Eigentlich sind schon alle möglichen Ursachen für das Verschwinden der Boeing 777 vom Flug MH 370 durch die Hechel gezogen worden, bis hin zum Eingreifen Außerirdischer. Da muß es umso mehr verwundern, daß ein Aspekt in der Mainstream-Presse unerwähnt bleibt, den eine französischer Quelle ins Spiel bringt.

Von Florian Stumfall

Dort wird darauf aufmerksam gemacht, daß sich unter den Passagieren 20 Ingenieure von Freescale Semiconductor befanden, einem der größten und vor allem, was Militärtechnik angeht, wichtigsten Halbleiterhersteller weltweit. Der Sitz ist Austin, Texas. Die Firma gehört zu einem Konsortium von Blackstone, dem weltgrößten Investor und heimlichen König der Wallstreet, hinter dem – na wer? – steckt: richtig, Rothschild, dann der Carlyle Group, Permira und der Texas Pacific Group. Ihr Umsatz liegt bei über vier Milliarden US-Dollars. Die Produkte von Freescale decken verschiedene Gebiete der Militärtechnik ab: Kommunikation auf dem Gefechtsfeld, Avionik, Radar-Technik, Lenksysteme für Raketen, elektronische Kriegsführung und Erkennungssysteme.

Die 20 Mitarbeiter, Ingenieure der Spitzenklasse, zwölf Malaien und acht Chinesen, waren auf dem Weg zu einer Konferenz in Peking. Die französische Quelle sieht als Grund für das Verschwinden der Boeing zwei Varianten: entweder eine fremde Macht wollte die 20 Mitarbeiter kidnappen oder aber sie ausschalten, wobei man den Tod der übrigen Passagiere in Kauf genommen hätte.

Sollte eine der beiden Erklärungen der Wahrheit nahekommen, so wären die Ingenieure und mit ihnen die anderen Reisenden Opfer ebender Technik geworden, an der sie forschten. Wie ein Flugzeug so einfach verschwinden kann, ist zwar nach wie vor ungeklärt, aber keineswegs unerklärlich. 

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Die Franzosen stellen fest: „Mit Hilfe der heutigen elektronischen Möglichkeiten kann man ein Flugzeug zum Schein verschwinden lassen…Diese neuen Waffen ermöglichen es, zur verwirren, blind und taub zu machen und darüber hinaus könnte ein Flugzeug vom Radar verschwinden, wenn die Sicherheitssysteme ausgeschaltet sind.“ Mehr noch: „Im vergangenen Jahr wurde bekannt, daß die neue Technologie ein Flugzeug nicht nur für das Radar unsichtbar machen kann, sondern auch für das menschliche Auge, ganz wie eine Tarnkappe.“

Und dann gibt es nach jener Quelle noch einen ganz großen Zufall. Vier Tage vor dem Verschwinden des Fluges MH 370 wurde ein Patent angemeldet, von fünf Eignern zu je 20 Prozent. Vier davon waren Peidong Wang, Zhijun Chen, Zhihong Chen und Li Ying, alle aus Suzhou, China. Der fünfte Eigentümer ist Freescale Semiconductor. Nach einer internen Vereinbarung beerben die Anteilseigner einander. Da aber die vier Chinesen alle den Flug MH 370 genommen hatten, fallen nun sämtliche Rechte des Patents an Freescale.

Artikelbild: Flickr / Abode of Chaos CC-BY 2.0

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3 KOMMENTARE

  1. Auch dass vor der Küste von Australien gesucht wird, aber der US-Stützpunkt Diego Garcia unerwähnt bleibt, macht stutzig.
    Andere (russische) Quellen behaupten, die Maschine wäre entführt und in Afghanistan, an der Grenze zu Pakistan gelandet worden und die Passagiere wären noch am Leben:

    http://turnerradionetwork.com/news/394-pat

    • Diese Seite hier ist auch interessant zum Thema:
      http://www.slideshare.net/kynize/pirated-boeing-777

      Pirated’ Boeing 777 May Return To Skies As Stealth Nuclear Weapon…
      the “vanished” Boeing 777 may also be in a hanger in Iran right now, being retrofitted with nuclear weapons and turned into a suicide bomb to be deployed over a major city in the Middle East…

  2. Ich habe in einem Block gelesen, dass die Taliban die amerikanische Steuerungstechnik für Drohnen gestohlen hätten und diese an China verkaufen wollten. Den Link muss ich mir noch schicken lassen. Viele Theorien, aber irgendwann wird ein Bild draus.

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