Ausschnitt aus der ZDF-Satiresendung "Die Anstalt"

Zu erwarten, dass Politik und Massenmedien in Deutschland souverän agieren, ist mehr als nur naiv. Zu sehr sind Parteien und Journalisten infolge der jahrzehntelangen Besatzung durch die Westalliierten in Netzwerke verstrickt, so dass die Interessen dieser Organisationen mehr zählen als jene der Menschen im Land. Damit wird jedoch auch die Demokratie untergraben.

Von Marco Maier

In einer wirklichen Demokratie sollten die Politiker eigentlich die Interessen der Bevölkerung vertreten und die Presse als sogenannte "Vierte Gewalt" eine Kontrollfunktion ausüben. Eigentlich. Wenn jedoch internationale Netzwerke parteien- und medienübergreifend in den ganzen Prozess eingreifen, verkommt das ganze System zu einer Farce. Politische Auseinandersetzungen gleichen dann vielmehr nur noch einem Laientheater, bei dem die politischen Akteure die Schauspieler und die Organisationen wie Atlantik-Brücke, Bilderberger, oder das Council on Foreign Relations die Regisseure darstellen. Die Medien hingegen sind hierbei bezahlte Kritiker des ganzen Schauspiels, die Lobeshymnen singen und keine substantielle Kritik mehr äußern. Der Bevölkerung muss die oberflächliche Scheinkritik genügen.

Nicht umsonst unterscheiden sich die Parteien oftmals nur noch in wenigen Detailfragen. Rot-Grün unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer war im Endeffekt nicht sozialer als Schwarz-Gelb oder Schwarz-Rot. Obwohl die Menschen das von dieser "Linksregierung" eigentlich erwartet hätten. Jede "Richtungswahl" ist schlussendlich nur eine Farce. Es gibt in Deutschland keine Richtungswahlen, weil die Richtung in Wirklichkeit von den transatlantischen Netzwerken vorgegeben wird. Was interessiert die Politiker das Geschwätz vom Wahlkampf? Nichts. Wichtig ist nur das, was die Chefetagen der großen Organisationen vorgeben.

Atlantik-BrückeEin Paradebeispiel für solch eine invasive Organisation in Sachen Politik und Medien ist die Atlantik-Brücke (siehe Infografik oben, zum Vergrößern auf das Bild klicken), die für die "guten transatlantischen Beziehungen" zwischen Deutschland und den USA sorgt. Dieses Netzwerk ist auch mit Schuld daran, dass die derzeitige Stimmung (politisch & medial) so extrem gegen Russland und für die NATO ausgerichtet ist. Einer jener Politiker, die eigentlich als Nachwuchshoffnung dieses Netzwerks gelten, war der gestrauchelte Karl-Theodor zu Guttenberg. Doch weil man so viel in ihn investierte, wird er – nachdem genügend Gras über die Plagiats-Sache gewachsen ist – sicher bald wieder auf der politischen Bühne auftreten. Dessen kann man sich ziemlich sicher sein.

Wie weitreichend die transatlantischen Netzwerke miteinander verbunden sind, zeigt folgende Grafik zu den Teilnehmern der Bilderberg-Konferenzen:

Bilderberger

Dass man auch Politneulingen diesbezüglich nicht lange trauen kann, zeigt das Beispiel der Grünen (siehe Infografik unten, zum Vergrößern auf das Bild klicken). Einst als unverbrauchte Reformkraft gefeiert, haben die einstigen "Rebellen gegen das Establishment" längt ihren Platz darin gefunden. Die Futtertröge der großen Geldgeber sind eben scheinbar doch zu verlockend.

Grüne NetzwerkPassend hierzu ein Ausschnitt jener Folge der ZDF-Satiresendung "Die Anstalt", welcher zu einer Journalisten-Klage gegen die Macher dieser Sendung führte:

https://www.youtube.com/watch?v=CvD4xramxEw

Das alles sollte uns sehr zu denken geben, oder?

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