Germanwings: Eine polit-kriminologische Spurensuche

Time Table: 15 Jahre Luftfahrt-Terrorismus, Krieg und Grand Strategy

1999/2000

US-Neokonservative um George W. Bush planen ein imperiales Ausgreifen, insbesondere im Mittleren Osten und gegenüber potenziellen Konkurrenzmächten (Russland/China). Verbündete dieser Strategie sind Israel und Saudi-Arabien.

2001

9/11. Nach offizieller Lesart durchgeführt vom saudischen Terrorring Bin Ladens. Dieser wird vor Ausführung der Tat von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes Mossad „begleitet“. Am 11. September klatschen sich am Ground Zero Israelis ab, die das Geschehen filmisch festhalten. Auch sie sind Mossadangehörige. George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice fordert nach den Terrorflügen die leitenden Mitglieder ihres Stabes auf, „darüber nachzudenken wie Sie diese glücklichen Umstände zu Kapital machen." Im Pentagon werden Planungen für eine Besetzung des Irak aufgenommen.

2002/2003

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Deutschland und Frankreich entziehen sich dem Kriegsbündnis gegen den Irak. Rice gibt die Parole „Frankreich bestrafen, Deutschland ignorieren“ aus. Im französischen Migrationsumfeld folgen bürgerkriegsähnliche Unruhen, in denen der ehemalige FAZ-Journalist und BND-Mitarbeiter Udo Ulfkotte Spuren der israelischen Geheimdienste nachweist. „Rechtsradikaler“ Anschlag auf den französischen Präsident Chirac. Angebliche Mordpläne von „Neonazis“ gegen den deutschen Kanzler Gerhard Schröder. Terroristische Übersteuerung des von Geheimdiensten infiltrierten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU).

2005

Nach einer Anti-Schröder Kampagne der transatlantischen deutschen Medienlandschaft wird Angela Merkel (CDU) deutsche Kanzlerin.

Guido Westerwelle (FDP) übernimmt nach Frank-Walter Steinmeier (SPD) das Amt des deutschen Außenministers und setzt die Antikriegspolitik aus der Schröderzeit innerhalb der NATO fort. Höhepunkt ist

im März 2011

seine Enthaltung im New Yorker UNO Sicherheitsrat zur Kriegsvollmacht gegen Libyen. Kein Land stimmt gegen die Resolution, nur fünf enthalten sich, darunter Russland und China. Es folgen harsche Kritik der NATO-Bündnispartner, aus den Reihen der Medien und selbst innerhalb der FDP. Im Mai gibt Westerwelle bekannt, nicht mehr für den Bundesparteivorsitz seiner Partei zu kandidieren. Bereits Stunden später wird Philipp Rösler zum Nachfolger gewählt und übernimmt von Westerwelle auch die Funktion des Vizekanzlers. Ebenfalls im Mai legt Silvana Koch Mehrin (FDP) ihr Amt als Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen einer „Plagiatsaffäre“ um ihre Doktorarbeit nieder. Bei sämtlichen Wahlen seit Mai rutscht die FDP unter die 5-Prozent-Hürde, also in die Bedeutungslosigkeit.

Ab 2011

Von westlichen Geheimdiensten geschürte Bürgerkriegsszenarien, die bereits in Libyen den Vorwand zum „Eingreifen“ der NATO geliefert hatten, setzen sich in Syrien fort. Aktive Förderer sind israelische und saudische Militär- und Geheimdienstkreise. Sowohl Tel Aviv als auch Riad suchen über den Sturz der Assad-Regierung Teheran zu schwächen. Wegen dem zivilen Atomprogramm der Mullahs trägt sich die Netanjahuregierung seit geraumer Zeit mit „Präventivkriegsplänen“. Saudi-Arabien fördert die Erhebung, weil es sich dadurch eine Aufwertung als mittelöstlicher Vormacht erwartet. Beide Regierungen unterstützen im Weiteren das Aufkommen der ISIS-Rebellen, die in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpfen und bald in den – ebenfalls mit Iran befreundeten – Irak vorrücken.

Die USA ziehen sich aus ihrer anfänglichen Unterstützung von ISIS zurück, als Russland, welches in Syrien Militärstützpunkte unterhält, eine kriegerische Haltung einnimmt. Nach einer „gescheiterten“ Kriegsabstimmung im britischen Unterhaus wird das „NATO-Unternehmen Syrien“ vorübergehend eingemottet. In den USA verstärkt sich der Einfluss des Obamaberaters Brzezinski. Seit Jahrzehnten als „Graue Eminenz“ hinter der politischen Bühne aktiv setzt dieser zwei strategische Schwerpunkte in der Außenpolitik des Pentagon: Washington soll 1. mit Europa gegen Russland gehen (RollBack). Und zeitgleich 2. im Mittleren Osten die einseitige Bündnispolitik zugunsten Israels und Saudi-Arabiens lockern – was eine Öffnung gegenüber Iran ermöglicht. Bereits 2007 hatte Brzezinski von den USA aus öffentlich Antiiranischen Kriegsplänen entgegengearbeitet, die von neokonservativen Kreisen und der Israel-Lobby ausgingen.

Ende 2013

Die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland beginnen Verhandlungen mit dem Iran über das von Israel bekämpfte Atomprogramm Teherans.

Anfang 2014

Januar/Februar: Nach einem Bericht in der israelischen Zeitung Ha´aretz stellt Benjamin Netanjahu 3 Milliarden US-Dollar zur Vorbereitung eines eigenmächtigen israelischen Angriffs auf den Iran bereit. Das Unternehmen soll noch im selben Jahr durchgeführt werden. Nach Angaben einer in westlichen Kreisen angesehenen Kuweitischen Zeitung droht Obama, er werde zum Bombardement iranischer Atomanlagen ausrückende israelische Militärmaschinen abschießen lassen, bevor diese ihr Ziel erreichen.

März 2014

Israelische Militärvertreter präsentieren unter großem Medienaufgebot Raketen, welche sie bei der Kaperung einer für Gaza bestimmten Schiffslieferung „sichergestellt“ haben wollen. Die Lieferung soll aus Iran stammen.

Tage später werden in Kiew die nationalen Goldreserven der Ukraine auf ein Flugzeug geladen und außer Landes geflogen. Da die USA ein Jahr zuvor eigenen Angaben zufolge Milliardensummen in den Maidan-Umsturz investiert hatten, gehen Beobachter davon aus, der Abtransport finde unter amerikanischer Regie statt. Edelmetallinsider schreiben, Washington werde die Goldtonnage an China verkaufen: Peking will an der Seite Russlands gegen den Dollar eine stabile Weltwährung aufbauen und kauft hierzu seit geraumer Zeit nahezu jeden am Markt verfügbaren Goldbestand. (Bei einer Revision in den Lagerräumen der Federal Reserve Bank wird Anfang 2015 ein undeklarierter Überbestand von 30 Tonnen Gold „entdeckt“ werden – das deutsche Handelsblatt führt diesen auf den verschwundenen ukrainischen Staatsschatz zurück)

Einen Tag später verschwindet Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen. Teile der Ladung sind undeklariert und werden trotz Druck der Ermittler über Wochen von den Behörden geheimgehalten. Die mit über 200, vornehmlich chinesischen, Passagieren besetzte Maschine wurde bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. Fakt ist, dass das Cockpit – oder jemand der von außen auf die Bordelektronik zugreifen konnte – den alle Funkverbindungen des Jets jäh unterbrach. Die malaysische Regierung lässt ein Großaufgebot internationaler Suchkräften den halben Golf von Thailand durchpflügen, obwohl das eigene Militär längst weiß, dass MH370 nach dem Funkabriss zum Festland zurückkehrte.

Augenzeugen geben an, den Flieger zuletzt – von Militärmaschinen begleitet – über der Butterworth AirForceBase gesehen zu haben. Armeeangehörigen zufolge setzte der Jet seinen Flug von dort aus in nordwestlicher Richtung fort. Das Gros der transatlantischen Medienfamilie verbreitet die Mutmaßung, der Kapitän habe die Boeing 777 mit Selbstmordabsicht ins Meer gestürzt. In israelischen und US-neokonservativen Medien äußern hingegen Armee-, Geheimdienst- und Luftfahrtkreise die Ansicht, zwei nachweislich mit falschen Papieren an Bord gegangene Iraner hätten die Maschine entführt; demnach wurde das Flugzeug auf einer Terrorbasis gelandet, wo es – mit ABC-Waffen bestückt – für einen Kamikazeflug gegen europäische und amerikanische Metropolen bereitgehalten werde. Luftfahrtexperten halten es für möglich, dass das Flugzeug nach Überflug des malaysischen Festlands eine andere Passagiermaschine abschattete und vom Radar unerfasst den indischen Subkontinent überflog. Trifft das zu, dann wäre das mit Terrorbasen überzogene Pakistan als Landeplatz erste Wahl gewesen. Eines der weltweit modernsten Trainingslager in dieser Region liegt bei Lahore: das quadratkilometergroße Areal – eigene Landebahn, Flugzeughangar, Krankenhaus eingeschlossen – wird von der Gruppe Lashkar-e Toiba betrieben, die 2008 für das Bombay-Massaker verantwortlich zeichnete. Ihr Hauptfinanzier: Saudi-Arabien.

Juli 2014

Der russische Präsident Putin bringt auf einem Südamerika-Gipfeltreffen sein Lieblingsprojekt BRICS unter Dach und Fach – ein internationales Finanzbündnis, das sich als Gegengewicht zur amerikanischen Finanzhemisphäre versteht und die Kernstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (daher die Abkürzung) umfasst. Argentinien, das öffentlich bekundet, sich dem Gremium anschließen zu wollen, wird unmittelbar darauf von einer Spekulationsattacke der Wall Street überrascht, die das Land nahe an den Abgrund führt. Auf dem Rückflug nach Moskau wird Putin um Haaresbreite Opfer eines Luftangriffs. Stattdessen wird eine – dem äußeren Erscheinungsbild der Präsidentenmaschine auffallend gleichende – aus Amsterdam kommende Boeing 777 der Malaysia Airlines („Flug MH17“) vom Himmel geholt. Der von NATO-Kreisen russischen Rebellen zugeschriebene Abschuss führt zu internationalen Sanktionen gegen Russland.

Verschwörungsdenker berauschen sich an dem Ablauf, MH17 wäre auf dem Hinflug von Kulala Lumpur nach Holland gegen MH370 ausgetauscht worden. Die fantastisch klingende Vorstellung ist nicht ohne Belege: MH17 überquerte das saudische Terrorcamp in Pakistan, welches wenige Monate zuvor als Landeplatz der entführten MH370 in Verdacht geraten war. Bei einem hohen Anteil der angeblich in Amsterdam zugestiegenen Passagiere werfen Überprüfungen den Verdacht auf, dass deren „Identitäten“ rein virtuell aufgebaut wurden. Außerdem berichten Augenzeugen am „Unfall“-Ort übereinstimmend, dass die geborgenen Leichen nicht „frisch“ gewesen und bereits Stunden nach dem Absturz in den Zustand der Verwesung übergegangen wären. Ihr Aussehen wird als „asiatisch“ und die im Gepäck gefundene Bekleidung als „wintertypisch“ beschrieben.

Seither erregt Michail Gorbatschow durch eine Reihe von Interviews für Aufsehen, in denen er von aufkommender Weltkriegsgefahr spricht.

Seit der Jahreswende 2014/15

wird in den deutschen Medien der Versuch außenpolitischer (darunter Vizeaußenministerin Nuland) und militärischer Kreise (insbesondere NATO-Chef Breedlove), die Krise mit Russland auszuweiten, offen behandelt. Der deutsche Außenminister Steinmeiner kritisiert die provokative Haltung der US-Fraktion und stellt den Informationsstand Breedloves in Frage.

Berlin sucht die Spannungen der NATO gegenüber Putin zu beruhigen, was wiederum innerhalb des Bündnisses zu Verstimmungen führt. Deutsch-französische Vermittlungsversuche in der Ukrainefrage treffen während der Münchner Sicherheitskonferenz auf auf „Lästerattacken“ hochrangiger US-Vertreter, welche die Friedensbemühungen als „Moscow Bullshit“ bezeichnen. Im Zentrum dieser Kreise stehen Breedlove, Nuland und der Vorsitzende des Streitkräfteausschuss im Senat John McCain. Letzteres poltert, der deutschen Regierung sei es „egal, dass Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.“

Zusätzliches Öl ins weltpolitische Feuer gießt der Umstand, dass US-Vizepräsident Biden und Außenminister Kerry, ebenfalls in München, Israels Oppositionsführer Herzog zu Gesprächen empfangen – statt des israelischen Staatschefs Netanjahu, der sich nicht auf der Einladungsliste findet. Sascha Lehnartz, Außenpolitik-Chef bei n24 und Leiter des Paris-Büros für "Die Welt", schwant, man werde „von diesen Februartagen einst sprechen, wie man heute den Juli 1914 oder den September 1938 beschreibt: als eine Zeit, in der die Welt bereits am Abgrund stand, dies aber kaum jemand wahrhaben wollte.“

Anfang 2015

Der russische Verteidigungsminister besucht Teheran und schließt einen bilateralen Militärpakt, der sich gegen imperiale Vormachtpolitik in der Region wendet. Erstrangig zielt das gegen Saudi-Arabien und Israel. Ins Auge gefasst sind aber ebenfalls die USA und, seit dem Vormarsch von ISIS in den Irak, die Türkei.

Sprengsatz-Anschlag auf Israels Botschaft in Uruguay, vermutlich als Teil einer Flase Flag. Tel Aviv verdächtigt einen iranischen Diplomaten.

Trotz fortgesetzter israelischer Proteste Fortsetzung der internationalen 5+1 Iran-Atom-Verhandlungen.

„Islamistisch“ gelabelter Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ in Paris. Keine Verhaftungen, keine Verhöre. Die Täter werden von Scharfschützen getötet.

Zwei Männer betreten mit Maschinengewehren ein Restaurant in Göteborg und ermorden zahlreiche Gäste. Noch vor Aufnahme faktenbasierter kriminologischer Ermittlungen verkündet die Regierung, ein terroristischer Hintergrund sei ausgeschlossen. In der Gegend des Tatorts käme es wiederholt zu Schießereien, das Verbrechen sei unter der Rubrik „Gang Crime“ abzulegen. Schweden liegt wegen seiner Anerkennung Palästinas zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen mit Tel Aviv in heftiger Fehde.

Israels Premier Netanjahu lässt sich ohne Absprache mit dem Weißen Haus von der republikanisch-neokonservativen Opposition zu einem „Staatsbesuch“ einladen. Vor dem Kongress stellt er die Politik Washingtons in der Iranfrage als naiv und gefährlich dar. Mitglieder der Obamaadministration bleiben der Veranstaltung fern. Aussenminister Kerry und Vizepräsident Biden reisen während Netanjahus US-Aufenthalt demonstrativ ins Ausland, Obama bezeichnet die Ausführungen des Premiers als „nichts Neues“. Amerikanische Medien, welche der Israel-Lobby nahe stehen, holen nach längerer Zurückhaltung den sogenannten „Birth-Certificate-Skandal“ zurück in die Schlagzeilen. Entpuppt er sich als stichhaltig wäre Obama zum Rücktritt gezwungen.

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10 Kommentare

  1. Das ist wohl einer der schlechtesten Artikel die ich je bei Contra gelesen habe. Nichts als Mutmaßungen, Bullshit und wilde Spekulationen eines Irren, der in seinem krankhaften Wahn Tatsachen ignoriert und Fakten verdreht und – in Bezug auf MH370 – längst widerlegte Behauptungen erneut aufwärmt. Bitte einmal den Aluhut vom Kopf nehmen, dann klappts auch wieder mit dem selbst-denken.

    1. Solange die abstrusen Behauptungen aus der Presse zu diesem Flugzeugabsturz nicht beweisbar sind, mit falschem Bildmaterial und widersprüchlich voreiligen Aussagen die Öffentlichkeit offensichtlich in die Irre geführt werden soll, solange sollten Sie nicht derart den für mich – guten Artikel – in den Dreck ziehen. Die Öffentlichkeit will nachprüfbare Beweise sehen. Wir warten !!!!

    2. Die Tatsache, dass Sie die Begrifflichkeit " Aluhut " verwenden, outet Sie ( Verzeihung ) als gedankenloser Medienkonsument.

      Lernen Sie wieder zu hinterfragen. Hinterfragen Sie Ungewöhnlichkeiten um sich ein Bild zu machen. Fangen Sie an mit den Fragen:

      – warum ausgerechnet die Koalition der Atlantikbrücke ( bestehend aus NYT, Bild, FAZ, Spiegel, Welt und Focus ) beweisfrei die wenigen offiziellen Statements in eine eigene Vorverurteilung  bettet. Fragen Sie danach, warum die NYT die 3 wichtigsten Details, die zur medialen Hetze führte, zuerst veröffentlichte und die transatlantischen Blätter wortgetreu mit weiteren unbewiesenen Ausblühmungen folgen.

       

      – fragen Sie, warum diese Schmierfinken eine ganze Familie mit der Behauptung zerstören, der Copilot habe sich inkl. aktueller Krankmeldung wegen psychiatrischer Probleme behandeln lassen, obwohl die UNI Düsseldorf als auch die Staatsanwaltschaft Ddorf dies dementierten und lediglich von einer psychologischen Behandlung mit suizidalem Hintergrund vor Beginn der Ausbildung sprachen. Übersetzt gab es eine Behandlungsreihe bei einem Psychiater X vor vielen Jahren.

       

      – Fragen Sie, warum 3 Kampfjets lt. Angaben mehrerer Dorfbewohner das Flugzeug begleiteten und Segolene Royal erst nach Druck bekanntgab, dass ein Jäger unterwegs war, wobei sie gespannt sei, welche Informationen dieser mitbringe ( als würde keine direkte Kommunikation stattfinden ).

       

      – Fragen Sie auch, warum Hollande zunächst den Fund der Datenbox bekanntgab um dann zurück zu rudern und kleinlaut von einer Hülle sprach, die mittlerweile auch nicht mehr existiert.

      Schauen Sie sich den ähnlichen Absturz in eine Felswand in Indonesien an, bei dem komplette Leichen und Tragflächenteile gefunden wurden und nicht nur fein geschredderter Müll.

       

      Was könnte also passiert sein? Mit den freigegebenen Informationen wird lediglich in eine gewisse, gewünschte Richtung gelenkt. Fallen Sie nicht darauf herein.    

       

      1. Ihre Antwort ist extrem inkonsistent. Ich kann ihnen nur beipflichten. Sie haben doch im Prinzip meine Meinung bejaht. Fällt ihnen das nicht auf? Angeblich bin ich der gedankenlose Medienkonsument weil ich den Artikel in Zweifel ziehe? Ich habe nicht geschrieben, dass ich dem Mainstream alles glaube. Das tue ich seit vielen Jahren schon nicht mehr. Nur glaube ich den alternativen Medien genau so wenig. Es hat sich immer wieder gezeigt, dass neben den Mainstreammedien sich der alternative Journalismus auch immer wieder selbst überführt hat oder überführt wurde. Dieser Artikel strotzt vor Mußmaßungen und Spekulationen. Ebenso wie die etablierten Medien nichts als Mußmaßungen uind Spekulationen von sich geben. Beide sind der Meinung Deutungshoheit und Wahrheitsführerschaft zu vertreten. Beide führen uns immer wieder vor, nichts anderes zu sein, als zwei Seiten der gleichen Medaille.

  2. Das Schmähen eines Toten – wie im vorliegenden Fall – ist die denkbar übelteste nicht strafbare Handlung, die überhaupt vorstellbar ist.

  3. Alle Videos und Bilder die ich bisher gesehen habe zeigen relativ kleine Teile welche kilometerweit verstreut sind. Kleine Teile aus relativ leichtem Material können nicht so weit fliegen, das liegt am Luftwidertand. Wenn die Maschine ohne vorherige Beschädigung in den Berg eingeschlagen wäre, hätten sich die massiven Triebwerkswellen, welche aus hochfestem Stahl oder Titan bestehen tief in den Berg gebohrt, bzw. den Felsen stark beschädigt. Im Bereich der Aufschlagstelle wäre alles brennbare Material verkohlt. Kein einziges Bild zeigt die genaue Aufschlagstelle. So lange ich diese Bilder nicht zu sehen bekomme gehe ich davon aus, dass die Maschine in der Luft explodiert ist.

  4. mir fällt es schwer, an den Copiloten als Verursacher zu glauben.

    So krank kann niemand sein. Zu so etwas kann nur jemand

    aus ideologischer Verirrung fähig sein, mit religiösen oder,

    viel wahrscheinlicher, staatlich eingeplanzten Denkmustern.
     

  5. Zunächst:

    Christian Schüler ist ein Störer. Man braucht keine Lupe, um am Text zu erkennen, dass er originär als “Peter” auftrat. Ich lass mich glatt umtaufen, wenn ich daneben liege 😉

    Zum Bericht:

    Bei allem Hang zu Hypothesen ist der Bericht ist interessant. Ich persönlich habe mittlerweile – fast – mit der Suche nach Wahrheiten abgeschlossen. Es gibt entweder keine, soll keine geben, oder aber die “Wahrheit” ist so in Spekulationen und Hypothesen (sogenannte VTs) eingewoben, dass man keine Trennlinie zwischen WAHR und LÜGE mehr ziehen kann. Da dieser Zustand – der in letzter Zeit fast nur noch anzutreffen ist – weder logisch noch natürlich ist, kann er nur künstlich sein; d.h. nicht der Absturz der Germanwings ist der eigentliche Terrorakt, sondern die Entfesselung der Diskussion über die Gründe. Wer nach einem Grund sucht: Im Windschatten der Entfesselung wurden delikate politische Entscheidungen getroffen, z.B. die PKW-Maut beschlossen.

    Ich füge an dieser Stelle mal einen Text ein, den ich mir von irgendwoher kopiert hatte (Quelle weiß ich leider nicht mehr). Was man diesem Text abgewinnen kann, muss jeder selbst entscheiden. Ich sehe darin (teilweise) ein Erklärungsversuch, dass man die Strategie verfolgt, die Leute in die Irre (“in den Irrsinn”) zu trei ben, indem man sie (a) mit schlimmen Katastrophen überschüttet und (b) bei der Aufklärung dieser Katastrophen die irrsinnigsten und unglaublichsten Methoden verwendet werden. Wer bei (a) noch nicht stigmatisiert ist, bei (b) knickt der stärkste Charakter wie ein Bäumchen im Wind.

    Hier der zitierte Text:
    Auf jede “Verschwörungstheorie” läßt sich noch eine Volte draufsetzen. Wie wäre es mit dieser hier? – : “Die Infokriegs-Strategen der USA ziehen inzwischen mit ins Kalkül, daß ihre Gegenspieler hinter Flugzeugabstürzen und ähnlich katastrophischen Ereignissen grundsätzlich eine ‘Fals flag’-Operation amerikanischer (bzw. verbündeter) Dienste vermuten. Deshalb haben sie im Fall der Germanwings-Katastrophe einen terroristischen Hintergrund vorsorglich selbst ausgeschlossen. Damit verbunden ist ein politisches Signal an Putin, nämlich daß die USA derzeit keinen Bedarf für weitere Sanktionen sehen, ebenso an Syrien und den Iran, die Aussicht auf Bombardierung betreffend. Die Abgabe der Erklärung zu einem Zeitpunkt, als zumindest kein Unbeteiligter wissen konnte, ob ein terroristischer Hintergrund auszuschließen ist oder nicht, war kein Versehen, sondern ist die Pointe des informationellen Strategems. Denn diese Erklärung impliziert, daß die USA über alle terroristischen Anschläge in der Welt vorab Bescheid wissen. Für das breite Publikum, das die Implikation anstandslos schluckt, ist damit die transatlantische Deutungshoheit eindrucksvoll bestätigt. Für die weniger naiven Adressaten (z.B. in Frankreich und Deutschland), welche die Erklärung nicht ohne weiteres schlucken, ist sie eine klare Warnung: Einen terroristischen Hintergrund von vornherein ausschließen kann nur, wer den Absturz selbst herbeigeführt hat, dies jedoch nicht als eine terroristische Handlung einstuft.” Das ließe sich noch weiterspinnen, etwa derart, Frankreich und Deutschland hätten sich der amerikanischen Erklärung angeschlossen, um ihrerseits zu signalisieren, daß sie die Warnung ignorieren wollen.

    “Verschwörungstheoretisch” läßt sich die offizielle Version so als gewissermaßen antikonspiratorische Konspiration beschreiben. Damit ist ein Punkt erreicht, an dem gar nicht mehr entscheidbar ist, was sich in Wirklichkeit zugetragen hat. Es ist sogar denkbar, daß die offizielle Version zutrifft. Das spielt aber keine Rolle mehr, weil “Realität” nur noch eine Fiktion unter anderen ist.

    Hier liegt der Schwachpunkt des totalen Informationskrieges, wie ihn der Westen derzeit führt. Der rein instrumentelle Umgang mit Informationen zerstört die Grundlage, auf die auch Propaganda angewiesen ist, nämlich das Vertrauen. Was bleibt, ist Mißtrauen, und das führt in letzter Konsequenz in die paranoide Systematisierung, zur Verwandlung der Welt in ein Irrenhaus.

    Nachwort:

    Meines Erachtens gab es den Germanwings-Flug nicht. Die Fakten, die veröffentlicht worden (sofern man Fakten und Hypothesen überhaupt auseinanderhalten kann), sind unglaubhaft, in sich unstimmig und zueinander inkonsistent.

    z.B. ist es unschlüssig, dass “das leise Atmen” des Copiloten bestätigt wurde, dahingegen die (8-minütigen) Schläge angeblich mit einer Axt (a) nur 3x stattgefunden haben sollen und (b) darauf die Passagiere nicht reagiert haben sollen (laut der offiziellen Darstellung hätten die Passagiere ja nur kurz vor dem Aufschlag geschrien). Das ist völlig irreal. Der Versuch, die Tür einzuschlagen, wäre in 8 Minuten nicht (a) nur 3x zu hören gewesen und (b) hätte der erste Schlag schon die Passagiere auf den Plan gerufen; denn zwischen der Cockpittür und dem Passagierraum war nur ein Vorhang. Man erzählt uns mittlerweile typische Weihnachtsmann-Osterhase-Geschichten, und diese werden von Fall zu Fall absurder.

    Des weiteren ist es unschlüssig, dass der mindestens noch halbvolle Tank – Tonnen von Kerrosin – weder Explossion noch Brand ausgelöst haben. Das ist einmalig bei Flugzeugabstürzen. Der Zynismus, mit dem ich noch vorgestern die Sache “erklärt” habe, hat sich mittlerweile verselbständigt: Bei YT existiert ein Video, in dem behauptet wird, dass sich das Kerosin bei 700km/h “pulverisiert hat”. Das ist ein Tritt in den A. für jeden noch klar denken Menschen.

    Persönliches Erlebnis und Frage an die anderen Leser:

    Ich habe heute mit 3 Leuten diskutiert. Jeder dieser drei hat angeblich gesehen, dass das Flugzeug beim Aufprall explodiert ist und eine schwarze Rauchwolke zu sehen war. Auf meine Frage, wo das gezeigt worden ist, antworteten alle drei: “Das wurde in den Nachrichten gezeigt”. Da ich seit 20 J. kein TV mehr habe, meine Frage: Wer hat dieses Video gesehen? Vor allem würde mich interessieren – vorausgesetzt, es gibt dieses “Geistervideo”: Wer hat es gefilmt? Die drei sind alles Geschäftsleute, die mit beiden Beinen im Leben stehen; was mich letzendlich sehr irritiert, denn im ganzen Internet gibt es weder ein Video noch Informationen über eine “schwarze Rauchwolke” in Zusammenhang mit dem angeblichen Absturz der Germanwings-Maschine.

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