AfD-Chef Bernd Lucke. Bild: Flickr / blu-news.org CC-BY-SA 2.0
AfD-Chef Bernd Lucke. Bild: Flickr / blu-news.org CC-BY-SA 2.0

Die Alternative für Deutschland bereinigt sich zu Tode

Dass Deutschland eine alternative Partei benötigt, steht außer Zweifel. Dass vor allem eine neue Partei sich um mehr interne Parteiendemokratie, mehr Bürgerbeteiligung, mehr Rechtsanwendung und Gesetzestreue kümmern sollte, ist löblich, wird von fast allen Bürgern verstanden. Deswegen konnte auch aus einem Freundeskreis recht schnell eine Partei gegründet werden. Das Mitgliederwachstum der Alternative für Deutschland war im ersten vollen Jahr des Bestehens (2014) extrem hoch. Aus allen Bevölkerungsschichten kamen die Politik-Enttäuschten angerannt und schrieben sich bei der AfD ein. In allen Bundesländern formierte sich die neue Partei mit einem Landesverband und zahlreiche Kreisverbände konnten gegründet werden. Die AfD entwickelte sich zum Symbol für ein General-Substitut unerfüllter Politikwünsche.

Von Henry Paul

War doch klar, dass die etablierten Parteien, angeführt von Merkel und Gabriel vor Wut und Verzweiflung schäumten. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die beiden Großparteien den gesamten Presseapparat, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, das ZDF und alle verfügbaren PR-Instrumente schärften, um gegen diese Politik-Gefahr unbekannter Störer vor zu gehen. Schnell war das Etikett des Rechtsradikalismus gefunden und allerorten und zu jeder Gelegenheit aufgebappt, damit jeder brave Bürger sehen sollte, was da aus dem 'Untergrund politischer Untiefen' hervorkam. Diese Schmierenkampagnen und diese Verunglimpfung sowie diese falschen Diffamierungen waren einmalig. Noch nie in der Bundesrepublik haben etablierte Parteien sich dermaßen vordemokratisch verhalten, desavouiert und blamiert. Durch den Einzug in Landesparlamente wurde diesen Diffamierungen die Spitze genommen, die Demokratie hatte kurzzeitig gewonnen, wenn auch nur cellophanartig zugedeckt.

Die extreme Linke alias Antifa, die immer noch vom Staat unterstützt und vom Familienministerium – unter dem Rubrum "Kampf gegen Rechts« – finanziell erheblich gesponsert wird, hat sich im Vorfeld als auch während der Wahlkämpfe als Schlägertruppe gegen die AfD positioniert und polemisiert weiter im Internet wie auch Foren gegen diese neue Partei. Es ist bezeichnend für unsere Parteienlandschaft, dass sich die Altparteien ganz offensichtlich als die Besitzer der Politik, als Besitzer der Parlamente und als Besitzer der politischen Wahrheiten betrachten. Dieses Momentum hat der AfD einerseits sehr geschadet und andererseits sehr großen Zuspruch gebracht. Allerdings hat es die AfD-Führung nicht verstanden, diesen Unzustand für sich zu nutzen. Im Gegenteil. Ihr politisches Standing nimmt weiter ab. Trotz Zulauf neuer Mitglieder verharrt der Mitgliederstand bei ca. 20.000.

Die AfD war angetreten mit den Hauptzielen, die mehr als umstrittene Euro-Politik zu verbessern oder in funktionierende Bahnen zu lenken, die EU zurückzuführen in den Gründungskanon eines wirtschaftlichen Zweckbündnisses souveräner Staaten. Diese beiden Forderungen treffen auf immer mehr Zustimmung und dennoch kann die Partei nicht davon profitieren. Das hat vielschichtige Gründe, ein Hauptgrund überlagert alle weiteren.

Prof. Dr.Bernd Lucke als Leitwolf und charismatische Führungsfigur ist ein politischer Laie und versteht noch nicht, wie Politik – also Verteilung der Macht – in einer desolaten, unbeweglichen, saturierten Pseudodemokratie funktioniert. Als Hochschul-Professor ist er gewohnt, eine große Gruppe an Zuhörern durch logische und sachlich fundierte Vorträge zu unterrichten; politisch heimatlose Menschen mit Änderungsansprüchen lassen sich auf diese Art nicht unbedingt begeistern. Als Gründer versteht er sein 'Baby' AfD als ehrenwerte Anstandspartei, abhold jedweder Unbill oder radikaler Politik, schon gar nicht extrem linker oder extrem rechter Ausprägung, auch wenn diese sich später meist als durchschnittlich herausstellen. In diesem Kontext beider Parameter hat sich Lucke in der TV-Öffentlichkeit rhetorisch gut geschlagen, politisch aber zum Hannebambel, wenn nicht sogar Besserwisser gemacht. Dem gewieften, allzu oft hinterfotzigen Schlagabtausch in totgerittenen Polit-Showmagazinen war er nicht gewachsen. Er hat sich als deutlich ausgeprägter Angsthase in Sachen Rechtsextremismus geoutet, um einerseits Schaden vom Image 'seiner AfD' zu nehmen und andererseits keine dubiosen Mitglieder einer vermeintlich riesigen rechten Schar Neo-Nazis aufnehmen zu müssen. Beides hat sich manifestiert und ist mittlerweile zum vorherrschenden Programmpunkt der AfD mutiert.

Die Schlagzeilen der AfD zeigen nicht mehr einen gangbaren und breit akzeptierten Weg zur Lösung der Euro- und EU-Problematik auf, sondern berichten von zahlreichen, immer weiter grassierenden Auflösungserscheinungen der Partei. Ein ums andere Mal treten Vorstände, Führungsfiguren oder Prominente aus ihren Funktionen oder sogar aus der Partei aus. Mit genüsslicher Häme berichten die Mainstreammedien diesen imageschädigenden Zug und fragen unverfroren, wie lange sich die Partei überhaupt noch halten wird. Parteiinterne Schlammschlachten, ziemlich grenzwertige Parteischiedsverfahren und öffentliche Verlautbarungen aus dem Führungskreis dokumentieren, dass die Nr.1, Lucke, die Partei nicht wirklich führt und dass die Organisationsstruktur extrem stark belastet wird durch Mitgliederrelegationen aus zweifelhaften Gründen oder Gesinnungsinsinuierungen.

Die Partei für mehr innerparteiliche Demokratie zerlegt sich selbst aus einem sichtbaren Mangel dieser Forderung. Die Partei für mehr offene Disputationen unterschiedlicher Politik-Ansätze zerlegt sich gerade deshalb. Die Partei für eine Neuorientierung des Euro und der EU zerlegt sich gerade, weil Lucke als EU-Parlaments-Mandatsträger quasi in der parlamentarischen Versenkung der EVP verschwunden ist. Die Partei der streitbaren Bürger und willigen Mittuer zerlegt sich gerade, weil die Partei an allen Fronten gegen sich selbst auftritt, statt Macht, Durchsetzungswille und politische Strategien für die Bundesrepublik auf zu zeigen. Flügelkämpfe als notwendiges Grenzziehungselement jeder Partei, arten bei der AfD leider in bitter ausgefochtene Hahnenkämpfe aus – das potenzielle Neumitglied zögert verständlicherweise. Die Führungsvolten sowie die Unterweisungen der Führung an die Kader muten eher an eine alte CSU als an eine neue AfD; Zurechtweisungen, Verhaltensorchestrierungen, Maßregelungen und die vielen stipulanten Mitglieder-Rauswürfe zeigen eine streng obrigkeitshörige Kaderpartei: nicht wirklich mit den AfD-Politik-Leitlinien schriftlicher Art in Übereinstimmung zu bringen.

Der Ehre halber muss konzediert werden, dass es in dieser in Auflösung befindlichen Bundesrepublik mit dieser rechtlosen US-Bundesregierung und einem über alle Massen bestens situierten Staatsfunk sowie zahllosen Verbändeorchestern nicht leicht ist, politische Arbeit zu leisten und gleichzeitig eine Partei auf zubauen. Aber: gerade deswegen muss die Partei AfD ihre USP, ihre Hauptargumente, ihre Ecksteine mit brutalster, rücksichtslosester und lautstarker Rhetorik und Sophistik ins Volk tragen. Jetzt ist die Zeit für politischen Krawall und radikale Änderungen. Der Zustand der BRD ist mehr als desolat; wer jetzt die Hosen voll hat und naive Anständigkeits-Parolen säuselt, wird nichts bewirken. Der Auftritt eines Hidden Champions wird erwartet. Die Schlagkraft eines Dampfhammers wird verlangt. Politische Grundfesten müssen neu durch die neue Partei AfD verhandelt werden. Dann können auch missliebige oder falsch gepolte Grenzgänger mal isoliert oder rausgeworfen werden. Wenn aber das Politische nicht mehr öffentlichkeitswirksam postuliert wird, weil der Chef alleine das Sagen haben will, dann muss er sich nicht wundern, wenn er zwar ganz oben als alleiniger, anständiger und von manchen verehrter Chef residiert, aber nicht mehr regieren wird und kann. Politik ist das Verteilen von Macht. Außerhalb einer Partei und innerhalb einer Partei. Wer nicht verteilen kann oder will, wird einsam als gebrochener Herold enden. Noch gibt es großartige Leute in der AfD; wie lange die dabei bleiben wollen, hängt allein vom Chef ab.

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9 Kommentare

  1. Bei soviel Drehungen und Wendungen braucht sich dieser Haufen, welcher für mich bei seiner "Geburt" ein Hoffnungsschimmer war, nicht wundern, wenn die bei der nächsten Wahl in der Versenkung verschwinden.

    Ebenso erneut ein Beweis, daß man der Politik, auch wenn die sich neu erfinden, nicht zu trauen ist. Schöne Worte zum Beginn, dann diese Worte verwerfen, damit man mit der "Befreiungsfront" nicht in Konflikte kommt. Was interessiert schon der Wähler, wenn man am Trog angekommen ist.

  2. Für mich liegt das Problm nicht beim Chef.

    Die pro Amerikanischen kräfte, die gekauften Medien und die Unterwanderungsversuche inerhalb der AfD sollte man nicht leichtfertig auf den Chef der AfD schieben.

    Die Grünen mussten auch am Anfang kämpfen, bis die Mehrheit der Grünen ihre Seele verkauft hat. Mittlerweile sind die Grünen – damals noch Pazifisten – die grössten Kriegstreiber geworden, die die grüne Farbe jetzt locker durch die US-Fahne austauschen könnten.

    • Jemand mit dem Wissen um politische Zustände insbesondere des momentanen Status der BRD, sollte wissen bzw darauf gefasst sein, auf was er sich einlässt, wenn er eine politische Partei gründet, mit dem Ziel, Änderungen im Polit - Zirkus BRD erreichen zu wollen!

       

  3. @tesla; einer der profiliertesten ATLANTIKER ist LUCKE. Er ist USa-Freund durch und durch, hat dort studiert, erste Ehren empfangen, gelehrt und ist tief überzeugt, dass nur mit dem TTIP Europa genesen wird. Es tut mir leid, aber der Chef hat noch nicht kapiert, was mit der Eu und der BD wirklich los ist. Er träumt den Traum des guten Amerika, die alle WElt mit Konsum, Reichtum und Freundlichkeit beglücken. Unterwanderungsversuche gibt es in jeder Partei.. es ist Sache der Mitglieder, das abzustellen und das passiert nicht, leider. Meine Erfahrungen zeigen deutlich, dass hier ein Chef mehr an seiner Chef-Funktion hängt als an der poltischen Idee der Alternaive und Durchsetzung dieser notwendigen Idee. Seit 7 Monaten nur noch interner Knatsch- ist das Führung? Seit 15 Monaten kein Mitglieder-Zuwachs- Ist das Erfolg? Nein. leider nicht. Deutschland hat keine Zeit , noch 5 oder 6 Jahre zu zu warten.

    • henry paul, Deutschland hat tatsächlich keine Zeit mehr aber auch keine Führung mit Mumm. Ohne klare Positionierung zu den Amerikanern und ohne Handlungen zum Wohl der eigenen Bürger, sehe ich nur noch schwarze Wolken über Deutschland – alternativlos, gebrochen, geknechtet und schwach. Falls es wieder nach US-GB Wunsch zu einem grossen Krieg kommt, möge uns der liebe Gott helfen. Falls es so weit kommt, wird es auf dem Mond mehr Lebewesen geben als in Europa. USA spielen ihr Poker-Spiel weiter aber vergessen ganz dass sie auf den Wasserstofbomben aus den 60-70gern sitzen während in Russland fast alle Atomwaffen neu sind. USA hofft darauf dass Russland nur die EU treffen wird. Der Abwehrschirm in Polen, Rumänien und im Baltikum soll nur die Raketen stoppen die in Richtung USA fliegen und was ist mit der EU?

      Wo bleibt da Zeit für Deutschland um sich zu entscheiden? Die Russen beanspruchen Deutschland und die EU nicht für sich, die wollen nur geordnete Geschäftsbeziehungen mit uns aufbauen aber uns wurde das verboten weil uns die USA als ihr okupiertes Teritorium ansehen.

  4. WachtamRheinbeiRhöndorf

    Leider gilt baw auch für engagierte, volksgeistig integere Publizisten mit Zeilenhonorar:

    besser machen oder noch besser: schweigen!

    Sie wissen um die brachiale Urgewalt, die diese republikanische, basisdemokratische, den apokalyptischen DM-Verrat bekämpfende Politvereinigung zur Rettung Deutschland und somit Europas entwickeln kann, wenn nur die "Presse" stimmt.

     

    Also bitte: mäßigen- Feind hört mit!

    Lucke´und Co müssen die gesammte, von CDU und SPD verratene "Mitte"- von nationalkonservativ bis linksliberal vertreten; das kann nicht ohne Reibungsverluste im Zuge der verantwortungsvollen 360Grad-Programatikauslese bei der medialen Adaption von Statten gehen. Doch gilt unbenommen, was zu beweisen war:

    Der makroökonomische(genauer:währungs- und ordnungspolitische) Sachverstand ist, Bonmot Hernkels, welcher übrigens "an Bord bleibt", "größer als der des gesamten Bundestages".Das ist bereits das hinreichende Faktum Nr.1!!!

    Diese Partei, die wohl letzte Chance der Deutschen, gegen ein verfassungswidriges, europaideologisch-globalistisches Regime nicht den veritablen Bauernaufstand ausrufen zu müssen, muß weder alle Propagandalfelder der kollossal gescheiterten Berliner Altparteienolgarchie abdecken, noch muß diese "Ein-Themen-Partei" mit der unpopulären Vorliebe für den Primat von Sachverstand, Weitsicht und Rechtstreue eratzreligiöse Verhaltenweisen an den Tag legen.

    Es ist nur erforderlich, das die Parlamente für das Volk gestürmt werden. Der danach einsetzende, direkte wie indirekte, sich schnell selbst tragende Rerepublikanisierungsprozeß wird erst das Fundament dafür schaffen, das politisch freie Bürger in einer geboten momogenen Gesellschaft und sozialmarktlichen Rahmenbedingungen wieder echte Auseinandersetzungen über politische Ausrichtungen, Parteispektren und Gesellschaftsformen werden führen können- ohne paralysierende Angst vor dem nahenden ökonomischen Kollaps zugunsten Dritter oder ideologische EU-Ketten.

    Bis dahin: konstruktiv begleiten, machen lassen, wählen. Und bei solchen Marginalien Schnauze halten, auch wenn es schwer fällt. Das ist das einzige Gebot der Stunde, liebe Landsleute, Republikgenossen, Bürger und Demokraten!

    • Der unselige Gauland muß weg.

      An den alternativen Medien gibt es viel auszusetzen und das was, sie anderen vorwerfen, erfüllen sie selber nicht.

      Die Protestbewegungen haben ein ganz anderes Problem, die werden seit Jahr und Tag regelrecht zersetzt von Einflußagenten, Provokateuren, Marodeuren, und diese Leute findet man nicht mal hauptsächlich im Kommentarbereich oder an der Parteibasis, sondern oft als Autor oder Parteifunktionär. Welchen Macht Marodeure haben, konnte man exemplarisch an der Piratenpartei erkennen, die ist vor unseren Augen zerlegt worden (was mir allerdings lieb war). Die AfD wird auch gerade zerlegen, sie kriegt den Gauland nicht unter Kontrolle. Der will übers Minenfeld marschieren.

      Das Netz ist geradezu prädestiniert für Marodeure, also Leute, die die “Wehrkraft” zersetzen. Die müßten sofort entfernt werden. Interessanterweise sind es gerade die, welche die meisten Anhänger finden. Und zusammen blockieren die jeden Fortschritt.
      Solche Leute dürfen in der Presse kommentieren und in deren Foren schreiben. Was die schreiben, klingt nur nach Systemkritik: EUDSSR! Der Begriff nützt Merkel, er schiebt die EU nach links, und “Links” ist politisch opportun! “Rechts” ist unerwünscht, denn Rechts steht das definierte Böse, das Feindbild!

      Würde die EU nun nach rechts geschoben, bräche nicht nur deren Feindbild zusammen, auch ihr Propagandaapparat. Geht man selber nach rechts – wie Gauland – tut man ihr den Gefallen und spielt mit. Gauland könnte ein bezahlter Agent sein.

      Eine "rechte" EU würden die linken Blockparteien (SPD, Grüne, Linke) in schweres Fahrwasser treiben und CDU/CSU würden ebenfalls Schaden erleiden.

      Die EUDSSR ist ein Schutzschild und unter dem können sich alle bewegen. Das ist der Trick!

      Die alternativen Websites sind disziplinlos. Sie unterdrücken allzuoft die Richtigen und hofieren die Falschen. Sie wollen nicht hören. Das muß man einfach sagen. Deshalb bricht der Widerstand zusammen, oder baut sich gar nicht erst auf. Weiter machen wie bisher, damit erreicht man nichts. Das sieht man an der Zerfaserung.

      Bernd Lucke muß die Partei disziplinieren. Und wir sollten ihn dabei unterstützen.

      Richtig, die AfD ist kein Wunschkonzert. Machen lassen, Presse-Hyänen angreifen, Marodeure ausboten, AfD verteidigen.

       

  5. Deutschland wird seit über 100 Jahren von Außen und Innen bekämpft. Aufgezwungene Kriege aus Angst vor einem immer größer und stärker werdenden Land in der Mitte Europas, ob in der Kultur, Wissenschaft und Technik, haben für Jahrzehnte Not und Elend in weite Teile Europas gebracht. England, Frankreich hatten die größten Kolonialreiche,in denen sie Millionen Menschen ausbeuteten und wenn nötig ermordeten. Ich glaube den Historikern schon lange nicht mehr, dass Hitler die Alleinschuld am 2. Weltkrieg trägt. Youtube hat sehr,sehr viele belegbare Quellen aufgezeigt, die differenziert mit dem Thema umgehen. In den 30er Jahren wanderten hunderttausende Ukrainer und JUDEN aus Polen aus. Warum wohl . Generalmajor a. D. Gerd Schultze Rhonhof in youtube suchen und über 2 Stunden eine andere Faktensicht anschauen. Ich habe mich schon immer gewundert,dass am ganzen Elend des 2.Weltkriegs nur und ausschließlich Deutschland Schuld sein soll.

  6. Hier im besten Deutschland aller Zeiten, wird man immer wieder überrascht, was es doch für einfältige und naive Menschen mittlerweile in diesem Land gibt! Aber da die BRD ja jetzt eine Bildungsrepublik sein möchte, werden sich die Zustände bald rasant ändern!

    Keine neue Partei wird gebraucht in diesem Land, dieses Land braucht Politiker, die Eier in der Hose bzw. Mut haben, die Zustände anzusprechen, die dafür tatsächlich verantwortlich sind, weshalb dieses Land so exorbitant moralisch verkommen und politisch korrupt ist!

    Dieses Land versinkt doch täglich mehr und mehr ins Chaos! Es gibt doch mittlerweile keinen politischen Vertreter mehr, der sich tatsächlich für seine Bevölkerung einsetzt!

    Dieses Land braucht keine neue Parteien und wenn doch, dann sollten diese neuen Parteien die Dinge ansprechen, die dazu effektiv beitragen, dass tatsächlich Änderungen, insbesondere auch im Denken der Menschen, stattfinden können!

    Egal was für Parteien hier auch antreten werden in Zukunft, in Deutschland wird es keine Änderungen geben, bevor die Alliierten, insbesondere die Amerikaner, das Besatzungsstatut nicht beenden und die Ihrigen Truppen abziehen werden!

     

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