Nun ist es fast elf Monate her, als der inszenierte "Euromaidan" losgetreten wurde. Im Gegenteil zu den vom Westen geplanten Umsturz, war die Separation der russischstämmigen Bevölkerung im Donbass eine Notwehraktion um dem Kiewer Neofaschismus zu entrinnen. Die Krim machte es erfolgreich vor, hatte aber Russland im Rücken. Wäre Russland offiziell im Donbass aufgetreten, hätte Neurussland wohl viel Leid erspart werden können.  

Von Andre Eric Keller 

Der goldene Westen, der seinen Reichtum großteils auf Schulden begründet, spricht immer wieder von Werten wie Freiheit und Selbstbestimmungsrecht. Diese werden anderen Kulturen aber nur dann zugestanden, wenn es nicht um eigene Interessen geht. Wenige Flecken auf dieser Welt kann sich der Westen noch einverleiben. Die Speerspitzen sind die Globalisten wie Banken, Versicherungen, Nahrungsmittelkonzerne und Pharmariesen. Unwillige Regime werden aus dem Weg geputscht. Seit dem "Euromaidan" wissen wir auch, dass die westlichen Verbündeten nicht einmal vor Gewalt zurückschrecken. Die Drecksarbeit lassen sie von Neofaschisten erledigen und hinterher will niemand davon gewusst haben.  

Sezession der Krim

Dass auf der Krim kein Blut vergossen wurde, war nur der Tatsache zu verdanken, dass russische Soldaten auf der Krim stationiert waren. Ebenso der Marinehafen in Sewastopol, der bis dato legal von Russland genutzt werden durfte. Gleich wurde von Annexion und Bruch des Völkerrechts gesprochen. Wie ihm Rausch brüllten es die Medien in den Äther und schmierten es auf ihre zu Papier gewordene Propagandamaschinerie. Sie behaupten es dennoch weiterhin, auch wenn inzwischen Experten wie z.B. Prof. Dr. Reinhard Merkel eindeutig sagen, dass keine Annexion stattfand und auch das Referendum für die Loslösung von der Ukraine gar nicht völkerrechtswidrig sein kann, weil dies gar keine Frage des Völkerrechts sei.

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Genozid im Donbass

Eindeutig völkerrechtswidrig ist hingegen die Brutalität der Interimsregierung gegen die Sezessionsbewegung im Donbass. Unverhältnismäßig stark werden nicht nur die Freiheitskämpfer beschossen, sondern zivile Einrichtung bewusst zerstört, und wie man auf unzähligen Videos und Fotos wahrnehmen kann, müssen auch am Krieg nicht beteiligte Zivilisten sterben. Dieses Ausmaß an Brutalität kann man und muss man als "Genozid", als "Massaker" vom Donbass ansprechen. Wir alle können nur hoffen, dass Amnesty und UNHCR noch souverän sind und diese die Gräueltaten der Strafbataillone der ukrainischen Armee und der freiwilligen "Nazihorde" des Bataillon Asow, aufklären und dem Strafgerichtshof in Den Haag nahebringen. 

Die Farce um MH17

Ruhig ist es geworden um MH17. Den westlichen Verschwörungspraktikern ist es offensichtlich nicht gelungen, Russland in den Konflikt hineinzuziehen. Sicher ist dies auch dem Internet zu verdanken, welche arglistige Täuschungen sofort zum Vorschein bringen und die Urheber von Manipulationen ziemlich schnell entlarven. Die Erkenntnisse, die eigentlich keine wirklichen Schlüsse zulassen, sind das Papier nicht wert auf dem sie veröffentlicht wurden. Jeder der die Vorgänge rund um MH17 beobachtet hat und die Fotos auswerten kann, wäre zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. Geheimgehaltene Radarauswertungen der gesamten Überwachungsmaschinerie der NATO bestätigen eher eine Verschwörung als die Schuld von Russland oder der Freiheitskämpfer im Donbass. Hier gilt es nicht still zu halten, sondern vehement auf Aufklärung zu pochen. Wenn sich die etablierten Medien dafür nicht begeistern können, dann liegt es an uns immer wieder dieses Thema aufzugreifen. 

Neurussland steht das Recht auf Selbstbestimmung zu

Angesichts der brutalen Vorgänge, welche das Zusammenleben der ukrainischen mit der russischstämmigen Bevölkerung unmöglich macht, müssen die Forderungen der ausgerufenen Volksrepubliken in Donezk und Lugansk anerkannt werden. Niemand könne das Recht auf Selbstbestimmung absprechen und mit Gewalt verhindern. Freilich müsse hier eine diplomatische Lösung gefunden werden, denn ein Kampf bis auf den letzten Mann wäre für beide Seiten vernichtend. Auch wenn der Waffenstillstand nie wirklich zum Tragen kam, dieser nur auf dem Papier in Minsk beschlossen wurde, darf kein Tag mehr verloren gehen, um einen dauerhaften Frieden für beide Seiten ohne Gesichtsverlust möglich zu machen. 

Ein Weg zurück ist angesichts der vielen Toten und Verletzten keine Option, aber eine friedliche Zukunft und eine damit verbundene Aussöhnung muss möglich sein.

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28 KOMMENTARE

  1. Ich lebe seit merh als18 Jahren in der Ukraine und kann was passiert durchaus bewerten. Über einen "inszenierten Maidan" zu reden ist ein Frechheit und verdreht die Tatsachen. Meine beiden Töchter und ihre Komminitonen waren als es losging dabei. Studeten die eine andere Politik wollten demonstrierten. Die Verschwörungstheorie, dass der CIA und der Westen die Finger im Spiel hatten, ist eine große Mär. 
    Genauso ist es es Hanebüchen von einer Notwehraktion im Donbass zu reden. Die Russen okupieren, weil ihnen die Politik der Urkaine nicht gefälllt. Die Russen wollen ihre Großmachtfantasien verwirklichen.
    Ihr Putiinversteher habt überhaupt nichts verstanden. Die Menschen hier interssieren euch einen Dreck. Nur die Ideologie muss passen. Mir kommt das große Kotzen.

     

    • Ich bin davon überzeugt, dass auch friedliche Studenten dabei waren , die eine andere Poltik wollten. Nur wurden diese missbraucht von den Putschisten und Maidannazis. Das haben wir verstanden. 

      Es ist hinlänglich bekannt, dazu gibt es auf Youtube dutzende Videos, dass die USA mit 5 Millarden Dollar nachgeholfen hat, die Ukraine zu destabiliseren. Ist das noch nicht bis zu ihnen in die Ukraine vorgedrungen? 

      Wir im fernen Wien haben davon Kenntniss.

      Mfg Andre

      • Komm hierher und sprich mit den Menschen. Dann kannst Du dir eine wirkliche Meinung bilden. Der ganze Mist, der auch auf Youtube berbreitet wird, kannst Du vergessen. Die Realität sieht anders aus. Dass eine Minderheit gerne Noworossija hätte ist wohl war. Aber in einem Land bestimmt die Mehrheit und nicht 15% die Politik.

        • Da geht es ja nicht um youtube, gibt ja auch noch genug andere Berichte davon. Dass aber im Westen der Ukraine auch eine prowestliche Berichterstattung und die Jazenjuk-Propaganda greift, kann man ja auch an ihren Wahrnehmungen sehen. Die Mehrheit sind hoffentlich keine Maidannazis die Jagd auf russischstämmige Ukrainer machen……und es gibt ein Recht auf Selbstbestimmung unabhängig von einer angeblichen demokratischen Mehrheit!

          • Wessen Lakai sie sind sind ist auch nicht zu übersehen.  Keine Ahnung aber mitreden wollen. Aus 2000 km Entferneung  hat man ja den vollen Durchblick. Hier wird mal wieder versucht die Mehrheit der Ukrainer zu kriminalisieren Das ist linker Müll. So kann nur ein Ossi labern.

        • "Aber in einem Land bestimmt die Mehrheit und nicht 15% die Politik."

          Deswegen wurde wohl auch der von der Mehrheit gewählte Präsident von ein paar Aufständischen und der EU aus dem Amt geputscht.

          • Obwohl ihr Vorname nicht übel ist, haben sie trotzdem keine Ahnung. Yanukovich hatte genauso die Mehrheit wie Honecker bei den lustigen DDR Wahlen. Durch Wahlmanipiulation wurde eine künstliche Mehrheit geschaffen. Wie das geht hatte er in Sowjetunion bestens gelernt. Wo ist den die Partei der Regionen jetzt nach fairen Wahlen? Ich kann sie gar sehen;-). Auch wenn die beiden Regionen im Osten mitgwählt hätten, sehe es kaum anders aus. Aber sie glauben auch dem russischen Staatsfernsehen, das eher Comedy macht, anstatt die Realität wie sie wirklich ist wahr zu nehmen.

          • Sie komischer Ralph S., sie geben nicht auf, Ihre Lüge zu verbreiten, nicht wahr?

            In der DDR waren die Wahlen wesentlich demokratischer als die heutigen in der Ukraine. Das SIE das nicht begreifen bzw. absichtlich verdrehen, ist mir natürlich vollkommen klar.

            Von einem Kommentator wie Ihnen ist auch nichts anderes zu erwarten!

            In der DDR wurde KEIN Abgeordneter in Mülltonnen gesteckt, KEIN Abgeordneter verprügelt, KEIN Abgeordneter mit dem Tode bedroht und auf dessen Auto geschossen, wie das in der Ukraine währen der gesamten Wahlvorbereitung üblich war!

            In der DDR konnte auch kein Faschist in die Volkskammer gewählt werden, wie das in der Ukraine in großem Ausmaß geschehen ist.

            Wenn das in der Ukraine freie und faire Wahlen warne, dann war auch ein Herr Hitler ein Ausgeburt der Demokratie, was nach Ihrem Verständnis wohl auch stimmt!

             

    • Es ist deutlich zu lesen, wessen Lakai Sie sind und wessen Lügen SIE verbreiten, ralph s.

      Es war kein russischer Politiker auf dem Maidan, aber alle haben die deutschen und US amerikanischen Politiker sich gegenseitig auf dem Maidan die Klinke in die Hand geben sehen.

      Alle haben das Telefonat mitgehört, in dem Frau Nuland schon VOR der "Wahl" BESTIMMTE(!!), wer der Regierungschef in der Ukraine werden soll!

      Ihre Behauptung, die Russen hätten den Donbass okkupiert entstammt genauso dem neu-geobbelschen Propagandaministerium wie alle ihre anderen verlogenen Behauptungen!

      • Wessen Lakai sie sind sind ist auch nicht zu übersehen.  Keine Ahnung aber mitreden wollen. Aus 2000 km Entferneung  hat man ja den vollen Durchblick. Hier wird mal wieder versucht die Mehrheit der Ukrainer zu kriminalisieren. Das ist linker Müll. So kann nur ein Ossi labern.

        • Ihre Einwand ist dermaßen unqualifiziert und nichtsagend, dass ich nur davon ausgehen kann, dass sie ein gesandter, aber absolut kein geschickter Troll sind, ralph s.

          Lassen Sie es gut sein und verziehen Sie sich in Ihre Troll-Ecke. Hier glaubt Ihnen niemand und niemand nimmt Sie mit Ihren Lügen ernst!

      • Applaus, die Ukraine Kennerin hat gesprochen.
        Es scheint, dass sie das Wesen des Faschismus nicht wirklich kennen. Sonst hätten sie nicht geäußert in der DDR waren keine Faschisten am Ruder. 
        Die Natur der DDR-Diktatur war nahezu kongruent mit der Faschismusideologie. Deswegen kann man sie auch getrost als Linksfaschisten bezeichnen.
        Das ein paar nationalistische Leute in die Rada gewählt worden sind, ist in einem demokratischen System nicht ungewöhnlich. Schauen sie nach Frankreich, Holland oder in die ostdeutschen Länderparlamente. Dort ist die Zahl wesentlich höher.

      • lesen sie vielleicht mal in der sz was herr girkin dazu sagt: dieser bestätigt dass er mit russischen spezialtrupps den osten okkupert hat. 

        Wenn hier jemand lügen verbreitet dann doch wohl sie – wissen sie es nicht besser oder wollen sie es nicht wissen?

        wenn sie der meinung sind, dass die westlichen regierungen alle faschistoid sind, dann ab nach russland! Putin unterstützt ja rechtsextreme parteien in europa – da passen sie gut dazu!

    • Hier lebt also jemand mitten im Geschehen und bekommt trotzdem nicht mit, in welchem Ausmaß die anfangs echten Maidan-Proteste von ganz anderen Leuten übernommen wurden. Das ist schon erschreckend.Oder sind Sie ein bezahlter Schreiberling?

      • Ich bin schon lange auf der Suche nach Journalisten die wirklich opjektiv, fundiert und differenziert schreiben. Die liberale Presse ist proukrainisch, die linke Presse ist prorussisch. Es muss doch noch etwas geben was dazwischen liegt. Es gibt nicht nur schwarz und weiß in diesem Konflikt. Auf beiden Seiten wird mit harten Bandagen gekämpft und beide Seiten sind nicht zimperlich. 
        Ein Bekannter empfahl mir das Contra-Magazin. Nach nun einigen Wochen bin ich masslos entäuscht. Es ist nicht anders wie die Mainstream-Medien. Es wird abgeschrieben bis zum Teufel komm raus und Thesen werden verbreitet, ohne je vor Ort gewesen zu sein. Optjektiver Journalismus schein nicht mehr gefragt zu sein. Das ist wohl Old-School und völlig out. So etwas wie einen Ehrenkodex hat die schreibende Zunft völlig verloren. Die eigene Meinung einfließen zu lassen ist völlig legitim. Auch Partei zu ergreifen ist nur allzu menschlich. Aber eine unwahre Äußerung wird nicht dadurch wahr, dass man sie zig-mal wiederholt. Wenn ich ihren Berichten glauben schenken soll, sind nur die Ukrainer die Bösen. Ich habe viele Freunde im Osten des Landes. Was ich von denen höre klingt völlig anders. Wer spricht nun die Unwahrheit?

    • Also bei aller Demut aber dieser Ralph S. ist entweder total stupide oder ein ausgewachsener Nazi.Wir kennen den Vorgang.Janukowitsch wurde weggeputscht von einigen tausend aufgewiegelten teilweise zu Recht demonstrierenden Menschen.Das ist von Faschisten gekapert und gewaltsam in einem Mordrausch in dem Menschen heimtückisch abgeschossen wurden,von Söldnern.Denkt auch an Odessa.Nun wird ein Bevölkerungsteil in der Südostukraine zusammengebombt,eine Passagiermaschine abgeschossen (false Flag) und dieser Leugner Ralph gibt hier seine Hetzparolen von sich das sich die Balken biegen!

       

      • Bei welcher Demut? Die fehlt ihnen und würde ihnen gut zu Gesicht stehen. Und wer stupide ist, das lass ich mal offen. Blinde können nicht sehen und Taube können nicht hören. Und dann gibt es die, die nur sehen und hören was sie wollen.

        Janukovitsch der Lump ist in der Tat weggepuscht worden. Aber was soll man sonst mit sollen Politikern machen, die das Volk belügen, die Opposition wegsperren lassen und so mundtot machen, und sich auf Kosten der einfachen Leute bereichern und die Staatskasse plündern. Man hätte bis zur nächsten Wahl warten können, aber dann wäre das Land insolvent gewesen. Manchmal muss man sofort handeln und das haben kluge Studenten zuerst bemerkt.
        Janukovitsch lies sich von Putin erpressen und wollte das Land Richtung Russland führen, in eine Einbahnstrasse ohne Zukunft. 
        Das Totschlagargument "Nazi" benutzen nur die Dumpfbacken die gar keine Argumente haben. Und den andern Müll von einem neuen Verschwörungstheoretiker kommentiere ich schon gar nicht. Wohl zuvviel russisches Fernsehen geschaut. Mein Tipp, sein lassen, es macht doof!

         

    • Sorry, der Kommentar war nicht für Dich.
      Aber mir scheint "Ösi" ist noch schlimmer als "Ossi";-). Zweimal habt ihr uns in die Katastrophe geführt. 1914 als Franz Joseph die Serben angriff und Wilhelm ihm blindlings folgte. Und dann habt ihr uns euren Adolf geschickt. Das war das größte Desaster.
      Nun erliegt ihr der russischen Hetze und Propaganda.  

  2. Sehr geehrter Herr Keller,

     

    vielen Dank für Ihren sehr guten Artikel – ebenso wie für das lebendige Komment-Pingpong, welches Sie meines Erachtens klar gewonnen haben.

    Leider stellen sich nicht alle integren oder charakterlich reifen Kommentatoren so schlagkräftig und gleichzeitig freundlich an wie Sie, und manche Trolle sind  – wie Frau Calderin bereits oben richtig erwähnte – vermutlich noch etwas perfider oder erfolgreicher als Herr "Ralph S.". Ich habe leider schon öfter erleben müssen, wie deren Strategie – zuungunsten der echten sachlichen Information – aufging.

    Ich und viele unbekannte Leser danken Ihnen,

    wünsche Ihnen alles Liebe und Gute,

     

    Franka

    • Danke liebe Franka, es ist zwar nicht immer leicht freundlich zu bleiben, gebe mir aber Mühe und respektiere natürlich andere Meinungen. Logisch, dass unsere vielen Leser nicht immer einer Meinung mit uns sind, damit können und müssen wir leben. 

      Ihnen und ihrer Familie alles Gute,

      Ihr Andre Keller

      • Ich bin schon lange auf der Suche nach Journalisten die wirklich opjektiv, fundiert und differenziert schreiben. Die liberale Presse ist proukrainisch, die linke Presse ist prorussisch. Es muss doch noch etwas geben was dazwischen liegt. Es gibt nicht nur schwarz und weiß in diesem Konflikt. Auf beiden Seiten wird mit harten Bandagen gekämpft und beide Seiten sind nicht zimperlich. 
        Ein Bekannter empfahl mir das Contra-Magazin. Nach nun einigen Wochen bin ich masslos entäuscht. Es ist nicht anders wie die Mainstream-Medien. Es wird abgeschrieben bis zum Teufel komm raus und Thesen werden verbreitet, ohne je vor Ort gewesen zu sein. Optjektiver Journalismus schein nicht mehr gefragt zu sein. Das ist wohl Old-School und völlig out. So etwas wie einen Ehrenkodex hat die schreibende Zunft völlig verloren. Die eigene Meinung einfließen zu lassen ist völlig legitim. Auch Partei zu ergreifen ist nur allzu menschlich. Aber eine unwahre Äußerung wird nicht dadurch wahr, dass man sie zig-mal wiederholt. Wenn ich ihren Berichten glauben schenken soll, sind nur die Ukrainer die Bösen. Ich habe viele Freunde im Osten des Landes. Was ich von denen höre klingt völlig anders. Wer spricht nun die Unwahrheit?

          • Hallo Emma, lesen und danach das gelesene verstehen hilft ungemein. Ihre Wahrnehmung scheint getrübt. Vielleicht verwechseln sie auch links mit rechts. Wenn ich Gazetten wie "junge Welt" oder andere linke Blätter lese, ist deren prorussische Haltung nicht zu übersehen. 

  3. @ Ralph S.

    Allein schon, daß Sie ständig das seltsame Prädikat "prorussisch" verwenden, spricht für sich.

    Die Denunziation "proamerikanischer" oder "proisraelischer" Gazetten würde Ihnen auch mal ganz gut stehen. Aber dafür fehlt Ihnen der Mut, nicht wahr? Ich weiß schon: es ist einfacher, mit den Wölfen zu heulen …

  4. lieber Ralphs!

     

    das was Sie hier machen ist vergebliche Liebesmüh. Diese Leute hier geben einen Dreck auf die Wahrheit.  Die würden sich auch nie ins Flugzeug setzen um nach Kiev zu fliegen, um dort mit den Menschen zu reden.

     

    für die ist ein Janukowitsch der sich brutal bereichert hat, genau so wie ein Putin, der wahre Demokrat. Diese Leute sitzen hier in Europa wärem sich den Arsch, und ziehen jene Menschen die unter Lebensgefahr für eine demokratische Ukraine am Maidan waren, in den Dreck. Widerlich – mehr fällt einem dazu nicht ein. Meine Freunde in Israel sehen dass ähnlich. Und Putin hat die Westeuropäer schon richtig eingeschätzt: bei denen kommt das Fressen vor der Moral. Da hat sich seit 1938 nochts geändert. Das sind jene die sich als Links und demokratisch gebärden, und in Wirklichkeit faschistoid sind bis ins Mark.

     

    meien Bekannte in Donetsk erzählte mir gestern: my working colleg was arrested by separatists. Now he is free and in hospital. I visited him, i cant describe it, I dont have words for what I saw. I ran home packed my cloth and left to my friends on kiev…

     

    so schauts aus

    • *lach* Ganz gewiss, so schaut es – ganz, ganz sicher – aus. Sehr überzeugend! :-))

      Strengen Sie sich beim Erfinden bitte etwas mehr an, sonst geht der Schuß nach hinten los: Freunde in Israel … Freunde in "Kiev" … Bekannte in "Donetsk" …

       

       

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