Eine US-Satireseite veröffentlichte eine Meldung, wonach Facebook ab 1. November eine monatliche Gebühr von 2,99 Dollar erheben würde. Dieser Artikel wurde nicht nur im englischsprachigen Raum verbreitet, sondern inzwischen auch ins Deutsche übersetzt und verbreitet.

Von Marco Maier

Satireseiten sorgen immer wieder für einige interessante Aufreger. Ob es sich um den deutschen "Der Postillon", die österreichische "Die Tagespresse", oder eben den US-amerikanischen "National Report" handelt, sie alle schaffen es immer wieder, die Massen mit ihren satirischen Artikeln zu Proteststürmen zu bewegen. Auch im Falle der National-Report-Meldung, dass Facebook ab 1. November eine monatliche Gebühr von 2,99 Dollar verlangen würde, gibt es schon mehr oder weniger brauchbare deutsche Übersetzungen, wie zum Beispiel bei "Faceblogs" (die das ganz unten im Artikel dann auflösen), die sich verbreiten.

Lassen Sie sich von der Meldung nicht in die Irre leiten: Facebook wird es kaum riskieren, die Nutzer mit monatlich zu zahlenden Gebühren zu vergraulen. Vielmehr wird das Facebook-Management versuchen, die Einnahmen über intelligentere Werbung und mit Facebook-Credits zu bezahlenden Spiele noch weiter zu erhöhen.

 

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