tatsächlich wir leben in einer Demokratie, wo jeder mal irgendwo was sagen darf, er empfiehlt aber christlich still zu halten, bis wir zur Schlachtbank geführt werden… und dann weiter…, lieber Autor, dann lassen wir uns abschlachten, so wie in vergangenen Diktaturen schon erlebt, da waren auch alle ganz brav und dann lagen Sie im Graben…, einfach mal ein bisschen in der Geschichte nachlesen….

  7. "Wer eine politische Veränderung möchte, muss sich eben auch politisch betätigen." Dieser Satz hat besser zu lauten: "Wer eine politische Veränderung möchte, muss damit rechnen, abserviuert zu werden." Wer heute nicht mit Freu Merkel & Co. konform geht, wird nach dem Motto, dass der Zweck die Mittel heiligt, in die ultrarechte oder ultralinke Ecke gestellt oder auf andere Art und weise mundtot gemacht. Eine Auswahl an Politikern hat der Bürger am Wahltag beileibe nicht. Diese Scheindemokratie ist der Auslöser für die o. g. Zitate – die Tatsache, dass keiner der etablierten Politiker seinen Wählern tatsächlich Gehör schenkt!

    Ich bin gerne bereit anzunehmen, dass Herr Marco Maier mit seinem Artikel auf etwas provozierende Art zum Nachdenken anregen will.

    • Nun, ich halte nichts von Gewalt und Gewaltaufrufen. Aber: So lange die wirklich Oppositionellen der Wahlurne fernbleiben (weil: „Wählen bringt eh nix“) und auch sonst nicht beginnen, ihren Unmut flächendeckend (z.B. via großen Demonstrationen) zu äußern, kann sich nichts ändern. CDU/CSU, SPD, Grüne & Co werden dann weiterhin ihre „Wahlerfolge“ feiern, während wohl jene derzeit 20-30% an Unzufriedenen in der Bevölkerung sich nicht aus der Deckung trauen. Der Begriff „politisch betätigen“ ist zudem durchaus bewusst gewählt worden, weil er doch sehr breit gefasst ist: Jede und Jeder kann etwas tun. 🙂

      • Lieber Marco Maier,

        Zitat: "Der Begriff “politisch betätigen” ist zudem durchaus bewusst gewählt worden, weil er doch sehr breit gefasst ist: Jede und Jeder kann etwas tun. "

        In der Tat ist der Begriff weit gefaßt. Politisch betätigen sich ja imgrunde auch diejenigen, welche Politverbrecher an die nächste Laterne hängen. Denn nicht Jeder ist geistig und moralisch so abgeklärt und besonnen wie Sie. "Jede und Jeder kann etwas tun." schreiben Sie. Mit diesem formulierten Allgemeinplatz öffnen Sie der Gewalt, die sie ablehnen, selbst Tür und Tor, wenn sie sich nicht grundlegend Gedanken zu diesem "etwas" machen. Dass dieses "Etwas" nicht mehr allein in der Teilnahme an Wahlen liegen kann, sollte Ihnen, der Sie hier als Kritiker des Systems mit Ihrem Blog so gute Arbeit leisten, klar sein. Humanismus predigen ist das Eine, aber um humanistisch handeln zu können, bedarf es nicht nur der Moral (und leider verfallen Sie hier völlig aufs Moralisieren), sondern auch der Umstände, die Humanismus überhaupt erst ermöglichen. Dazu zählen an erster Stelle die materiellen Umstände in einem Gemeinwesen wie in einem bloßen Einzelhaushalt. "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" sagte Brecht zurecht. Wobei man den Begriff "Fressen" sicher umfassend begreifen muss. Denn "Fressen" bedeutet Sicherheit und Überleben. Das ist der Grund, warum es Flüchtline nach Deutschland zieht, dass ist aber auch zunehmend der Grund, warum die Deutschen sich dieser Flüchtlingswelle entgegenstemmen müssen. Denn Überleben wollen ist keine Moral, sondern natürlicher Instinkt.

        Mit dem Begriff "Naivität" kann ich nicht nur Ihren wohlmeinenden Artikel in Verbindung bringen, sondern muss auch die gesamte Systempolitikermischpoke mit einbeziehen, die glaubt, dem Volk von Oben Moral predigen zu können. Naivität ist das schlimmste Manko der Deutschen, das wußte schon Napoleon. Echte Moral wächst jedoch nur auf natürlichem Boden von unten und kann nicht von Oben oktroiert werden. Denn das moralische Gewissen ist nur im Individuum tatsächlich vorhanden, nicht in irgend einer Idee. Wer als Politiker damit spielt, der begibt sich in große Gefahr. Wer kritischen Deutschen die Moral abspricht, der mag das tun, sollte sich aber nicht wundern, wenn er bald miterleben muss, wie sich die Moral der Individuen auf ganz natürliche Weise durchsetzt. Denn je größer die Gefahren werden, denen wir seitens der Systempolitik ausgesetzt werden, um so radikaler wird die Moral der eigenen Familie, des eigenen Volkes, die Wurzeln des Übels ausreißen. Und es werden daher keineswegs die extremen Rechten oder Linken sein, welche die Politiker an die Laterne hängen, wenn hier alles zusammenbricht. Es werden diejenigen sein, welche jetzt noch zur Wahl rennen und die Systemparteien wählen. Es wird jene Mitte der Gesellschaft sein, ja es werden vor allem die Millionen Deutsche sein, die in den letzten Jahren aus SPD und CDU und FDP und Grüne ausgetreten sind, weil ihr Gewissen ihnen das befahl oder sie auf Moralisierer wie Sie gehört haben. Es werden Soldaten und Polizisten sein, die man im Feuer verheizt hat in den letzten Jahrzehnten. Es werden eben aber auch die Einwanderer selbst sein, denen Versprechen seitens der Politclowns gemacht wurden, die diese gar nicht einhalten können. Kurz: Es werden all die zuerst zuschlagen, die sich am meisten verarscht fühlen werden. Bekanntlich ist der Parteifreund der Totfeind. Die in den Parteien übrig gebliebenen Systempolitiker begreifen noch immer nicht, dass sie genau in der Mitte stehen, die sie ja politisch immer angestrebt haben und dass genau diese Mitte sie zerreißen wird: Ihre Exparteigenossen, die Soldaten und Polizisten auf der einen Seite, die Massen an Eingewanderten auf der anderen Seite.

        Genau wie Sie fürchte ich den Moment, wo es losgeht. Aber genau wie Sie werde ich, der ich Gewalt so entschieden ablehne wie Sie, ihr als Gewalt der Anziehungskraft, der Schwerkraft nichts entgegensetzen können. Die Gesetze der Humanität sind keine moralischen Fantasien, sondern basieren auf den Naturgesetzen, genauso wie der Mensch selbst, er ist eben kein moralisches Konstrukt irgend eines moralischen Gottes, sondern dem Tier noch immer näher als den geschlechtslosen Engeln. Wer versucht, ein Land wie Deutschland oder einen Kontinent wie Europa  durch Masseneinwanderung und Zurückdrängung der autochthonen Bevölkerung umzuvolken, der wird nicht nur die indigenen Völker gegen sich aufbringen, sondern auch die, die hier einwandern, um sich neuen Lebensraum für sich zu schaffen, der gar nicht vorhanden ist. 

        Das Groteske, was wir augenblicklich innerhalb der politischen Kaste bemerken, ist, dass diese offenbar schon so abgehoben und blind ist, dass sie der Gefahr, die sie selbst verursacht hat und in die sie sich selbst begeben hat, nichts mehr entgegensetzen kann. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Den letzten Stoß gab ihm die Lügenpresse, vor allem, als sie anfing, so offensichtlich gegen Russland zu hetzen und mit waschechten Faschisten in der Ukraine gemeinsame Sache zu machen. Damit haben sie auch ihre moralischste Waffe, die Auschwitzkeule, für die große Mitte der Gesellschaft unbrauchbar gemacht. Sie sind in einem klassischen Dilemma. Werden sie nicht vom eigenen Volk umgebracht, werden sich die weniger sensiblen Einwanderer drum kümmern. Genau auf diesen Punkt rasen wir zu und nichts kann den D-Zug gegen die Wand mehr aufhalten. Die letzte Sicherheit der Systempolitiker steht und fällt mit dem Finanzsystem. Kollabiert es, ist es mit ihnen aus. Marx sagte zurecht, dass dann eine revolutionäre Situation gegeben ist, wenn die Unten nicht mehr können und die Oben nicht mehr wollen. Diese Situation ist bereits gegeben und die Revolution nicht mehr fern, die alles umwälzt. Dass das kein Kindergeburtstag wird, zeigte schon die Französische Revolution. Übrigens: Robespierre zählte vor 1789 zu den entschiedenen Gegnern der Todesstrafe. Was aus ihm wurde, wissen wir.

         

         

         

  8. Daß der Volkszorn irgendwann hochkochen würde angesichts der EU und der Gängelpolitk (Wir müssen den Bürger mitnehmen – in diesem Satz entlädt sich die ganze Unverschämtheit der Kaste) und dann noch das Internet auf Biegen und Brechen will, obwohl es die Sozialstruktur rücksichtlos zerstört mit Kindermobbing, Kriegspropaganda, Hetz-Reden auf politisch Andersdenkende (die AfD wird regelmäßig vom Mob überfallen, und die Ursache sind verbale Legitimierungen und populistische Anzüglichkeiten "die rechtspopulistische AFD"), der darf sich nicht wundern, wenn ihm die Situation entgleitet. Es ist die Politik, welche die Stimmung emotional aufheizt und die nun mit ihrem schändlichem Netzaufbau konfronitert wird.

    Theo Waigel ist von der Süddeutschen Zeitung als Vater des Euros hofiert worden, er sagte in dem Inverview: hätten wir die Deutschen gefragt, hätte es keinen Euro gegeben! Warum wundert er sich über die Haß-Mails, die seine Box überfluten?

    Das Netz, so müssen die Politiker lernen, kennt zwei Richtungen. Und wenn sie es jetzt zensieren oder abschalten, haben sie die Revolution auf der Straße.

    Man wollte nicht hören und hat für sich nur Vorteile gesehen, dabei war die Endstation sofort in Sichtweite.

    Was soll ich sagen? Wer Wind säht, wird Sturm ernten? Das Spiel der Politik ist illegal!

     

     

     

  9. Ich kann nicht beschreiben, wie ich diese politische Verbrecherbande der BRD, welche die arbeitenden Menschen um die Früchte ihrer Arbeit bringt, hasse. Sollte ich noch einmal einen Aufstand wie 17. Juni erleben, werde ich diesen Hass in materielle Gewalt umsetzen.

    • Es hat schon seine Gründe, weshalb der 17. Juni keine gebührende Berücksichtigung mehr findet! Würde es einen ähnlichen Aufstand hier und heute im Westen bzw. in der BRD geben, dann würden amerikanische Panzer aufrollen!

      Davon abgesehen, alleine schon der Generalstreik wäre verboten!

  10. Erwerbsloseninitiativen von System-Trollen unterwandert

    In den letzten zwei Wochen erreichten mich E-Mails von Erwerbslosen, die versucht hatten 30 wirkungsvolle Hartz-IV-Tipps von Aufgewachter in den Foren diverser Erwerbsloseninitiativen zu posten, um Leid mit Jobcentern, Personaldienstleistungen, Sozialgerichten und Rechtsanwälten zu ersparen.

    Die Postings wurden sofort von Moderatoren gelöscht. Es scheint so, als wenn Jobcenter-Mitarbeiter, Personaldisponenten und sogar Rechtsanwälte sich verdeckt als Troll in den entsprechenden Foren bewegen, um Erwerbslose zu desinformieren, um sie als „Kunden“ nicht zu verlieren.

    Ganz besonders bekämpft wurden folgende Artikel auch bei Facebook

    + Unter dem Radar / Hartz IV Sanktionen entgehen hier
    + Befreit von jeglichen Maßnahmen für immer (Hartz IV) hier

    Die 30 Hartz-IV Tipps findet Ihr unter Punkt 7.0 bis 7.3 rechts in der Sidebar.

    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/04/15/erwerbsloseninitiativen-von-system-trollen-unterwandert/

  11. Alle Richter werden von Parteien gestellt / Parteipolitik ist käuflich / die größten Spender sind Banken / Das Schuldgeldsystem wird nie in Frage gestellt

    Gibt es noch einen Richter in diesem Land, der seine Urteile und Beschlüsse mit seiner vollen handschriftlichen Unterschrift unterzeichnet? Nee? Warum denn nicht? Staatssimulation wohin das Auge reicht!

    „ … Deutschland ist keine Demokratie mehr … da sind alle elementaren Prinzipien verletzt und ich bin nicht bereit den Parteien-Staat, die Parteien-Oligarchie und Medien-Oligarchie mit Demokratie zu bezeichnen …“ MP3 Karl-Albrecht Schachtschneider (1/2 Min)

     

    passend auch dazu

    Die Mär von den unabhängigen Richtern (Dominik Storr)

    PC-Game ‘Jobcenter Tycoon’ / Wir spielen Arbeitsamt

    MP3 Alle Richter werden von Parteien gestellt / Parteipolitik ist käuflich / die groessten Spender sind Banken / Das Schuldgeldsystem wird nie in Frage gestellt (1 Min)

    MP3 Schweizer Geheimdienste sollten sich mal um ihr Land kuemmern (1 Min)

    mehr von Detlev hören? Mißstände hier / Lösungen hier  / alle Themen hier

    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/04/17/alle-richter-werden-von-parteien-gestellt-parteipolitik-ist-kauflich-die-grosten-spender-sind-banken-das-schuldgeldsystem-wird-nie-in-frage-gestellt/

  12. Der Artikel ist im Prinzip richtig. Um das große "aber" wissen Sie selbst.

    "Aufhängen" wollte mancher schon Herberger nach dem 3:8 in 1954.

    Nicht schön, aber selten, sozusagen.

    Den Respekt vor selbstherrlichen Parteifiguren wie diesen antirepublikanischen SPD-GrünInnen habe ich lange verloren.

    Und das schlägt sich mangels anderer Abhilfe- der Weg durch die politischen Instanzen ist im Altparteienapparat praktisch unmöglich, nicht zu finanzieren und wäre währungs- und EU-integrations- wie gesellschaftspolitisch völlig witzlos- neben AfDeutschland Mitgliedschaft und -Nibelungentreue eben in Agitation gegen diese Euro- und Enteignungsfanatiker nieder.

     

  13. warum auf regen das ist doch alles so gewollt die weltelitte will das in der eu zum bürgerkrieg kommt des wegen all diese sachen die den leuten angst machen

  14. Unsere Polithassadeure sind allerunterste Schublade, egal welcher "etablierten" Partei sie angehören ! Die gehören ALLE geteert unf gefedert aus dem Bundestag gejagt !

  15. "Wer eine politische Veränderung möchte, muss sich eben auch politisch betätigen"

    Nein, denn das ist die Falle dieser Verbrecherbanden.

    Wer sich auf deren Spielregeln einläßt, hat bereits verloren.

    Und es wird auch nicht so kommen.
    Mit dem Kollaps und der weiteren Verlendung der Völker, die durch Verrat ihrer "Volksvertreter" unter die Knute des EU-Regimes gerieten, steigt auch die Wut der Bürger; das Ende ist absehbar: den Schergen wird der -meist kurze- Prozess gemacht werden, sollte es ihnen nicht gelingen, bei Nacht und Nebel die Flucht über den Atlantik zu ihren Herren zu schaffen.

  16. So viel hass da wird mir schlecht.eine frage wenn sie mit dem töten der politiker fertig sind, wer ist dann der nächste auf ihrer liste?

  17. Der Grünen Politiker und Mitglied des Europäischen Parlamentes Daniel Cohn Bendit hat doch  in einem Statement einmal ganz klar und deutlich gesagt, warum die Grünen diese perfide Flüchtlingspolitik verfolgen. „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen, wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern."

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