Schwangere Frau.
Loading...

In Zeiten von Gender-Mainstreaming und radikalem Feminismus darf man sich nicht wundern, wenn diese Ideologien zu extremen und perversen Auswüchsen führen. Wie jede Weltanschauung, die auf der Ausgrenzung bestimmter Gruppen basiert, gibt es auch beim Feminismus extremistische Positionen. So kam es auch dazu, dass eine Feministin in den USA ihr Kind abtreiben ließ, weil es ein Junge und kein Mädchen war.

Von Marco Maier

Der Hass so mancher "Kampfemanzen" und Feministinnen auf Männer geht sogar so weit, dass selbst die Tötung von ungeborenem Leben als akzeptabler Schritt gewertet wird. Dies ist genauso verwerflich wie die Abtreibung von Mädchen in Ländern wie Indien oder China, wo Frauen einen niedrigeren gesellschaftlichen Stellenwert besitzen als Männer. Angesichts der zunehmenden politischen Bedeutung feministischer Ideen in der westlichen Welt dürfte es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Männer Menschen zweiter Klasse sind. Dabei sollte es doch klar sein, dass beide Geschlechter absolut gleichwertig sind.

Auf der Website injusticestories.com gestand eine Frau die sich dort Lana nennt die Abtreibung eines Kindes aus Gründen des Männerhasses. Diese Frau, die nach eigenen Angaben für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern kämpft, gab ihren Job auf um auf verschiedenen Veranstaltungen für ihr Anliegen zu werben. Dabei habe sich auf einer ihrer Reisen ihr Hass auf Männer manifestiert, so dass ihr ungeborener Sohn das erste Todesopfer ihrer Manie wurde.

Denn in einem Flugzeug saß sie neben einem Mann, der ihr angeblich entgegnete: "Schlampen wie du müssen lernen, wo ihr Platz ist". Als sie das Flugpersonal darum bat, dass der Mann auf einen anderen Platz umgesetzt wird, soll sich dieses geweigert haben dies zu tun. Daraufhin habe sie sich "in Tränen aufgelöst" selbst umsetzen müssen.

Loading...

Im Jahr 2012 wurde sie schwanger. Den Zeuger des Kindes nennt sie lediglich "Spender". Vor lauter Männerhass suchte sie sogar gezielt nach Betreuungseinrichtungen in denen ihr Kind keinen Männern begegnen würde – und das, obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch gar nicht wusste, ob ihr Kind selbst männlich oder weiblich ist.

Als sie dann erfuhr, dass sie einen Jungen erwarten würde, entschloss sie sich kurzerhand zur Abtreibung. Denn sie wolle "kein weiteres Monster" in diese Welt setzen, wie sie schreibt. Inzwischen wurde sie (trotz ihres Männerhasses) wieder schwanger und ist Mutter einer einjährigen Tochter. Ein Kind, welches ohne männliches Zutun nie das Licht der Welt erblickt hätte.

Bitte unterstützen sie uns!

Wir konnten im Laufe der Zeit viele Leser dauerhaft für uns begeistern. Wenn Sie liebe Leser, uns dauerhaft unterstützen wollen, dann tun sie das am besten mit einer Spende oder mit einem Dauerauftrag mit dem Kennwort "Contra Magazin" auf folgendes Konto: IBAN: DE28 7001 1110 6052 6699 69, BIC: DEKTDE7GXXX, Inhaber: Andreas Keltscha oder per Paypal und Kreditkarte. Wir bedanken uns herzlich!

Loading...

10 KOMMENTARE

  1. Ich könnte ja jetzt mosern, typisch Amerikaner und es würde sogar teilweise stimmen. Wie verblendet muss jemand sein, um so etwas zu tun. Aber so sind die Amis, kennen nur Extreme. Mea Culpa, ich wollte ich nicht pauschalisieren.

  2. Lieber Marco,

    das Beispiel dieser Frau halte ich eher für einen bedauerlichen Fall geistiger Erkrankung. Ihr Hinweis, dass das die Folge von Gender ist, hat mich ehrlich gesagt befremdet.

    Weil wir schon bei diesem Thema sind. Ich finde es wichtig auch zu hinterfragen, was dahintersteckt, wenn Frauen für so wertlos erachtet werden dass, wie z.B. in China und Indien so massenweise weibliche Föten abgetrieben werden, weshalb in diesen Gesellschaften bereits ein problematisches Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern entstanden ist. Dabei handelt es sich um zigtausende weibliche Wesen. Dies scheint mir einer Ideologie geschuldet, die dem Weiblichen nicht unbedingt wohlgesonnen ist. Das finde ich bedenklich.

  3. In Indien werden jedes Jahr zwei Millionen Frauen umgebracht und weibliche Babies abgetrieben. Afrika? Mexiko? Ehrenmorde? Frauenhandel? Der Femizid, der täglich auf der Welt abgeht, wäre täglich auch mindestens ein Artikel wert.

  4. Dem Handeln dieser "Frau" kann ich nur Verachtung entgegenbringen. das hat m. M. nach nichts mit Feminismus zu tun, das ist ganz einfach nur krank, verantwortungslos u. menschenverachtend. Sie lebt einen fanatischen Feminismus aus welchen Gründen auch immer. Sicher wäre bei ihr eine Therapie beim Psychiater angebrachter, als eine Schwangerschaft.

  5. Ich lese fast täglich von grauenhaften Vergewaltigungen und anschließendem Zerstückeln und Ermorden von Frauen nicht nur in Indien, leider fast überall auf der Welt, soeben einen Bericht aus der Türkei über die ermordete Özgecan Aslan, die sich gegen eine Vergewaltigung durch einen Busfahrer wehrte, ermordet wurde und der nach dem Tod die Hände abgehackt wurden. Vor kurzem las ich den Bericht über eine behinderte Frau, die in Indien vergewaltigt, gefoltert, verstümmelt und ermordet wurde: "ihr Unterleib sei zerfetzt sowie Steine und Stöcke in ihren Körper gesteckt worden". Eine geisteskranke Ideologie stellt Frauen in vielen Ländern als minderwertig dar und entschuldigt Vergewaltigungen mit dem Argument, die Opfer seien selber Schuld. Millionen von Mädchen werden systematisch abgetrieben, nicht nur in Indien, weil sie gegenüber Jungs als wertloser gelten.Bei den meisten Religionen gelten Frauen als zweitrangig, dabei sollte es doch selbstverständlich sein, dass beide Geschlechter absolut gleichwertig sind, wie Sie schreiben, Herr Maier. Daher sollten Sie geisteskranke religiösen Ideologien anprangern, die die absolute Gleichwertigkeit von Frauen und Männern bestreiten. Davon finden sich kein Wort.   

  6. Genau genommen beführworte ich als mann eine Feministische Bewegung in den verschiedensten teilen der Welt. Allerdings beführte ich weniger radikale Lösungen oder den wunsch mancher Radikalen Feminisitnnin welche aus Purem Männerhass jenes von Männern fordern, was sie selbst nicht wünschen. Dieser Artikel zeigt mir deutlich dass der Feminismuss sich beginnt zu spalten. Von einer meiner meinung nach völlig gerechtfertigten Bewegung spalten sich Radikale Personen ab welche der Grundidee erhablichen Schaden zufügen. Immerhin sollte es um Gleichberechtigung gehen und nicht um enen Patriarchismus oder Matriarchismus

  7. Leben wir in 2015 ? Oder 1015 ? Wer manipuliert diese Menschen ? Die kirche ? ard und zdf ? gez ? merkel oder steinmeier ? Manchmal wenn ich solche News lese, denke ich an Jahr 2015 vor Christus aber nicht heute… ich bin SCHOCKIERT wenn ich noch WESEN entdecke die sich wie vor 1000 Jahre benehmen. Unglaublich asozial…

  8. Ich glaube, daß es keine Geisteskrankheit im engeren Sinn ist. Es ist eine Degeneration der Seele. Der Vergleich mit der Ermordung von Hunderttausenden oder gar Millionen weiblicher Föten in China, Indien und anderen  Ländern ist zwar absolut berechtigt, hinkt aber, was die Erklärung der dahinterstehenden Motivvation angeht. ohne weiters auf die Beweggründe beim Abtreiben von weiblichen Föten eingehen zu wollen. Sie snd keine Rechtfertigung!, Was diese Frau betrifft, so kann man mit Sicherheit eine intellektuelle Dekadenz, gepaart mit einer ideologischen Verirrung und charakterlichen Invalidität annehmen,.das in linken Kreisen doch schon epidemische Züge annimmt. Diese ideologische Verirrung entstammt einer zunehmend entwurzelten Gesellschaft, deren Wertesystem systematisch demoliert wurde und die verantwortlich ist für ein in tiefer Dunkelheit dahin vagabundierenden Gruppe von Menschen, die eine pervertierte Form der Freiheit propagiert. Ich nenn es Egoismus..Vor allem im Hinblick auf Frrauen, deren sehnlichster Wunsch ist, ein Kind zu bekommen,egal welchen Geschlechtes aber aus medizinischen Gründen es ihnen versagt bleibt. Aber vielleicht ist diesem abgetriebenen Kind eine Erziehung erspart geblieben, die seine Seele in tiefe Verzweiflung gestürzt hätte. . .

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here