Symbolfoto. Flickr / Abode of Chaos CC-BY 2.0

Elf Personen mit angeblichen Verbindungen zur islamistischen Organisation al-Kaida wurden von malaysischen Sicherheitskräften festgenommen. Die Festnahmen sollen mit dem verschwundenen Flug MH370 in Verbindung stehen. Damit gewinnt die "Terrorismus-Theorie" wieder Auftrieb.

Von Marco Maier

An Theorien darüber, was mit dem Flugzeug der Malaysian Airline geschehen ist, mangelt es gewiss nicht.Wie nun die britische Zeitung "Daily Mail" berichtet, sollen zwischenzeitlich 11 Personen im Alter von 22 bis 55 Jahren mit Verbindungen zur al-Kaida bezüglich des Verschwindens von Flug MH370 verhaftet worden sein. Terrorismus als Grund ist damit wieder ein Thema.

Die angeblichen Mitglieder einer neuen Terrorzelle wurden dem Vernehmen nach sowohl in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, als auch im Bundesstaat Kedah aufgegriffen. Nach Berichten der "Daily Mail" nach sollen die Festgenommenen zwar die Planung von Terroranschlägen in Malaysie zugegeben haben, bestreiten jedoch vehement in die Causa MH370 verwickelt zu sein.

Fraglich bleibt jedoch weiterhin, wie ein Passagierflugzeug trotz der inzwischen so umfangreichen Lufraumüberwachung einfach so von allen Bildschirmen verschwinden konnte. Vor allem deshalb, weil die Sicherheitsvorkehrungen im internationalen Flugverkehr in den letzten Jahren massiv ausgeweitet wurden.

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