Nach Stunden „Kein Terror“, nach Tagen „Selbstmord“. Eine polit-kriminologische Spurensuche im Fall Germanwings. Auf den folgenden 6 Seiten finden Sie Hintergründe, Informationen und Indizien rund um den Absturz der Passagiermaschine in den französischen Voralpen.

Ein Gastartikel von Wolfgang Eggert

Zugespielte Aufdeckung

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort. Und zu viele Lügen, von Anfang an.

Schon allein die von Politik, Polizei und Presse mantraartig wiederholten Zeitschindungen, eine Blackbox sei „nicht auffindbar“, die andere – beschädigte – benötige Wochen für erste Erkenntnisgewinne und die Untersuchungen am Wrack dauerten vermutlich noch länger, weil die Trümmer in zugeschneitem Gebiet lägen (die freigegebenen Fotos bewiesen das Gegenteil) müssen auf jeden Wahrheitssucher einen elektrisierenden Zwang zum Gegendenken freigesetzt haben. Erst Recht, nachdem die New York Times anhand „zugespielter“ Informationen über die Auswertung der verbliebenen Blackbox die Cockpitlage kurz vor dem Absturz zu enthüllen wusste – 6 Stunden nachdem die französischen Behörden auf einer Pressekonferenz versichert hatten, es lägen noch keine verwertbaren Bandmitschnitte vor. Stimmen die Angaben der Times, dann bohrte der Copilot das Flugzeug absichtlich in einen Berg. Das amerikanische Vorzeigeblatt fußte sein Storybord lediglich auf einen, dazu noch anonymen, „Informanten“. Die Bänder sind nach wie vor unter Verschluss und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Trotzdem gilt die Geschichte seither als „amtlich“.

Ein falsches Bild machen

Suizid eines Menschen, der glücklich war ebendiesen Job gerade erst bekommen zu haben? Der trotzdem nichts Besseres zu tun hatte, als 150 Menschen, darunter Jugendliche und Babies, mit den Tod zu reißen? Wie muss er seine nächsten Angehörigen gehasst haben, die jetzt den Rest ihrer Tage damit leben müssen, als Eltern, Verwandte und Freunde eines Massenmörders dazustehen? Zugang in diese Abgründe erhalten wir nur, wenn sich die Medien doch noch dazu durchringen, (Gegen-)Darstellungen aus dem nächsten Umfeld des Copiloten an die Öffentlichkeit zu lassen.

Fakt ist: Die üblichen Hautnah-Dran-Interviews der Boulevardpresse – „Jetzt sprechen die Eltern/die Freundin“ etc. – blieben zunächst einmal aus. Laut Stern kannten den Copiloten „alle nur vom Sehen“. Journalisten sollten zumindest ahnen, dass es in diesem Fall leicht ist, „sich“ ein falsches Bild zu machen. Gerade sie, die – flächendeckend – in ihren „Hintergrundartikel“ über Tage das Foto eines Urlaubers präsentierten, der Andreas Lubitz sein sollte, es aber gar nicht war. Egal, das, was die Presse zu wissen glaubt, reicht für eine regelrechte Lynchjustiz. Obwohl eben dieses Wissen windig und hinterfragbar erscheint. Ein Abschiedsschreiben von Lubitz wurde nicht gefunden – niemanden scheint´s zu bekümmern.

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Als Ersatzerklärung dient eine aktuell gültige Krankschreibung, die von Ermittlungsbehörden „im Haus des Täters gefunden“ wurde. So ein Dokument erhält man beim Arzt, nicht per Post. Warum nahm der junge Mann das Papier, wenn er mit dem Inhalt offenbar so wenig einverstanden war, dann mit nach Hause und warf es nicht schon auf dem Heimweg in die nächste Tonne? Wie verträgt sich die Selbstmordabsicht mit der Tatsache, dass Lubitz – diese Nachricht flutschte im Focus durch – erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin? Neuanschaffungen dieser Art sprechen gegen Abschiedsgedanken. Soll die Selbstmordstory „halten“, dann muss unser „Hauptverdächtiger“ seine Tat geradezu aus heiterem Himmel „beschlossen“ haben.

Auch, weil das Kamikaze-Downing gerade für die in Frage stehende Flugstrecke überhaupt nicht planbar war. Selbst auf einem Mittelstreckenflug bekommen Passagiere ihre Cockpitcrew selten zu Gesicht. Bei einem Zweistundenflug ist ein Toilettenabgang aus der Chefetage nahezu ausgeschlossen. Doch nehmen wir an, dass es wirklich so kam, und Lubitz die Türe von innen verriegelte. Selbst für diesen, wie gesagt unwahrscheinlichen, Fall stellen Piloten in Abrede, dass die Türe dann eben nicht durch den Kapitän zu öffnen sei – da er die Kennung des Cockpit Door Lock Systems weiß. Selbst wenn wir auch hier den bekannten „Schwamm drüber legen“ bleiben Fragen: Wie erklären wir uns die dankbare Ort/Zeitschnittstelle, in welcher der zufällige Klogang das Downing auf ein unbewohntes Gebiet festlegte? Himmlische Fügung?

Wie erklären wir uns, dass ein Kamikaze-Copilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10(!)minütigen Landeabgang sucht – während sein Kollege, so wird es jedenfalls medial durchaus spannend vermittelt, mit einer Notaxt die Türe bearbeitet. Und wie haben wir es zu verstehen, dass sich die Passagiere während der „verzweifelten“ Bauarbeiten an der Kabinentür mucksmäuschenstill verhielten, dass sie – anders als im Fall 9/11 – keine Mails oder Telefonanrufe an ihre Liebsten absetzten? Warum sollten sie die offenkundige Katastrophensituation nicht berührt haben? Warum fingen sie – laut Behörden – erst Sekunden vor dem Aufschlag an zu schreien? (Weiter auf Seite 2)

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10 thoughts on “Germanwings: Eine polit-kriminologische Spurensuche”

  1. Das ist wohl einer der schlechtesten Artikel die ich je bei Contra gelesen habe. Nichts als Mutmaßungen, Bullshit und wilde Spekulationen eines Irren, der in seinem krankhaften Wahn Tatsachen ignoriert und Fakten verdreht und – in Bezug auf MH370 – längst widerlegte Behauptungen erneut aufwärmt. Bitte einmal den Aluhut vom Kopf nehmen, dann klappts auch wieder mit dem selbst-denken.

    1. Solange die abstrusen Behauptungen aus der Presse zu diesem Flugzeugabsturz nicht beweisbar sind, mit falschem Bildmaterial und widersprüchlich voreiligen Aussagen die Öffentlichkeit offensichtlich in die Irre geführt werden soll, solange sollten Sie nicht derart den für mich – guten Artikel – in den Dreck ziehen. Die Öffentlichkeit will nachprüfbare Beweise sehen. Wir warten !!!!

    2. Die Tatsache, dass Sie die Begrifflichkeit " Aluhut " verwenden, outet Sie ( Verzeihung ) als gedankenloser Medienkonsument.

      Lernen Sie wieder zu hinterfragen. Hinterfragen Sie Ungewöhnlichkeiten um sich ein Bild zu machen. Fangen Sie an mit den Fragen:

      – warum ausgerechnet die Koalition der Atlantikbrücke ( bestehend aus NYT, Bild, FAZ, Spiegel, Welt und Focus ) beweisfrei die wenigen offiziellen Statements in eine eigene Vorverurteilung  bettet. Fragen Sie danach, warum die NYT die 3 wichtigsten Details, die zur medialen Hetze führte, zuerst veröffentlichte und die transatlantischen Blätter wortgetreu mit weiteren unbewiesenen Ausblühmungen folgen.

       

      – fragen Sie, warum diese Schmierfinken eine ganze Familie mit der Behauptung zerstören, der Copilot habe sich inkl. aktueller Krankmeldung wegen psychiatrischer Probleme behandeln lassen, obwohl die UNI Düsseldorf als auch die Staatsanwaltschaft Ddorf dies dementierten und lediglich von einer psychologischen Behandlung mit suizidalem Hintergrund vor Beginn der Ausbildung sprachen. Übersetzt gab es eine Behandlungsreihe bei einem Psychiater X vor vielen Jahren.

       

      – Fragen Sie, warum 3 Kampfjets lt. Angaben mehrerer Dorfbewohner das Flugzeug begleiteten und Segolene Royal erst nach Druck bekanntgab, dass ein Jäger unterwegs war, wobei sie gespannt sei, welche Informationen dieser mitbringe ( als würde keine direkte Kommunikation stattfinden ).

       

      – Fragen Sie auch, warum Hollande zunächst den Fund der Datenbox bekanntgab um dann zurück zu rudern und kleinlaut von einer Hülle sprach, die mittlerweile auch nicht mehr existiert.

      Schauen Sie sich den ähnlichen Absturz in eine Felswand in Indonesien an, bei dem komplette Leichen und Tragflächenteile gefunden wurden und nicht nur fein geschredderter Müll.

       

      Was könnte also passiert sein? Mit den freigegebenen Informationen wird lediglich in eine gewisse, gewünschte Richtung gelenkt. Fallen Sie nicht darauf herein.    

       

      1. Ihre Antwort ist extrem inkonsistent. Ich kann ihnen nur beipflichten. Sie haben doch im Prinzip meine Meinung bejaht. Fällt ihnen das nicht auf? Angeblich bin ich der gedankenlose Medienkonsument weil ich den Artikel in Zweifel ziehe? Ich habe nicht geschrieben, dass ich dem Mainstream alles glaube. Das tue ich seit vielen Jahren schon nicht mehr. Nur glaube ich den alternativen Medien genau so wenig. Es hat sich immer wieder gezeigt, dass neben den Mainstreammedien sich der alternative Journalismus auch immer wieder selbst überführt hat oder überführt wurde. Dieser Artikel strotzt vor Mußmaßungen und Spekulationen. Ebenso wie die etablierten Medien nichts als Mußmaßungen uind Spekulationen von sich geben. Beide sind der Meinung Deutungshoheit und Wahrheitsführerschaft zu vertreten. Beide führen uns immer wieder vor, nichts anderes zu sein, als zwei Seiten der gleichen Medaille.

  2. Das Schmähen eines Toten – wie im vorliegenden Fall – ist die denkbar übelteste nicht strafbare Handlung, die überhaupt vorstellbar ist.

  3. Alle Videos und Bilder die ich bisher gesehen habe zeigen relativ kleine Teile welche kilometerweit verstreut sind. Kleine Teile aus relativ leichtem Material können nicht so weit fliegen, das liegt am Luftwidertand. Wenn die Maschine ohne vorherige Beschädigung in den Berg eingeschlagen wäre, hätten sich die massiven Triebwerkswellen, welche aus hochfestem Stahl oder Titan bestehen tief in den Berg gebohrt, bzw. den Felsen stark beschädigt. Im Bereich der Aufschlagstelle wäre alles brennbare Material verkohlt. Kein einziges Bild zeigt die genaue Aufschlagstelle. So lange ich diese Bilder nicht zu sehen bekomme gehe ich davon aus, dass die Maschine in der Luft explodiert ist.

  4. mir fällt es schwer, an den Copiloten als Verursacher zu glauben.

    So krank kann niemand sein. Zu so etwas kann nur jemand

    aus ideologischer Verirrung fähig sein, mit religiösen oder,

    viel wahrscheinlicher, staatlich eingeplanzten Denkmustern.
     

  5. Zunächst:

    Christian Schüler ist ein Störer. Man braucht keine Lupe, um am Text zu erkennen, dass er originär als „Peter“ auftrat. Ich lass mich glatt umtaufen, wenn ich daneben liege 😉

    Zum Bericht:

    Bei allem Hang zu Hypothesen ist der Bericht ist interessant. Ich persönlich habe mittlerweile – fast – mit der Suche nach Wahrheiten abgeschlossen. Es gibt entweder keine, soll keine geben, oder aber die „Wahrheit“ ist so in Spekulationen und Hypothesen (sogenannte VTs) eingewoben, dass man keine Trennlinie zwischen WAHR und LÜGE mehr ziehen kann. Da dieser Zustand – der in letzter Zeit fast nur noch anzutreffen ist – weder logisch noch natürlich ist, kann er nur künstlich sein; d.h. nicht der Absturz der Germanwings ist der eigentliche Terrorakt, sondern die Entfesselung der Diskussion über die Gründe. Wer nach einem Grund sucht: Im Windschatten der Entfesselung wurden delikate politische Entscheidungen getroffen, z.B. die PKW-Maut beschlossen.

    Ich füge an dieser Stelle mal einen Text ein, den ich mir von irgendwoher kopiert hatte (Quelle weiß ich leider nicht mehr). Was man diesem Text abgewinnen kann, muss jeder selbst entscheiden. Ich sehe darin (teilweise) ein Erklärungsversuch, dass man die Strategie verfolgt, die Leute in die Irre („in den Irrsinn“) zu trei ben, indem man sie (a) mit schlimmen Katastrophen überschüttet und (b) bei der Aufklärung dieser Katastrophen die irrsinnigsten und unglaublichsten Methoden verwendet werden. Wer bei (a) noch nicht stigmatisiert ist, bei (b) knickt der stärkste Charakter wie ein Bäumchen im Wind.

    Hier der zitierte Text:
    Auf jede “Verschwörungstheorie” läßt sich noch eine Volte draufsetzen. Wie wäre es mit dieser hier? – : “Die Infokriegs-Strategen der USA ziehen inzwischen mit ins Kalkül, daß ihre Gegenspieler hinter Flugzeugabstürzen und ähnlich katastrophischen Ereignissen grundsätzlich eine ‘Fals flag’-Operation amerikanischer (bzw. verbündeter) Dienste vermuten. Deshalb haben sie im Fall der Germanwings-Katastrophe einen terroristischen Hintergrund vorsorglich selbst ausgeschlossen. Damit verbunden ist ein politisches Signal an Putin, nämlich daß die USA derzeit keinen Bedarf für weitere Sanktionen sehen, ebenso an Syrien und den Iran, die Aussicht auf Bombardierung betreffend. Die Abgabe der Erklärung zu einem Zeitpunkt, als zumindest kein Unbeteiligter wissen konnte, ob ein terroristischer Hintergrund auszuschließen ist oder nicht, war kein Versehen, sondern ist die Pointe des informationellen Strategems. Denn diese Erklärung impliziert, daß die USA über alle terroristischen Anschläge in der Welt vorab Bescheid wissen. Für das breite Publikum, das die Implikation anstandslos schluckt, ist damit die transatlantische Deutungshoheit eindrucksvoll bestätigt. Für die weniger naiven Adressaten (z.B. in Frankreich und Deutschland), welche die Erklärung nicht ohne weiteres schlucken, ist sie eine klare Warnung: Einen terroristischen Hintergrund von vornherein ausschließen kann nur, wer den Absturz selbst herbeigeführt hat, dies jedoch nicht als eine terroristische Handlung einstuft.” Das ließe sich noch weiterspinnen, etwa derart, Frankreich und Deutschland hätten sich der amerikanischen Erklärung angeschlossen, um ihrerseits zu signalisieren, daß sie die Warnung ignorieren wollen.

    “Verschwörungstheoretisch” läßt sich die offizielle Version so als gewissermaßen antikonspiratorische Konspiration beschreiben. Damit ist ein Punkt erreicht, an dem gar nicht mehr entscheidbar ist, was sich in Wirklichkeit zugetragen hat. Es ist sogar denkbar, daß die offizielle Version zutrifft. Das spielt aber keine Rolle mehr, weil “Realität” nur noch eine Fiktion unter anderen ist.

    Hier liegt der Schwachpunkt des totalen Informationskrieges, wie ihn der Westen derzeit führt. Der rein instrumentelle Umgang mit Informationen zerstört die Grundlage, auf die auch Propaganda angewiesen ist, nämlich das Vertrauen. Was bleibt, ist Mißtrauen, und das führt in letzter Konsequenz in die paranoide Systematisierung, zur Verwandlung der Welt in ein Irrenhaus.

    Nachwort:

    Meines Erachtens gab es den Germanwings-Flug nicht. Die Fakten, die veröffentlicht worden (sofern man Fakten und Hypothesen überhaupt auseinanderhalten kann), sind unglaubhaft, in sich unstimmig und zueinander inkonsistent.

    z.B. ist es unschlüssig, dass „das leise Atmen“ des Copiloten bestätigt wurde, dahingegen die (8-minütigen) Schläge angeblich mit einer Axt (a) nur 3x stattgefunden haben sollen und (b) darauf die Passagiere nicht reagiert haben sollen (laut der offiziellen Darstellung hätten die Passagiere ja nur kurz vor dem Aufschlag geschrien). Das ist völlig irreal. Der Versuch, die Tür einzuschlagen, wäre in 8 Minuten nicht (a) nur 3x zu hören gewesen und (b) hätte der erste Schlag schon die Passagiere auf den Plan gerufen; denn zwischen der Cockpittür und dem Passagierraum war nur ein Vorhang. Man erzählt uns mittlerweile typische Weihnachtsmann-Osterhase-Geschichten, und diese werden von Fall zu Fall absurder.

    Des weiteren ist es unschlüssig, dass der mindestens noch halbvolle Tank – Tonnen von Kerrosin – weder Explossion noch Brand ausgelöst haben. Das ist einmalig bei Flugzeugabstürzen. Der Zynismus, mit dem ich noch vorgestern die Sache „erklärt“ habe, hat sich mittlerweile verselbständigt: Bei YT existiert ein Video, in dem behauptet wird, dass sich das Kerosin bei 700km/h „pulverisiert hat“. Das ist ein Tritt in den A. für jeden noch klar denken Menschen.

    Persönliches Erlebnis und Frage an die anderen Leser:

    Ich habe heute mit 3 Leuten diskutiert. Jeder dieser drei hat angeblich gesehen, dass das Flugzeug beim Aufprall explodiert ist und eine schwarze Rauchwolke zu sehen war. Auf meine Frage, wo das gezeigt worden ist, antworteten alle drei: „Das wurde in den Nachrichten gezeigt“. Da ich seit 20 J. kein TV mehr habe, meine Frage: Wer hat dieses Video gesehen? Vor allem würde mich interessieren – vorausgesetzt, es gibt dieses „Geistervideo“: Wer hat es gefilmt? Die drei sind alles Geschäftsleute, die mit beiden Beinen im Leben stehen; was mich letzendlich sehr irritiert, denn im ganzen Internet gibt es weder ein Video noch Informationen über eine „schwarze Rauchwolke“ in Zusammenhang mit dem angeblichen Absturz der Germanwings-Maschine.

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