Foto: flickr.com / Sourabh Rath ( CC BY-NC-SA 2.0 )

Europa ist nicht das Paradies. Europa wird zur Hölle, wenn wir alle zusammen den Größenwahn der Eurokratur nicht stoppen. Mehr Europa bedeutet, mehr Einfluss der USA und Verlust der nationalen Souveränität. Doch es gibt noch vernünftige Europäer, auch wenn es zumeist Altpolitiker sind, oder auch warnende Stimmen aus den alternativen Medien, die diesen Weg eines abhängigen, ausverkauften Europas nicht mitgehen wollen. 

Von Andre Eric Keller 

Wir alle müssen uns fragen, ist das noch unser Europa, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht, oder ist es ein Europa der Globalparasiten, die uns nur aussaugen bis eine leere Hülle übrig bleibt. Blutgetränkte Erde, willenlose Menschen, Roboter und Arbeitssoldaten, die vom großen Bruder gelenkt und überwacht werden. Wollen wir das? Oder wollen wir ein selbstbestimmtes, glückliches Leben führen und noch Herr über unserer Ländereien sein? Dann müssen wir alle aufstehen und auch dafür etwas tun. Da nützen keine 1000 Menschen vor einem Reichstag in Berlin, welche eine Mahnwache besuchen. Es wird Millionen Menschen brauchen um die politischen Führer von ihrem momentanen Weg abzubringen. Sie stehen im Dienste der Lobbyisten, werden von Banken erpresst und werden beinhart vorgehen, wenn es darum geht, diese Interessen durchzupeitschen. 

Der Schein trügt, aber wir lassen uns nicht täuschen

Nach außen hin scheint alles ok zu sein. Wir haben Arbeit, wir sind mehr oder weniger frei, abgesehen davon, dass wir viel Geld für Miete und Kredite aufwenden müssen. Viele aber können unbeschwert in Luxus leben. Ein großer SUV, das neueste Mobiltelefon á la Apfel, gute Kleidung von Gucci oder Boss, oder zumindest Benetton (Nein, wir wurden nicht für die Namensnennung bezahlt). Im günstigsten Fall haben wir etwas Geld auf der hohen Kante, für den Urlaub, den wir uns gönnen oder für größere Anschaffungen. Wir haben genug zu essen und zu trinken, leben im Überfluss, werfen Dinge weg, die wir glauben nicht mehr zu brauchen. Natürlich leben nicht alle in Europa so wie beschrieben. Denn es gibt auch hier viel Elend. Verstecktes Elend. Familien die nicht wissen, wie sie das ganze Monat über die Runden kommen. Alte Menschen, welche ihr ganzes Leben gearbeitet haben und zum Dank dafür Mindestrente beziehen. Arbeitslose Menschen ohne Chance auf Wiedereinstieg in die Arbeitswelt. Für neue Wege, wie etwa ein "Bedingungsloses Grundeinkommen", ist man aber nicht aufgeschlossen genug in unserer Europäischen Union. 

Wir leben in Europa und bemerken, dass wir unseren Politkern einfach nicht mehr wichtig genug sind. Sie machen Politik für Minderheiten, dabei vergessen sie auf die Mehrheit. Sie öffnen Grenzen für Asylanten und vergessen die vielen Hilfsbedürftigen daheim. Sie helfen Kindern in der dritten Welt, vergessen aber die Familien im eigenen Land. Sie werfen unsere Steuern in den Rachen der gierigen Bankster anstatt sie zu reformieren und uns so zu entlasten. Sie verlangen von uns Solidarität mit der ganzen Welt, selbst leben sie ungezügelt und erhalten ein hohes Salier für wenig Arbeit. Wollen wir das wirklich alles?

Mach die Augen auf, und du wirst sehen

Es ist schwer nicht Gehirngewaschen zu sein, wenn wir jahrzehntelang die Lügen ungefragt aufgesaugt haben, die gebetsmühlenartig durch Tv, Radio und Schmierenpresse wiederkehrend in unser Unterbewusstsein eingebrannt wurden. Es schmerzt, wenn dein bisheriges Weltbild zusammenbricht. Du fühlst dich einsam und betrogen, verloren, hilflos und ohnmächtig. Aber du bist nicht allein. Wir alle mussten durch diese Leere. Im Nachhinein bereust du nichts. Die Belohnung ist tausend mal schöner, als weiterhin in Lüge zu leben. Du bist endlich ein Teil von den Menschen die sehen können. Schau hinter die Matrix!

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3 KOMMENTARE

  1. Die USA heute ist halt die Sowjetunion 1980! Selbst die AfD durchschaut dieses Spiel nicht. Der liberale Flügel um Lucke macht dieses perverse spielchen der USA/EU mit. Der konservative Flügel um Gauland ist deshalb für eine Neutralität zischen Rußland und USA. Nur die FPÖ um Starche macht dieses Spielchen nicht mit.

  2. Hat vielleicht mal jemand darüber nachgedacht, dass wir eine Regierung, die uns nicht braucht, auch nicht gebrauchen wollen? Die Herrschaften haben sich von uns entfernt – nun gut. Aber wenn sich doch immer deutlicher herausstellt, dass die "Regierungen" gar nicht uns als Menschen meinen können, weil wir für sie praktisch nur als Ziffern existieren, dann sollten wir vielleicht mal einen Zahlensalat servieren, der ein bisschen unverdaulich ist

  3. Die wirklich Herrschenden werden nicht gewählt, doch sie bestimmen, wer dem Anschein nach gewählt werden und anschließend Regierung spielen darf. Der fundamentale Irrtum bei den weitaus meisten Zeitgenossen ist, dass sie meinen, sie wählen Politiker, die die Interessen der Bevölkerungsmehrheit oder zumindest die ihrer Wähler vertretern – doch tatsächlich sind sie nur Marionetten und Befehlsempfänger der wirklich Regierenden. Solange dies nicht durchschaut wird, wird es auch keine Änderung der bestehenden Machtstrukturen geben.

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