Österreichs Wintertourismus boomt. In der ersten Hälfte der Wintersaison 2013/2014 nahm die Zahl der Nächtigungen um 0,4 Prozent auf 28,83 Millionen leicht zu. Die Zahl der Ankünfte stieg um 2,4 Prozent auf 7,87 Millionen. Damit verstärkt sich der Trend, wonach die Kurzurlaube immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Wintersaison ÖsterreichIn Summe kann die österreichische Tourismuswirtschaft nicht klagen. Trotz des zu warmen Winters sorgt das Plus an Gästen und Nächtigungen für klingelnde Kassen. Die Nächtigungszahl ausländischer Gäste stieg hierbei um 0,4 Prozent auf 22,00 Millionen, jene der inländischen Gäste um 0,6 Prozent auf 6,83 Millionen an. Nächtigungszuwächse wurden in der laufenden Wintersaison in den Monaten November (+2,1% auf 4,25 Mio.) und Dezember 2013 (+5,1% auf 10,71 Mio.) festgestellt, während im deutlich zu warmen und niederschlagsarmen Jänner 2014 ein Nächtigungsrückgang von 3,3% gemeldet wurde.

Differenziert entwickelten sich die Gästenächtigungen nach Herkunftsländern: Das wichtigste Herkunftsland, die Bundesrepublik Deutschland, konnte in der ersten Hälfte der Wintersaison 2013/2014 um 0,9 Prozent auf 11,51 Millionen zulegen, die Niederlande als zweitwichtigstes Herkunftsland des Wintertourismus verzeichneten einen Rückgang von -3,6 Prozent auf 1,90 Millionen. Die Nächtigungen von Gästen aus der Schweiz und Liechtenstein (+3,2 Prozent) sowie aus Russland (+4,2 Prozent) legten zu, während weniger Gäste aus dem Vereinigten Königreich (-0,1 Prozent), Italien (-2,3 Prozent), Ungarn (-1,1 Prozent) und Belgien (-0,7 Prozent) in Österreich nächtigten.

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