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Dick Cheney. Bild: Flickr / lwpkommunikacio CC-BY 2.0
Dick Cheney. Bild: Flickr / lwpkommunikacio CC-BY 2.0

Warnung oder Drohung: Cheney warnt vor neuen Terroranschlägen in den USA

Im US-Radio warnte der ehemalige republikanische US-Vizepräsident Dick Cheney davor, dass den USA noch in diesem Jahrzehnt ein Terroranschlag bevorstehen würde, der jene vom 11. September 2001 weit in den Schatten stellen wird. Angesichts der zweifelhaften Rolle der Bush-Regierung bei den damaligen Vorgängen muss man sich die Frage stellen, ob dies eine Warnung oder gar eine Drohung ist.

Von Marco Maier

Während seiner Amtszeit als Vizepräsident bekleckerte sich Dick Cheney nicht gerade mit Ruhm. Eine der von ihm verbreiteten Lügen die zum Krieg gegen Saddam Hussein und den Irak führten, war das angebliche Atomprogramm. Davon abgesehen, dass er der Hauptkriegstreiber der damaligen Bush-Regierung war. Dass Cheney jedoch schon 2001 in einem Papier darauf hinwies, dass die USA die irakischen Ölfelder strategisch absichern müsse um noch im Jahr 2020 genügend Erdöl zu erhalten, wird weitestgehend verschwiegen.

In der "Hugh Hewitt Show" des gleichnamigen konservativen Radiomoderators antwortete Cheney auf dessen Frage, ob die USA dieses Jahrzehnt ohne Terroranschläge überstehen würde damit, dass er es bezweifle. "Ich denke, es wird einen weiteren Angriff geben", sagte Cheney zu Hewitt, "und nächstes Mal wird er weitaus tödlicher als beim letzten Mal sein. Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn jemand einen atomaren Sprengsatz schmuggeln könnte, ihn in einen Schiffscontainer steckt und mit ihm dann auf die Ringautobahn um Washington fährt."

Diese Worte muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Insbesondere deshalb, weil er von Kritikern der offiziellen 9/11-Theorie als wichtige Schlüsselperson in der Inszenierung der Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon genannt wird. Immerhin hatte er 3 Monate vor den Anschlägen das Kommando des nordamerikanischen Luftverteidigungssystems übernommen und 3 Monate nach den Anschlägen wieder abgegeben. Ebenso wollte Bush jr. nur gemeinsam mit Cheney vor der Untersuchungskommission aussagen – und das ohne einen Eid ablegen zu müssen.

Beinahe wäre man geneigt zu glauben, dass Cheney mit seiner Aussage sogar eine Art Blaupause für eine neue False-Flag-Operation geliefert hat. Doch, wer soll dieses Mal als Feind herhalten? Syrien, Iran oder Nordkorea gelten durchaus als denkbar. An Russland oder China werden sie sich (noch) nicht heranwagen.

2 comments

  1. Naja, er muss es wissen, nicht wahr?

  2. Ist doch einfach: die Akteure von 9/11 sind ja nicht mit den Türmen untergegangen. Die haben inzwischen mächtig dazugelernt und die nächste false flag op wird besser. Sind doch keine Stümper, wie die in Berlin.

    Dann muss es noch gelingen, den Anschlag den Russen in die Schuhe zu schieben und schon reicht es für eine Kriegserklärung. Flintenuschi ganz vorne weg.

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