Germanwings: Eine polit-kriminologische Spurensuche

Diplomatischer Super-GAU

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt – eine Nebelkerze mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt, um eine noch größere Katastrophe abzuwenden: Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde.

Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, dass nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlusspunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atomverhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten. Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen ließ. Und dass das französische Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte.

Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer Super-GAU, der für aufmerksame Beobachter seine Spuren hinterlassen hat: Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige militärische Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betroffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, dass wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist. (Weiter auf Seite 3)

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...
Loading...

10 Kommentare

  1. Das ist wohl einer der schlechtesten Artikel die ich je bei Contra gelesen habe. Nichts als Mutmaßungen, Bullshit und wilde Spekulationen eines Irren, der in seinem krankhaften Wahn Tatsachen ignoriert und Fakten verdreht und – in Bezug auf MH370 – längst widerlegte Behauptungen erneut aufwärmt. Bitte einmal den Aluhut vom Kopf nehmen, dann klappts auch wieder mit dem selbst-denken.

    1. Solange die abstrusen Behauptungen aus der Presse zu diesem Flugzeugabsturz nicht beweisbar sind, mit falschem Bildmaterial und widersprüchlich voreiligen Aussagen die Öffentlichkeit offensichtlich in die Irre geführt werden soll, solange sollten Sie nicht derart den für mich – guten Artikel – in den Dreck ziehen. Die Öffentlichkeit will nachprüfbare Beweise sehen. Wir warten !!!!

    2. Die Tatsache, dass Sie die Begrifflichkeit " Aluhut " verwenden, outet Sie ( Verzeihung ) als gedankenloser Medienkonsument.

      Lernen Sie wieder zu hinterfragen. Hinterfragen Sie Ungewöhnlichkeiten um sich ein Bild zu machen. Fangen Sie an mit den Fragen:

      – warum ausgerechnet die Koalition der Atlantikbrücke ( bestehend aus NYT, Bild, FAZ, Spiegel, Welt und Focus ) beweisfrei die wenigen offiziellen Statements in eine eigene Vorverurteilung  bettet. Fragen Sie danach, warum die NYT die 3 wichtigsten Details, die zur medialen Hetze führte, zuerst veröffentlichte und die transatlantischen Blätter wortgetreu mit weiteren unbewiesenen Ausblühmungen folgen.

       

      – fragen Sie, warum diese Schmierfinken eine ganze Familie mit der Behauptung zerstören, der Copilot habe sich inkl. aktueller Krankmeldung wegen psychiatrischer Probleme behandeln lassen, obwohl die UNI Düsseldorf als auch die Staatsanwaltschaft Ddorf dies dementierten und lediglich von einer psychologischen Behandlung mit suizidalem Hintergrund vor Beginn der Ausbildung sprachen. Übersetzt gab es eine Behandlungsreihe bei einem Psychiater X vor vielen Jahren.

       

      – Fragen Sie, warum 3 Kampfjets lt. Angaben mehrerer Dorfbewohner das Flugzeug begleiteten und Segolene Royal erst nach Druck bekanntgab, dass ein Jäger unterwegs war, wobei sie gespannt sei, welche Informationen dieser mitbringe ( als würde keine direkte Kommunikation stattfinden ).

       

      – Fragen Sie auch, warum Hollande zunächst den Fund der Datenbox bekanntgab um dann zurück zu rudern und kleinlaut von einer Hülle sprach, die mittlerweile auch nicht mehr existiert.

      Schauen Sie sich den ähnlichen Absturz in eine Felswand in Indonesien an, bei dem komplette Leichen und Tragflächenteile gefunden wurden und nicht nur fein geschredderter Müll.

       

      Was könnte also passiert sein? Mit den freigegebenen Informationen wird lediglich in eine gewisse, gewünschte Richtung gelenkt. Fallen Sie nicht darauf herein.    

       

      1. Ihre Antwort ist extrem inkonsistent. Ich kann ihnen nur beipflichten. Sie haben doch im Prinzip meine Meinung bejaht. Fällt ihnen das nicht auf? Angeblich bin ich der gedankenlose Medienkonsument weil ich den Artikel in Zweifel ziehe? Ich habe nicht geschrieben, dass ich dem Mainstream alles glaube. Das tue ich seit vielen Jahren schon nicht mehr. Nur glaube ich den alternativen Medien genau so wenig. Es hat sich immer wieder gezeigt, dass neben den Mainstreammedien sich der alternative Journalismus auch immer wieder selbst überführt hat oder überführt wurde. Dieser Artikel strotzt vor Mußmaßungen und Spekulationen. Ebenso wie die etablierten Medien nichts als Mußmaßungen uind Spekulationen von sich geben. Beide sind der Meinung Deutungshoheit und Wahrheitsführerschaft zu vertreten. Beide führen uns immer wieder vor, nichts anderes zu sein, als zwei Seiten der gleichen Medaille.

  2. Das Schmähen eines Toten – wie im vorliegenden Fall – ist die denkbar übelteste nicht strafbare Handlung, die überhaupt vorstellbar ist.

  3. Alle Videos und Bilder die ich bisher gesehen habe zeigen relativ kleine Teile welche kilometerweit verstreut sind. Kleine Teile aus relativ leichtem Material können nicht so weit fliegen, das liegt am Luftwidertand. Wenn die Maschine ohne vorherige Beschädigung in den Berg eingeschlagen wäre, hätten sich die massiven Triebwerkswellen, welche aus hochfestem Stahl oder Titan bestehen tief in den Berg gebohrt, bzw. den Felsen stark beschädigt. Im Bereich der Aufschlagstelle wäre alles brennbare Material verkohlt. Kein einziges Bild zeigt die genaue Aufschlagstelle. So lange ich diese Bilder nicht zu sehen bekomme gehe ich davon aus, dass die Maschine in der Luft explodiert ist.

  4. mir fällt es schwer, an den Copiloten als Verursacher zu glauben.

    So krank kann niemand sein. Zu so etwas kann nur jemand

    aus ideologischer Verirrung fähig sein, mit religiösen oder,

    viel wahrscheinlicher, staatlich eingeplanzten Denkmustern.
     

  5. Zunächst:

    Christian Schüler ist ein Störer. Man braucht keine Lupe, um am Text zu erkennen, dass er originär als “Peter” auftrat. Ich lass mich glatt umtaufen, wenn ich daneben liege 😉

    Zum Bericht:

    Bei allem Hang zu Hypothesen ist der Bericht ist interessant. Ich persönlich habe mittlerweile – fast – mit der Suche nach Wahrheiten abgeschlossen. Es gibt entweder keine, soll keine geben, oder aber die “Wahrheit” ist so in Spekulationen und Hypothesen (sogenannte VTs) eingewoben, dass man keine Trennlinie zwischen WAHR und LÜGE mehr ziehen kann. Da dieser Zustand – der in letzter Zeit fast nur noch anzutreffen ist – weder logisch noch natürlich ist, kann er nur künstlich sein; d.h. nicht der Absturz der Germanwings ist der eigentliche Terrorakt, sondern die Entfesselung der Diskussion über die Gründe. Wer nach einem Grund sucht: Im Windschatten der Entfesselung wurden delikate politische Entscheidungen getroffen, z.B. die PKW-Maut beschlossen.

    Ich füge an dieser Stelle mal einen Text ein, den ich mir von irgendwoher kopiert hatte (Quelle weiß ich leider nicht mehr). Was man diesem Text abgewinnen kann, muss jeder selbst entscheiden. Ich sehe darin (teilweise) ein Erklärungsversuch, dass man die Strategie verfolgt, die Leute in die Irre (“in den Irrsinn”) zu trei ben, indem man sie (a) mit schlimmen Katastrophen überschüttet und (b) bei der Aufklärung dieser Katastrophen die irrsinnigsten und unglaublichsten Methoden verwendet werden. Wer bei (a) noch nicht stigmatisiert ist, bei (b) knickt der stärkste Charakter wie ein Bäumchen im Wind.

    Hier der zitierte Text:
    Auf jede “Verschwörungstheorie” läßt sich noch eine Volte draufsetzen. Wie wäre es mit dieser hier? – : “Die Infokriegs-Strategen der USA ziehen inzwischen mit ins Kalkül, daß ihre Gegenspieler hinter Flugzeugabstürzen und ähnlich katastrophischen Ereignissen grundsätzlich eine ‘Fals flag’-Operation amerikanischer (bzw. verbündeter) Dienste vermuten. Deshalb haben sie im Fall der Germanwings-Katastrophe einen terroristischen Hintergrund vorsorglich selbst ausgeschlossen. Damit verbunden ist ein politisches Signal an Putin, nämlich daß die USA derzeit keinen Bedarf für weitere Sanktionen sehen, ebenso an Syrien und den Iran, die Aussicht auf Bombardierung betreffend. Die Abgabe der Erklärung zu einem Zeitpunkt, als zumindest kein Unbeteiligter wissen konnte, ob ein terroristischer Hintergrund auszuschließen ist oder nicht, war kein Versehen, sondern ist die Pointe des informationellen Strategems. Denn diese Erklärung impliziert, daß die USA über alle terroristischen Anschläge in der Welt vorab Bescheid wissen. Für das breite Publikum, das die Implikation anstandslos schluckt, ist damit die transatlantische Deutungshoheit eindrucksvoll bestätigt. Für die weniger naiven Adressaten (z.B. in Frankreich und Deutschland), welche die Erklärung nicht ohne weiteres schlucken, ist sie eine klare Warnung: Einen terroristischen Hintergrund von vornherein ausschließen kann nur, wer den Absturz selbst herbeigeführt hat, dies jedoch nicht als eine terroristische Handlung einstuft.” Das ließe sich noch weiterspinnen, etwa derart, Frankreich und Deutschland hätten sich der amerikanischen Erklärung angeschlossen, um ihrerseits zu signalisieren, daß sie die Warnung ignorieren wollen.

    “Verschwörungstheoretisch” läßt sich die offizielle Version so als gewissermaßen antikonspiratorische Konspiration beschreiben. Damit ist ein Punkt erreicht, an dem gar nicht mehr entscheidbar ist, was sich in Wirklichkeit zugetragen hat. Es ist sogar denkbar, daß die offizielle Version zutrifft. Das spielt aber keine Rolle mehr, weil “Realität” nur noch eine Fiktion unter anderen ist.

    Hier liegt der Schwachpunkt des totalen Informationskrieges, wie ihn der Westen derzeit führt. Der rein instrumentelle Umgang mit Informationen zerstört die Grundlage, auf die auch Propaganda angewiesen ist, nämlich das Vertrauen. Was bleibt, ist Mißtrauen, und das führt in letzter Konsequenz in die paranoide Systematisierung, zur Verwandlung der Welt in ein Irrenhaus.

    Nachwort:

    Meines Erachtens gab es den Germanwings-Flug nicht. Die Fakten, die veröffentlicht worden (sofern man Fakten und Hypothesen überhaupt auseinanderhalten kann), sind unglaubhaft, in sich unstimmig und zueinander inkonsistent.

    z.B. ist es unschlüssig, dass “das leise Atmen” des Copiloten bestätigt wurde, dahingegen die (8-minütigen) Schläge angeblich mit einer Axt (a) nur 3x stattgefunden haben sollen und (b) darauf die Passagiere nicht reagiert haben sollen (laut der offiziellen Darstellung hätten die Passagiere ja nur kurz vor dem Aufschlag geschrien). Das ist völlig irreal. Der Versuch, die Tür einzuschlagen, wäre in 8 Minuten nicht (a) nur 3x zu hören gewesen und (b) hätte der erste Schlag schon die Passagiere auf den Plan gerufen; denn zwischen der Cockpittür und dem Passagierraum war nur ein Vorhang. Man erzählt uns mittlerweile typische Weihnachtsmann-Osterhase-Geschichten, und diese werden von Fall zu Fall absurder.

    Des weiteren ist es unschlüssig, dass der mindestens noch halbvolle Tank – Tonnen von Kerrosin – weder Explossion noch Brand ausgelöst haben. Das ist einmalig bei Flugzeugabstürzen. Der Zynismus, mit dem ich noch vorgestern die Sache “erklärt” habe, hat sich mittlerweile verselbständigt: Bei YT existiert ein Video, in dem behauptet wird, dass sich das Kerosin bei 700km/h “pulverisiert hat”. Das ist ein Tritt in den A. für jeden noch klar denken Menschen.

    Persönliches Erlebnis und Frage an die anderen Leser:

    Ich habe heute mit 3 Leuten diskutiert. Jeder dieser drei hat angeblich gesehen, dass das Flugzeug beim Aufprall explodiert ist und eine schwarze Rauchwolke zu sehen war. Auf meine Frage, wo das gezeigt worden ist, antworteten alle drei: “Das wurde in den Nachrichten gezeigt”. Da ich seit 20 J. kein TV mehr habe, meine Frage: Wer hat dieses Video gesehen? Vor allem würde mich interessieren – vorausgesetzt, es gibt dieses “Geistervideo”: Wer hat es gefilmt? Die drei sind alles Geschäftsleute, die mit beiden Beinen im Leben stehen; was mich letzendlich sehr irritiert, denn im ganzen Internet gibt es weder ein Video noch Informationen über eine “schwarze Rauchwolke” in Zusammenhang mit dem angeblichen Absturz der Germanwings-Maschine.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.