Bild: Youtube

Was Lars Mährholz in den vergangenen Monaten geschaffen hat, ist einfach nur großartig. Ausgehend von einer kleinen Veranstaltung wuchsen diese Montags-Mahnwachen Für den Frieden zu einer europäischen Bewegung heran. Jetzt geht es darum, diese Mahnwachen auszubauen, um noch mehr Menschen wachzurütteln.

Von Andre Eric Keller

Natürlich sind die meisten Menschen im derzeit herrschenden System gefangen. Ein Ausbruch bedeutet oft auch einen sozialen Abstieg. Die Abhängigkeit vom Arbeitgeber und viele Verpflichtungen erschweren den Ausbruch aus dem unsichtbaren Gefängnis. Es braucht hierzu viel Mut sich von dem Übel zu befreien, welches einen knechtet und versklavt. Wer es aber schafft, der wird dafür reichlich belohnt. Jeder hat es verdient frei zu sein.

Wer sein TV-Gerät ausknipst, die sogenannten Qualitätsmedien meidet, welche allesamt – bis auf kleine Ausnahmen – Werkzeuge der "Neuen Weltordnung" sind, sollte sich schon auf dem richtigen Weg befinden. Das Gehirn muss wieder frei von dieser Propaganda werden. Wer dann dieses Aha-Erlebnis verspürt und sich der Nebel der Lügen etwas zu lichten beginnt, ist auf bestem Wege ein neues, souveränes Lebensgefühl zu erlangen.

Zu guter Letzt findet man sicher in seiner Umgebung eine der zahlreichen Mahnwachen. Wer kein bisschen Talent zum Schreiben oder gar zur freien Rede hat, der nimmt einfach passiv daran teil. Es besteht auch die Möglichkeit, eine eigene Mahnwache in seiner Stadt ins Leben zu rufen. Wer hierzu fragen hat, wendet sich einfach an das Organisationskomitee von Lars Mährholz.

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Tatsache ist, dass wir so wie bisher nicht einfach weiter machen können. Alles was zu einer positiven Veränderung beiträgt, ist erwünscht. Ganz wichtig ist, es muss alles friedlich vonstattengehen. Wir vom Contra-Magazin wünschen euch bei euren Mahnwachen viel Erfolg!

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