Thalys-Terror: Wieder nur eine False-Flag-Action?

Wie bei jedem "islamistischen Terroranschlag" lohnt es sich auch im Falle des "Zug-Terroristen" des Thalys-Schnellzugs von Amsterdam nach Paris einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. War das Ganze wieder einmal nur eine False-Flag-Action?

Ein Gastartikel von Wolfgang Eggert

Dass Muslime gern rumballern, mit Teppichmessern bewaffnet sind und – trotz gültigem Ticket – öffentliche Verkehrsmittel entführen kennt man spätestens seit dem 11. September 2001. Dass sich in diesem Fall "heldenhafte Amerikaner" sofort freiwillig bereit finden den Spuk zu beenden "lehrte" uns damals Flug "Let´s Roll" 93, Shanksville. Von daher werden bei Bekanntgabe des französischen Zug-Terror-Zwischenfalls gar nicht wenige Zeitgenossen gedacht haben: "Och, warum auch nicht, den Plot kenn ich". Dass laut FAZ das – hallo Putin! – eigentlich unkaputtbare "russische Schnellfeuergewehr des Täters vom Typ Kalaschnikow geklemmt" hat, geschenkt! "Der bewaffnete Mann" (immer noch FAZ) "habe offenbar nicht gewusst, wie er das Problem beheben könne." Dass das einem mit allen Wassern gewaschenen Syrienkämpfer passiert…, naja, gut, aber wir wollen nicht kleinlich sein, in dieser Aufregung. Also, auch ich, selbst ich war gern bereit die ganze Story zu schlucken. Wenn, Blick aufs Foto bitte, wenn da nicht dieses frisch gebügelte Shirt in der Mitte wäre. Ich meine, hallo….? Das ist doch MEIN MIGRANTENVEREIN auf amerikanischer Heldenhaut: Bayern München! (Amerikanische Helden verhindern Zug-Massaker!) Und in genau dem Moment begann ich angesichts einer gefluteten Willkommenskultur der durchaus charmanten Medienoffensive ("US-Helden retten Europa vor Radikal-Migranten") langsam aber sicher Zweifel entgegenzubringen. Und ich interessierte mich für kritischere Kommentare unter den ersten transatlantischen Rosinenbomber-Berichten.

In der Tat fanden sich bereits unter der ersten journalistischen Luftbrücke des SPIEGEL einige schöne Leserbriefeinwürfe:

Wozu Geheimdienste
" Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 26-Jährigen marokkanischer Abstammung, über den eine Geheimdienstakte vorliegt. Er habe zeitweise in Spanien gewohnt. Laut der spanischen Zeitung "El País" war er vom spanischen Geheimdienst als radikal islamistisch eingestuft und den französischen Behörden gemeldet worden." Wie ist es möglich, dass jemand, der geheimdienstlich als religiöser Fanatiker bekannt ist, sich unbemerkt ein ganzes Waffenarsenal zulegt und bis an die Zähne bewaffnet einen Zug besteigt? Da fragt man sich doch, wozu Geheimdienste überhaupt zu gebrauchen sind – geschweige denn Vorratsdatenspeicherung und Massenüberwachung – wenn noch nicht mal die einschlägig bekannten Gefährder davon abgehalten werden, mit Kalaschnikows durch die Gegend zu spazieren.

Wie kommt man mit einem Sturmgewehr …
… in einen Zug ? Der Thalys hält nur an Großstadtbahnhöfen. Dort sollte es eigentlich patroulliernde Polizeikräfte geben. Ein Sturmgewehr lässt sich auch nicht so einfach unter der Jacke verstecken. Wie kommt man mit einem Sturmgewehr in einen Zug ?

Das nenn ich mal Zufall!
– Ganz zufällig sind 2 US-Soldaten gerade genau da, wo ein Amok-Schütze loslegen will? – Ganz zufällig hören die, genau im richtigen Moment, wie der Killer seine Waffe heimlich im Klo lädt? (Wie kann man so was überhaupt hören, selbst wenn man direkt an der Toilette lauscht?) – Und der Täter, der die Sache scheinbar geplant hat, kann dann gerade mal einen Schuss abgeben und etwas mit dem Messer rumfuchteln? Eine deratige Aneinanderreihung von extremen Zufällen ist die Sensation des Jahrhunderts, sowas dürfte während der gesamten Existens des Universum höchstens einmal passieren…Respekt!

Loading...

Er hatte Kalaschnikow, Pistole und Teppichmesser?
Und greift dann einen Touristen mit dem Teppichmesser an? Das mag jetzt zynisch klingen, aber wenn jemand ein Blutbad anrichten will, ist das doch ein seltsames Vorgehen.

wie nach Drehbuch
Die Geschichte liest sich wie nach Drehbuch, entweder wollte der Autor eine gewisse Dramatik erzeugen, oder aber wie schon einige Kommentatoren anmerkten ist es eine recht eigenwillige Geschichte. Zwei hohe US Soldiers an Bord, dann hören sie wie der Terrorist seine Waffe auf dem WC lädt, nach einer kleinen Rangelei wird der Terrorist nach Steven Seagal Manier ausser Gefecht gesetzt, und jetzt kommt es: Am nächsten Bahnhof in Arras, wo die Geschichte ihr happy end findet stehen auch schon die Medaillen für die Helden bereit…….. eine gute Inszenierung, oder nur gut geschrieben von SPON?

Scheint etwas wie im Actonfilm!
Dass ausgerechnet zwei US Soldaten im Zivil den Klang des Gewehrnachladens wahrgenommen haben und vor der Toilettentür den Terroristen überwältigt haben scheint sehr sehr Filmreif und könnte nicht zufällig geschehen sein! Ich denke es geht bei den beiden US Soldaten um US CIA oder FBI Agenten die den Terrorist lange beobachtet hatten und von Waffen, die der Terrorist bei sich trug, wussten! Daher ist die ganze zwar eine terroristischen Akt und gut, dass es verhindert worden ist, aber man hätte den Terrorist vorher festnehmen sollen bevor er die Waffen nutzen konnte! Ich wundere mich auch, dass amerikanischen Geheimdienst ohne Hilfe oder Kommunikation mit örtlichen Polizei oder Geheimdienste in Europa so aktiv sind! Alles was unsere Sicherheit dient ist gut und willkommen, aber wir wollen in Europa keine Actionfilme wie in Hollywood! Wir haben hier auch Polizei, Geheimdienste und die Leute die im Kampf gegen Terroristen besser ausgebildet sind als diese sog. US Soldaten!

Hallo
Mir kommt die ganze Situation dort "spanisch" vor. Ein Terrorist greift zum Teppichmesser um sein Blutbad zu beginnen obwohl er einfach vom letzen Waggon an Schritt für Schritt mit seiner AK47 umherballern könnte. Nach dem letzten Schuß hätte er zur Pistole greifen können. Noch etwas verwundert mich. Wozu geht der Mann auf die Toilette um die AK47 zu laden? Er hätte das vorher tun können, eine Patrone drin lassen, Magazin entfernen, Waffe sichern. Die besagte AK47 ist durch einen recht schwergängigen Sicherheitsbügel gesichert mit dem man von Einzel auf Dauerfeuer umschalten kann oder eben sichert. Also für mich war das Verhalten dieses Terroristen mehr als fragwürdig eher merkwürdig.

Hollywood lässt grüßen
Ein Weißer, ein Schwarzer, ein Alter, allesamt hochdekorierte US-Veteranen auf Europatrip. Die drei hören im vorbeilaufen wie jemand auf der Zugtoilette schwere Waffen durchlädt und greifen sofort ein.  Noch am gleichen Abend gibts Medaillen und noch am gleichen Abend ist klar, dass es sich um einen terroristischen Hintergrund handelt. Das wäre ein echtes Blutbad geworden…
Fehlt nur noch die Lovestory als Vorspann (die kommt noch bis morgen in den Medien. Schwester des Schwarzen ist die Freundin des Weißen und hatte Krebs oder ähnliches), das Happy End haben wir ja. Was sich anhört wie ein ganz übler, weil absolut unglaubwürdiger Hollywoodstreifen, wird doch tatsächlich so von den Medien als real weltweit verbreitet.

So viel Ehr!
Ich möchte die Handlung der zwei GI`s nicht schmälern aber für mich wirft dieser ganze terroristische Akt viele Fragen auf. Ad 1 Warum lädt der Mann seine AK47 in der Toilette auf wo er es bequem von Antritt der Fahrt hätte tun können? Ad 2 Warum beginnt er seinen Anschlag nicht im ersten oder letzten Waggon um sich dann Schritt für Schritt seiner AK47 zu bedienen? Ad 3 Warum fängt er mit einem Teppichmesser und seiner Pistole an? Ad 4 Warum waren dann genau zu dieser Zeit in diesem Zug zwei GIs die auch noch die Vorbereitung (laden der AK47) hören konnten? Ich hätte noch mehr Fragen aber ich belasse es bei diesen Vier.

Nebenaspekt
Das Geschehen ist gerade mal in paar Stunden her, und schon liegen in Arras "Medaillen" bereit, um die Zivilisten auszuzeichnen, die den Täter überwältigt haben? Haben die dort immer ein paar auf Reserve in der Schublade? Werden solche Auszeichnungen in der Regel nicht erst nach Abschluss aller Untersuchungen, vielleicht in einer kleinen Zeremonie, vergeben?

Dass sich die redaktionell Verantwortlichen im SpiegelHaus (oder die Drehbuchschreiber) angesichts derart erfrischender Einwürfe  bemüssigt fühlten, dem zugereichte Plot noch ein wenig Sporen und Nachschliff zu verleihen, liegt auf der Hand. Im Ergebnis durfte die seit Jahren sieche Leserschaft des ehemaligen Investigativmagazins folgenden Artikel bewundern:

Lesen Sie auch:  Trump bestätigt, dass das Pentagon und die CIA für die Außenpolitik zuständig sind

Zug-Passagiere verhindern Anschlag: "Eine heldenhafte Tat"

Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin.
(Ausschnitt) Passagiere haben einen Bewaffneten im Thalys-Schnellzug überwältigt, nun schildern sie Details des Vorfalls. Offenbar verhinderte auch Glück Schlimmeres: Die Kalaschnikow des Täters klemmte, in der Pistole fehlte das Magazin. … saßen die drei US-Bürger und der Brite nebeneinander in Waggon 12 des Thalys-Zuges. Sie hörten einen Schuss, kurz darauf sei der Täter mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr und einer Pistole in den Waggon eingedrungen. Skarlatos habe Stone angestoßen und gerufen: "Los, Spencer!" Skarlatos und Stone seien etwa zehn Meter auf den Angreifer zugelaufen. Stone habe diesen zuerst erreicht und ihn am Nacken gepackt. "Wie wussten nicht, ob seine Waffe funktioniert. Spencer ist einfach losgelaufen, und wenn jemand erschossen worden wäre, dann wäre das sicher er gewesen", sagte Skarlatos. … Dabei habe er bemerkt, so Skarlatos auf Sky News, dass das Sturmgewehr "zum Glück" klemmte – der Angreifer habe den Abzug bereits betätigt gehabt. "Er wusste nicht, wie er das reparieren sollte, was ebenfalls großes Glück war." Er möge nicht einmal darüber nachdenken, was passiert wäre, hätte die Waffe funktioniert, ergänzte Skarlatos.

Bei der Kontrolle der Pistole sei ihm dann aufgefallen, dass kein Magazin in ihr war… (Ausschnitt Ende)

Wieder erntete man Widerspruch, ja Häme. O-Töne aus dem Kommentarbereich:

Kalaschnikow hat geklemmt
Ich hatte viele Jahre mit der MPi K zu tun. Eine klemmende Waffe gab's nicht mal wenn man die durch Morast zieht und das Zeug trocknen lässt. Da müssen alle Götter des Olymp auf Seiten der Amerikaner gestanden haben.

na so was
solchen quark liest man selten. erst "verklemmt" sich die "kalaschnikow" (deren zuverlässigkeit ist weltweit unangefochten), dann hat sie kein magazin, dann ist der terrorist noch so blöde und will mit einer ungeladenen pistole schiessen. einfach alles klasse.

Aber ja
Das Magazin der zuverlässigsten Waffe der Welt hat geklemmt. Und klar, man vergisst auch noch das Magazin in der Pistole… Gehts auch etwas unaufälliger?

Kommentare Zeit.de

Was ist nun der Hintergrund des irrwitzigen James-Bond-Geschehens? Fakt ist: der Terrorist stand auf den Observierungslisten des spanischen Geheimdienstes. Fakt ist: Die Spanier haben die Franzosen – und wahrscheinlich nicht nur diese – vor ihm gewarnt. Fakt ist: Es wurde nicht zugegriffen; der Hochverdächtige durfte einen Interrail durch die schönsten Metropolen Zentraleuropas antreten. Schwerbewaffnet – was man durch seine Observation gewusst haben sollte! Die einzige Erklärung für "Nachlässigkeit" ist in Geheimdiensten fast immer Vorsatz. Will heißen: Ein übergeordneter Geheimdienst wollte 'seinen' Radikalinski in Gang halten bzw. – so wie es am Ende geschah – in Szene setzen. In diesem Zusammenhang legt die pässliche Herkunft der "Retter" durchaus nahe, daß die Regie hinter alledem nicht in der Strategiezentrale von ISIS & Co. lag – sondern beim US-Pentagon bzw. bei der CIA. Im übrigen stammen auch die "Hauptzeugen" aus den USA, darunter "die New Yorkerin Christina Cathleen Coons", das "Ehepaar Amy und Joe" (Siehe Video unten) oder der spät ebenfalls zum Einsatzhelden aufgestiegene "Mark Moogalian", dessen Frau "Isabelle Risacher" bei Rothschild beschäftigt ist.

Lesen Sie auch:  Palästinenser mit "Tage der Wut" weil Erdogan behauptet, Europa wolle "die Kreuzzüge wieder aufnehmen"

Stellt sich die Frage: Warum sollte nun ausgerechnet das weitab vom Schuss befindliche Amerika im laufenden Thema "Bedrohung durch Islamisten-Tourismus" seine proeuropäische Haltung so Hollwoodesk unter Beweis stellen? Die Antwort – dem angehängten Quellenkatalog sei kurz vorgegriffen – ist angetan, den transatlantischen Freundschaftsbegriff von Grund auf infrage zu stellen – und lautet: Weil die US-Regierung exakt in dieser Frage brandgefährlich in Verruf gekommen war. Aufsehen erregende Enthüllungen über "amerikanische Migrations-Schleusertätigkeiten ­ gegen Europa" hatten es dabei bis in die Mainstream-Medien geschafft.

Genau dieser drohende Gesichtsverlust ist nun gebannt. Dank des High-Noons unbewaffneter Ex-Marines gegen einen böswilligen Unterwanderer sind die USA wieder unsere Helden-Nation. Erst recht in Deutschland, wo WM-König Thomas Müller den sportiven Einsatz seines amerikanischen Trikotträgers multimedial mitfeiern "durfte". Ein Schubiak, ja Vaterlandsverräter, der da nicht mitjubelt. Hurra!

Doch halt. Ist die Gefahr wirklich gebannt? Insider warnen: Egal wie elegant eine Agentenschaft ihre selbstgelegte False-Flag-Granate auch zur besten Sendezeit "entschärft", es bleibt meist ein überlebensfähiger Sprengsatz innerhalb der Bombe zurück. Und dieser entzündet sich an der Tatsache, daß sich Geheimdienste mit schlechten Inszenierungen á la Thalys erpressbar machen; denn die Schlapphüte in anderen Ländern sind ein gehöriges Stück mehr auf Zack als der glücklich in die Gläubigkeit erzogene Durchschnittsbürger.

Lassen wir es mal zu einem weiteren islamistischen Terrorszenario in Europa kommen, dessen "Täterspuren" wieder nach Syrien (oder in den Iran) reichen. Einziger Unterschied: die Sache klappt diesmal. Ab einer gewissen Treffer- bzw. Opferquote wird die NATO dann zu "reagieren" haben. Einschub in einem Satz: Israel fordert einen scharfen Waffengang in Damaskus und gegen Teheran schon lange – während die USA sich genau hiergegen sträuben. Natürlich könnte Obama den koscher angerichteten Braten dann riechen und die NATO-Truppen zu Hause lassen. Er wird sich diesen Friedensschritt aber sehr wohl wieder überlegen, wenn sein "bester Feind" aus Jerusalem drahtet, er könne über die israelische Medienlobby ausposaunen lassen, wie die CIA den Thalys-Zugkrimi zu PR-Zwecken selbst gebaut hat. Die Entscheidung zum Kriegführen würde Uncle Sam umso mehr "erleichtert", wenn sich "Umfeld-Verbindungen" des "gescheiterten Zugterroristen" zur nun akuten, neuen Mohammed-Atta-Zelle herstellen ließen. Was dann natürlich die Frage aufwirft, welche Maulwürfe der CIA bei der just über die Bühne gegangenen Räuberpistole zur Seite standen.

Lesen Sie auch:  Erdogan sieht ein Komplott zur Einkreisung der türkischen Ambitionen

Nachsatz: Ein letzter Leserbrief

Eine Vorläuferversion dieses Artikels erschien auf dem OnlineNachrichtenportal des TV-Journalisten Michael Mross (1991 RTL-Wirtschaftsmagazin „Geldmarkt“/Moderation, 1993-2000 n-tv "Telebörse"/Moderation, 2003-2008 Börse/Moderation,n24, parallel und später Moderator bei CNBC)

Dieser gefiel mir besonders:

Es könnte so abgelaufen sein: 25. August 2015 – 08:00

Ein paar Tage vorher: Klingelingeling, "Hey Ali, kannst du mal kommen, du weißt schon wer dran ist. Wir brauchen dich wieder mal, diesmal für 'ne kleine Sicherheitsübung, treffen uns morgen…" – "Qui -bien sûr."

Nächster Tag: "Also hier hast du den Kram und die Fahrkarte für morgen und die 5.000 Euro. Es ist alles abgesprochen und vorbereitet – alle wissen Bescheid… es kann Dir nichts passieren." – "o.k., je vais le faire..- a bientôt."

Quellen

Quellen zum amerikanischen Migrationsprogramm gegen die EU:

http://www.info-direkt.at/insider-die-usa-bezahlen-die-schlepper-nach-europa/
http://pressejournalismus.com/2015/08/bezahlen-die-usa-die-schlepperorganisationen-damit-diese-die-fluechtlinge-nach-europa-bringen/  
http://pressejournalismus.com/2015/08/die-us-website-fluchthelfer-in-ruft-offen-zum-illegalen-asylantenschmuggel-nach-oesterreich-und-deutschland-auf/
http://pressejournalismus.com/2015/08/die-wichtigsten-zitate-zu-den-fluechtlingsursachen/ http://pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-usa/

Quellen zur Israel/Mossad-Connection

Frau des SekundärHelden "Mark Moogalian" bei Rothschild beschäftigt:

https://www.linkedin.com/in/isabellerisacher

TV-"Experte zum Fall" entpuppt sich als zionistischer Geheimdienstler:

http://www.alterinfo.net/Thalys-l-expert-en-contre-terrorisme-est-un-ex-espion-ayant-vecu-dans-un-kibboutz_a116736.html
"Unabhängiges Zeugenvideo" aus dem Zug stammt von Ahmed Meguini – Zeugen zufolge US-Isr.Agent

http://www.aredam.net/dossier-ahmed-meguini-menghini.html  
http://www.alterinfo.net/Kemi-Seba-est-il-tombe-dans-un-traquenard-tendu-par-les-services-speciaux_a27465.html
https://twitter.com/Meguini?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

Frau des "Sekundär"-Helden "Mark Moogalian" bei Rothschild beschäftigt:

https://www.linkedin.com/in/isabellerisacher

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

12 Kommentare

  1. Dass es mehrere sich zum Teil widersprechende Versionen zum Tathergang gibt sollte aufmerksamen Beobachtern bereits aufgefallen sein. Irgendwie wurden diese so nach Gutsherrenart aufeinandergenagelt, daß es halbwegs passt. Am Erzählstranganfang findet sich nun – wahrscheinlich wollte die “Grande Nation” auch ihren “Helden” – ein nächstenliebender französischer Banker, der sich todesmutig auf den Terroristen geworfen haben soll. Nun sind Banker bekanntlich weder todesmutig noch lieben sie ihre Nächsten, jedenfalls in den allermeisten Fällen nicht, und deshalb erscheint diese Story wieder wie ein Märchen aus Hollywoods Puppenkiste. Wer nun protestiert und sagt, man könne das doch leicht nachprüfen und den gallischen Supermann befragen, irrt gewaltig. Damien A., so der angebliche Name, ist sehr öffentlichkeitsscheu, lehnt Ehrungen und Orden ab und möchte laut wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/2015_Thalys_train_attack anonym bleiben. Nun ist der landläufige Amerikaner bekanntlich deutlich Rampenlicht-affiner. Unser öffentlichwirksames Helden-Kleeblatt – ein Schwarzer (USA), ein Weisser (USA), ein Alter (GB) – gab auch gleich nach seinem Zugeinsatz eine Pressekonferenz. Deren Studium sich lohnt. Zum Beispiel, wenn man die "Körpersprache" der Beteiligten analysieren möchte. Deutlich ins Auge fallend: Sie wirken nicht wie Freunde oder Bekannte. Und: Sie vermeiden Blickkontakt, sowohl gegenseitig, als auch zur Kamera hin – gerade wenn Ablaufdetails zu ihrem “heroischen Einsatz” genannt werden geht der Blick der TrainWatchRetter fast immer seitwärts oder nach unten. https://www.youtube.com/watch?t=91&v=b37RLiZ9g0Q 

    1. Nun sind Banker bekanntlich weder todesmutig …

      Wie wahr!

      Ein wenig OT leider, aber die Zusammenhänge sind oft filigran in den Details verborgen: Der neue Globalismus kennt viele Wege, sein Zuviel an Bürgern (die sogenannten: ungewaschenen Massen) mit allem möglichen an Balast zu belasten. Das eine ist die Lüge, und dann gibt es noch die, die gut situiert, mitschwimmen, z.B. die Banker. Und dann gibt es noch die, die von diesen Bankern verlacht werden – das sind die Reinigungskräfte der Infrastruktur der Banker – und die sisch auf ihre ganz eigene Art an der Hochmut rächen, mit der sie von denen als Untermenschen bezeichnet werden, die selbst die Untermenschen sind.

      Ich rede nachfolgend nicht von Angestellten, die hinter den Thresen der Filialen stehen. Davon scheinen die meisten ja in Ordnung zu sein; wenngleich auch nicht „totesmutig“.

      Viele Banker (schätze 25%) sind die letzten Untermenschen. Ich rede von denen, die in den Etagen der Hochhäuser ihre Eier in den Sesseln schaukeln, und wo die Bereichsleiter vor lauter Arroganz nicht laufen können; grüßen in den Fluren schon mal gar nicht.

      Ich rede von Menschenähnlichen, die Ihre Toiletten in einem Zustand hinterlassen, der in die Tiefe der Seele dieses Berufs blicken lässt.

      Bei der Hessischen Landesbank in FfM gab es Tage, da konnte man die Kabine nicht betreten, weil die Scheise über den Deckel die Wände hochgespritzt war. Wie es in einem Bahnhofsbordell aussieht, weiß ich nicht, weil ich noch nie da war: Aber schlimmer als in einer Bank können die Toiletten unmöglich ausgesehen haben.

      Mit Handschuhen oder einer Serviette den Türdrücker zur Toilette berührt…Angst vor Keimen. Keime warn allgegenwärtig. Des Nachts, wenn alle Banker schliefen (bis auf so ein paar Idioten) kamen die Putztrupps, um die Scheise von den Deckeln und den Wänden wieder abzuwischen.

      Sie verwendeten in der 10ten Etage dasselbe Wasser wie in der ersten.

      Der Geruch, den die Personen des Putztrupps hintr sich herzogen, ließ die Fliegen von den Wänden fallen.

      Das Outfit der Personen des Putztrupps war das eines Kriegers vom Stamme des Idi Amin. Wohl dem, der einen Schlüssel für sein Büro hatte: Keine Angst vor dem 2m großen, türbreiten Neger, keinen Gestank im Büro, keine Keime an allen Gegenständen, denn diese Kollponen des Kapitalismius angefasst hatten.

      Keime hier, Keime da: Alle 3 Monate zum Hautarzt, vornehmlich an der Nase, dem Mund und den Schleimhäuten.

      DIe Herkunft dieser Keime war die kleine Kaffee- und Teeküche. Idi Amins Krieger der Putzkolonne spülten dort die Tassen, Löffel und Teller. In dem selben Wasser, was schon seit der ersten Etage in dem großen Eimer war. In dem seleben Wasser, mit der such die Scheise von den Deckeln, Kloschüsseln und Wänden gewaschen worden war.

      Solte mich einer anzeigen wollen, werde ich das an Eises statt versichern und Zeugen nennen. Da Putkolonnen desselben Schlages auch für Kilinken zuständig sind, ist es für mich befremdend, dass niemand die Ursache des sg. „Krankenhauskeims“ kennt. Die Wahrheit ist die, dass das nicht bekannt saein soll. Denn jeder, der – frisch operiert – dort abkratzt (Kolikeime sind der Hauptgrund), erfreut die Nutznießer des Gesundheitssystems und der Rentenkassen: Beiträge kassiert, Leistungszahlung reduziert.

  2. Ein weiterer Schritt in dem "Embed Your Future Allies"-Programm, auch gegenüber Deutschland, liegt in der Vergangenheit unseres Thalys-Hauptdarstellers. So schreibt der britische Daily Mail in seiner Onlineausgabe: "El Khazzani ist mit einer Bande muslimischer Fanatiker in Verbindung gebracht worden, die Antiterrorkräfte unter Beschuss nahmen, als diese sie im Januar 2015 an der Bahnstation von Verviers (Belgien) umzingelten… Die ´Verviers-Zelle´ hatte geplant einen hochrangigen Gesetzeshüter zu entführen und anschließend zu köpfen. Nach einem – zeitnahen – Bericht der belgischen Medien sollte der Videomitschnitt des Mords im Internet gezeigt werden." http://www.dailymail.co.uk/news/article-3206426/U-S-Marines-armed-gunman-onboard-high-speed-train-Amsterdam-Paris.html
    Trotz dieser Verwicklung konnte El Khazzani noch danach frank und frei über deutsche Flughäfen reisen. Im Mai diesen Jahres flog er von Berlin aus zu einem TerrorTrip nach Syrien. Die FlughafenPolizei, der ein Warnvermerk vorlag, bat den Zugbomber im Wartestand zu einem “Gespräch” – und liess ihn dann passieren. http://www.aktiencheck.de/kolumnen/Artikel-Welt_BKA_hat_Hinweise_auf_Reise_Thalys_Attentaeters_ueber_Deutschland-6674568
    Sollte Khazzani wirklich mit dem belgischen Shootout in Verbindung gestanden haben, dann ist die sträfliche Laxheit der deutschen Behörden nur durch einen Umstand zu erklären: Der Islamist arbeitete für einen Geheimdienst. Dieser Zusammenhang dürfte der Bundesregierung sehr zu denken geben, wenn erheblich weniger kontrollierte Komplizen des SchlapphutSchützlings dereinst einmal ernst machen 

  3. So viele Fragen

    Wie ist es möglich, dass jemand, der geheimdienstlich als religiöser Fanatiker bekannt ist, sich unbemerkt ein ganzes Waffenarsenal zulegt und bis an die Zähne bewaffnet einen Zug besteigt?

    Joa mei, die Waffen hat er doch vom Geheimdienst gekriegt. Und das Ticket doch wohl auch, hat im Endeffekt sowieso alles der Steuerzahler bezahlt.

    Wie kommt man mit einem Sturmgewehr in einen Zug ?

    Man nimmt es, und steigt ein. Vielleicht noch in einer großen Reisetasche verstaut, aber man kann einfach einsteigen. Probieren Sie es aus, es klappt 🙂

    geschweige denn Vorratsdatenspeicherung und Massenüberwachung

    Das sollten Sie aber wissen, Herr Eggert: Vorratsdatenspeicherung ist nur zum Schutz gegen Terroristen. Terroristen sind doch die, die den Strippenziehern (Merk, Oba, Schäu, Bus usw.)gefährlich werden können. Die Massenüberwachung ist das Sicherheitssystem nur für die Könige.

    Dass Muslime gern rumballern, mit Teppichmessern bewaffnet sind

    Ja, das Teppichmesser gehört dazu. Das hatte ich aber schon irgendwo geschrieben. Das Teppichmesser hat sich im System der Terroisten (mit Terroristen meine ich jetzt die echten, also CIA & Co) irgendwie einen festen Platz geschaffen, so dass die Autoren des Terrors offenbar nicht mehr darüber nachdenken, dass die Existenz eines Teppichmessers manchem nicht nur keinen Sinn macht, sondern ausgesprochen lächerlich wirkt und überdies auffälligstes Indiz ist, es immer wieder mit den selben Leuten zu tun zu haben, also CIA & Co. Das Teppichmesser stammt aus den Anfängen der Flugzeugentführungen. Und zwar aus der Zeit, als Messer mit langen Klingen verboten waren. Die Profis sehen sichlicht und einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, und daher wandern Teppichmesser von Tatort zu Tatort mit, weil sie von der Routine her einfach dazu gehören. Es sind aber immer die Zeichen des Routinedenkens, die einen echten Fall von einem Fake unterscheiden. Wenn man lügt, muss man ein gutes Gedächnis haben, sagt die Erfahrung, weil die Lüge bei jeder weiteren Lüge, die darauf aufbaut, komplexer – und damit komplizierter – wird, und irgendwann das ganze Gebäude zusammenbricht. Am einfachsten und gemütlichsten ist es, einfach bei der Wahrheit zu bleiben, dann braucht man nicht den ganzen Tag (und ggf. noch im Traum) nachzudenken, was man tun DARF, ohne dass es auffällt. Das hat sich aber bei diesen Einzellern – alles „kluge“ aus der USA – noch nicht rumgesprochen, denn um das zu verstehen, reicht eine Gehirnzelle zwar aus, aber bei CIA & Co ist man ja der Meinung, dass jeder einzelne von diesem Sauhaufen GOTT persönlich ist.

    Die Amis sind sogar so dreist, ihr wirres Gedankengut in Hollywood Spielfilmen zu plaziere.n

    https://www.youtube.com/watch?v=V2DHR2uDJqA

    Am nächsten Bahnhof in Arras, wo die Geschichte ihr happy end findet stehen auch schon die Medaillen für die Helden bereit

    War das so? Das ist natürlich ein Ding! Dann ziehe ich meine Behauptung „Einzeller“ zurück. Entschuldigung, ihr lieben echten Einzeller, ich wollte euch nicht beleidigen. CIA & Co sind dann auf Nullzellernieveau. Oh Mann, Hochmut kommt vor dem Fall.

    Ich wundere mich auch, dass amerikanischen Geheimdienst ohne Hilfe oder Kommunikation mit örtlichen Polizei oder Geheimdienste in Europa so aktiv sind! Alles was unsere Sicherheit dient ist gut und willkommen, aber wir wollen in Europa keine Actionfilme wie in Hollywood!

    Mit dem Wunsch kommen Sie aber leider zu spät, wir sind mitten drin im real gewordenen Hollywood. Fragen Sie mal nach, was man Poroschenko in den Schnaps gemischt. Der Idiot hat vor drei Tagen zum Sturm auf Mordor (‚Herr der Ringe‘) aufgerufen, um Vladimir Sauron dingfest zu machen.

    Hollywood lässt grüßen

    Genau!
    0900 ICH! BIN! GOTT!

    PS: Man sollte nicht darüber lachen, auch wenn man nicht anders kann, aber es gibt da draußen welche, die meinen das knallhart ernst ==> Skull & bones, Bohemian Grove, Chateau des Amerois, Solvay

  4. Der Bericht von SPON

    (Ausschnitt) … saßen die drei US-Bürger und der Brite nebeneinander in Waggon 12 des Thalys-Zuges. Sie hörten einen Schuss, kurz darauf sei der Täter mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr und einer Pistole in den Waggon eingedrungen. Skarlatos habe Stone angestoßen und gerufen: „Los, Spencer!“ Skarlatos und Stone seien etwa zehn Meter auf den Angreifer zugelaufen. Stone habe diesen zuerst erreicht und ihn am Nacken gepackt. „Wie wussten nicht, ob seine Waffe funktioniert. Spencer ist einfach losgelaufen, und wenn jemand erschossen worden wäre, dann wäre das sicher er gewesen“, sagte Skarlatos. … Dabei habe er bemerkt, so Skarlatos auf Sky News, dass das Sturmgewehr „zum Glück“ klemmte – der Angreifer habe den Abzug bereits betätigt gehabt. „Er wusste nicht, wie er das reparieren sollte, was ebenfalls großes Glück war.“ Er möge nicht einmal darüber nachdenken, was passiert wäre, hätte die Waffe funktioniert, ergänzte Skarlatos.

    Irgendwie passt der SPON Bericht nicht zur Handlung. Ich habe aber keine Zeit, mich mit den Details zu befassen. Es ist zu 99,9999999% genau wie beim Jesuscharlie: Inzenierte Heuchlerparade der Deppen.

    Ich frage mich schon die ganze Zeit, wie es geht, dass die zwei GIs den Schützen bei der Toilette überwältigt haben UND gleichzeitig das folgende zutreffen kann:

    ‚Skarlatos habe Stone angestoßen und gerufen: „Los, Spencer!“ Skarlatos und Stone seien etwa zehn Meter auf den Angreifer zugelaufen‘

    Oder waren es 4 GIs?
    Wie gesagt, ich habe keine Zeit und keinen Lust mehr, mich um einen solchen Lügendreck noch zu kümmern. Es ist immer dasselbe, und immer stecken dieselben Monster dahinter. Die, die uns für doof halten, aber selber in der tiefsten geistigen Güllegrube zuhause sind, die sich der menschliche Kopf nur ausdenken kann.

  5. Für einen seriösen Film hätte der Drehbuchautor keinen Abnehmer. US Hollywood Niveau. Wer waren die mutigen Beschützer?? Natürlich US Boys. Und gleichzeitig US Soldaten. Was kann man daraus schließen oder welche Schlußfolgerungen sollen die EU Bürger daraus ziehen? Richtig. Wir brauchen die Amerikaner im kleinen wie im großen!! Vor allem US Militär. Die beschützen uns auch in ihrer Freizeit! Das ist die versteckte Botschaft von dem schwachsinnigen Szenario. Die Akzeptanz dieser unnötigen Rüppel in Europa soll verbessert werden.

  6. Weil´s so schön ist, noch ein paar Leser-Posts zum Artikel (von der Anonymous-Facebookseite)

    „Eine AK47, die beim Durchladen klemmt?! MUAHAHAHA“ (https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=GnTdQ0_ejJE)
    „Teppichmesser und AK47… Wäre so wie Silvester mit Atombomben zu feiern und trotzdem noch nen Böller einzupacken.“
    „Wer weiss, wenn er mit nem Teppichmesser so gut umgehen kann. Vielleicht kann er dann auch mit Büroklammern wie Mc Gyver Bomben bauen……Furchtbar!“
    „Erinnert mich iwi ein kleines bisschen an ´Transporter 3´“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Transporter_3)
    „Warten wir mal auf die Hollywood -Ausführung dieser Heldendarstellung. Hoffe es wird in 3D gedreht… Ich hoffe das Megan Fox die Schwester spielt.“

    Für Fans von Filmen wie „Die Nackte Kanone“ hat sich der „Täter“ übrigens dem gnadenlos schlechten Schmierenstück angepasst. Er behauptet nicht weniger, als dass er „die Waffen in einem Park unter einem Strauch gefunden“ habe. Im Klo wollte er „sie dann ausprobieren, ob und wie sie funktionieren“.

  7. Den hat der Geheimdienst richtig verascht. Selbst der „anschossene“ ist ein bekannter Schauspieler, in der AK47 hat wahrscheinlich irgendein Bauteil gefehlt und die wurde ihm wahrscheinlich wirklich erst kurzfristig im letzten Moment irgendwo im Park übergeben, oder war da deponiert, genauso wie die Pistole, in der kein Magazin war. „Oh, scheisse, vergessen“, oder er hat es nicht einmal gesehen, oder es war einfach nur leer.

  8. Übrigens es gibt AK 47 mit einklappbarer Schulterstütze ( für die Besatzungen von Panzerfahrzeugen konzipiert) die sich zerlegt in Einzelteile auch locker in einer Reisetasche oder Trolley transportieren lässt und schon seit ewigen Zeite gab es Vollpfosten die massenhaft Platzpatronen verschossen haben oder auch richtige Munition, ihre Waffe nicht reinigen und irgewndwann gleitet der Verschluß nicht mehr zurück, auch nicht mit Gewalt, denn ich war Augenzeuge und habe mich halb schlapp gelacht. Die AK 47 ist das beste Sturmgewehr der Welt, doch nur wenn sie wie auch wie die Elite beahndelt…

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.