Jürgen Elsässer wehrt sich zu Recht gegen Ditfurths Diffamierung

Jürgen Elsässer, Herausgeber des "Compact Magazins", der Journalist Ken Jebsen und der Organisator der jüngsten Montagsdemos Lars Mährholz wurden von der Ökosozialistin Jutta Ditfurth mit schwerwiegenden Anschuldigungen konfrontiert. Auf Facebook kündigte er nun an, gerichtlich gegen die Aussagen vorgehen zu wollen.

Von Marco Maier

Wenn irgendwelche Extremisten andere Menschen des Extremismus bezichtigen, liegt das oftmals an der jeweiligen Perspektive. Eine Frau wie Jutta Ditfurth, die offensichtlich mit linksextremistischem Gedankengut sympathisiert, erscheint hierbei kaum als glaubwürdige Anklägerin in Sachen Rechtsextremismus gegenüber den beschuldigten Personen.

Wer sich wie Jürgen Elsässer, KenFM oder Lars Mährholz kritisch über die aktuellen politischen Vorgänge äußert, muss mit Gegenwind rechnen. Immerhin gibt es nun mal unterschiedliche Ansichten zu den diversen Themen, vor allem dann, wenn diese kontrovers diskutiert werden. Diffamieren und beleidigen lassen muss sich hingegen niemand. Und so ist die Ankündigung Elsässers absolut nachvollziehbar.

 

 

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Man muss sich ernsthaft fragen, was man heutzutage überhaupt noch kritisch hinterfragen darf, ohne gleich als Rechtsextremist, Neonazi, Antisemit oder Faschist bezeichnet zu werden. Fällt bald auch jegliche Kritik an Google, Facebook oder Goldman Sachs unter Antisemitismusverdacht, nur weil die Firmeninhaber nun einmal Juden sind?

Jürgen Elsässer hat durchaus recht, wenn er sich in seinem Blog über die getätigten Aussagen von Frau Ditfurth aufregt. Insbesondere deshalb, weil damit nicht nur die genannten Personen, sondern alle Teilnehmer der Demonstrationen für Frieden pauschal in eine Ecke gestellt werden, in die sie nicht hineingehören.

 

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30 Kommentare

  1. Ich halte das für reine Zeitverschwendung solche Linksfaschisten überhaupt zu beachten. Diese Ditfurth bläßt ja ins selbe Horn wie der restliche Mainstream. Jedoch verlieren die Hauptstrommedien gerade jetzt zunehmend an Glaubwürdigkeit. Elsässer sollte besser seine Energie vermehrt in die Aufdeckung der Medienlügen stecken. Umso mehr Lügen aufgedeckt werden, umso schneller verlieren diese Kriegstreiber die Meinungshoheit und damit ihre Macht.

    Trotzdem viel Erfolg!!

  2. Ich denke, dass grad in Deutschland eine gewisse Hellhörigkeit für rechtes Gedankengut und Antisemitismus nötig ist.
    Tatsächlich ist der Schoß noch fruchtbar, aus dem das kroch, was man nicht nur an der NSA sehen kann. Und dabei spielt es keine Rolle, dass deren Opfer keine Juden sind. Die Denke ist entscheidend,  die dahinter steckt.

    Ich kann nicht beurteilen, ob Jutta Dittfurth mit ihren Thesen über die Montagsdemos Recht hat, aber mich wundert sehr der folgende  Satz aus Eurem Artikel:
    "Fällt bald auch jegliche Kritik an Google, Facebook oder Goldman Sachs unter Antisemitismusverdacht, nur weil die Firmeninhaber nun einmal Juden sind? "

    Ist es für irgendwen, ausser einen Antisemiten wichtig, ob die genannten Firmeninhaber Juden sind?

     

    1. Mia, erinnern Sie sich an den angeblichen Antisemitismus-Skandal bei der SZ? Das Bild bei dem Facebook-Chef Zuckerberg als Krake dargestellt wurde? Mir persönlich ist die Religionszugehörigkeit genauso egal wie Nationalität, Geschlecht oder sexuelle Orientierung eines Menschen. Mit diesem Satz wollte ich lediglich ausdrücken, dass es immer wieder Menschen gibt, die eine Kritik an Unternehmen für antisemitisch halten, weil deren Chefs nun einmal Juden sind. Denn offenbar ist es für die „anklagende Seite“ durchaus wichtig.

    2. Na ja, den Umkehrschluß zieht ja nunmal in erster Linie Jutta D., wenn sie jegliche Kritik an der FED auf den Montagsdemos als Tarnungsbegriff von angeblichen Rechtsradikalen für eine  "jüdischen Weltverschwörung"  darstellt. Mein Gott was ist das für eine paranoide Denkweise. Aber wir sind die bösen "Verschwörungstheoretiker". Und so jemand muss mit seinem Unsinn  natürlich ins Fernsehen.

    3. "Ist es für irgendwen, ausser einen Antisemiten wichtig, ob die genannten Firmeninhaber Juden sind?"

      Ja natürlich, für fast jeden der mal den Mund auf macht, das ist gerade der Kernpunkt.

      Man muss es wissen um sich im Falle von Kritik und politischer Aktivität vorher entscheiden zu können ob man dafür riskiert was mit der Antisemitismuskeule über zu bekommen.

      Wenn man hinterher sagt, ach das wusste ich nicht, das hat mich auch nicht interessiert, hätte ich das gewusst, hätte ich eventuell den Mund gehalten, würde einem das wohl auch nicht abgenommen.

    4. Wenn irgendwas von irgendwem gemacht wird,zbs. "die Russen ziehen ihre Truppen zurück",oder "die Deutschen bauen eine Autobahn" und  dabei die nominale Benennungen stattfinden,ist das dann rassistisch ?

       

  3. Dieser Text selbst scheint nicht sehr objektiv geschrieben zu sein. Ich würde vorsichtig sein, hier handelt es sich scheinbar um pure Meinungsmache, der einige hier auf den Leim gegangen sind. Es wird nicht einmal beschrieben, wie die "Anschuldigungen" im Konkreten lauten.

      1. Durch Zufall bin ich eben selbst schon auf das Video gestoßen, bevor es mir in den Sinn kam, hier noch mal vorbeizuschauen. Ich muss sagen, ich gebe Frau Dithfurth nicht nur Recht, sondern bin zudem auch heilfroh, dass ich jetzt weiß, wie KenFM und Jürgen Elsässer einzuordnen sind. Ohne von all dem etwas mitbekommen zu haben, hatte ich vor einigen Wochen auf Utube KenFM entabonniert, weil mich irgendwas an diesem Kanal und an Ken Jebsen selbst gestört hat, vor allem die Aufmachung bzw. das Auftreten. Nun weiß ich, woran es gelegen haben mag.  🙂

        Wie gesagt, allleine der "Stil", in dem auf dieser Webseite geschrieben wird, gibt einem zu denken. Be-Denken sind immer angebracht, wie man hieran sieht.  😉

        Also gilt weiterhin: Vorsicht ist geboten!

        1. Hier eine Analyse einer Bekannten, Jano Nymous, die als überzeugte Antifaschistin folgende Stellungnahme zur Ditfurth verfasste:

          „Nach einiger Recherche über das Wirken der Jutta #Ditfurth ist für mich deutlich geworden, dass diese Frau auch schon die Grünen und die AKW-Bewegung gespalten hat, in dem sie da plötzlich zwischen den Zeilen auf Basis ihrer angeblichen, psychoanalytischen Kompetenz plötzlich Horden von Nazis rumrennen sah und darüber mehrere Bücher geschrieben hat.

          Ich glaube, ihr haben wir es auch zu verdanken, dass diese völlig ungenauen, nie empirisch validierten Kriterien und logischen Urteilsfehler in Bezug auf das Erkennen, nicht direkt beobachtbarer, angeblich faschistischer Elemente in der Meinung einer Person salonfähig geworden sind und wahllos angewendet werden können, um Unfrieden zu stiften und Konflikte zu schüren, wie es gerade passt.

          Die Frau hat sogar ziemlich empathische Genies, wie Sivio Gesell post mortem, die sich dann nicht mehr wehren können, bevorzugt als Nazis erklärt und hat daran ihre perfiden urteilsfehlerbehafteten Typologien und Kriterien verbreitet, ohne dass ihr da im Fundament ihrer methodisch völlig unsauberen Theorien und Fallanalysen mal ein Psychologe widersprochen hat. http://userpage.fu-berlin.de/roehrigw/schmitt/entditfurth/

          Das, was sie und ihresgleichen hier aber angeblich wissenschaftlich erarbeitet haben, macht aber empirisch gesehen gar keinen Sinn, da es keine wissenschaftlichen Studien darüber gibt, wie verlässlich, stimmig und trennscharf die Kriterien tatsächlich sind, die hier wahllos zur Denuziation von Aktivisten oder toten Genies angewendet werden, um dabei in einer voellig subjektiven, intransparenten Urteilsbildung auf ein nicht direkt beobachtbares Meinungsbild oder gar die Persönlichkeit einer Person als angeblichen Faschist zu schließen.

          Doch damit hat Frau Ditfurth ihre Lorbeeren verdient, spaltet damit schon seit Anbeginn ihres politischen Daseins politische Initiativen und Widerstandsgruppen auf und viele nicht selbstständig denkende Mitläufer tun es ihr nach. Sie ist sozusagen eine Berufshetzerin und eigentlich hat sie es nur dem wenig fortgeschrittenen psychologischen Forschungsstand zum funktionalen Faschismus bzw. dem Kenntnisstand zu den psychologischen Wurzeln des Phänomens zu verdanken, dass sie bis jetzt damit durchgekommen ist. OP #FollowThePain >> http://www.funktionaler-faschismus.de

          In Bezug auf die Bewertung des Wirkens dieser Frau ist anzumerken, dass die von ihr vorgeschobene Analyseform der Psychoanalyse vor allem auch dem Bestätigungsfehler unterliegt (Labeling Aproach), was dazu führt, dass sich diese willkürliche Herangehensweise an die Beurteilung menschlichen Verhaltens sich überhaupt durchsetzt, obwohl sie menschenrechtswidrig ist und keine wissenschaftliche Gültigkeit erlangt hat im Sinne einer strukturierten, wissenschaftlich abgesicherten, psychologischen Urteilsbildung.http://de.wikipedia.org/wiki/Etikettierungsansatz

          Das Problem an ihrem Wirken ist nicht ihr Einsatz für eine nachträgliche Entnazifierung (die aber leider nicht an der Wurzel ansetzt), sondern das Problem sind die völlig subjektiven, nie untersuchten Kriterien zur Vorhersage und zur Bestimmung von faschistoidem Verhalten, die in der Vergangenheit bis jetzt, wahrscheinlich unendlich viele Fehlverurteilungen und Streit provoziert haben, vor allem auch in den Widerstandsbewegungen selbst, wo doch die Basisrate (BR) an Faschisten (aus funktionsanalytischer Perspektive) im Vergleich zum Vorkommen (BR) in den beiden Volksparteien vergleichsweise gering ist, vor allem wenn eine basisdemokratische Orientierung vorherrscht. Logischerweise steigt die Rate an Fehlverurteilungen, wenn die Rate des tatsächlichen Vorkommens von echten Faschisten verhältnismäßig geringst ist und noch dazu schlechte Messinstrumente verwendet werden oder wie hier – gar keine.

          Das hat Jutta von Ditfurth jedoch nie davon abgehalten, Leute wahrscheinlich nicht wahllos, aber willkürlich aufgrund völlig subjektiver Kriterien politisch zu denunzieren und in ihren wahngetränkten Augen zu diffamieren, vor allem in den Reihen der Widerstands- und Demokratiebewegungen oder auch wenn es um tote Philosophen geht, die vor den vpn ihr bevorzugten und dogmatisch vertretenen, oberflächlichen Sprachregelungen gelebt haben. Hier liegt im Grunde ein Missbrauch von scheinwissenschaftlichen Kriterien vor, welcher zur Manipulation der politischen Meinungsbildung und der jeweiligen Dissenzbildung im Rahmen eines Teile-und-Herrsche-Spiels dient.

          Da Ditfurth darüber mehr als zwei Bücher geschrieben hat, in dem sie willkürlich Leute falsch kategorisiert, um ihr Weltbild anderen überzuhelfen, glauben sie und ihre Mitläufer darin auch die Deutungshoheit zu haben, aber… mal ganz nüchtern und auf Basis der empirischen Evidenz betrachtet: Madame von Ditfurth und Co haben objektiv gesehen keine Kleider an! Und die Dunkelziffer an Opfern, die Leute wie Ditfurth und Co durch ihre wissenschaftlich ungültige und von logischen Urteilsfehler behafteten Behauptungen und Denunzierungen von Menschenrechtsaktivisten in der Öffentlichkeit schon strafrechtlich relevant (Hetze nach § 130 StGB) angerichtet haben, ist wahrscheinlich rießig (im Falle der Montagsdemos sind es ja gleich tausende von Menschen die strafrechtlich relevant in Verruf gebracht werden), von der Manipulation, Spaltung und Polarisierung von Menschen, die eigentlich einen Minimalkonsens haben, ganz zu schweigen.“

          1. Hallo Marco Maier, richten Sie Ihrer Bekannten Jano Nymous bitte meinen Dank für diese Analyse aus!

            Ich habe mich gestern mit meiner Bekannten über diesen Hype um "die Ditfurth" unterhalten. Sie sagte sinngemäß: Nutze Deine Energie für die positive und wichtige Montags-Demo! Verschwende sie nicht an Leute wie "die Ditfurth" – die ist sooo links, die kommt rechts schon wieder raus! Dabei spaltet sie und nichts anderes kann UND will sie!

        2. Ha, ha Sie sind ja lustig!

          Also fassen wir mal zusammen:

          Sie haben den Kanal von Ken Fm entaboniert, weil er mit seiner persönlichen Art Ihnen irgendwie unbehaglich war. OK, das steht jedem frei. Sie haben ihn aber nicht etwa wegen falschen Behauptungen, Hetze, "Antisemitismus" oder sonstigen bösen Sachen entaboniert.

          Und jetzt behauptet eine Frau Ditfurth einfach mal etwas, was sie nicht mal mit FAKTEN belegen kann, und schon fühlen Sie sich in Ihrer Entscheidung bestätigt, dass Ken Jebsen schon immer ein Antisemit gewesen sein muss. Aber vorher war es Ihnen nicht möglich sich zu entscheiden ob Jebsen Antisemit ist oder nicht.

           Es ist für mich erschreckend zu sehen, wie sich Menschen "ihre Meinung" bilden.

          Wären Sie ein kritisch denkender Mensch und kein Schaf, dann hätten Sie sich ihre Meinung zu Jebsen ja spätestens nach 3 angesehenen Videos von ihm machen können.

          Solche Menschen wir Sie sind meiner Meinung nach immer wieder der Grund für Kriege und sonstige kollektive Verbrechen, da sie nicht fähig sind, sich eigenständig eine Meinung zu bilden, sondern immer einen "Führer" brauchen, der ihnen die Meinung vorgibt.   

          Erschreckend!!!

          1. @Florian Hohenwarter…..zutreffend und klar ausgedrückt….ich bin ganz Ihrer Meinung, und kann mir einen weiteren Kommentar, zu" VorsichtGeboten" sparen.

            Vielen Dank

             

  4. Diese Frau, wenn es so bezeichnet werden darf, ist mit das Ekelhafteste das im ganzen Land rumläuft. Einmal habe ich es in einer Talksendung gesehen, blankes Entsetzen über soviel Dummheit in einer Person vereint.

  5. Ach komm, wer den Sarrazin in seinem Bücherladen vertreibt kann keinesfalls neutral zu lechts oder rinks Stellung nehmen.

    By the way, nicht umsonst mußte Elsässer schon beim konkret-Magazin den Hut nehmen…

    1. Merken Sie etwas?

      Sie selbst sind voll von Vorurteilen und halten am Schubladendenken fest!

      Bloß nicht die andere Seite anhören oder gar zu Wort kommen lassen, könnte es Sie doch zum selbstständigen denken anregen.

  6. Wenn Ihr glaubt, dass die Medien nur für die Ukraine lügen, empfehle ich mal über den Tellerrand zu blicken. Die Medien müssen sich schon sehr sicher sein, wenn Plagiate sogar mit einem Medienpreis ausgezeichnet werden. So geschehen bei der Wirtschaftswoche, nachzulesen unter http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1416&meldung=%27Wirtschaftsjournalistin-des-Jahres%27-Melanie-Bergermann-von-WirtschaftsWoche-des-Plagiats-ueberfuehrt

  7. Ich habe herzhaft gelacht bezüglich des Spruchs über Jutta Ditfurth, sie sei so extrem links, dass sie schon rechts wieder erscheint. Der Faschismus nennt sich ja heute Antifaschismus und bezichtigt normale, sich Sorgen machende Menschen, als Nazis. Reist Jutta bald zum Bruderkuss mit den Faschisten der selbsternannten Putsch-Junta nach Kiew?

  8. Alles im grünen Bereich ! Regt euch nicht mehr auf und nehmt es mit Humor, denn das Problem war ein medizinisches und wurde von einem Hirnforscher und einem Insektologen zusammen geklärt:

    bedingt durch ein Verdauungsproblem, hat der Bandwurm von Frau Dittfoot die Macht über Ihren Körper "ergriffen" (und dass nach dem 30. Januar – das war kein neurechter Wurm) und  ihren armen, ausgezehrten Körper zu bulimietrischen  Silbenkombinationen / Sprachsimulationen gezwungen. Sehr bedauernswert.

    Was lernen wir daraus: esse niemals ein halbes Spanferkel vor einem wichtigen Interview mit dem Magazin "Kulturschock" vom Sender "3malSat".

    Sorry, aber die größte Strafe für Pseudowichtige ist ein herzhaftes Lachen. Oder sollen wir diese Person etwa noch ernst nehmen?

  9. Der Artikel zitiert auch einen Blogeintrag Elsässers über die als rechtsextrem eingeschätzte Bewegung Hooligans gegen Salafisten: „Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich einen von HoGeSa zur nächsten Demo für Frieden und Souveränität einladen.“

    Ist das wirklich nur Verleumdung Herr Elsässer? Stehen Sie zu sich und Ihrer Gesinnung !

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