"Für ein besseres Europa außerhalb der EU" – so der vielversprechende Titel der Konferenz von TEAM – The European Alliance of EU-critical Movements am Samstag, den 22.2.2014 in Kopenhagen. Ein Bericht von Elisabeth Sabler.

Team-2014022-IE-CH-SE-DK VerteterUnd das Treffen hielt, was es versprach. Vertreter aus zehn europäischen Ländern – einige davon sehen Sie auf dem Bild links – fanden sich zu einem Austausch aktueller, nationaler und natürlich EU-betreffender Themen ein und berichteten dem interessierten Publikum. Die Botschaften waren klar und deutlich: Überall in der EU herrscht derselbe Tenor: die Völker sind unzufrieden, weil die undemokratische EU nichts zum Wohle der Bürger, dafür alles für Konzerne und Banken tut.

Da war die Rede von den angestrebten Vereinigten Staaten von Europa und einer dazu notwendigen, entsprechend neuen Gesetzgebung – natürlich alles ohne die Bürger zu befragen, von Waffenverkäufen an die Ukraine, von weiterer Aufrüstung und Ausweitung der EU-Battlegroups, von Arbeitsplatzschaffung durch mehr Waffenerzeugung, von neu geplanten Mechanismen wie z.B. einem SSM – Single Supervisory Mechanism (alle Banken in der Eurozone unter Oberaufsicht der EZB), einem SRM – Single Resolution Mechanism (einheitlicher Mechanismus zur Bankenabwicklung), von den Bankenfallstricken für Irland und – zweifelsohne der Paukenschlag des Tages – dass Island den Antrag für eine Aufnahme in die EU zurückziehen werde (Contra berichtete darüber). 

Die Gesamtschlußfolgerung wie erwartet: die EU ist undemokratisch, agiert weitgehend entgegen der Wünsche der Bürger und schützt diese menschenverachtenden Aktionen auch noch durch Gesetze, bzw. sichert sich dadurch bereits im Vorfeld ab. Die Europäer wären ohne die EU und den Euro viel besser dran, da sie Kontroll- und Richtungsmechanismen einsetzen könnten.

Schlußendlich war es aber durchwegs positiv festzustellen, dass sich mutige Bürger europaweit finden, um Missstände aufzuzeigen, Grundwerte und Menschenrechte hochzuhalten und demokratische Mittel einzufordern.

1 KOMMENTAR

  1. Na also, geht doch! Kam zwar traege in Gang, aber ueberall ist zu spueren, die Europaer haben von dieser Art von SCHEISS EUdSSR die Nase gestrichen voll!
    Denn die wahren Absichten, die uebrigens schon bei seiner Gruendung bestanden (siehe all die verraeterischen Kommentare von Coudenhave-Pilergi und all seine Komplizen), treten so offensichtlich zutage, das wirklich nur noch die DUEMMSTEN, GEHIRNGEWASCHENSTEN und VERBLENDETSTEN es nicht bemerken.
    Wir wissen doch mittlerweile alle, es laesst sich nicht mehr verschleiern, DANK 10jaehriger Taetigkeit rebellischer Alternativer Medien und noch verbliebenen aufgeweckten WAHREN Journalisten:
    Etliche fruehere und aktuelle EU-Kommissare sitzen bei den Bilderbergern oder sind mit Banken und Konzernen verbandelt, und die EU-Kommission ist bekanntlich kein demokratisch gewaehltes Gremium, das den Buergern Rechenschaft schuldig ist, und daher diktatorisch Willkuer walten laesst.

    Nochmal zur Erinnerung, immer wieder gern zitiert, einige Beispiele fuer die wahre freimaurerisch-krankhafte Ideologie hinter diesem Selbstbedienungskonstrukt von arroganten Autokraten und Moechtegerndemokraten, wovon machtgeile Monarchisten frueher nur getraeumt haetten:

    Jean-Claude Juncker, Premierminister Luxemburgs und Ex-‚Chef‘ der Eurozone:
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    Jean Monnet, einer der EU-Gründerväter, über das Endziel dieser supranationalen Organisation:
    „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“

    Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt:
    „Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierung-Politik sein.“

    „Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das was vor den Wahlen gesagt wird, auch nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das sich in verschiedenen Weisen wiederholen wird“
    Merkel (live im TV)

    „Nein, auf gar keinen Fall“
    Merkel auf die Frage von Günther Jauch „Würden Sie Europa aufgeben wenn sie merken, daß Sie die Menschen nicht von diesem europäischen Gedanken in einem gemeinsamen europäischen Haus überzeugen können, … die Menschen in Deutschland“

    “Wir haben kein Recht auf immerwährende Demokratie”
    No Merkel – No Panic „Kein Rechtsanspruch auf Demokratie für alle Ewigkeit“
    Angela Dorothea Kasner, alias „Merkel“, 17.Juni 2005, CDU-Parteitag

    Ich kann dazu auch nur zynisch wie der dt. Boersenspezialist Dirk Mueller sagen (schauts euch seine krassen YT Videos an, ebenso die von Nigel Farrell!):
    Wer Europa hasst, sollte am Euro festhalten.
    Schmeisst endlich all diese Stiefellecker der Pseudoeliten aus den Parlamenten!
    Es gibt genuegend Partei-Alternativen zu all diesen korrupten Handlangern.
    Ebenso wie aristo von infokrieg meine ich:
    „No Party – No Panic – es gibt KEINEN Rechtsanspruch auf Parteiendiktatur für alle Ewigkeit“.

    Gruss,
    Otto

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