Mordanschlag auf Boris Nemzow – Cui bono?

Letzte Nacht wurde der russische Oppositionelle Boris Nemzow auf offener Straße niedergeschossen. Angesichts seiner prowestlichen Gesinnung und der Gegnerschaft zur russischen Regierung kursieren schon Gerüchte, wonach es sich um einen Auftragsmord aus hohen politischen Kreisen handeln solle. Doch dazu bestand kein Grund. Wem nutzt das Ganze denn nun?

Von Marco Maier

Als Vertreter der Politik der wilden 90er, in denen vor allem unter Präsident Boris Jelzin die russische Wirtschaft in den wirtschaftlichen Abgrund stürzte und der Ausverkauf des Landes an westliche Konzerne vorangetrieben wurde, hatte es Nemzow nicht leicht. Angesichts der umfangreichen und substanziellen Verbesserungen der Lebensumstände seit Wladimir Putins Übernahme der politischen Zügel, ist der kritische Blick vieler Russen auf die Jelzin-Ära und deren Vertreter verständlich. Dennoch hatte Nemzow insbesondere bei der west-affinen Intelligenzija Moskaus Sympathisanten.

Doch war Nemzow tatsächlich eine "Gefahr" für den politischen Kurs des Kremls oder die politische Integrität Präsident Putins? Wohl kaum. Seine liberale Partei "Union rechter Kräfte" (SPS) spielt politisch kaum eine Rolle, sein Engagement in der Ukraine stieß lediglich bei den ohnehin schon westlich orientierten Russen auf Zustimmung und seine Hasstiraden gegen die russische Politik riefen auch schon mal Empörung hervor. Erst rund drei Stunden vor seiner Ermordung hatte er Präsident Putin im Radiosender Moskauer Echo erneut eine "unsinnige Aggression gegen die Ukraine" vorgeworfen, die die russische Wirtschaft in die Krise gestürzt habe.

Allerdings muss man bedenken, dass Präsident Putin angesichts seiner – trotz der Sanktionen und der aktuellen wirtschaftlichen Schwäche des Landes – nach wie vor der wohl beliebteste Politiker Russlands ist. Wäre er – wie es einige seiner Gegner behaupten – tatsächlich an einem Mordkomplott gegen Nemzow beteiligt gewesen, würde ihn das politisch zu sehr schädigen. Umso unwahrscheinlicher sind die ganzen gestreuten Gerüchte, dass das Attentat vom Kreml aus gesteuert wurde.

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Angesichts dessen, dass die prowestliche Opposition in Russland (siehe Nawalny oder Chodorkowsky) kaum Rückhalt in der Bevölkerung hat und selbst die Finanzierung solcher Aktionen durch westliche Organisationen nur wenige Menschen auf die Straßen treibt, könnte hinter dem Anschlag – sofern es sich nicht um eine Tat im kriminellen Milieu handelte – auch um eine von einem westlichen Geheimdienst inszenierte False-Flag-Aktion handeln. Wer die Geschichte der letzten Jahrzehnte kennt, weiß wie gerne auch eigene Leute geopfert werden, nur um dies dem politischen Gegner in die Schuhe zu schieben.

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Fakt ist jedenfalls: Auf die Frage "cui bono?" wird man keinesfalls "Wladimir Putin" als Antwort zu hören bekommen. Denn der russische Präsident ist schon angesichts der medial gestreuten Gerüchte in einer schwächeren Position. Nutznießer sind hier lediglich die Putin-Gegner (Sympathiewelle, Vorwürfe gegen den Präsidenten…) und natürlich der Westen. Für die von der CIA finanzierte prowestliche Opposition Russlands, die vielleicht gerade einmal 5 Prozent der Russen hinter sich vereinigen kann, ist Nemzow tot nämlich mehr Wert als lebendig. Als "Märtyrer" bringt er deutlich mehr Sympathien denn als abgehalfteter Politdinosaurier. Das sollte man in dieser Diskussion auf jeden Fall bedenken.

Innenministeriumssprecherin Elena Alexiwa sagte dem TV-Sender Rossia 24, Nemzow sei in Begleitung einer jungen Frau über die Große Steinerne Brücke in Sichtweite des Kreml gegangen, als sich gegen 23.15 Uhr ein Wagen genähert habe. "Laut vorläufigen Informationen hat ein noch nicht identifizierter Täter aus einem Wagen heraus mindestens sieben bis acht Mal auf Nemzow geschossen", erklärte die Staatsanwaltschaft am Samstag in der Frün. Vier davon trafen Nemzow in den Rücken.

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27 Kommentare

  1. … leider hat man auf die Schnelle keine verlorenen russischen Geheimdienstausweise am Tatort finden können, sonst hätte man das sofort Putin in die Schuhe geschoben.

    Aber warten wir mal ab, was unsere “Qualitätsmedien” nächste Woche daraus machen.

  2. Seit Monaten wird in Russland darüber geredet, das ein Anschlag auf eine wichtige Persönlichkeit kommen wird. Die Frage war nur, schaffen die Amis Putin zu beseitigen oder wird ein armes Schwein dran glauben.

     

    Da haben wir es!

    1. Naja, so wichtig war der Nemzow auch wieder nicht, der wird wahrscheinlich von den Hetzmedien hoch gejubelt, dabei kennt kein Mensch diesen unwichtigen Mann.

      😉

  3. Gratulation und ein Danke. Es gibt doch noch objektive Berichterstattung. Aber spätestens am Montag werden wir mehr wissen den dann wird der Westen mit neuen Sanktionen gegen Russland auffahren, denn jetzt hat man ja wieder einen Grund. Wette 1:1000 wer nimmt an?

  4. Der allerwichtigste russische Oppositionspolitiker von allen brutal ermordet! Es geschah auf einer Brücke, ganz nah beim Kreml. Er war der Kronprinz von Boris Jelzin, dem letzten demokratischen Präsidenten Russlands, einem Freund des Wodkas und des Westens. Er war in Begleitung einer blutjungen Ukrainerin. Er wurde vom Täter mit acht Schüssen viermal in den Rücken getroffen. War der Schütze ein schielender Betrunkener? Wo war Putin zur Tatzeit? Besitzt Putin eine weisse Limousine? Besitzt Putin eine Makarov-Pistole? War Putin neidisch auf die blutjunge Ukrainerin? Wollte das Opfer die heimliche Verwicklung russischen Militärs in den Ukraine-Konflikt aufdecken, mit Hilfe der blutjungen Ukrainerin? Das behauptet zumindest der berühmte Sackarschwilli, steckbrieflich gesucht in Georgien, derzeitiger Aufenthalt vermutlich Kiev, Ukraine! Hatte der Westen seine ganze Hoffnung in den 55-jährigen Nachwuchspolitiker gesteckt? Was trieb das Opfer sonst so, den lieben langen Tag? Wovon lebte es? Hatte es versucht Putin zu erpressen? Wurde hier der Regime-change der USA in Moskau im Keim erstickt, oder war dies gar der Startschuss? Wem nutzt diese Entwicklung mehr, dem bösen Putin, dem lieben Poroschenko oder gar den selbstlosen USA, den Guten? Muss der Aufstand in Moskau, ähnlich dem des Maidan in Kiew, mit Schüssen von Unbekannten gestartet werden? Fragen über Fragen und ich bin sicher, wir werden eine Menge Antworten bekommen…

    1. Sackarsch-Willi?

      Ist das nicht der US-Bevollmächtigte, der den ukrainischen Regime-Changern von US-Gnaden neue Killer-Instrumente verschaffen soll mit den Milliarden, die IM/AM-Erika letztens frisch überwiesen hat, damit das Abschlachten der russisch-sprachigen Bevölkerung im Donbass nicht ins Stocken gerät?

    2. Also der Russe im Allgemeinen und im Besonderen ist von Natur aus blöd, er kommt blöd auf die Welt und wird durch das viele Wodka trinken immer noch blöder, deswegen hat er auch Spass an Unfreiheit, er hasst Schwule/Lesben, will von den exzeptionellen Amerikanern nichts mehr wissen und bezeichnet liebenswürdige Persönlichkeiten in der Ukrainischen Regierung als Faschos, nur weil sie mal aus Versehen Ihren re. Arm so komisch gehoben haben. Ein Volkssport der blöden Russen ist das Umlegen von Dissidenten und dabei ist der saublöde Russe natürlich so blöd , dies in aller Öffentlichkeit zu machen mit einer Makarow-Pistole auf der Moskau-Maidanbrücke. Der Russische Geheimdienst der hat eben diesen einzigartigen Stil – den Stil der blöden Russen. Und genau deswegen – wegen diesem unverwechselbar blöden russischem Stil gibt es auch gar keinen Zweifel daran, das es eben auch dieser verdammt "blöde Oberrusse" war.

      Die einzigen Russen, nämlich die,  die Schach können , ergo nicht blöd sind, sind eigentlich Juden. Der Nemzow war ein kluger Russe, weil er Jude war.

      Mir wird es auch schon ganz Angst und Bange vor diesen furchtbar blöden Russen und dem allerblödesten erst ….dem Putin, macht endlich Schluss mit dem – Ihr klugen Russen ! und tretet die blöden Russen in die Tonne am besten ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!! ….also eben diese 80% der verblödeten Russen, die das, was der oberblöde Putin so macht,  auch noch richtig  finden !

       Das ist verblödeter Abfall und gehört in die Abfalltonne !

      ………….So…jetzt hat mein Tag wieder Struktur – die Anstalt grüßt !

  5. Cui bono? Das nützt nur den Amerikaanern. Ich lege die Hand von Obama ins Feuer, daß das der CIA war .Nur die USA und der Westen profitiert davon. Putin ist nicht so blöd, und erschießt einen Oppositionellen offen auf der Strasse. Das wäre absolut kontraproduktiv.

    Aber die Opposition in Russland sollte sich genau überlegen, wen sie sich zum Freund macht. Die Polen in der Mehrzahl erwachen langsam aus ihrem Traum.Aber niemand ist mit den USA ins Bett gegangen, ohne danach seiner Kleider beraubt worden zu sein .Das Image vom guten Uncle Sam, der für die Freiheit in der Welt kämpft, ist nicht auszurotten.immer wieder fallen Menschen in den verschiedenen Ländern darauf herein, daß der gute Freund aus Amerika ihre Freiheitsbestrebungen aus hehren Motiven heraus unterstützt. In den meisten Fällen ist er sogar der Urheber, und man kann sicher sein, daß man sich danach in einer viel traurigeren Situation.wieder findet als zuvor.Vielleicht war der erschossene  Oppositionelle den US Imoperialisten nicht geheuer, vielleicht lehnte er das amerikanische Hilfsangebot ab und war einer Marionette, made by USA, im Weg?

    .

    1. Das Contra-Magazin hebt sich wohltuend ab,indem es die Cui Bono Frage zu diesen Attentat stellt.Andere Medien verbinden diesen Mord sofort mit der Tatsache das Nemzow Putin Kritiker war,machen einen Kurzschluß und wissen sofort als selbsternannte kriminologische Koryphäen wer der Mörder bzw.dessen Auftraggeber war.(Am schlimmsten z.b. derSchweizer "Tagesanzeiger" deren Kommentatorin sogar Putin die Schuld gibt auch wenn der Kreml nicht dahintertecken solllte,wegen der nicht gegebenen Meinungsfreiheit,so ihr Tenor)

      Den es passt ja ideologisch wie die Faust aufs auge und lässt sich als Mittel der Agitation und Denunziation perfekt nutzen.Irgendwas wird schon hängen bleiben beim Publikum!

      So ent passant wird  das Prinzip "in Dubio pro Reo" außer Kraft gesetzt,während man bei den offiziell befohlenen drohnenmorden desHerrn Obama keinerlei  größere Skrupel  hat.

      Dabei lässt Zeitpunkt(mitten in der Ukraine Krise,in einen Umfragehoch Putins in rußland),Ort der Tat(direkt vor der Kreml-Haustür) und Methode(abknallen auf offener Straße)  doch erhebliche Skepsis aufkommen ob der pöse Putin wirklich  so brachial-einfältig-selbst bei bösen willen-sein kann.

      aber plakative,primitive Propaganda die Hass schüren sollen,haben  längst seriösen,reflektierten Journalismus ersetzt(siehe nicht zuletzt das Griechen-Bashing der BILD-Zeitung)

  6. Nun darf wieder spekuliert werden und unterstellt. Boris Nemzow, der Schutzheilige der Waisen und Witwen. Wahrscheinlich hat er auch heimlich im Kindergarten gearbeitet?

    Wir sind wieder da, wo man uns haben will.

  7. Wer auch immer den Typen kalt gemacht hat, gebracht hats nix.

    Zum einen war der gar nicht so wichtig und zum anderen kann man Russland nicht provozieren.

  8. Gähn.

    Das ist nun wirklich keine Meldung, wenn Westwertler einmal mehr feststellen, dass einer ihrer Kumpels tot mehr wert ist als lebendig und es dem pöhsen Putin in die Schuhe schieben.

     

    Auch die Abschlachtquote lockt doch keinen mehr hinter dem Ofen vor; unterhalb der Massakrierung einer gesamten Besatzung einer Passagiermaschine fällt sowas normalerweise unter "Vermisches aus dem goldigen Westen -gelebte Werte".

  9. sagen wir einfach mal so.. zuzutrauen ist es beiden..

    ABER ich würde einfach mal logisch herleiten das beide das deutlich besser könnten (diskreter).

    autounfall, flugzeugabsturz, herinfarkt etc etc

    diese sehr martialische vorgehensweise deutet aber recht klar darauf hin das es nicht der irre ivan war.

    der hätte ja eher ein interesse das möglichst unaufmerksam zu machen..

  10. Wir wissen alle nicht, wer wirklich hinter diesem Mord steht.

    Aber es ist über die Medien der Öffentlichkeit bekannt, dass Auftragsmord zur Alltäglichkeit der Geheimdienste gehört. Die Frage, wem so ein Mord nützt, ist also zentral. Auch hier lassen erst genauere Ermittlungen erkennen, wer dahintersteckt.

    Tatsache hingegen ist, dass die Amerikaner im Auftragsmord absolute Spitze zu sein scheinen. Da bewegt sich ein Mord, der die politische Richtung weisen soll, doch durchaus im Bereich des Möglichen.

    Autor von Film über FEMA Camps tot aufgefunden
    http://www.gegenfrage.com/macher-von-fema-camp-doku-tot-aufgefunden/

    Zufall? Innerhalb von 24h sterben drei Journalisten – sie planten Dokumentarfilm über 9/11
    http://www.pravda-tv.com/2015/02/zufall-innerhalb-von-24h-sterben-drei-journalisten-sie-planten-dokumentarfilm-ueber-911/

    Warum sind in den letzten zwei Jahren so viele Wissenschaftler unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen?
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/j-d-heyes/warum-sind-in-den-letzten-zwei-jahren-so-viele-wissenschaftler-unter-mysterioesen-umstaenden-ums-leb.html

     

     

  11. Dieser Mord ging nicht vom Kremel aus, dass ist für mich ganz klar und es ist unglaublich markarbar dass Obama und Merkel eine rasche Aufklärung fordern, wenn durch ihr Mitwissen und Planung gar nicht erst jemand sein Leben hätte lassen müssen. Die westlichen Plitiker haben doch ihr moral Gefühl komplett verliren wenn sie je eins hatten.

  12. Würde ein Tatzeitfoto beweisen, daß der Mord doch vom Kreml ausging, würden wir alle ziemlich alt aussehen. Der Mord vor der Haustür könnte ein geschicktes Täuschungsmanöver sein? Vielleicht hat Nemzow genervt, wenn er tagein tagaus an Putins Arbeitszimmer vorbei kam? Und dann hat Putin befohlen: knallt ihn da ab, dahinten! Legt ihn um! Das wird niemand glauben, daß ich das war, das ist zu einfach.

    Abgesehen davon, daß auch Putin den Mord in Auftrag gegeben haben kann, nützt der Tod Nemzows den Oligarchen am meisten. Putin hat es jetzt schwer, sich an denen zu vergreifen. Der Zugriff auf die Oligarchen ist sein Problem geworden.

     

     

     

     

     

  13. Und schon wieder hat Deutschland die A-Karte gezogen.

    Wenn sich die US-Mordbrenner ihrer Kollaborateure entledigen, warum können die nicht in Deutschland beginnen?

    Das würde exorbitante Summen an Diäten und Pensionen sparen und selbst der Staats- und Dummfunk käme über das Testbild nicht mehr hinaus. 

  14. Cui bono in zwei Sätzen

    Der Putschversuch am 15. Januar, um mit Nawalny einen russischen Maida zu schaffen, erfüllte nicht die Erwartungen des Westens; die Destabilisierung Moskaus wurde nicht erreicht. Da Nemzow unbrauchbar geworden war, dürfte er ein gut ausgewähltes Opfer sein, um die Gemüter propagandistisch zu erhitzen und gnadenlos medial auszuschlachten.

    1. Möglicherweise hatte Nemzow für den Westen zu viel Insiderwissen und wurde dadurch zur Gefahr für die westliche Politik, weil er diese völlig blossstellen konnte.

      Dass die russische Regierung sich mit einem solchen Mord in die medialen Nesseln setzt, ist kaum anzunehmen. Angesichts der grossen Aufgaben Russlands – mit den BRICS-Staaten und den anderen eurasischen Staaten, mit der Ent-Dollarisierung, mit dem neu zu installierenden Zahlungssystem (anstatt SWIFT) und mit den neu aufzubauenden Warenströmen mit Nicht-EU-Staaten – verschwenden die Russen doch keine unnötige Zeit mit derartigen Morden. Und was die Yankees hintenherum treiben, darüber sind die russischen Regierungsleute stets bestens informiert. Fehlen ihnen Info-Stücke, haben sie diese schnell aufgearbeitet. Der russische Geheimdienst arbeitet mindestens so gut wie die usraelischen.

  15. Ich hätte gerne das Budget, das die US Schergen für solche False Flag Operationen aufwendet. Und zwar für soziale Projekte in der 3. Welt. Es dürfte aus den illegalen Drogengeschäften des CIA und aus dem Diebesgut der überfallenen Länder lukriert werden.

    Afghanistan ist ja unter anderem die Drogenkammer der USA. Mit Militärtransportern werden Drogen in großen Ausmaß ausgeflogen. Wohin wohl? So dienen überfallene und ausgeraubte Länder als Financiers für weitere Raubzüge..Ohne Geld keine False Flag Operationen. Und aus Steuereinnahmen kann es nicht bezahlt werden vom Superpleitegeier.

     

  16. Tatsache ist, dass Boris Nemzow kein Geld hatte um ein Taxi für seinen Trip zum Abendessenzu bestellen. So marschierte er nachts samt seiner Geliebten zufuss. Er war nach der Abtreibung einfach pleite. Da wollten aber seine Geldgeber aus Kiew von ihm, dass er diese Beteiligung der Russen im Donbas bezeigen sollte und Boris wollte dafür extra Geld, das er nicht bekam und so sein loses Maul nicht halten konnte, erklärte, er wolle ansonsten reden. Sein Todesurteil! Das wäre zu bedenken.

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